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Leibniz Centre for Agricultural Landscape Research Herausforderungen der Stakeholderbeteiligung im Nachhaltigen Landmanagement Andrej Lange, Rosemarie.

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Präsentation zum Thema: "Leibniz Centre for Agricultural Landscape Research Herausforderungen der Stakeholderbeteiligung im Nachhaltigen Landmanagement Andrej Lange, Rosemarie."—  Präsentation transkript:

1 Leibniz Centre for Agricultural Landscape Research Herausforderungen der Stakeholderbeteiligung im Nachhaltigen Landmanagement Andrej Lange, Rosemarie Siebert, Tim Barkmann, Peter C. Werner Berlin,

2 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, Kontext: Das Verbundprojekt NaLaMa-nT Ziel und Verlauf des Beteiligungsprozesses Herausforderungen für den Beteiligungsprozess und ihre Bearbeitung Fazit: positive Erfahrungen, bestehende Herausforderungen Ausblick und offene Fragen Gliederung

3 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, NaLaMa-nT – Nachhaltiges Landmanagement im Norddeutschen Tiefland Ziel: Vor dem Hintergrund sich ändernder ökologischer, ökonomischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen Wissens- und Entscheidungsgrundlagen für ein innovatives nachhaltiges Landmanagement erarbeiten und Handlungsstrategien aufzeigen Besonderheiten (in Bezug auf Stakeholderaktivitäten): betrachtete Handlungsbereiche: Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft regionaler Ansatz: vier Modellregionen, die exemplarisch für das Norddeutsche Tiefland stehen intensiver Beteiligungsprozess mit regionalen Experten und Landnutzern während der gesamten Projektlaufzeit

4 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, NaLaMa-nT – Nachhaltiges Landmanagement im Norddeutschen Tiefland Fördermaßnahme Nachhaltiges Landmanagement – Modul B Laufzeit: wissenschaftliche Teilvorhaben 4 Modellregionen

5 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, Ziele Beteiligungsprozess Erarbeitung regionaler Leitbilder einer nachhaltigen Landnutzung unter sich ändernden klimatischen, ökonomischen und sozialen Bedingungen Organisation eines wechselseitigen Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis Etablierung von Diskurs- und Verhandlungsverfahren auf regionaler und lokaler Ebene Interessenausgleich unter Nutzung der im Projekt erarbeiteten wissenschaftlichen Erkenntnisse

6 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, Verlauf Beteiligungsprozess

7 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, Herausforderungen für Stakeholderprozess in NaLaMa-nT Heterogenität der Regionen und Akteurskonstellationen Zugang zu Akteuren - Motivation Teilnahme - Akzeptanz von Projekt und Maßnahmen Umgang mit Nutzungskonkurrenzen, gegenläufigen Zielvorstellungen im Leitbildprozess Beteiligungsprozess bei komplexen Themen mit hohe Unschärfe

8 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, Heterogenität der Regionen und Akteurskonstellationen DiepholzUelzenFlämingOder-Spree

9 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, Erstellung ausführlicher regionaler Profile Kooperation mit Regionalpartnern Einbindung von Querschnittsakteuren Ausführliche Erhebung von Akteurslandschaft und -beziehungen Individuelle Leitbildprozesse für jede Region unter Berücksichtigung von spezifischen Bedingungen (Zusammensetzung,…) 1. Heterogenität der Regionen und Akteurskonstellationen - Strategie

10 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, Heterogenität der Regionen und Akteurskonstellationen - Strategie

11 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, Akteure: Motivation, Teilnahme, Akzeptanz Regionalpartner – Einbindung in regionale institutionelle Strukturen ausführliche Akteursanalyse: Literaturrecherche, Experteninterviews, Expertenworkshops Rückspiegelung und Feedbackrunden bei allen Prozessschritten

