Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

25 Jahre MPI: Was wollten wir lernen? Was haben wir gelernt? Was ist noch zu lernen? Steinhausen 2006 Klaus Hasselmann.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "25 Jahre MPI: Was wollten wir lernen? Was haben wir gelernt? Was ist noch zu lernen? Steinhausen 2006 Klaus Hasselmann."—  Präsentation transkript:

1 25 Jahre MPI: Was wollten wir lernen? Was haben wir gelernt? Was ist noch zu lernen? Steinhausen 2006 Klaus Hasselmann

2 25 Jahre MPI: Was wollten wir lernen? Was haben wir gelernt? Was ist noch zu lernen? Steinhausen 2006 Klaus Hasselmann Rückblicke und Ausblicke eines Weiterwandernden

3 Drei Phasen: I : die Aufbauphase am MPI

4 Drei Phasen: I : die Aufbauphase am MPI II : die Ausbauphase am MPI

5 Drei Phasen: I : die Aufbauphase am MPI II : die Ausbauphase am MPI III.Ab 2000: Ausblicke, über das MPI hinaus

6 Phase I, : die Aufbauphase am MPI

7 Phase I, : die Aufbauphase am MPI Hans von Storch, Dirk Olbers, July 2006: I think it was one of your weaknesses that you have not been very good in telling the full picture.

8 Phase I, : die Aufbauphase am MPI Hans von Storch, Dirk Olbers, July 2006: I think it was one of your weaknesses that you have not been very good in telling the full picture. Also nun, etwas verspätet, das volle authentische Bild…….

9 Grundsätzliche Klimafragen im Jahre 1975 (3 Jahre vor Gründung des Weltklimaforschungsprogramms) 1.Was ist die Ursache der natürlichen Klimaschwankungen?

10 Grundsätzliche Klimafragen im Jahre 1975 (3 Jahre vor Gründung des Weltklimaforschungsprogramms) 1.Was ist die Ursache der natürlichen Klimaschwankungen? 2.Wie kann man natürliche Klimaschwankungen und anthropogene Klimaänderungen unterscheiden?

11 Grundsätzliche Klimafragen im Jahre 1975 (3 Jahre vor Gründung des Weltklimaforschungsprogramms) 1.Was ist die Ursache der natürlichen Klimaschwankungen? 2.Wie kann man natürliche Klimaschwankungen und anthropogene Klimaänderungen unterscheiden? 3.Wie kann man Klimaänderungen berechnen?

12 Grundsätzliche Klimafragen im Jahre 1975 (3 Jahre vor Gründung des Weltklimaforchungsprogramms) 1.Was ist die Ursache der natürlichen Klimaschwankungen? MPI: 1) Stochastische Klimamodelle, mehrere Arbeiten. 2. Wie kann man natürliche Klimaschwankungen und anthropogene Klimaänderungen unterscheiden? 3. Wie kann man Klimaänderungen berechnen?

13 Grundsätzliche Klimafragen im Jahre 1975 (3 Jahre vor Gründung des Weltklimaforchungsprogramms) 1.Was ist die Ursache der natürlichen Klimaschwankungen? MPI: 1) Stochastische Klimamodelle, mehrere Arbeiten. Noch offen: Beiträge durch 2) externe Einwirkungen und 3) nichtlineare Wechselwirkungen innerhalb des langsamen Klimasystems. 2. Wie kann man natürliche Klimaschwankungen und anthropogene Klimaänderungen unterscheiden? 3. Wie kann man Klimaänderungen berechnen?

14 Grundsätzliche Klimafragen im Jahre 1975 (3 Jahre vor Gründung des Weltklimaforchungsprogramms) 1.Was ist die Ursache der natürlichen Klimaschwankungen? MPI: 1) Stochastische Klimamodelle, mehrere Arbeiten. Noch offen: Beiträge durch 2) externe Einwirkungen und 3) nichtlineare Wechselwirkungen innerhalb des langsamen Klimasystems. 2. Wie kann man natürliche Klimaschwankungen und anthropogene Klimaänderungen unterscheiden? MPI 1979: Signal-to-noise Arbeit, relevant erst ab Wie kann man Klimaänderungen berechnen?

15 Grundsätzliche Klimafragen im Jahre 1975 (3 Jahre vor Gründung des Weltklimaforchungsprogramms) 1.Was ist die Ursache der natürlichen Klimaschwankungen? MPI: 1) Stochastische Klimamodelle, mehrere Arbeiten. Noch offen: Beiträge durch 2) externe Einwirkungen und 3) nichtlineare Wechselwirkungen innerhalb des langsamen Klimasystems. 2. Wie kann man natürliche Klimaschwankungen und anthropogene Klimaänderungen unterscheiden? MPI 1979: Signal-to-noise Arbeit, relevant erst ab Wie kann man Klimaänderungen berechnen? MPI: AGCM vorhanden durch MI (später ersetzt durch ECMWF Modell), daher 1. Priorität: Ozean GCM (LSG) und CO 2 Ozeanmodell

16 Strategie von Phase I: Erprobung des Konzepts des stochastischen Klimamodells anhand einfacher Klimamodelle sowie gleichzeitig parallele Erstellung eines realistichen gekoppelten Ozean-Atmosphäre-Kohenstoffkreislauf- Modells.

