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Benutzerhilfen für Web-Anwendungen

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Präsentation zum Thema: "Benutzerhilfen für Web-Anwendungen"—  Präsentation transkript:

1 Benutzerhilfen für Web-Anwendungen
Gertrud Grünwied M.Sc. (evidoc) tekom Regionalgruppe Bodensee Tettnang,

2 Überblick Einführung Web-Anwendungen Vielfalt
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Einführung Web-Anwendungen Vielfalt Aufrufmöglichkeiten der externen Hilfe Überblick Hilfeformate Web-basierte Online-Hilfe (extern) Merkmale WebHelp DHTML-Effekte Generieren: Beispiel RoboHelp Integrierte Benutzerhilfe Usability-Studie Informations- und Darstellungsarten Feldhilfe: Blickverlaufsvideo Erstellungsprozess und Abstimmung

3 Einsatzbereiche für Web-basierte Hilfe
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Web-Anwendungen E-Commerce Software, Electronic Banking CMS, HelpDesk, CRM Office-Anwendungen Plattformübergreifende Anwendungen für Windows, Macintosh, Unix, Linux z. B. ERP-Software, Branchensoftware Entwicklungsumgebungen: Java (Sun), .NET (Microsoft) Standalone Hilfe im Internet/Intranet/Extranet Trainings-Leitfaden, Technischer Support Manual Entwicklungsdokumentation Style Guides, Redaktionsleitfäden

4 Aufruf externe Browser-basierte Online-Hilfe
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Dialoghilfe Browser-basierte Hilfesystem Web-Anwendung

5 Zugriffsarten auf externe Online-Hilfe
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Anwendung Zugriffsarten kontextsensitiv kontextunabhängig Hilfesystem Dialoghilfe F1 Menü „Hilfe/Hilfethemen“ Link „Hilfe“ in Hauptnavigation (…) Ums+F1 oder F1 Link „Hilfe“ je Dialog/Reiter (…)

6 Vor- und Nachteile Vorteile Standalone alle Hilfethemen
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Vorteile Standalone alle Hilfethemen TOC, Index, Suche, Favoriten, Browse-Sequenzen Querverweise auf verwandte Themen bekanntes Erscheinungsbild zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten (Grafik, DHTML etc.) Druckmöglichkeit Nachteile kontextunabhängiger Aufruf kein Kontextbezug zur aktuellen Aufgabe Informations-Overflow bei Aufruf der Hilfe Vorteil kontextsensitive Dialoghilfe Kontextbezug zum aktuellen Dialog Verzweigen in vollständige Hilfe möglich

7 Hilfeformate EinführungExtern Integriert Prozess evidoc HTML- basiert
Sun JavaHelp 1.1.3 Oracle Oracle Help for Java Browser- basiert Server- basiert Oracle Help for the Web eHelp/Macromedia *) WebHelp Pro WebHelp FlashHelp Microsoft RTF-basiert WinHelp 3 WinHelp 4 HTML Help .NET Help Vista Help [Jahr] *) Weitere Hersteller von Browser-basierten Hilfeformaten siehe nächste Folie.

8 Browser-basiertes Hilfeformat
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Autorensystem Browser-basierte Hilfe Flare X RoboHelp verschiedene Formate HyperText Studio X AuthorIT X Help & Manual X Fast-Help X Doc-o-Matic X West Wind HTML Help Builder X E.S.T. Help Author Pro X Doc-To-Help X OfficeHelp X XDK verschiedene Formate WordToWeb X Help Producer X ReWorx verschiedene Formate WebWorks ePublisher verschiedene Formate Mif2Go X (…) Quelle: technische kommunikation, Heft 5/06, Seite 34, Achtelig, M.

