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zur Trinkwasserversorgung

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Präsentation zum Thema: "zur Trinkwasserversorgung"—  Präsentation transkript:

1 zur Trinkwasserversorgung
Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe Symposium zur Trinkwasserversorgung Neumarkt i.d.OPf, Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht Dipl. Ing. (FH) Christian Freytag

2 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Kurzportrait der Reckenberg-Gruppe: Gründung: 1963 20 Mitgliedsgemeinden in den Landkreisen: RH, WUG und AN Verbandsgebiet: 700 km² Versorgte Einwohner: (incl. Weiterverteiler: ) 12 Brunnen Wasserabgabe: ca. 6,5 Mio. m³/a 2-stufige mechanische Aufbereitung (Belüftung/Filterung) Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

3 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Altmühlsee Brombachsee Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

4 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Weitere Informationen zur Reckenberg-Gruppe finden Sie unter: Hier können Sie auch die Freiwilligen Kooperationsvereinbarungen downloaden. Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

5 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Kulturlandschaft im WSG Hauptfrüchte: Kartoffel Roggen Sonderkulturen: Spargel Hopfen Heilkräuter Tabak Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

6 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
WSG-Konzept - Entstehung Gemeinschaftsprojekt von: FWF, RBG, StwAN bereits vorhanden: Rahmenkonzept der Reg. v. Mfr. Konzept der Landw.- und Wasserwirtschaftsverwaltung Bezahlung nach Nmin-Wert Flächendeckende Beprobung Politischer Hintergrund: Verhinderung der Einführung eines Bayerischen Wasserpfennigs Konzept wird dem BBV vorgestellt Zustimmung und Unterstützung Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

7 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
WSG-Konzept - Entstehung Konzept-Schwerpunkte: < Zwischenfruchtanbau < Ökologischer Landbau < Düngungsbeschränkungen < Berücksichtigung der betriebl. Fruchtfolge < Grundwasserschonende Landbewirtschaftung (Maschinenkauf) Frühjahr 1997: Aufklärungsversammlungen in den Ortschaften Fränkische Landeszeitung Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

8 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
WSG-Konzept - Entstehung Überzeugungsarbeit Ortsobmänner / Ortssprecher Aufnahme weiterer gewünschter Vertragsinhalte nun volle Unterstützung durch Ortsobmänner Reg. v. Mfr.: Prüfung auf Kombinierbarkeit mit KULAP Grundpaket keine „Doppelförderung“ START 1997/1998 Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

9 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Das Kooperationsmodell im Überblick Zusatzpaket 1 Zusatzpaket 2 Zusatzpaket 3 Zusatzpaket 4 Zusatzpaket 5 Zusatzpaket 6 Zusatzpaket 7 Zusatzpaket 8 Zusatzpaket 9 Grundpaket DSN Frühjahrs untersuchung Wirtschaftsdünger (Verbotszeitraum bis ) Schlagkartei AL / GL Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

10 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Das Kooperationsmodell im Überblick Zusatzpaket 1: Zwischenfruchtanbau Einarbeitung ab 01. Dez €/ha Einarbeitung ab 01. März 103 €/ha Mulchsaat ab 01. März €/ha Zusatzpaket 2: Begrünung von Stilllegungsflächen 1-jähr. Stilllegung: Herbstaussaat / Frühjahrsaussaat 77 €/ha / 52 €/ha mehrjähr. Stilllegung: Herbst- o. Frühjahrsaussaat €/ha Begrünung in Dauer- und Sonderkulturen 128 €/ha Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

11 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Das Kooperationsmodell im Überblick Zusatzpaket 3: Mehrjähriger Feldfutterbau Ansaatjahr + 4-jährige Nutzung 52 €/ha Zusatzpaket 4: Aufpachtung / Ankauf von Flächen Einzelfallregelung Zusatzpaket 5: Moderne Maschinentechnik Zuschuss beim Kauf moderner Technik zum Grundwasserschonenden Landbau ( 10% - 100% ) Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

12 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Das Kooperationsmodell im Überblick Zusatzpaket 6: Ökologischer Landbau Gesamtbetriebliche Umstellung und Anschluss an einen anerkannten Verband des ökologischen Landbaus €/ha Zusatzpaket 7: Einsatz von stabilisiert. N-Düngern Erstattung der Mehrkosten des stabilisierten N-Düngers ENTEC (Nitrifikationshemmer) zum KAS Der Förderbetrag wird jährlich neu festgelegt Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

