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Runder Tisch Pumpspeicherwerk Atdorf 25. Juli 2011 Dr. Johannes Dreier Leiter des Referats Raumordnung, Baurecht, Denkmalschutz Regierungspräsidium Freiburg.

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1 Runder Tisch Pumpspeicherwerk Atdorf 25. Juli 2011 Dr. Johannes Dreier Leiter des Referats Raumordnung, Baurecht, Denkmalschutz Regierungspräsidium Freiburg

2 Folie 2, Runder Tisch PSW Atdorf Sinn und Zweck des Raumordnungsverfahrens Prüfung wichtiger raumbedeutsamer Projekte unter überörtlichen und überfachlichen Gesichtspunkten ohne Zulassungswirkung aber mit Abschichtungsfunktion und Berücksichtigungspflicht im nachfolgenden Verfahren

3 Folie 3, Runder Tisch PSW Atdorf Raumordnungsverfahren zum PSW Atdorf Frühzeitige Bürgerinformation und Präsenz im Gemeinderat Einstellung der gesamten Antragsunterlagen auf der Homepage des RP Breite Beteiligung Austausch des Regierungspräsidenten mit der BI Atdorf Freiwilliger zweitägiger Erörterungstermin

4 Folie 4, Runder Tisch PSW Atdorf Vorgaben des Raumordnungsrechts zur Alternativenprüfung Prüfung nur der vom Vorhabensträger eingeführten Alternativen hierzu komplettes Verfahren und Einbeziehung der betroffenen Kommunen

5 Folie 5, Runder Tisch PSW Atdorf Standortalternativenprüfung im ROV PSW Atdorf Vom Vorhabensträger eingeführte Alternativen –Mühlegraben –Säckingen II –Kaskadenlösung Mühlegraben und Säckingen II –Habsberg Im Zuge der Öffentlichkeitsbeteiligung diskutierte Alternativen –Todtmoos-Wehrhalden –Untertagelösung –Ahaberg –SchluWe-See

6 Folie 6, Runder Tisch PSW Atdorf Mühlegraben und Säckingen II in der Abwägung Flächeninanspruchnahme und grundsätzlich auch Eingriffe in die Natur kleiner aber: Energiewirtschaftlich nicht gleichwertig, auch nicht in der Kaskadenlösung

7 Folie 7, Runder Tisch PSW Atdorf Habsberg in der Abwägung Energiewirtschaftlich nahezu gleichwertig Unmittelbare Flächeninanspruchnahme kleiner aber: Oberbecken im Vogelschutz-, Rotwild- und Landschaftsschutzgebiet, Zufahrt quert FFH-Gebiet Erhebliche zusätzliche Belastungen durch neue Freileitungen und Gebäude Schluchsee als Unterbecken wegen der Wasserstands- schwankungen unter touristischem Aspekt sehr problematisch Dementsprechend klare Ablehnung der Alternative Habsberg durch Gemeinde, Landratsamt und Regionalverband

8 Folie 8, Runder Tisch PSW Atdorf Fazit für Atdorf Flächeninanspruchnahme und Eingriff in Natur und Landschaft ganz erheblich, mit allen negativen Auswirkungen auf Naherholung, Fauna und Flora, Wald etc. aber: Raumordnungsrechtlich kein zwingender Versagungsgrund gegeben Energiewirtschaftlich sinnvoll Vorhandene Freileitungen, Gebäude, Umspannwerke und sonstige Infrastruktur werden genutzt. Maßgaben zur Optimierung und zum Schutz hochwertiger Güter, wie z.B. Heilquellen und Trinkwasserversorgung, sind umzusetzen.

9 Folie 9, Runder Tisch PSW Atdorf Vielen Dank für Ihr Interesse!


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