9 Browser-basierte Online-Hilfe
Benutzerhilfen für Web-Anwendungen EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Browser-basierte Online-Hilfe

10 Browser-basiertes Hilfeformat - WebHelp
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Toolbar Topic (Themenbereich) Navigation

11 Browser-basiertes Hilfeformat - FlashHelp
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Horizontale Anordnung Vertikale Anordnung

12 Merkmale EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Hilfeformate
HTML Help WebHelp FlashHelp BetriebssystemUNabhängig - + BrowserUNabhängig Netzwerkbasierte Ablage und Verteilung Konsistente Oberfläche je Browser Individualisierbares Oberflächendesign (Skin) Integration von Multimedia Kompilierung und Kompression Kontextsensitivität Zusammenbinden mehrerer Hilfeprojekte Hilfelayout mit drei Fenstern traditionell traditionell + vertikal

13 WebHelp generieren (1#4)
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc

14 Skins EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Ohne Skin Custom Skin
Default Skin Custom Skin

15 WebHelp generieren (2#4)
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc

16 WebHelp generieren (3#4)
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc

17 WebHelp generieren (4#4)
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc

18 DHTML EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Mit Dynamic HTML (DHTML) können Webseiten durch externe Skriptsprachen über das DOM manipuliert werden. HTML, CSS und zumeist JavaScript bilden DHTML. Möglichkeiten in Online-Hilfen: Expandierbare Abschnitte Skins DHTML-Effekte: Bei Benutzereingaben ändern sich die Inhalte/Darstellung, z. B. Objekte bewegen, Text hervorheben, Berechnungen Marquees (Laufschrift) Autorensystem XDK: Registerkarten innerhalb eines Topics sortierbare Tabellen

19 Expandierbare Abschnitte
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Wann eignen sie sich? Selten benötigte Funktionen Beispiele Hintergrundinformation Parametergruppen Information für spezielle Zielgruppen .. wann speziell nicht? Sicherheitshinweise Informationen, auf die referenziert wird

20 Integrierte Benutzerhilfe (User Assistance UA)
Benutzerhilfen für Web-Anwendungen EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Integrierte Benutzerhilfe (User Assistance UA)

21 Variantenvergleich: A – keine UA
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc

22 Klick auf Feld (Help): Feldhilfe
Variantenvergleich: B – Feldhilfe im UA panel rechts EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Beim Öffnen: Konzept UA panel Klick auf Feld (Help): Feldhilfe

23 Variantenvergleich: C – Dialoghilfe
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Link in externe Hilfe Konzept Feldhilfe

24 Variantenvergleich: D – Feldhilfe in Mini-Fenster
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Feldhilfe

25 Variantenvergleich: E – eingebettete Hilfe
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Konzept eingebettet Feldhilfe Feldhilfe

26 Informationsart: Funktional
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Funktional – Was? Feldhilfe: Feldbeschreibung Glossardefinition Eingabebeispiel Min-Max-Werte, Ausnahmen Gruppierung verwandter Felder, Zusammenhänge Verweis (Link) auf konzeptionelle und prozedurale Themen in der externen Hilfe Geeignete Darstellungsformen Eingebetteter Text, Label, siehe Eye Tracking DHTML Popup Reservierter Bereich (UA panel)

27 Informationsart: Funktional – Beispiel
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Link zu Konzept Beispiel Feldhilfe

28 Das Eye Tracking Prinzip
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Das Auge wird mit Infrarotstrahlen beleuchtet. Die Strahlen erzeugen einen Reflex auf der Hornhaut. Heutige Systeme zur Untersuchung von On-Screen Produkten messen Blickbewegungen berührungslos. Eine hoch auflösende Kamera misst die Augen-bewegungen von Proban-den mittels des Reflexes. Menschen tasten mit den Augen Bilder und Texte Punkt für Punkt ab. Diese Punkte misst Eye Tracking. Der Reflex wandert auf der Hornhaut, je nachdem ob die Augen nach rechts oder links, oben oder unten wandern. Infrarot-sensitive Kamera… Früher waren dazu Helmsysteme notwendig, die die Testperson belasteten. Wie funktioniert das menschliche Sehen? Punkt für Punkt….

29 Messpunkte und ihre Auswertung
Eye-Tracking Messpunkte und ihre Auswertung Beim Betrachten von Gesichtern werden Augen, Nase und Mund besonders häufig und lange fixiert. EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Der Plot zeigt alle Blickpunkte an, die auf dem Bild stattgefunden haben. Die Verweildauer wird über die Größen der Blickpunkte dargestellt. Ein Blickpfad ergibt sich aus der Abfolge von mehreren Blickpunkten. Plot Hotspot Ähnlich den Temperaturbildern werden Bereiche, die die Anwender besonders häufig betrachtet haben, unterschiedlich eingefärbt (von Grün über Gelb nach Rot). Plot: Eine einzige Person Hotspot: keine Reihenfolge sichtbar, interessant, wenn Auswertung über mehrere Personen geht.

