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Ein Produkt von Ralf Tiesler, Dennis Hönisch und Matthias Nopper Gymnasium Ottobrunn.

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Präsentation zum Thema: "Ein Produkt von Ralf Tiesler, Dennis Hönisch und Matthias Nopper Gymnasium Ottobrunn."—  Präsentation transkript:

1 Ein Produkt von Ralf Tiesler, Dennis Hönisch und Matthias Nopper Gymnasium Ottobrunn

2 Menü 1. Unser Erfolgsrezept 2. Heiß begehrt 3. Zahlen, bitte!!!

3 Die mobile Küche! Name: LUNCH HEATER Größe: Ø 20cm; h = 7cm Gewicht: 500g ohne Kissen Funktion: Erwärmung von Essen ohne externe Energiezufuhr mit Hilfe modernster Technologie an einem beliebigen Ort und zum gewünschten Zeitpunkt Zielgruppe: Alle, die unterwegs Heißhunger bekommen... Unser Erfolgsrezept 1.1

4 Kunden Das Salz in der Suppe Unser Erfolgsrezept 1.2 Herstellung eines Wärmekissens: - Lösen des Salzes in destilliertem Wasser - Verschweißen des Kissens - Einfüllen des Salzes in ein Wärmekissen - Knicken eines Metallplättchens löst Kristallisation aus - Erwärmung auf Schmelzpunkt Natriumacetat : 58°C - Reaktivierung in Spülmaschine/ Kochtopf LUNCH HEATER GmbH

5 Groß Klein Heiß Warm Prototyp mit Natriumacetat 500ml. XL Version mit Chemikalien für höhere Temperaturen*, 500 ml. LUNCH HEATER Light mit einem Inhalt von 350 ml. Handliche Luxusausgabe des LUNCH HEATERS mit 350 ml. Edelstahlbehälter mit Vakuumisolierung Wärmekissen Alubehälter für das Essen Ravioli / Gulasch / Nudeln / u.ä. Deckel mit Dichtung Ein Topf in mehreren Varianten Unser Erfolgsrezept 1.3 Unser selbstkonstruierter Prototyp heizt Ihnen nun ein! Zieltemperatur Topfvolumen * Substanz bekannt, aus patentrechtlichen Gründen Veröffentlichung nicht möglich

6 Das Kochduell gewinnen wir! Der einfachste Weg zu einer warmen Mahlzeit ** *Anschaffungspreis (:500) +1 für eine Dose Ravioli (o.ä.) Heiß begehrt 2.1 1,07 *1,10 * LUNCH HEATER

7 Wers brauchen kann - und haben will Outdoor Sportler UmfrageGründe für die Nutzung Wunsch nach Individualität 68%32% Heiß begehrt Sportler Schüler / Studenten Nicht gewährleistete Mittagsversorgung im G8 82%18% 180 Schüler Fernfahrer Notfallversorgung ( Stau, Panne, u.ä.) Zeitersparnis 27%73% 30 Fernfahrer Handwerker Schwierigkeiten bei der Versorgung mit Nahrungsmitteln 55%45% 20 Handwerker Kundengruppe

8 Einzelhandel Kunden www LUNCH HEATER GmbH Produktionsstandort München Geschäftsführung Basismodell So läuft der Laden Heiß begehrt 2.3 Ralf Tiesler F&E // Finanzen Dennis Hönisch Marketing // Vertrieb Matthias Nopper Personal // Qualitätssicherung Natriumacetat

9 Die Rechnung geht auf... Umsatz (Realistic-case im dritten Jahr) Ersatzkissen über Einzelhandel 4% Ersatzkissen direkt 2% 47% Verkauf des LUNCH HEATERS über den Einzelhandel 47% Verkauf des LUNCH HEATERS direkt (über das Internet) Miete 2% Steuer 12% Werbung 7% Personal 12% Einkauf 48% GEWINN 18% Zahlen, bitte 3.1 Garantieleistungen 1%

10 Vom Tellerwäscher zum Millionär Gewinn nach Steuern Mitarbeiter Voll- // Teilzeit Umsatz Zahlen, bitte 3.2 Vergleichs- zahlen Jahr 1Jahr 2Jahr 3Jahr 4Jahr 5 worst case Verkaufte LUNCH HEATER Gymnasiasten in München + Land:

11 Vom Tellerwäscher zum Millionär Gewinn nach Steuern Mitarbeiter Voll- // Teilzeit Umsatz Zahlen, bitte 3.2 Vergleichs- zahlen Jahr 1Jahr 2Jahr 3Jahr 4Jahr 5 worst case Verkaufte LUNCH HEATER Gymnasiasten in München + Land: realistic case Haushalte in München + Land:

12 Vom Tellerwäscher zum Millionär Gewinn nach Steuern Mitarbeiter Voll- // Teilzeit Umsatz Zahlen, bitte 3.2 Vergleichs- zahlen Jahr 1Jahr 2Jahr 3Jahr 4Jahr 5 worst case Verkaufte LUNCH HEATER Gymnasiasten in München + Land: realistic case Haushalte in München + Land: best case Jeder hat eine Thermoskanne !

