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Information für Optionsschulen Speyer, 2. Februar 2010 Boppard, 9. Februar 2010.

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1 Information für Optionsschulen Speyer, 2. Februar 2010 Boppard, 9. Februar 2010

2 Grundinformation - Wer gibt welche Unterstützung? - Überblick über GTS-Organisation und -Personal - Vielfalt vertraglicher Gestaltung - Häufige Fragen

3 Ansprechpartner/innen ADD, Kurfürstliches Palais, Trier Name, Telefon Frau Liesen:0651/ (Grundsatzfragen) Frau Prümm:0651/ (Verträge Bezirk Koblenz) Frau Brandenburger: 0651/ (Verträge Bezirk Koblenz) Frau Lück:0651/ (Verträge Bezirk Neustadt) Frau Emmerich: 0651/ (Verträge Bezirk Neustadt) Frau Jüngels: 0651/ (Verträge Bezirk Neustadt) Fax / Mail 0651/

4 Ansprechpartner/innen ADD, Kurfürstliches Palais, Trier Name, Telefon Frau Thielen:0651/ (Verträge Bezirk Trier) Herr Schößler: 0651/ (Verträge Bezirk Trier) Fax / Mail 0651/

5 Ansprechpartner/innen ADD, Kurfürstliches Palais, Trier Name, Telefon Herr Zwilling: 0651/ (Rahmenverträge) Herr Waldkönig: 0651/ (Finanzhilfe 5000 ) Frau England: 0651/ (FSJ, Praktikum) Fax / Mail 0651/

6 Ansprechpartner/innen ADD und Außenstellen Name, Telefon Frau Brüse:0651/ (Aufsichtsbezirk Trier) Herr Kurtscheidt:0261/ (Aufsichtsbezirk Koblenz) Herr Dr. Weis:06321/ (Aufsichtsbezirk Neustadt) Fax / Mail

7 Ansprechpartner/innen LMZ, Hofstr. 257c, Koblenz Name, Telefon Herr Helm, Frau Bauer, Herr Isoletta 0261/ (Hotline) Fax / Mail 0261/

8 Ansprechpartnerinnen IFB, Mainzer Straße 46, Boppard Frau Groß-Minor 06742/ (Fortbildung allgemein) Fax / Mail 06742/ IFB-RFZ, Blümchesfeld 13-15, Saarburg Frau Pogrzeba 06581/ (Fortbildungsbudget) Fax / Mail 06581/

9 Ansprechpartnerin SPFZ, Hartmühlenweg 8, Mainz Frau Klein-Dessoy 06131/ (Fortbildung außersch. Partner) Fax / Mail 06131/

10 Ansprechpartner/innen Pädagogisches Zentrum, Röntgenstraße 32, Bad Kreuznach Name, Telefon Herr Zöller: 0671/ (Koordination) Frau Voltz: 0671/ (Sekretariat) Fax / Mail 0671/

11 Ansprechpartner OFD, Hövelstr. 10, Koblenz Name, Telefon Herr Rubin: 0261/ (Auszahlungsverfahren Bez. Koblenz) Herr Reif: 0261/ (Auszahlungsverfahren Bez. Neustadt) Herr Dinkelbach: 0261/ (Auszahlungsverfahren Bez. Trier) Fax / Mail 0261/ / /

12 Ansprechpartner/in Bischöfliches Ordinariat, Kleine Pfaffengasse 16, Speyer Frau Schuster 06232/ (Koord. Fortbíldung Süd) Fax / Mail 06232/ Serviceagentur Ganztägig lernen, Butenschönstr. 2, Speyer Herr Tramm 06232/ (Beteil. Eltern/Schüler/innen/außersch. P.) Fax / Mail 06232/

13 Ansprechpartner/innen MBWJK, Abteilung 3, Mainz Herr Jung: / (Grundsatzfragen) Frau Dr. Schwarz: 06131/ (päd. Fragen) Frau Gödickemeier: 06131/ (päd. Fragen) Frau Schelkonogow: 06131/ (Sachbearbeitung/Organisation) Herr Fell: 06131/ (Sachbearbeitung/Organisation) Fax / Mail 06131/ )

14 Ansprechpartner MBWJK, Abteilung 4 C, Mainz Herr Räpple:06131 / (G8-GTS) Herr Jungbluth:06131 / (Haushalt G8-GTS) Fax / Mail 06131/ /

15 Unterstützungsleistungen (siehe Schreiben vom 11. Januar 2010) - 100% Personalversorgung, ohne Eltern-/Schulträgerbeiträge - Ausstattungspauschale bis f. startende GTS - Investitionsförderung (70% Schulbau, 50% Schulsport) Budget für Kollegium (ADD, H. Waldkönig) Fortbildungsbudget (IFB, Frau Pogrzeba) - Fortbildung IFB, SPFZ+IFB - administrative und Finanzkompetenz Land - Schulträger

