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Beobachtung und statistische Betrachtung des Wetters 2009 (Standort Bad Lauchstädt)

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Präsentation zum Thema: "Beobachtung und statistische Betrachtung des Wetters 2009 (Standort Bad Lauchstädt)"—  Präsentation transkript:

1 Beobachtung und statistische Betrachtung des Wetters 2009 (Standort Bad Lauchstädt)

2 Temperaturverteilung: Die mittl. Lufttemperatur in den Monaten Januar, Juni, Oktober und Dezember war zu kalt. Alle anderen Monate waren im Vergleich zum langjährigen Mittel zu warm. Der April war der wärmste und der November der zweitwärmste seit Am wurde ein Tiefstwert von -21.4°C und am von -17.9°C gemessen und die höchste Temperatur wurde am mit 34.6 °C gemessen. MonatLanj.Mittel °CMonatsmittel °CDifferenz °K Januar April Juni Oktober November Dezember Das Jahr 2009 war in der Gesamtbilanz zu warm, zu sonnig und zu naß. Die mittlere Temperatur betrug 9.9 °C (8.8°C ljm.), die Summe der Globalstrahlung erreichte 403,0 kJ/cm 2 (344,5 kJ/cm 2 ljm.) und die Summe des Niederschlages betrug mm (483,9 mm ljm).

3 Der Winter war mit einer Kältesumme von mäßig warm ( Summe der neg. Tagesmittel v. Nov.-Mrz., Klassen: 300=streng ) waren 80 Frosttage (Min.< 0 °C), davon: 21 Eistage (Max.<0 °C), 2 kalte Tage (Max. höchst. -10°C) 44 Sommertage (Max. mind. 25 °C) und davon:13 Tropentage (Max. mind. 30°C), Statistik: 2009 war mit 9.9 °C nur 0,4°C kälter als Seit 2006 lag die Jahresmitteltemperatur immer über 10 °C (Ljm. 8.8 °C).

4 Niederschlagsverteilung: >608.1 mm ->125.2 % (Ljm: 485.8) Die monatl. Niederschlagssummen waren in 6 Monaten überdurchschnittlich und in 1 Monat unter 50 %. Die stärksten Abweichungen vom langjährigen Mittel traten in den Monaten Januar (38.5%), November (210.3 %) und Dezember (281.9%) auf. Es gab 16 Ereignisse > 10,0 mm, davon 1 Ereignis > 20,0 mm davon 0 Ereignisse > 25,0 mm davon 0 Ereignisse > 30,0 mm MonatLanj.Mittel mmMonatssumme mmDifferenz mmErfüllung in % Januar Februar März September Oktober November Dezember Von September bis Dezember fielen mm. Das sind % im Vergleich zum ljm. über die 4 Monate.

5 Verteilung der Globalstrahlung: Die Globalstrahlung lag außer im Oktober (96,4%) jeden Monat über dem langj. Mittel. Die extremsten Monate waren der Januar, April, Mai und August mit jeweils über 125%. Der April war der zweit strahlungsreichste April seit 1952 (Aufzeichnungsbeginn). Nur 2007 war der April noch strahlungsreicher. Vor 2007 wurde noch kein April mit einer Strahlungssumme über 49,0 kj/qcm registriert. MonatLanj.MittelMonatssummeDifferenzErfüllung in % Januar ,2129,5 April ,2143,2 Mai51, ,2125,8 August44.956,812,0126,7 Oktober18.718,0-0,796,4

6 Zum Beginn der Frühjahrsbestellung war genug Feuchtigkeit vorhanden. In den Monaten Februar und März war insgesamt 70% mehr Niederschlag gefallen im Vergleich zum ljM. Die sehr milden Temperaturen im April und die intensive Strahlung (beides Aufzeichnungsrekorde) verursachten eine Austrocknung und einen sehr schlechten Rübenaufgang, der fast 4 Wochen dauerte. Obwohl mm mehr Niederschlag gefallen sind, im Vergleich zum ljM, ist die Wasserbilanz durch höhere Temperaturen und stärkere Globalstrahlung negativ. Außer im Februar, Juni und Juli war die Verdunstung im Vergleich zum ljM. immer höher.

7 Der mittlere Maiwert 2009 der aktuelle Evapotranspiration war der höchste seit bestehen des Intensivmeßfeldes. Evapotranspiration und Wirksame Mineralisierungszeit Die WMZ 2009 war ab April immer größer als das ljM, die Abweichungen fielen aber geringer aus, als ljm 2009 % Jan Feb Mrz Apr Mai 9, Dez


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