12 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, Wasserwirtschaft Forstwirtschaft Querschnittsakteure Landwirtschaft Erhalt der landwirtschaftlichen Nutzfläche Erhalt der hydraulischen Leistungsfähigkeit der Gewässer Uneingeschränkte Nutzung landwirtschaftlicher Flächen Erhalt und Mehrung der Waldflächen / Aufforstung von Wäldern Markt- und nachfrageorientierte Bewirtschaftung der Wälder Bewusstsein für den Wald stärken Grundwasserschutz Reduzierung des Nitratgehaltes im Grundwasser Qualitätssicherung des Trinkwassers Gewässerunterhaltung und Maßnahmenumsetzung WRRL Touristische Nutzung der Moorniederung und des Dümmers Schutzstatus von Moor- und Heideflächen einrichten bzw. erhalten Wiedervernässung und Renaturierung von Moorstandorten Flächennachfrage landkreisexterner Akteure Durchsetzung unterschiedlicher Natur- und Artenschutzziele Wassernutzung bei Trockenheit Moornutzung Präferenzen der Landnutzung in Diepholz 2. Akteure: Motivation, Teilnahme, Akzeptanz

13 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, Umgang mit Nutzungskonkurrenzen, gegenläufigen Zielvorstellungen Leitbildprozess: auf Basis regionaler Profile und Akteursanalyse Fokusgruppenansatz - Erarbeitung sektoraler Leitbildvorstellungen getrennt nach Nutzungsbereichen in jeder Region – Input (1): Vorstellung und Diskussion Stärken-Schwächenanalyse (SWOT-Methodik) – Input (2): Vorstellung Prognosen regionaler Klimaentwicklung – Wie soll die Landnutzung in der Modellregion im Jahr 2030/2070 aussehen? – Für welche Vorstellungen einer zukünftigen Landnutzung gibt es Gemeinsamkeiten mit anderen Landnutzungssektoren? Aufbereitung der Ergebnisse für regionale Leitbildworkshops – 1 pro Region – – Gemeinsame Schnittmengen in Zielvorstellungen; Erarbeitung eines konsistenten Leitbildes (Schritt steht noch aus)

14 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, Umgang mit Nutzungskonkurrenzen, gegenläufigen Zielvorstellungen

15 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, Beteiligungsprozess bei komplexen Themen mit hohe Unschärfe Regionale Auswirkungen von Klimawandelprognosen Zeitbezüge für Akteure Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse aus dem Projekt in die Beteiligung Zusammenarbeit mit PIK für Gestaltung der Fokusgruppen Zusätzlich: SWOT-Analyse und –diskussion (basierend auf Regionalprofilen und Akteursanalyse)

16 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, Beteiligungsprozess bei komplexen Themen mit hohe Unschärfe

17 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, Klimatrends Diepholz bis 2070 Differenz der Jahressumme des Niederschlags 2041/ /2010 Differenz der Sommersumme (JJA) des Niederschlags 2041/ /2010 Quelle: Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung - Verringerung Niederschlag -- 26,3 mm Jahresmittel (auf 672,9) - Verringerung Niederschlag -- 37,1 mm Sommermittel (auf 167,3) 4. - Beteiligungsprozess bei komplexen Themen mit hohe Unschärfe Die Untersuchungsregion Diepholz gehört zu den Gebieten, die eher vom Klimawandel profitieren und in denen die Nachteile, obgleich auch vorhanden, nicht überwiegen.

18 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, Fazit (1): positive Erfahrungen Zusammenarbeit Regionalpartner: - Zugang zu Akteuren und Informationen, - Bündelung von Aktivitäten, - Legitimitäts- und Akzeptanzerhöhung Rückkopplungsschleifen bei allen Schritten des Prozesses Methodenmix -Kriterienbasierte Akteursauswahl / Snowball Sampling -Einzelinterviews / Gruppenbefragungen Transferarbeit – Aufbereitung wissenschaftlicher Erkenntnisse für Akteursprozesse

19 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, Fazit (2): bestehende Herausforderungen Umgang mit Erwartungen? - The ethics of wasting people's time Zielvorstellungen der Landnutzer: Schnittmengen vs. Konkurrenzsituation? Konfliktbearbeitung / Mediation im Zuge des Leitbildprozesses Transferleistungen innerhalb des Verbundprojektes / zwischen Projekt und Akteuren - Herausforderung Übersetzungsleistungen? Sicherung und Kommunikation des Mehrwertes von NaLaMa-nT aus Sicht der Akteure in den Regionen

20 Statuskonferenz Nachhaltiges Landmanagement – Berlin, Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Andrej Lange, Rosemarie Siebert, Tim Barkmann Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) Institut für Sozioökonomie Eberswalder Straße Müncheberg Tel.: Peter C. Werner Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) Postfach Potsdam Tel.:


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