17 Strategie von Phase I: Erprobung des Konzepts des stochastischen Klimamodells anhand einfacher Klimamodelle sowie gleichzeitig parallele Erstellung eines realistichen gekoppelten Ozean-Atmosphäre-Kohenstoffkreislauf- Modells. Ziel: Nach Erstellung eines realistischen Klimamodells, Anwendung des stochastischen Klimamodellkonzepts zur Analyse der natürlichen Klimavariabilität.

18 Strategie von Phase I: Erprobung des Konzepts des stochastischen Klimamodells anhand einfacher Klimamodelle sowie gleichzeitig parallele Erstellung eines realistichen gekoppelten Ozean-Atmosphäre-Kohenstoffkreislauf- Modells. Ziel: Nach Erstellung eines realistischen Klimamodells, Anwendung des stochastischen Klimamodellkonzepts zur Analyse der natürlichen Klimavariabilität. Realisierung: Maier-Reimer und Mikolajewicz: Arbeit über Erzeugung natürlicher Variabilität der ozeanischen Zirkulation durch atmosphärische Variabilität.

19 Strategie von Phase I: Erprobung des Konzepts des stochastischen Klimamodells anhand einfacher Klimamodelle sowie gleichzeitig parallele Erstellung eines realistichen gekoppelten Ozean-Atmosphäre-Kohenstoffkreislauf- Modells. Ziel: Nach Erstellung eines realistischen Klimamodells, Anwendung des stochastischen Klimamodellkonzepts zur Analyse der natürlichen Klimavariabilität. Realisierung: Maier-Reimer und Mikolajewicz: Arbeit über Erzeugung natürlicher Variabilität der ozeanischen Zirkulation durch atmosphärische Variabilität, danach MPI aber abgelenkt durch andere Entwicklungen.

20 Strategie von Phase I: Erprobung des Konzepts des stochastischen Klimamodells anhand einfacher Klimamodelle sowie gleichzeitig parallele Erstellung eines realistichen gekoppelten Ozean-Atmosphäre-Kohenstoffkreislauf- Modells. Ziel: Nach Erstellung eines realistischen Klimamodells, Anwendung des stochastischen Klimamodellkonzepts zur Analyse der natürlichen Klimavariabilität. Realisierung: Maier-Reimer und Mikolajewicz: Arbeit über Erzeugung natürlicher Variabilität der ozeanischen Zirkulation durch atmosphärische Variabilität, danach MPI aber abgelenkt durch andere Entwicklungen. (Neuerdings aber erfreulicher Weise wieder aufgegriffen durch Jin von Storch und Rita Seiffert)

21 Andere Entwicklungen: 1)Vorhersage natürlicher Klimaschwankungen in Zeitskalenbereich von Monaten bis zu einem Jahr, insbesondere el Nino (eine neuer Bandwaggon) mit: a) einfachen statistischen (z.B.cyclostationären) linearen Regressions-Modellen,

22 Andere Entwicklungen: 1)Vorhersage natürlicher Klimaschwankungen in Zeitskalenbereich von Monaten bis zu einem Jahr, insbesondere el Nino (eine neuer Bandwaggon) mit: a) einfachen statistischen (z.B.cyclostationären) linearen Regressions-Modellen, b) vereinfachten Ozean-Atmosphäre Modellen

23 Andere Entwicklungen: 1)Vorhersage natürlicher Klimaschwankungen in Zeitskalenbereich von Monaten bis zu einem Jahr, insbesondere el Nino (eine neuer Bandwaggon) mit: a) einfachen statistischen (z.B.cyclostationären) linearen Regressions-Modellen, b) vereinfachten Ozean-Atmosphäre Modellen 2) PIPs und POPs: Projektion komplexer Modelle auf einfache Modelle

24 Andere Entwicklungen: 1)Vorhersage natürlicher Klimaschwankungen in Zeitskalenbereich von Monaten bis zu einem Jahr, insbesondere el Nino (eine neuer Bandwaggon) mit: a) einfachen statistischen (z.B.cyclostationären) linearen Regressions-Modellen, b) vereinfachten Ozean-Atmosphäre Modellen 2) PIPs und POPs: Projektion komplexer Modelle auf einfache Modelle 3) ESA plant ERS-1 als SEASAT-Nachfolge -> Seegangs- und Fernerkundungs-Arbeiten (SFB 94)