16 - Moderatoren in regionalen Netzwerken - weiterer Studientag - Anrechnungen (Sockel ab 1. Februar) - GTS-Homepage mit Jobbörse, schulscharfe Ausschreibungen - Materialien päd. Institute/DKJS, Kompendien - GTS-Kongress 2. Sep. 2010, zuletzt GTS-Messe 2011?, zuletzt

17 Teilnehmerzahl und Personalbudget - Teilnehmerzahl für 2010/11 (Teilnehmer für 4 Tage; pro Tag 8 Zeitstunden) März und letzter Ferientag 13. August nachträgliche Anmeldungen erhöhen Budget nicht - Meldung im Portal

18 Grundsätze der Budgetverwendung I - Vernetzung (ADD-Zuweisung plus GTS-Budget) - Flexibilität (LWS-Tausch) - Erweiterung (Praktikum, FSJ, Doppelförderung)

19 Grundsätze der Budgetverwendung II - Schule entscheidet grundsätzlich - weit gefasste Rahmenvorgaben - Grundsätze der Unterrichtsorganisation gelten

20 Berechnung Personalbudget Mindestzahl GS: 36 Mindestzahl Sek. I: 54 Mindestzahl SFL: 26 Zuweisung GS: 26 LWS + 0,5 LWS Zuweisung Sek. I: 32 LWS + 0,5 LWS Zuweisung SFL: 6,25 LWS / Gruppe + 8 PFWS / Gruppe

21 Korrektur Personalbudget - 0,25 LWS zusätzlich pro Gutachtenkind mit besonderem sonderpäd. Förderbedarf in Schwerpunktschulen - 7,00 LWS Anrechnung für co-finanzierte Schulsozialarbeit (2/3 Finanzierung / 1/4 Anrechnung) - ca / mtl. Ausbildungsvergütung Erzieher/in im Praktikum - max. 680 / mtl. Umlage FSJ-Träger für eine Helferin/einen Helfer - 2 LWS pro 18 Nicht-GTS-Schüler/innen im Praxistag

22 Umrechnung der LWS - in PFWS für Päd. Fachkräfte / Päd. Personal (1 LWS = 1,2 PFWS / PPWS) - in Geld für Päd. Fachkräfte / Päd. Personal (1 LWS = 1.280,- / 1 PFWS / PPWS = 1.067,- )

23 Einsatz der LWS / umgerechneten LWS - Lehrkräfte, im lfd. Schuljahr ca. 50% - Päd. Fachkräfte (PF), im lfd. Schuljahr ca. 10% - außerschulische Partner, auch PF im lfd. Schuljahr ca. 40%

24 Beschäftigungsverhältnisse - Beamtenverhältnis (Lehrkräfte) - TVL-Vertrag (Päd. Fachkräfte, u. a.); Ausbildung ? - ehrenamtliche Bestellung - Honorarvertrag (freie Mitarbeit) - Vertrag mit dem Förderverein, z.B. Betreuende GS - Vertrag aufgrund Rahmenvereinbarung - Dreiecksvertrag FSJ (Arbeitnehmer/in) - Ausbildungsverhältnis Erzieher/in im Praktikum

25 Lehrkräfte - in Abstimmung mit Schulaufsicht nach Laufbahn - Einsatz in Mittagspause idR 1:2-Verrechnung - keine Honorar- oder Ehrenamtstätigkeit für Aktive - keine Tätigkeit im Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit (aber im sonstigen Ruhestand möglich mit Anrechnung)

26 Päd. Fachkräfte - Erzieher/in, Sozialarbeiter/in, Jugendleiter/in u.a. - Präsenzzeit 29 Zeitstd. (SFL: 33 Zeitstd.) - freie Vereinbarung über Tätigkeit - Vollzeitbeschäftigung nur im Ausnahmefall - anders SFL: päd. Fachkräfte auch im Unterricht

27 befristete Verträge nach TzBfG (häufiger als unbefristeter Vertrag) - Befristung ohne Grund: max. 2 Jahre (einmal für bestimmte Person möglich) - Befristung mit Grund (Nachfrage der Schüler für best. Zeitraum, Festlegung von Stundenzahlen, Wille des Beschäftigten) - Schriftform (vor Dienstbeginn)

28 Mini-Job mtl. Entgeltgrenze (bei 1 oder mehreren Jobs) - Mini-Jobs neben der Hauptbeschäftigung möglich - 2% LSt plus 1,41% VBL für Arbeitnehmer - 28% SozVers plus 6,45% VBL für Arbeitgeber

