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Anselm Roth SAP Deutschland AG & Co. KG RFID mit SAP - Der Weg in die Unternehmen.

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Präsentation zum Thema: "Anselm Roth SAP Deutschland AG & Co. KG RFID mit SAP - Der Weg in die Unternehmen."—  Präsentation transkript:

1 Anselm Roth SAP Deutschland AG & Co. KG RFID mit SAP - Der Weg in die Unternehmen

2 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 2 Die neue Rolle der Informationstechnologie Erfolg und Wachstum im globalen Wettbewerb werden zukünftig stark von hoher Anpassungsfähigkeit einer Organisation und ihres Geschäftsmodells abhängen. (…) Im Vordergrund steht weniger, welche Produkte und Dienstleistun- gen eine Organisation anbietet, sondern wie schnell sie in der Lage ist, diese an die Kunden zu liefern und wie flexibel sie auf Markt- veränderungen reagieren kann. Economist Intelligent Unit (EIU), März 2005: globale Studie zu den wirtsch. Herausforderungen bis zum Jahr 2010

3 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 3 Anpassungsfähigkeit beruht auf … Wahrnehmung / Transparenz Bemerken, Aufmerksam werden Verstehen, in den Zusammenhang bringen

4 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 4 Anpassungsfähigkeit beruht auf … Wahrnehmung / Transparenz Bemerken, Aufmerksam werden Verstehen, in den Zusammenhang bringen Adäquate Reaktion wird möglich Sense Respond

5 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 5 Anpassungsfähigkeit beruht auf… Wahrnehmung / Transparenz Bemerken, Aufmerksam werden Verstehen, in den Zusammenhang bringen Adäquate Reaktion wird möglich Real-World Awareness Adaptive Supply Chain Networks RFID und mySAP SCM

6 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 6 RFID-Technologie RFID: Radio Frequency Identification = Technologie zur Identifizierung einzelner Gegenstände mit Hilfe von Radiowellen RFID-Tag: besteht aus Chip + Antenne (+ Batterie) aktiv/passiv read/write ggü. read only AutoID: Automatic Identification (z. B. RFID, Barcodes, Spracherkennung, Magnetstreifen, biometrische Erkennung...) Smart Label, Smart Item, Transponder (= RFID-Tag)

7 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 7 Die verschiedenen Ebenen der RFID-Technologie Die Grafik veranschaulicht die prinzipielle Funktionsweise Tag / Transponder Lese-/SchreibgerätGeräte- controller Netzwerk/Bus.Applikationen

8 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 8 RFID-Fakten Technologische Vorteile Einfach - Scannen ohne Sichtkontakt Effizient - Mehrere Tags auf einmal lesen Speed -Geschwindigkeit von ca. 200m/min Datenschutz - Daten für spezielle Empfänger hinterlegen Luft Technologische Vorteile Eindeutig - nicht eine, sondern die Zündkerze Datenvolumen -Mehr Speicherplatz verfügbar Flexibel - widerstandsfähiger als Barcodes Multiple use - nicht nur Lesen sondern auch Wiederbeschreiben

9 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 9 Der Electronic Product Code (EPC) Aufbau des EPC Der Header identifiziert die EPC Versions-Nummer – so können versch. EPC-Strukturen und -Versionen genutzt werden EPC Manager – meistens der Hersteller des Produktes z. B. The Coca-Cola Company Object class, beschreibt die exakte Produktart, oft SKU – z. B. Diet Coke 330 ml-Dose, US-Version Serial number, eindeutige Beschreibung des einzelnen Gutes. Dies ermöglicht z. B. schnellen Zugriff auf alle Produkte, deren MHD bald erreicht ist. RFID-Technologie verlangt eine eindeutige Identifizierung

10 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 10 IDC: Langfristige Entwicklung des RFID-Marktes in D

11 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 11 SAPs RFID-Vision Ganzheitliche RFID-Lösungen entwickeln, um SAP-Kunden zu befähigen, RFID-unterstützte Geschäftsprozesse zu realisieren zur Entwicklung von adaptiven Supply Chain-Netzwerken. Verschiedene Auto-ID Technologien beherrschen und integrieren Neue Infrastruktur zur Nutzung von RFID-Daten und Datenmodellen RFID-Adaptoren zur reibungslosen Applikations-Integration Neue Applikationen und Technologien zur Umsetzung neuer Geschäftskonzepte auf der Basis von RFID-Daten

