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Bildungsstandards ENGLISCH HS Abschließende Leistungsnachweise in der Kl. 9 der HS.

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Präsentation zum Thema: "Bildungsstandards ENGLISCH HS Abschließende Leistungsnachweise in der Kl. 9 der HS."—  Präsentation transkript:

1 Bildungsstandards ENGLISCH HS Abschließende Leistungsnachweise in der Kl. 9 der HS

2 Abschließende Leistungsnachweise in der Kl. 9 der HS bestehen aus: einem Nachweis der Kommunikationsfähigkeit im Fach Englisch (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben, Sprachmittlung) Ersatzweise kann der Nachweis in der Herkunftssprache erfolgen, wenn in der Schule geeignete Lehrkräfte als Beurteiler zur Verfügung stehen. Alle Anforderungen sollen nicht allein auf den Nachweis von Sachkompetenz ausgerichtet sein, sondern auch die Methoden- Selbst- und Sozialkompetenz erfassen. Die schriftlichen Arbeiten sollen einen Zeitraum von 120 Minuten pro Fach nicht überschreiten. Der Leistungsnachweis im Fach EN Teilbereich Sprechen ist in der Regel mit einer Gruppe von drei bis fünf S durchzuführen. Der Zeitrahmen soll 10 Minuten pro S nicht überschreiten.

3 Abschließende Leistungsnachweise in der Kl. 9 der HS Inhalte und Verfahren: Inhaltliche Abstimmung durch regionale Fachausschüsse in der Zuständigkeit der Schulämter. Planung und Durchführung liegen bei einem Schulausschuss (Schulleitung, Klassenlehrer und Fachlehrer ) Ergebnisse der Leistungsnachweise: Der Kommunikationsnachweis im Fach Englisch wird gewöhnlich von der Klassenlehrkraft und der zuständigen Fachlehrkraft abgenommen. Die Noten werden doppelt gewichtet. Die Ergebnisse ….des Leistungsnachweises in Englisch werden den S im Anschluss an die erbrachte Leistung mitgeteilt.

4 Beispiel: Englisch HS Kompetenzstufe A2 Sprachliche Mittel (Aussprache; Orthographie; Wortschatz; Grammatik) Funktionale Kompetenzen: Hören - Lesen – Sprechen – Schreiben - Sprachmittlung

5 Aufgabenformate zum Bereich Hörverstehen What is the text / conversation…about? Put the pictures in the right order. Who, what, when, where, how…? (als multiple choice Abfrage) Mark the places, find the route, add the missing facts… Match the sentence halves. Listen again and finish these sentences. Are the statements true, false or not in the text? Answer the questions in German. What is the word youve heard in the text for….?

6 Aufgabenformate zum Bereich Lesen Wortschatz: Find …words from the text to do with sports, jobs… Find words for the wordfield: food….. Name five animals…. Find the odd one out. Explain why. Find a word in the text for: Its delicious!... Explain these words from the text… Find the opposites of…..

7 Aufgabenformate zum Bereich Lesen Inhalt: What is the text about? Tick the correct sentence. Put the paragraph headings in the right order. Find the matching sentences for the pictures. Fill in the grid / finish this mindmap….. Are these sentences true/false /not in the text? Match the sentence halves. Correct theses statements,please. Finish the sentences according to the text. Answer the questions (in German), please

8 Aufgabenformate zum Bereich Schreiben Gelenktes Schreiben: Think about a sport…you find interesting. How would you explain this sport to someone who doesnt know anything about it? Make notes first. How / where do you play it? What do you need for it? (What are the rules?) Look at the word list / fact file – add your important words. Finish the mind map.

9 Aufgabenformate zum Bereich Schreiben Freies Schreiben: Look at the photo of……and……. Put the pictures in the right order and tell the story. Have you ever……? Tell your experiences with….. What do you think of this statement? Write a poem about….. Make a mindmap first! Take notes. Add words to the list…..

10 Ausgewählte Deskriptoren A2 Sprechen - an Gesprächen teilnehmen der Bundesstandards S können: alltägliche Höflichkeitsformeln verwenden, um jemanden zu begrüßen oder anzusprechen. jemanden einladen und auf Einladungen reagieren. um Entschuldigung bitten und auf solche reagieren. sagen, was sie gern haben und was nicht. auf einfache Weise praktische Fragen des Alltags besprechen und Verabredungen treffen, wenn sie klar, langsam und direkt angesprochen werden. sich in einfachen Routinesituationen (Einkaufen, Essen, öffentl. Verkehrsm.) verständigen und Informationen geben und erfragen. mit Formulierungshilfen die eigene Meinung zu lebenspraktischen Fragestellungen äußern, wenn diese Fragen ggf. in Kernpunkten wiederholt werden. in einem Interview einfache Fragen beantworten und auf einfache Feststellungen reagieren.

11 Aufgabenformate zum Bereich Sprechen Dialogisch: Imagine youve never met before. Please introduce yourself to each other. You talk to a friend….. about your favourite hobby/ your family/ your favourite TV programme….. You talk to a friend….about your last weekend / holidays/ work experience You talk to a friend….about your plans for the future. A/B information gap: statements, questions and answers, picture story in wrong order or story halves, find the differences of a picture

12 Mögliche Struktur für einen mündlichen Leistungsnachweis Part 1: Asking/Giving personal information Kandidat – Kandidat 8-10 Min. Part 2: Answering / reacting on prompts Presenting own work Prüfer - 2 Kandidaten etwa je 5-6 Min.

