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Thema 6 Direkte Manipulation David Kirscheneder 6.6.2000.

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Präsentation zum Thema: "Thema 6 Direkte Manipulation David Kirscheneder 6.6.2000."—  Präsentation transkript:

1 Thema 6 Direkte Manipulation David Kirscheneder

2 1. Begriffserklärung 2. Spezifikationsmöglichkeiten 2.1. Das Objekt-Aktion-Interface-Modell Motivation Ziele Probleme 4. Spezielle Aspekte 4.1. Möglichkeiten und Trends 4.2. Icons 3. Beispiele einflußreicher Entwicklungen 3.1. Textverarbeitung 3.2. Weitere Beispiele Direkte Manipulation

3 1. Begriffserklärung: Steuern mittels Direkter Manipulation: - Szene durchs Fenster sichtbar - Ausführen einer Aktion ist zum Allgemeinwissen in unsrer Kultur geworden - Um das Auto nach links zu steuern, dreht der Fahrer das Lenkrad einfach nach links => Es erfolgt eine sofortige Reaktion ( das Auto dreht ) und die Szene ver- ändert sich ( Feedback an den Fahrer ) 1.1. Bsp.: Steuerung eines Autos Steuern durch Kommandos: - LEFT 30 DEGREES - UPDATE SCENE

4 1. Begriffserklärung 2. Spezifikationsmöglichkeiten 2.1. Das Objekt-Aktion-Interface-Modell Motivation Ziele Probleme 4. Spezielle Aspekte 4.1. Möglichkeiten und Trends 4.2. Icons 3. Beispiele einflußreicher Entwicklungen 3.1. Textverarbeitung 3.2. Weitere Beispiele

5 2.1. Das Objekt-Aktion-Interface-Modell ( OAI ) Prinzipien: 1. Durchgängige Repräsentation von Objekten und Aktionen durch aussagekräftige visuelle Metaphern 2. Physikalische Aktionen oder Drücken eines beschrifteten Knopfes anstatt eines komplexen Syntax 3. Schnelle, rückgängig machbare Operationen, dessen Effekte auf die erwünschten Objekte sofort sichtbar werden 2. Spezifikationsmöglichkeiten

6 TaskInterface universeintentionmetaphorplan atomsstepspixelsclics ObjectsActionsObjectsActions

7 Motivation: - Präsentation einer Realität die verändert werden kann ( Virtualität ) - Der Benutzer wird in den Verlauf miteinbezogen, das Tool ansich verschwindet ( Transparenz ) => somit verliert das Zwischenmedium (z.B. Dialoge ) an Bedeutung - Objekte und Handlungen sollten als natürlich und verständlich aufgefaßt werden können - Sofortiges verständliches Feedback vermindert Benutzerfehler - Visuelle Repräsentation ist leichter zu erfassen als numerische Darstellung

8 => Ziele - Anfänger können die Basisfunktionen schnell erlernen - Gelegenheitsbenutzer können sich schnell wieder zurechtfinden - Experten können schnell und effektiv Arbeiten - Es werden wenig Fehlernachrichten benötigt

9 - Benutzer sehen schnell, falls ihre Aktionen kontraproduktiv sind und konnen einfach einen anderen Weg einschlagen - Benutzer haben weniger Angst zu Arbeiten und zu Experimentieren, da das System verständlich ist und falsche Aktionen schnell rückgängig machbar sind - Benutzer fühlen sich als Herrscher über das System

10 Probleme - Räumliche oder visuelle Darstellung ist nicht notwendigerweise ein Fortschritt gegenüber textueller Darstellung => wertvoller Bildschirmplatz kann verloren gehen und wichtige Informationen vom erfassbaren Bildschirmausschnitt verdrängen - Benutzer muß die Bedeutung der Komponenten einer visuellen Präsentation erfassen und lernen =>Visuelle Darstellung kann zu falschen Folgerungen führen - Geschwindigkeit ist begrenzt auf Umgang mit Hilfsmitteln => Keyboard ist für gewisse Aufgaben das wichtigste Hilfsmittel

11 1. Begriffserklärung 2. Spezifikationsmöglichkeiten 2.1. Das Objekt-Aktion-Interface-Modell Motivation Ziele Probleme 4. Spezielle Aspekte 4.1. Möglichkeiten und Trends 4.2. Icons 3. Beispiele einflußreicher Entwicklungen 3.1. Textverarbeitung 3.2. Weitere Beispiele

12 3.1. Textverarbeitung Command-line Editoren (unter DOS z.B. Edlin ) (um 1980 ) - Benutzer sehen immer nur eine Zeile - spezielle Kommandos um das Sichtfenster zu bewegen 3. Beispiele einflußreicher Entwicklungen

13 Weiterentwicklung Display Editoren ( z.B. VI unter Unix ) Word Processors ( z.B. WORDSTAR ) - Benutzer könne bis zu einer Seite Text auf einmal sehen - einfaches editieren durch Möglichkeit er Benutzung von Backspace oder Einfügen durch direktes Eintippen Vorteile: - Leistung wird erhöht - Trainingszeiten werden verkürzt => Display Editoren werden verstärkt in Betrieben eingesetzt

14 Heutiger Standard ( d.h. seit ca ) WYSIWYG Editoren ( z.B. Microsoft Word for Office97, Corels WordPerfect ) - Anzeigen einer ganzen Seite Text - Darstellung eines Dokuments in der Form, in der es letztendlich auch gedruckt werden soll ( Seitenansicht, Seite einrichten ) - Cursor Aktion wird dem Benutzer optisch vermittelt - Kontrolle über Cursorbewegung durch physische Hilfsmittel - Benutzung von Beschrifteten Icons um Aktionen auszuführen - Sofortiges Anzeigen einer Aktion => Schnelle Antwortzeiten und Bildschirminhalt- Auffrischung - Einfache Nutzung einer UNDO- Operation

15 3.2. Weitere Beispiele: - Tabellenkalkulation - Anwendungen zur visualisierung räumlicher Daten - Videospiele - Computerunterstütztes Design - Office Automation Systems

16 1. Begriffserklärung 2. Spezifikationsmöglichkeiten 2.1. Das Objekt-Aktion-Interface-Modell Motivation Ziele Probleme 4. Spezielle Aspekte 4.1. Möglichkeiten und Trends 4.2. Icons 3. Beispiele einflußreicher Entwicklungen 3.1. Textverarbeitung 3.2. Weitere Beispiele

17 4. Spezielle Aspekte 4.1. Möglichkeiten und Trends Programmieren mit Hilfe direkter Manipulation Remote Direct Manipulation Home Automation

18 Richtlinien der Gestaltung von Icons - Repräsentieren des Objekts oder der Aktion in einer bekannten Art - Limitieren der Anzahl verschiedener Icons - Icons sollten sich vom Hintergrund abheben - Dreidimensionale Icons diehen die Aufmerksamkeit auf sich, können aber Verwirrung verursachen - Ein selektiertes Icon muß klar erkennbar sein, wenn es von nicht selektierten Icons umgeben ist - Alle Icons sollten voneinander zu unterscheiden sein - Zuteilung von Icons zu einer Icon- Familie sollte möglich sein - Jedes Icon sollte detaillierte graphische Informationen Besitzen ( Animation,... ) 4.2. Icons

19 Literatur: Ben Shneiderman [Sh98]: Designing the User Interface Kap Semiotik als Wegweiser durch die vier Level des Icondesign 1. Lexical qualities 2. Syntactics 3. Semantics 4. Pragmatics ( 5. Dynamics )


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