12 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 12 ERP-Integration ist das Ziel für eine Auto-ID-Lösung 71% 24% 3% 0%10%20%30%40%50%60%70%80% Integriert mit bestehendem ERP Eigenständige Anwendung mit Middleware- Konfiguration Eigenständige Anwendung mit minimaler Integration Quelle: EPC Forum Survey Results Wie planen Sie die Verwendung der Auto-ID-Daten?

13 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 13 Zwei Welten bedürfen der Verbindung Physische, durch Smart Objects dargestellte Welt Geschäftsprozesse der Unternehmensanwendungen (ERP, SCM, CRM, PLM, SRM...) RFIDBarcode Environmental Sensor... SAP LES WMS von Dritten SAP Event Management SAP APO... Sehr viele Echtzeit-Ablesungen mit geringem Datenumfang Kontextwissen bzw. Business-Logik fehlt Standards fehlen Auto-ID kann jedoch nur ihr volles Potenzial entwickeln, wenn sie in die Geschäftsprozesse integriert ist

14 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 14 Physische, durch Smart Objects dargestellte Welt Geschäftsprozesse der Unternehmensanwendungen (ERP, SCM, CRM, PLM, SRM...) RFIDBarcode Environmental Sensor... SAP LES WMS von Dritten SAP Event Management SAP APO... Interpretation der vielen Echtzeit-Ablesungen ist unmöglich Für die meisten Geschäftsprozesse sind keine detaillierten RFID-Tag- Daten erforderlich und es wird auch keine Historie für jede(n) einzelne(n) mit Tag versehene(n) Anlage bzw. Artikel benötigt keine Standard- Schnittstellen für Auto-ID-Lesegeräte Die Unternehmensanwendungen würden jedoch sehr von präzisen und zeitnahen Auto-ID-Daten profitieren Zwei Welten bedürfen der Verbindung

15 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 15 Physische, durch Smart Objects dargestellte Welt Geschäftsprozesse der Unternehmensanwendungen (ERP, SCM, CRM, PLM, SRM...) RFIDBarcode Environmental Sensor... SAP LES SAP Event Management SAP APO... SAP Auto-ID Infrastructure AII Zwei Welten bedürfen der Verbindung WMS von Dritten

16 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 16 Auto-ID Infrastructure (AII): Architektur mySAP ERP EPC IS mySAP SCM Other RFID Hardware Backend Systeme Configuration & Admin Management Action & Process Management Logging & Archiving Core Services Association Data Management AII Human Integration Backend System Integration SAP NetWeaver AS 6.40 XI RFID Reader Device Integration

17 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 17 RFID: Herausforderungen an eine integrierte Datenwelt Verbindung zu Readern Aufnehmen Filtern Aggregieren RFID-Signale in betriebswirtschaftlichen Kontext transferieren Wahrnehmen und Alerting Track & Trace Austausch mit Partnern Veränderungen aufzeigen Entscheidungen treiben Kontrolle Synchronisation

18 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 18 SAP Auto-ID Infrastructure SAP Event Management AII SAP Event Management XI Enterprise Portal RFID: Herausforderungen an eine integrierte Datenwelt

19 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 19 mySAP ERP Kommissionierung und Warenausgang mit RFID Kunde WM TRM Lieferant AII Delivery Lieferavis Bestellung Kd- Auftrag Event Handler anlegen Paletten ID registrieren HU anlegen Aus- lagern Scan IDs Phys. WA Verpacken Güter / Paletten / Tags zuweisen Delivery Lieferung SAP Event Management (optional) WA buchen

20 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 20 SAP RFID - Verpackung und Warenausgang Hersteller Kunde WM TRM Erstellen Ereignis Kundenauftrag Lieferavis Cust. Order Warenausgangs -meldung Erstellen Gebinde Delivery Registrierung ID In Paketen SAP Event Management (optional) AII Verbinden Teile / Pakete / Tags Lesen IDs Entnahme oder Herstellung Warenausgang (Verladung) Gebinde Hersteller