13 KET Cambridge University Tell me something about: home town work school Cambridge.. free time other countries home hobbies Tips: train students to Give statements in present – past – future tense on: everyday life family future plans the own person jobs/school hobbies sports likes/dislikes

14 Bewertung des dialogischen Sprechens zu vertrauten Themen 1.S kann kaum am Gespräch teilnehmen. 2.S kann sich mit einfachen Sätzen verständigen, wenn der Gesprächspartner durch Fragen oder Wiederholungen hilft. 3.S kann sich selbständig mit einfachen Sätzen verständigen. 4.S kann sich ohne Hilfe am Gespräch beteiligen, wenn der Partner das Gespräch in Gang hält. 5.S kann sich selbständig am Gespräch beteiligen und dessen Fortgang durch eigene Fragen beeinflussen. *** S stellt sich auch auf fremde Themen ein.

15 Aufgabenformate zum Bereich Sprechen Monologisch: Think about your last class trip…….Tell about where, when, who, what you saw, liked, didnt like……. Imagine you have to introduce your home town to young visitors from another country. Look at this list of jobs. Tell about your favourite job and your plans for the future. Look at this photo / map ….What can you see? Would you like to have/make/go…..Why? Why not? Please present the results of your project work. Think of the use of media.

16 Bewertung des monologischen Sprechens zu vertrauten Themen 1.S kann zum Thema nur in Einwortsätzen oder nur kaum verständlich sprechen. 2.S kann in kurzen, nur teilweise richtigen Sätzen zum Thema sprechen. 3.S kann in kurzen, überwiegend richtigen Sätzen zum Thema sprechen. 4.S kann sich ausführlich in überwiegend richtigen Sätzen zum Thema äußern. 5.S kann sich ausführlich und fast fehlerfrei äußern. ***S bezieht die Nutzung von Medien beim Vortrag ein.

17 KET Cambridge University TIPS: Candidates should be well-prepared in asking and answering questions. Remind them that emphasis is on communication, rather than accuracy at this level. They only lose marks for inaccuracies if they cloud the meaning of their message or give an inappropriate response. Practising for the Speaking test will help students prepare forpossible real life situations. This will encourage students to use spoken language and increase their confidence in their language ability.

18 Aufgabenformen, die nicht die kommunikative Sprachkompetenz nachweisen: Diktate einzelne Grammatikaufgaben ohne jeglichen funktionalen Bezug Umformungsaufgaben (Personen- oder Zeitenwechsel) Leseaufgaben mit hohen Schreibanteilen Schriftliche Wort-zu-Wort Übersetzungen

19 Die Aufgabenformate sind so zu wählen, dass eine Vermischung der zu überprüfenden Fertigkeiten nach Möglichkeit vermieden wird. Beim Hörverstehen sollten Lese- und Schreibleistung weitgehend reduziert sein, wie z.B. beim matching, multiple choice und true /false. Im Bereich Lesen sollte neben den Ankreuz- und Zuordnungsaufgaben auch die Fertigkeit der Informationsentnahme mit Hilfe von note-taking, fact files oder grids möglich sein. Dieses Ziel ist auch in den Aufgaben zum Schreiben zu verfolgen. Die SchülerInnen sollen Techniken zur Vorbereitung eigener Texte anwenden wie z.B. das Anlegen von mindmaps, word lists oder das Schreiben nach einem Modelltext. Für Aufgaben zur Sprachmittlung sollten echte Gebrauchstexte zu Grunde liegen, denen die SchülerInnen vorgegebene Informationen entnehmen und diese mündlich wiedergeben sollen. Alternativ kann die Vermittlung zwischen einem deutschen und einem englischen Gesprächspartner Auftrag sein. Bei den Aufgaben zum Sprechen sollte auf praktikable Überprüfbarkeit geachtet werden. So sind z.B. bei dialogischen Aufgaben mit Rollenkarten eine festgelegte Anzahl von Aussagen zu machen. Beim monologischen Sprechen machen sich die SchülerInnen zunächst Notizen, die sie anschließend versprachlichen.

20 Aufgabenformate Test Topic Lehrplan Listening Find the correct order True – false Matching Multiple Choice Answering Questions Listening for details Complete Sentences.... Reading Info into grid Note-taking Matching Sentence Halves Filling in a Fact file True – false Multiple choice Problem Solving…….. Writing Different texts based on: Mindmap Pictures Word list Notes Mediation Different Authentic Tasks of everyday Life Speaking Pictures Photos Information gap Role cards Maps

21 Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen am IQSH Leitung der Projektteams nach Fächern: Englisch Mittlerer Abschluss: Frau Suhr Englisch Hauptschule: Frau Ehlers Mathematik alle Abschlüsse: Herr v. Zelewski Deutsch Mittlerer Abschluss: Frau Kopper Deutsch Grundschule/Hauptschule: Frau Wietzke

22 Planung regionaler Qualitätsforen zu den Bildungsstandards Hauptschule Qualifizierungsangebot für die Fachausschussmitglieder D, E, M Hauptschule zur Erstellung von standardbasierten Aufgabenbeispielen für die Abschlussprüfung: September/Oktober 2004 nach Meldung der Namen durch die Schulaufsicht Ab Februar 2005 Einladung der MultiplikatorInnen zu SLDV durch die Schulaufsicht zur Vorstellung des Beratungskonzepts und der MultiplikatorInnen Ab April 2005 regionale Qualitätsforen für Vertretungen aus den HS nach Absprache zwischen Schulaufsicht und den MultiplikatorInnen Erstellung von Handreichungen für die Schulen bis Mai/Juni 2005 Fachtag Englisch HS 5.Februar 2005 IQSH NMS


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