29 sonstige Beschäftigungsverhältnisse - Dienstleistungsverträge (Institution) - Kooperationsverträge (Institution) - Projektverträge (Institution) - Honorarverträge /ehrenamtliche Bestellungen (Person)

30 Honorarvertrag - freie Mitarbeit (selbstbestimmt, Eingliederung fehlt, Vereinbarung Zeit / Ort, kein Urlaub, keine Fortzahlung im Krankheitsfall) - Mitarbeiter/in ist für Abgaben selbst verantwortlich - Vereinbarung des Honorars (z.B. 14 / Zeitstunde) - Auszahlung über OFD - Kündigung wirksam nach Ablauf von 14 Tagen

31 TVL-Vertrag / Honorarvertrag - nichtselbständig / selbständig - R 68 LStR mehr / weniger als 6 Std./Woche... - § 3 Nr. 26 EStG : Steuerfreiheit bis 2100 / Jahr (nebenberufl. Tätigkeit als Erzieher, Betreuer, usw., sog. Übungsleiterpauschale) - Steuerfreiheit = Sozialversicherungsfreiheit

32 Ehrenamtliche Tätigkeit - Unentgeltlich (keine Gegenleistung für Leistung) - Aufwandsersatz (Material- u. Verwaltungsaufwand, Fahrtkosten; aber auch angemessene Pauschale möglich) - Problemfälle: Arbeitsmaterialien für Aufsicht? 40 Pauschale für Musikhören in der Freizeit? - auch hier: 2100 / Jahr steuerfrei u. sozialversicherungsfrei (Auszahlung)

33 Dienstleistungsvertrag I - Musikschule als Vertragspartner - Einsatz einer fest angestellten Fachkraft - Ausbildung nach PE Nr. 1 zu Anlage 1a BAT - persönliche Eignung (Nachweise) - Vertretungsgarantie

34 Dienstleistungsvertrag II - kein Leiharbeitsverhältnis, keine AÜ - keine Umsatzsteuer - Kostenersatz für Einsatzstunden ( x PFWS *45 / 1350 ) (budgetrelevant: x PFWS / 1,2) - 5% Zuschlag für Vertretung / Verwaltung

35 Dienstleistungsvertrag III - Kosten für Vergütung, Obergrenze PF max. Entgelt - plus Lohnnebenkosten, Einmalzahlungen - Musikschule berechnet - ADD / Regierungskasse zahlt

36 Dienstleistungsvertrag IV - Zahlung mtl., jeweils am Vertrag ist unbefristet - Kündigung spätestens 30. April zum 31. Juli

37 Kooperationsvertrag I - Sportverein als Vertragspartner - beliebige Fachkräfte (Nebenberuf / Ehrenamt) - Mindestausbildung: Übungsleiter / C-Trainer - persönliche Eignung (Nachweise)

38 Kooperationsvertrag II - kein Leiharbeitsverhältnis, keine AÜ - keine Umsatzsteuer pro Schulhalbjahr und Schulstunde - Auszahlung am Projektende

39 Projektvertrag I - kein Leiharbeitsverhältnis, keine AÜ - keine Umsatzsteuer - befristet für ein Schuljahr (Kündigung möglich) - Vergütung mtl., jeweils zum 15.

40 Projektvertrag II - Vergütung für eine Person nach Stundensätze Fallgruppen: HS / FHS - Absolvent 32,92 sonstige Fachqualifikationen 25,49 ehrenamtlich Beschäftigte 14,00 - plus 5% Verwaltungspauschale

41 Zuständig für Vertragsabschlüsse: Die ADD für: unbefristete u. befristete Verträge TVL (Lehrkräfte) unbefristete Verträge TVL (päd. Fachkraft /Personal) Die Schule für: Alle sonstigen, also z. B. befristete Verträge TVL (päd. Fachkräfte/ Personal) Dienstleistungsverträge Projektverträge Kooperationsverträge

42 Nachweis persönlicher Eignung - Gesundheitszeugnis ab 1 Jahr Beschäftigungsdauer - Erklärung nach InfektionsschutzG unter 1 Jahr - Kostenträger Land, anders bei Honorar- / KoopPartnern - polizeil. Führungszeugnis, Kostenträger Person

43 Häufige Fragen der GTS-Organisation - 4 Tage bis Uhr, Beurlaubung möglich - Kontrolle der Anwesenheit und Dokumentation - Zuweisung bei Schulbezirkswechsel (Wohl des Kindes) - Mittagessen (Organisation, Essenspreis, Sozialfonds) - Konferenzteilnahme (Lehrkräfte, päd. Fachkräfte, Honorarkräfte) - Haftung - Berufspraktika Sozialwesen (Praxisanleitung Fortbildung) - Vertretungskonzept (wichtiger Teil der Organisation)


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