21 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 21 Prüfung und Wareneingang SAP WM Delivery RFID – Wareneingang Kunde/Handel Lesen IDs, Prüfen auf Übereinstimmung Feedback Erstellen Ereignis Wareneingangs- meldung Ereignismeldung Registrierung EPCs Lieferavis AII SAP Event Management (optional) Hersteller Kunde

22 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 22 Was verlässt die Rampe ? Welche Container enthalten Gefahrgut? Welche Produkte sind auf der Palette? Wer ist der Hersteller? Bin ich sicher vor Diebstahl ? Brauche ich noch Kassenpersonal ? Sind die Artikel Defekt / Verfallen? Wo sind reparierte Waren? Anwendungsmöglichkeiten von RFID im Unternehmen Was ist mein verfügbarer Bestand und wieviel muss ich bestellen? Artikel & Menge korrekt? Versand fehlerhaft?

23 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 23 SAP RFID is more than Inventory Management 1.Warehouse Automation, shipping and receiving – Pacific Cycle, CPG, High Tech, Pharma 2.Inventory visibility – Pacific Cycle, World KitchenCPG, High Tech (consumer side) and Pharma 3.Asset Tracking for returnables – CHEP pallets and Automotive Kanban 4.In Pharmaceuticals - drug tracking / pedigree and counterfeit protection 5.Maintenance and Repair - Fraport ventilation 6.Spare Parts tracking - Airbus tool tracking 7.Manufacturing assembly - Airbus A380 assembly

24 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 24 AII 4.0: Returnable Transport Items (RTI) RTIs sind Transporteinheiten, die sich in ständigen Kreisläufen zwischen Hersteller und Kunde befinden. Ein RTI kann natürlich auch zwischen mehreren Partnern in der Lieferkette bewegt werden. Der Umfang der unterstützten Prozesse : Warenein – und – Ausgänge bezogen auf das RTI: Tags beschreiben, Befüllen, Entleeren, Verladen, Abladen und Umlagerungen Der Betrieb zentraler oder auch dezentraler SAP AII´s ist möglich Abbildung unlimitierter Hierarchiestufen Tracking / Verfolgung (SAP EM) der Warenbewegungen der RTI´s, einschließlich jeweiliger Statusmeldungen: RTI voll / leer / beschädigt… Reportingfunktionalitäten und Analysen bezogen auf die RTI´s Unternehmen A Unternehmen B

25 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 25 Stock Counting – Erfassen von EPC´s in einer Lokation Scan in einer Lokation – das mobile RFID Lesegerät erfasst verschiedene RFID Tags in einer Lokation. Abgleich – SAP AII vergleicht diese EPC´s mit den in der SAP AII Object Table existierenden EPC´s. Anpassung – Der Mitarbeiter kann Differenzen zwischen den erwarteten EPC in der Object Table mit den tatsächlich gelesenen EPC´s in Einklang bringen. AII 4.0: Neuheiten

26 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 26 SAP Business Intelligence - Reporting & Analytics Business Monitoring & Reporting Lagerbestand in unterschiedlichen Lokationen Umlagerungen zwischen Lokationen Umlagerungen in einer Lokation nach verschiedenen Aktionstypen Zykluszeiten in einer Lokation Aktuelle Zustände von RTI Objekten Technisches Monitoring & Reporting Qualität der Leseraten Qualität der Schreibraten BW Extraktoren in der SAP AII: BW relevante Daten entstehen in der SAP AII und werden in die BW delta queue geschrieben. BW zieht die Daten aus der BW delta queue und schreibt sie in die BW cubes. AII 4.0: Business Intelligence – Neuheiten

27 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 27 Die Anforderungen der Unternehmen Sie wollen … wissen, ob sich die Investition in RFID für Ihr Unternehmen rechnet. nicht den Big Bang, sondern Schritt für Schritt RFID-Technologie einführen. die Nutzenpotenziale von RFID in Ihrem Unternehmen heben. eine zukunftsfähige und skalierbare RFID-Lösung (Investitionsschutz). die RFID-Lösung kosten- und aufwandsoptimal einführen. mit Partnern zusammenarbeiten, die RFID-Erfahrung besitzen. mit Partnern zusammenarbeiten, die einen Blick für die Zukunft haben.