13 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Das Kooperationsmodell im Überblick Zusatzpaket 8: Verzicht auf Pflanzenschutzmittel für Ackerland 1-jähriger Verzicht auf PSM €/ha 2- oder mehrjähriger Verzicht auf PSM 128 €/ha 1-jähriger Herbizidverzicht im Kartoffelbau 52 €/ha Zusatzpaket 9: Verzicht auf Mineraldünger für Ackerland 1-jähriger Verzicht auf Mineraldünger €/ha 2- oder mehrjähriger Verzicht auf Mineraldünger 128 €/ha Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

14 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Das Kooperationsmodell im Überblick Zusatzpaket 1 Zusatzpaket 2 Zusatzpaket 3 Zusatzpaket 4 Zusatzpaket 5 Zusatzpaket 6 Zusatzpaket 7 Zusatzpaket 8 Zusatzpaket 9 Grundpaket DSN Frühjahrs untersuchung Wirtschaftsdünger (Verbotszeitraum bis ) Schlagkartei AL / GL Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

15 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Wasserschutzgebiete mit Vertragsflächen Deckungsgrad der LF SZ II 80 – 90 % SZ III – 70 % Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

16 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
SZ III SZ II Br. 2 Br. 1 Br. 3 Br. 4 Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

17 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Umsetzung, Nachfrage und Ergebnisse Entwicklung Vertragspartner: Jahr Landwirte 1997 33 1998 43 1999 48 2000 49 2001 51 2002 53 2003 2004 55 2005 2006 2007 52 Entwicklung Vertragsfläche: Jahr Fläche [ha] 1997 441 1998 507 1999 519 2000 518 2001 545 2002 572 2003 563 2004 594 2005 592 2006 595 2007 Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

18 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Umsetzung, Nachfrage und Ergebnisse Entwicklung Zusatzpakete: Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

19 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Umsetzung, Nachfrage und Ergebnisse Entwicklung Nmin - Werte: Am Beispiel: Kartoffel Roggen Roggen +ZF-Senf Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

20 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Umsetzung, Nachfrage und Ergebnisse Entwicklung Nmin - Werte: Am Beispiel: Spargel Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

21 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Umsetzung, Nachfrage und Ergebnisse Entwicklung Nmin – Werte über alle Hauptkulturen: Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

22 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Umsetzung, Nachfrage und Ergebnisse Entwicklung Rohwasserwerte: Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

23 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Kontrollmechanismen WSG-Begehungen / Kontrollfahrten ZP-Kontrollen: Stichtagskontrollen (z.B ZF-Anbau) Schlagkarteien Nmin-Herbstbeprobung PC-Plausibilitätsabfragen Beratungen (Feld / Hof / Telefon) persönliche Vertrauensbasis Anlaufschwierigkeiten Anfangsskepsis Bürokratismus Offenlegung von Betriebsdaten Einhaltung von Fristen (Antragsstellung, Vertragsinhalte) Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

24 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
GemeinschaftskonzeptFWF, RBG, StwAN Kombinierbarkeit mit KULAP Zustimmung, Unterstützung durch BBV Jährliche Frühjahrsversammlung, Erfahrungsaustausch Wichtige Meilensteine Gegenseitige Wertschätzung Landwirt - WV Kein starres Konzept (neue ZP, Betrags-anpassungen) Beratungen und direkter Kontakt Verträge innerhalb + außerhalb des WSG Entzerrung für WSG-Neufestsetzung Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

25 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Fazit: Bewährtes Konzept WV + Landwirt sind Partner (kooperative Zusammenarbeit) In der Öffentlichkeit bekannt und geschätzt Vertragsinhalte gehen über die WSG-VO hinaus 2x Gesamtbetriebliche Umstellung Ökolandbau Reduzierung des N-Eintrages im Rohwasser Keine Pestizide im Trinkwasser Keine Forderungen nach § 19 Abs. 4 WHG, Art. 74 Abs. 6 BayWG TRINKWASSER – klar, kühl und appetitlich ! Wir sorgen gemeinsam dafür ! Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

26 Test Test Eins muss klar bleiben, unser Wasser! Test

27 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

28 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

29 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

30 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,

31 Zweckverband zur Wasserversorgung der Reckenberg-Gruppe
Umsetzung, Nachfrage und Ergebnisse Entwicklung Rohwasser- werte: Kooperationsmodell der Reckenberg-Gruppe – praktischer Erfahrungsbericht C. Freytag Neumarkt,


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