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Über die Kunst, im Tun das Lassen zu üben. Theologische Glücksmomente Prof. Dr. Ilse Müllnerwww.ilsemuellner.at.

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1 Über die Kunst, im Tun das Lassen zu üben. Theologische Glücksmomente Prof. Dr. Ilse Müllnerwww.ilsemuellner.at

2 _Keine Rückkehr ins Paradies1__ Allmaliges als Erstmaliges Paradigmatische Topographie Kerubim bewachen den Weg

3 _Das pralle Leben – laasot chajim2__ 1 Kön 5,5 Dtn 28,30 Jer 31,5 Num 13,23

4 _Grundlagen, Freude und Luxus3__ Brot, Wein, Öl Gottes Handeln und menschliches Handeln Gott hat keine Lückenbüßerfunktion der Gras sprießen läßt für das Vieh und Pflanzen für die Arbeit des Menschen, um Brot aus der Erde hervorzubringen und Wein, der des Menschleins Herz froh macht, um zum Glänzen zu bringen sein Angesicht mit Öl, und daß Brot des Menschleins Herz stark mache. Ps 104,14f

5 _Teilhabe an Gottes Blick auf die Welt4__ Bonhoeffer: Segen als Zwischenbegriff zwischen Gott und dem Glück Gottebenbildlichkeit im Verhältnis zur Welt b e erakah: mit dem Blick Gottes auf die Welt schauen Lebensfördernde Spannung zwischen Affirmation und Kritik Gott sah, dass es gut ist. (ÜS Buber/Rosenzweig)

6 _Der Tun-Ergehen-Zusammenhang: Pflicht zum Glück?5__ Spr 10,2.4; 26,27 Iustitia connectiva (Jan Assmann) Maat

7 _Ijob und die Vergänglichkeit des Glücks6__ Bild vom großen Glück: Anfang und Ende des Buchs Zerstörung durch die Wette zwischen Gott und dem Satan Argumentation der Freunde: E-T-Z Kritik am T-E-Z אִ ֛ ישׁ הָיָ ֥ ה בְאֶֽרֶץ־ע ֖ וּץ אִיֹּ ֣ וב שְׁמֹ ֑ ו וְהָיָ ֣ ה׀ הָאִ ֣ ישׁ הַה ֗ וּא תָּ ֧ ם וְיָשָׁ ֛ ר וִירֵ ֥ א אֱלֹהִ ֖ ים וְסָ ֥ ר מֵרָֽע׃ וַיִּוָּ ֥ לְדוּ לֹ ֛ ו שִׁבְעָ ֥ ה בָנִ ֖ ים וְשָׁלֹ ֥ ושׁ בָּנֹֽות׃ וַיְהִ ֣ י מִ ֠ קְנֵהוּ שִֽׁבְעַ ֨ ת אַלְפֵי־צֹ ֜ אן וּשְׁלֹ ֧ שֶׁת אַלְפֵ ֣ י גְמַלִּ ֗ ים וַחֲמֵ ֨ שׁ מֵאֹ ֤ ות צֶֽמֶד־בָּקָר ֙ וַחֲמֵ ֣ שׁ מֵאֹ ֣ ות אֲתֹונֹ ֔ ות וַעֲבֻדָּ ֖ ה רַבָּ ֣ ה מְאֹ ֑ ד וַיְהִי ֙ הָאִ ֣ ישׁ הַה ֔ וּא גָּדֹ ֖ ול מִכָּל־בְּנֵי־קֶֽדֶם׃ Ein Mann war im Lande Uz, Ijob sein Name. Schlicht und gerade war jener Mann, Gott fürchtend und vom Bösen weichend. Sieben Söhne und drei Töchter waren ihm geboren. Seines Herdenerwerbs war: siebentausend Kleinviehs, dreitausend Kamele, fünfhundert Joch Rinder und fünfhundert Eselinnen, dazu sehr vieles Gesind. Groß war jener Mann, über alle Söhne des Ostens. Ijob 1,1-3

8 _Kohelet, die Nichtigkeit und das Glück7__ Windhauch: kein kosmologisches Urteil Königstravestie markiert die Grenze menschlicher Möglichkeiten Koh 9,7-9a

9 _Glück jenseits von Eden8__

10 _Glück jenseits von Eden8__ Handle so, als ob alles von Dir abhinge; bete so, als ob alles von Gott abhinge. Dialektik von Tun und (geschehen) Lassen Ineinander von göttlichem und menschlichem Handeln

11 _Glück jenseits von Eden8__ Vertraue so auf Gott, als hinge der Erfolg der Dinge ganz von dir, nicht von Gott ab; verwende jedoch auf dein Werk so sehr alle Mühe, als wenn du nichts könntest, Gott aber alles tun würde. Ignatius von Loyola Dialektik von Tun und (geschehen) Lassen Ineinander von göttlichem und menschlichem Handeln

12 Juda und Israel lebten in Sicherheit von dan bis Beerscheba. Ein jeder saß unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum, solange Salomo lebte. 1 Kön 5,5 Du verlobst dich mit einer Frau, und ein anderer schläft mit ihr. Du baust ein Haus und wohnst nicht darin. Du legst einen Weinberg an und hältst nicht einmal die erste Lese. Dtn 28,30 Wieder wirst du Weingärten pflanzen. Wer Pflanzungen pflanzt, wird auch die erste Lese halten. Jer 31,5 (ÜS I.M.) Dort schnitten sie eine Rebe mit einer Weintraube ab und trugen sie zu zweit auf einer Stange, dazu auch einige Granatäpfel und Feigen. Num 13,23

13 Auf, iss mit Freude dein Brot, und trink glücklichen Herzens deinen Wein, denn schon längst hat Gott Gefallen an diesem deinem Tun. Jederzeit seien deine Kleider weiß, und an Öl auf deinem Haupt fehle es nicht. Genieße das Leben mit einer Frau, die du liebst, alle Tage deines Lebens voll Windhauch, die er dir gegeben hat unter der Sonne. 9,7–9a


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