28 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 28 Unser Angebot: RFID Starterkits / RFID Smart Start Wir bieten Ihnen … eine Analyse der Prozesse, in denen RFID Ihrem Unternehmen einen Nutzen bringt. einen schnellen Einstieg in das Thema RFID durch zukunftsfähige und skalierbare RFID-Lösungen (Investitionsschutz). eine Schritt für Schritt RFID-Einführung durch die SAP Auto-ID Infrastructure. Kostentransparenz und eine auf Ihre Belange hin ausgerichtete Einführung. unsere Erfahrungen aus RFID-Projekten. unsere Vision auf das, was die Zukunft bringen wird.

29 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 29 Beispiel: Airbus Wartung Durch den Einsatz der RFID Technologie hat die Airbus Industrie ein verlässliches Tool zur Überwachung der Servicegeräte, die an Wartungsgesellschaften vermietet werden. Neben der Nachverfolgung der Geräte ist eine höhere Verfügbarkeit erzielt worden. Wartungsintervalle und Wartungsausführung Aktuelle Konfigurationen und Teileverfolgung Planung der Servicegeräte (Material, Ort, Zeit) Serien- und Lieferantenbeziehungen Einsatzdauer, Ersatzzeitpunkt

30 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 30 Beispiel: Airbus Innenausbau A380 Mit dem Einsatz von RFID im Innenausbau des neuen A380 wird eine ideale Lösung für die korrekte Handhabung, Lagerung und Verfolgung aller benötigten Materialien, Montageplatz und Zeitoptimal gewärleistet. Flugzeugzuordnung und Verfügbarkeitsübersicht im Lager Aktuelle Bestückung der Montagecontainer und Teileverfolgung Planung der Materialbereitstellung (Material, Ort, Zeit) Serien- und Lieferantenbeziehungen Einbauort, Einbauregistrierung..\RFID_TV\AIRBUS_german.mpg

31 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 31 Beispiel: Fraport Die mySAP Mobile Business Lösung, inklusive des Auto- ID Leistungspotenzial, bietet eine hervorragende Möglich- keit die staatlichen Anforder- ungen zu erfüllen und gleich- zeitig signifikante Verbesser- ungen in der Effizienz der Servicetechniker. Sicherstellung und Verbesserung der Wartung von mehr als Türen und Lüftungseinrichtungen Flughafen Frankfurt Übereinstimmung mit den Sicherheitsvorschriften der Bundesrepublik Deutschland von Feuerschutztüren auf Flughäfen gegen Ausfall und Überwachung. Kosteneffiziente Lösung mit geringer Fehlerquote und der Einsparung von Formularen jährlich...\RFID_TV\FRAPORT_german.mpg

32 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 32 Prozessübersicht: RFID bei Fraport (Asset Mgmt) Planer Techniker Arbeitsaufträge werden Techniker zugeordnet Synchronisation zum mobilen Gerät Techniker geht zum entsprechenden technischen Objekt Tag wird gelesen Relevante Aufträge werden automatisch gefunden Relevante Aufträge können bearbeitet werden Synchronisation Techniker erstellt Zeit- und Materialrückmeldungen Start / Ende Datum / Zeit werden auf Tag geschrieben Tag

33 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 33 Business Benefits Fraport: pro Jahr * Aufbau einer strategischen Plattform für weitere mobile Projekte Nahtlose Prozessintegration Keine Archivierung mehr notwendig Nachweis der Instandhaltungsmaßnahmen * Computerwoche, , Interview mit Fraport-CIO Roland Krieg

