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Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialpsychologie Club Fred.

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Präsentation zum Thema: "Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialpsychologie Club Fred."—  Präsentation transkript:

1 Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialpsychologie Club Fred

2 Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialpsychologie Club Fred Personalmarketing

3 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Stundenplanung Kurze Einleitung 40 Minuten Gruppenarbeit Einzelne Gruppen sollen Frage 2 an Tafel darstellen. Je nach Tafelbild 2 Grafiken vorstellen (Rekrutierungsprozess, Prozessmodell) Diskussion Frage 3 am Prozessmodell (Folie 13) Diskussion Maßnahmen an 4 Phasen – wo passt Maßnahme?

4 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Club Fred Seite 4 Lernziele Wissen Phasen des Personalmarketingprozesses Gründe für Personalmarketing Personalmarketingprozess kennen, verstehen und analysieren lernen. Prozessmodell als Strukturierungshilfe Probleme erkennen, zuordnen, Maßnahmen vorschlagen (Anwendung von Veranstaltungswissen auf Realität)

5 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Ablauf 1. Einführung 2. Fallbearbeitung in Gruppen 3. gemeinsame Diskussion Club Fred Seite 5

6 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Prozessmodell des Personalmarketings Club Fred Seite 6 potentielle Bewerber tatsächliche Bewerbung Vorstellung der Bewerber Akzeptieren des Stellenangebots/ Eintritt in die Organisation Verbleib in der Organisation

7 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Club Fred Seite 7 Was kostet Fluktuation? Burger-Brater/in (Kacmar et al., 2006) 500,--US$ Callcenter-Agent/in 6000 Verkäufer/in: Wiederbeschaffungskosten nach Jahresgehalt Bis : : > : Anm. Diese Zahlen stammen aus größtenteils fragwürdigen Quellen (Unternehmensberatungen etc.). Es handelt sich nicht um wissenschaftlich fundierte Berechnungen!

8 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Club Fred Seite 8 Arbeit in Gruppen Zu Aufgabe 1 Bitte halten Sie sich nicht zu lange auf (5 Minuten) zweiter Teil eher Schätzen Zu Aufgabe 2 Ich werde herumgehen und einige Gruppen bitten, Ihre Ergebnisse an der PC festzuhalten. Aufgaben 3 & 4 Blicken Sie über den Tellerrand! Nutzen Sie Ihr Wissen aus der anderen Vorlesungskapiteln oder Veranstaltungen Zeit: 40 Minuten

9 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Club Fred Seite 9 Zahlen Fluktuationsrate nordamerikanischer GOs 204/738 = 27,6% (Geschätzte Rate nichtamerikanischer GOs: 20%) Persontage (Schätzungen) TätigkeitDauerTage Stellenanzeigen??1 Bewerbungen lesen5000 * 5 Min.52 Ablehnungs-/ Einladungsschreiben 5000 * (??) 2 Min.20 Gespräche1300 * 30 Min. & Vorbereitung90 Einstellungsvertrag500 * 10 Min.10 Insgesamt ca. 173 Persontage!

10 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Club Fred Seite 10 Rekrutierungsprozess - Saisonal Anzeigenschaltung 500 Einstellungen (10%) 1300 Vorstellungsgespräche (26%) 5000 Bewerbungen 3700 ungeeignet 300 verwenden 800 ungeeignet 200 Reservepool Ca. 200 scheiden in 1. Saison aus!

11 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Club Fred Seite 11 Prozessmodell des Personalmarketing potentielle Bewerber tatsächliche Bewerbung Vorstellung der Bewerber Akzeptieren des Stellenangebots/ Eintritt in die Organisation Verbleib in der Organisation ?? unbekannt 5000 Bewerbungen (100%) 1300 Interviews (26%) 500 Einstellungen (10%) | ca. 300 verbleiben länger als 1 Saison (6%) Kein Pool im Modell

12 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Personal und Organisation12 Warum Personalmarketing? Determinanten der Intensität, mit der Personalmarketing betrieben wird, sind... Verhältnis von Angebot und Nachfrage hinsichtlich Arbeit bzw. Arbeitsplätzen Zahl der Mitarbeiter Merkmale der Organisation/der Tätigkeit/des Standorts (Image, Arbeitszeiten, Bezahlung, Befristung der Anstellung) interindividuelle Leistungsunterschiede der (potentiellen) Mitarbeiter (Personalmarketing als Ergänzung der Personalauswahl) Erwartungen und Gewohnheiten der Bewerber (z.B. Bereitschaft zur Mobilität)

13 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Personal und Organisation13 Potentielle Bewerber tatsächliche Bewerbung Ob es tatsächlich zu einer Bewerbung kommt, das hängt u.a. ab... vom Image des Unternehmens von Rekrutierungsstrategie und -methoden: Bewerberansprache auf "internem Arbeitsmarkt" (z.B. Ansprache von Mitarbeitern/innen in anderen Arbeitsbereichen, Übernahme von Praktikanten/Diplomanden) oder Suche auf dem "externen Arbeitsmarkt" (z.B. Stellenanzeigen, Beteiligung an Patenschaftsprogrammen) vom erkennbaren Angebot (Inhalt der Stellenanzeige) von den Alternativen Phase 1

14 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Personal und Organisation14 tatsächliche Bewerbung Vorstellung des Bewerbers Ursachen, warum Bewerber Vorstellungsangebote ablehnen: alternative Angebote Dauer der Bewerbungsbearbeitung (Selbstselektion) Phase 2