30 Informationsart: Konzept
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Konzept – Warum? Konzeptinformation: Orientierung Kritische Informationen Warnungen Schlüsselkonzepte vorstellen Verweis (Link) auf Konzeptdetails in der externen Hilfe (Hintergrundinformation, Information für Fortgeschrittene) Geeignete Darstellungsformen Eingebetteter Text, Label DHTML Popup Reservierter Bereich (UA panel)

31 Detailkonzept und Arbeitsablauf pro Abschnitt
Informationsart: Konzept - Beispiel EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Basis-konzept FAQ: Frage und Antwort Detailkonzept und Arbeitsablauf pro Abschnitt

32 Informationsart: Handlung
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Handlung – Wie? Handlungsanleitungen: Häufigste Aufgaben Aktuellen Handlungsschritt hervorheben Einordnung in komplexen Handlungsablauf hierarchisch und sequenziell - Verweis (Link) auf seltener durchgeführte Aufgaben oder komplexe Aufgaben Geeignete Darstellungsformen Eingebetteter Text, Label DHTML Popup Reservierter Bereich (UA panel)

33 Zusammenfassung EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Information an der Stelle anbieten, an der Benutzer sie benötigen. Usability-Tests geben Aufschluss über Benutzerführung und notwendige User Assistance Externe und integrierte Hilfe sinnvoll verbinden. Hilfe-Links sprechend benennen „Beispiel“, „Tipps“, „FAQ“

34 Entwicklungsprozess Benutzerhilfen für Web-Anwendungen
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Entwicklungsprozess

35 Systeme und Tools Externe Browser-basierte Hilfe:
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Externe Browser-basierte Hilfe: Online-Hilfe Autorensysteme (Help Authoring Tool HAT) Mapping für kontextsensitive Aufrufe Orientierung an Webtechnologien der Anwendung Integrierte Hilfe: in der Regel kein Autorensystem verwendbar HTML-Dateien oder XML-Dateien Texte in der Datenbank verwalten Beispiel: Feldbeschriftungen

36 Abstimmungsaufwand EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Extern
Standalone Extern Dialog UA panel Popup Label Aufwand Usability

37 Wir stellen den Benutzer in den Mittelpunkt
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Wir stellen den Benutzer in den Mittelpunkt Usability-Beratung Für Software, eShops, Webseiten Blickverlauf-Studien (Eye Tracking) Expertenbewertungen Seminare und Workshops Technische Dokumentation Bedienungs- und Betriebsanleitungen Software-Dokumentation, Tutorials Single-Source-Publishing Beratung, Seminare und Workshops

38 Über die Inhaberin Gertrud Grünwied
evidoc EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Über die Inhaberin Gertrud Grünwied Werdegang Studium Technische Information Dipl.-Ing. (FH) und Aufbaustudium Medieninformatik M.Sc. Zertifizierte Technische Redakteurin 1995 – 2005: Leiterin der Dokumentations-Abteilung bei dem Softwareunternehmen Wilken GmbH, Ulm Ab 2004: Gründerin und Inhaberin von evidoc Veröffentlichungen Buch „Software-Dokumentation“, Kontakt & Studium, Band 668, expert-Verlag, März 2005 WEKA Verlag: Kommentierung Software-Normen Member IEEE 1063 Software User Documentation Lehre, Seminare Lehrbeauftragte an den Hochschulen Furtwangen und Ulm, Berufsakademie Heidenheim Seminare zu Elektronisch Publizieren, XML und Software-Dokumentation bei vdi, vdi-Wissensforum…

39 Kontakt www.evidoc.de info@evidoc.de
EinführungExtern Integriert Prozess evidoc Kontakt Volle Fahrt voraus mit allen Beteiligten der Produktentwicklung! evidoc Institut für gebrauchstaugliche Produkte Friedhofstr. 35 D Neu-Ulm Telefon


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