34 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 34 RFID/SCEM Referenzkunde: Purdue Pharma We selected SAPs RFID solution not only to achieve this compliance but also to help us generate value for our business in the future. By being able to track our products automatically, we not only fulfill Wal-Marts mandate, we also position ourselves to meet future requirements from the FDA & DEA Pharma-Hersteller, Wal*Mart Pharma-Lieferant Tagging auf Item- und Case-Level Verbesserte Warenverfolgung innerhalb des Produktionsprozesses für spez. Substanzen Erfüllt Wal*Mart Anforderungen UND erzielt interne Prozessverbesserungen Nutzt die Auto-ID Infrastructure, Device Controller und SAP Event Manager zur Datenaufnahme, -speicherung und -interpretation SAP Supply Chain Event Management verfolgt den ges. Transport-Lebenszyklus vom Verteilzentrum zum Retailer

35 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 35 SAP ® RFID

36 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 36 SAP ® RFID

37 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 37 SAP ® RFID

38 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 38 SAP ® RFID: Annin

39 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 39 SAP ® Auto-ID Infrastructure

40 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 40 SAP ® Auto-ID Infrastructure

41 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 41 Zusammenfassung JA, SAP sieht enormes Potenzial für Unternehmens- Prozesse durch RFID. JA, SAP bietet eine RFID-Lösung (SAP AII) an, die seit Mai 2004 auf dem Markt ist. JA, SAP bietet gemeinsam mit leistungsstarken Partnern RFID Einstiegspakete an, die alle Seiten der RFID –Herausforderung abdecken – und das zu attraktiven Konditionen und zum Festpreis.

42 Anselm Roth SAP Deutschland AG & Co. KG Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !

43 SAP AG 2005, Anselm Roth/ 43 No part of this publication may be reproduced or transmitted in any form or for any purpose without the express permission of SAP AG. The information contained herein may be changed without prior notice. Some software products marketed by SAP AG and its distributors contain proprietary software components of other software vendors. Microsoft, Windows, Outlook, and PowerPoint are registered trademarks of Microsoft Corporation. IBM, DB2, DB2 Universal Database, OS/2, Parallel Sysplex, MVS/ESA, AIX, S/390, AS/400, OS/390, OS/400, iSeries, pSeries, xSeries, zSeries, z/OS, AFP, Intelligent Miner, WebSphere, Netfinity, Tivoli, and Informix are trademarks or registered trademarks of IBM Corporation in the United States and/or other countries. Oracle is a registered trademark of Oracle Corporation. UNIX, X/Open, OSF/1, and Motif are registered trademarks of the Open Group. Citrix, ICA, Program Neighborhood, MetaFrame, WinFrame, VideoFrame, and MultiWin are trademarks or registered trademarks of Citrix Systems, Inc. HTML, XML, XHTML and W3C are trademarks or registered trademarks of W3C®, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. Java is a registered trademark of Sun Microsystems, Inc. JavaScript is a registered trademark of Sun Microsystems, Inc., used under license for technology invented and implemented by Netscape. MaxDB is a trademark of MySQL AB, Sweden. SAP, R/3, mySAP, mySAP.com, xApps, xApp, SAP NetWeaver and other SAP products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks or registered trademarks of SAP AG in Germany and in several other countries all over the world. All other product and service names mentioned are the trademarks of their respective companies. Data contained in this document serves informational purposes only. National product specifications may vary. The information in this document is proprietary to SAP. No part of this document may be reproduced, copied, or transmitted in any form or for any purpose without the express prior written permission of SAP AG. This document is a preliminary version and not subject to your license agreement or any other agreement with SAP. This document contains only intended strategies, developments, and functionalities of the SAP® product and is not intended to be binding upon SAP to any particular course of business, product strategy, and/or development. Please note that this document is subject to change and may be changed by SAP at any time without notice. SAP assumes no responsibility for errors or omissions in this document. SAP does not warrant the accuracy or completeness of the information, text, graphics, links, or other items contained within this material. This document is provided without a warranty of any kind, either express or implied, including but not limited to the implied warranties of merchantability, fitness for a particular purpose, or non-infringement. SAP shall have no liability for damages of any kind including without limitation direct, special, indirect, or consequential damages that may result from the use of these materials. This limitation shall not apply in cases of intent or gross negligence. The statutory liability for personal injury and defective products is not affected. SAP has no control over the information that you may access through the use of hot links contained in these materials and does not endorse your use of third-party Web pages nor provide any warranty whatsoever relating to third-party Web pages Copyright 2005 SAP AG. All Rights Reserved


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