13 Ein Topf geht um die Welt Chancen Absatz - Weltweite Vermarktung - Neue Kundengruppen Produktinnovation - Leistungsstärkere Chemikalien - Andere Einsatzgebiete Kosten - Optimierung der Produktion Patentrechtliche Situation - Nicht ausreichend schützbar - Innovationen nicht umsetzbar Nachfrage - Nur geringe Akzeptanz Risiken Zahlen, bitte 3.3

14 Für Betreuung: Ulrike Nesbeda, Katharina Hahn, Hauke Brede, Alexander v. Bethmann, Herbert Bauer Für fachliche Unterstützung: Physik: Franz Josef Hiermeyer Chemie: Solveig Roth, Waltraut v. Oelffen, Bettina Lotsch (LMU) Prototyp: Anton Wachinger Wir danken: Für ihre Aufmerksamkeit ! Kontaktadresse:

15 Unser Erfolgsmodell Unser Erfolgsmodell Heiß begehrt Heiß begehrt Zahlen, bitte!!! Zahlen, bitte!!! Back Ups: 1. Umfrage Outdoor Sportler 2. Umfrage Schüler 3. Umfrage Fernfahrer 4. Umfrage Handwerker 5. Unterschiede Prototyp gegenüber Serienmodel 6. Die Werkmarktgruppe 7. Wärmeberechnung 8. Sicherheitsdatenblatt 9. Gewicht eines Rucksacks für eine Tagestour Finanzmodelle 16. Quellen Wir warten auf ihre Bestellung...

16 68% der befragten Sportler würden den LUNCH HEATER benutzen Anzahl der Befragten Mittags warm essen Ausgaben für Sport pro Jahr Ausgeben würden sie im Mittel % ,75 Outdoor Sportler Umfrage Backup 1 Umfrageort: Sportgeschäfte in München

17 82% der befragten Schüler würden den LUNCH HEATER benutzen Backup 2 Outdoor-Sport betreibende Eltern 79 % Im G8 warm essen wollen90 % Mittags warm essen94 % Anzahl der Befragten 180 Schülerumfrage Umfrageort: Gymnasium Ottobrunn

18 Länger als einen Tag unterwegs Mittags warm essen wollen In Raststätten essen 73 % 93 % 77 % Fernfahrerumfrage 27% der befragten Fernfahrer würden den LUNCH HEATER benutzen Anzahl der Befragten 30 Umfrageort: Autobahnraststätte Holzkirchen Backup 3

19 55% der befragten Handwerker würden den LUNCH HEATER benutzen Handwerkerumfrage Unseren LUNCH HEATER wollen 55 % Bei der Arbeit warm essen 60 % Mittags warm essen wollen 85 % Anzahl der Befragten 20 Umfrageort: Telefonische Umfrage lokaler Handwerker Backup 4

20 PrototypSerienversion Deckel Aussenhülle Wärmekissen Kunststoff Edelstahl mit Vakuumisolierung Steckdeckel Schraubverschluss mit Dichtung Natriumacetat Chemikalien für höhere Temperaturen* Ravioli / Gulasch / Nudeln / u.ä. Unterschiede Prototyp und Serie Backup 5 * Substanz bekannt, aus patentrechtlichen Gründen Veröffentlichung nicht möglich

21 Die Werkmarktgruppe Deutschlandweite Vermarktung des LUNCH HEATERS über die Werkmarktgruppe möglich! Backup 6

22 NaCH3CO2: Schmelzwärme: 160 J/g Dichte: 1,42g/cm3 spezifische Wärmekapazität: 1,4 J/g°C H2O: spezifische Wärmekapazität 4,2 J/g°C => Wieviel Energie braucht man um 0,5l Wasser um 50°C zu erwärmen? 500g x 4,2J/g°C x 50°C = 105kJ => Wieviel Natriumacetat braucht man um 105kJ freizusetzen? 105kJ + ( Y x 1,4J/g°C x 50°C) = 160J/g x Y 105kJ = (160J/g - 70J/g) x Y => Y=1150g 800ml V=1150g : 1,42g/cm3 = 800ml Backup 7 Berechnung (Natriumacetat)

23 Sicherheitsdatenblatt (Natriumacetat) Backup 8

24 4Müsliriegel120g Brot250g Handschuhe250g Sonnencreme200g Fernglas600g Fotoapparat875g Kekse250g Banane170g 2 Äpfel300g 2 Wasserfl. je 1300g Thermoskanne1500g Socken100g Jacke800g Rucksack für eine Tagestour Backup 9 Rucksack 1200g 9,2 kg

25 Worst case - GuV Backup 10

26 Worst case - Cash Flow und Bilanz Backup 11

27 Realistic case - GuV Backup 12

28 Realistic case - Cash Flow und Bilanz Backup 13

29 Best case - GuV Backup 14

30 Best case - Cash Flow und Bilanz Backup 15

31 Quellen Kundenumfragen vom / Schülerumfrage vom Fernfahrer-/Handwerkerumfrage vom LMU Anton Wachinger Backup 16


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