15 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Personal und Organisation15 Vorstellung des Bewerbers Akzeptieren des Stellenangebots/Eintritt in die Organisation Ursachen, warum Bewerber Stellenangebote ablehnen: Arbeitsplatzmerkmale Auftreten des Interviewers Alternative Angebote Strategische Bewerbungen Phase 3 Dauer bis zum Eintritt

16 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Personal und Organisation16 klassischer Ablauf Psychologische Eignungsdiagnostik ohne computergestützte Verfahren Psychologische Eignungsdiagnostik mit computergestützten Verfahren Vorauswahl Analyse der Bewerbungsunterlagen Online- Bewerbungsformular Vorauswahl--Telefoninterview webbasierte psychologische Eignungstests 1588 Vor-Ort- Auswahl unstrukturiertes Vorstellungsgespräch strukturiertes Vorstellungsgespräch oder Assessment Center Einstellungen111 Anmerkung: Die Zahlen geben beispielhaft die Anzahl der Bewerber auf der jeweiligen Stufe und auf der letzten Stufe die Anzahl der Einstellungen an. Beispiele für Personalauswahlprozesse (Moser & Sende, 2011)

17 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Club Fred Seite 17 Akzeptieren des Stellenangebots/Eintritt in die Organisation Verbleib in der Organisation Ursachen, warum neue Mitarbeiter nicht bleiben: Erwartungsenttäuschungen ("Praxisschock") Leistungsprobleme Fehlende Unterstützung durch Kollegen und Vorgesetzte Geplante Arbeitsplatzwechsel Phase 4

18 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Club Fred Seite 18 Diskussion Weitere Daten erheben? Exit Interviews? Bewerberzahl reduzieren und gleichzeitig Qualität der Bewerbungen erhöhen. Spezifischere Anzeigenschaltung Wer ist ein guter GO? (Anforderungsanalyse/ -profil) Anzeigen auf Zielgruppe ausrichten Anforderungen und Erwartungen spezifischer Kommunizieren. Interviewvalidität erhöhen? Teilstrukturierte Interviews? Persönlichkeitstests, Arbeitsproben?

19 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Club Fred Seite 19 Zur Diskusssion Realistische Tätigkeitsvorausschau? Vermeidung von Erwartungsenttäuschungen Interne statt externe Bewerberansprache? Urlauber? Empfehlungen? Rückkehrangebote? Bewerberansprache mittels WWW? Umstellung auf kontinuierliche Rekrutierung? Einführen eines Springer-Systems? Off-the-job Training?

20 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Club Fred Seite 20

21 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Club Fred Seite 21

22 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Club Fred Seite 22 Club Fred 2012 (internationale Zahlen) Bewerbungen Vorauswahl Bewerbung per Online Formular Anschließendes Telefoninterview Assessment-Center Unternehmenspräsentation Einzelgespräch Rekrutierung von 2500 Gos Bei erfolgreicher Bewerbung werden später Vertragsdetails (Anfangstermin, Einsatzort, Vertragsdauer etc.) mitgeteilt.

23 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Club Fred Seite 23 Club Fred 2012 Spezifischere Anzeigen und Jobs Stellenbeschreibungen und Anforderungen im WWW Club Med School bildet in Dörfern weiter Herbst-Schulung Berufsqualifizierende Abschlüsse Aufzeigen von Karrieremöglichkeiten Explizite Rückkehrangebote

24 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Club Fred Seite 24

25 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Club Fred Seite Sozialisation: Einarbeitung Prozess der Vermittlung von Wissen, Fertigkeiten und Kenntnissen, Regeln, Normen, Rollener- wartungen und Werten von Organisationen an Individuen. Formale Orientierungsveranstaltungen (Informationen über das Unternehmen, die Produkte, die Abteilungen usw.); Schulungen außerhalb des Unternehmens; Seminare für neue Mitarbeiter; Patensystem; Mentorsystem; Einarbeitung durch den Vorgesetzten; soziale und sportliche Aktivitäten im Kollegenkreis; Traineeprogramme

26 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Club Fred Seite 26 Weitere Maßnahmen Realistische Tätigkeitsvorausschau Orientierungshandbuch oder –Veranstaltung Off-the-job Training? Club Fred 2009: Vorschaltung eines Telefoninterviews Club Med School bildet in Dörfern weiter

27 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Auswahlverfahren Kriterium AusbildungserfolgBerufserfolg Konvent. Einstellungsgespräch Gewissenhaftigkeit.31 Integritätstests.41 a Schulnoten.30 b Kriterium "Universitätsstudium".46 Kriterium "Berufsausbildung".40 Referenzen.26 Arbeitsproben.54 Biographische Fragebogen.37 Assessment Center.45 Strukturiertes Interview.51 Probezeit.44 Kognitive Fähigkeitstests Graphologie.02 Alter -.01 Berufserfahrung.18 c Validitätskoeffizienten Club Fred Seite 27

28 Lehrstuhl für Psychologie, insb. Wirtschafts- und Sozialpsychologie Universität Erlangen-Nürnberg Validität Ausgangspunkt: Vier-Feldermatrix mit festgelegten Randsummen. N = 200 Fachbegriff BESD: binomial effect size display Rosenthal, R., Rosnow, R. L. Rubin, D. B. (2000). Contrasts and effect sizes in behavioral research. Cambridge, UK: Cambridge University Press. Club Fred Seite 28 Tatsächliches Ergebnis Prognosegeeignetungeeignet geeignet100 ungeeignet


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