25 Andere Entwicklungen: 1)Vorhersage natürlicher Klimaschwankungen in Zeitskalenbereich von Monaten bis zu einem Jahr, insbesondere el Nino (eine neuer Bandwaggon) mit: a) einfachen statistischen (z.B.cyclostationären) linearen Regressions-Modellen, b) vereinfachten Ozean-Atmosphäre Modellen 2) PIPs und POPs: Projektion komplexer Modelle auf einfache Modelle 3) ESA plant ERS-1 als SEASAT-Nachfolge -> Seegangs- und Fernerkundungs-Arbeiten (SFB 94) (4. Privates Hobby: Grundlagen der Quantenfeldtheorie - seit Feynman-Diagram Arbeit 1966 über Wellen-Wellen- Wechselwirkungen )

26 Drei Phasen: I : die Aufbauphase am MPI II : die Ausbauphase am MPI

27 Drei Phasen: I : die Aufbauphase am MPI II : die Ausbauphase am MPI Übergang Phase I Phase II: Größere Arbeitsgruppen durch Mittel des BMFT (BMBF) und der EU

28 Drei Phasen: I : die Aufbauphase am MPI II : die Ausbauphase am MPI Übergang Phase I Phase II: Größere Arbeitsgruppen durch Mittel des BMFT (BMBF) und der EU Seminarverlegung aus dem Arbeitszimmer-KH in den Seminarraum

29 Drei Phasen: I : die Aufbauphase am MPI II : die Ausbauphase am MPI Übergang Phase I Phase II: Größere Arbeitsgruppen durch Mittel des BMFT (BMBF) und der EU Seminarverlegung aus dem Arbeitszimmer-KH in den Seminarraum Errichtung des DKRZ

30 Drei Phasen: I : die Aufbauphase am MPI II : die Ausbauphase am MPI Übergang Phase I Phase II: Größere Arbeitsgruppen durch Mittel des BMFT (BMBF) und der EU Seminarverlegung aus dem Arbeitszimmer-KH in den Seminarraum Errichtung des DKRZ Berufung von Lennart Bengtsson, mit Übernahme der früheren Fischer-Gruppe des MI (Roeckner u.a.)

31 Damit vielseitige Weiterentwicklungen: Ausbau des Hamburger Klimamodells ECHAM-LSG zu einem international führenden Klimamodell (Bengtsson,Roeckner,Maier-Reimer u.a.)

32 Damit vielseitige Weiterentwicklungen: Ausbau des Hamburger Klimamodells ECHAM-LSG zu einem international führenden Klimamodell (Bengtsson,Roeckner,Maier-Reimer u.a.) Erweiterung der atmosphärischen und ozeanischen Chemie- und Tracermodellierung (Roeckner, Maier-Reimer, Heimann, u.a., Kooperation mir Cruzen)

33 Damit vielseitige Weiterentwicklungen: Ausbau des Hamburger Klimamodells ECHAM-LSG zu einem international führenden Klimamodell (Bengtsson,Roeckner,Maier-Reimer u.a.) Erweiterung der atmosphärischen und ozeanischen Chemie- und Tracermodellierung (Roeckner, Maier-Reimer, Heimann, u.a., Kooperation mir Cruzen) Verbesserte El Nino Vorhersagen (Latif u.a.)

34 Damit vielseitige Weiterentwicklungen: Ausbau des Hamburger Klimamodells ECHAM-LSG zu einem international führenden Klimamodell (Bengtsson,Roeckner,Maier-Reimer u.a.) Erweiterung der atmosphärischen und ozeanischen Chemie- und Tracermodellierung (Roeckner, Maier-Reimer, Heimann, u.a., Kooperation mir Cruzen) Verbesserte El Nino Vorhersagen (Latif u.a.) Wechselwirkungen Stratosphäre-Atmosphäre, Vulkanmodelle (Graf, Oberhuber u.a.)

35 Damit vielseitige Weiterentwicklungen: Ausbau des Hamburger Klimamodells ECHAM-LSG zu einem international führenden Klimamodell (Bengtsson,Roeckner,Maier-Reimer u.a.) Erweiterung der atmosphärischen und ozeanischen Chemie- und Tracermodellierung (Roeckner, Maier-Reimer, Heimann, u.a., Kooperation mir Cruzen) Verbesserte El Nino Vorhersagen (Latif u.a.) Wechselwirkungen Stratosphäre-Atmosphäre, Vulkanmodelle (Graf, Oberhuber u.a.) Szenarienrechnungen für IPCC (Cubasch, u.a.)

36 Damit vielseitige Weiterentwicklungen: Ausbau des Hamburger Klimamodells ECHAM-LSG zu einem international führenden Klimamodell (Bengtsson,Roeckner,Maier-Reimer u.a.) Erweiterung der atmosphärischen und ozeanischen Chemie- und Tracermodellierung (Roeckner, Maier-Reimer, Heimann, u.a., Kooperation mir Cruzen) Verbesserte El Nino Vorhersagen (Latif u.a.) Wechselwirkungen Stratosphäre-Atmosphäre, Vulkanmodelle (Graf, Oberhuber u.a.) Szenarienrechnungen für IPCC (Cubasch, u.a.) Detection-and-Attribution Arbeiten (v. Storch, Hegerl, KH, u.a.)

37 Damit vielseitige Weiterentwicklungen: Ausbau des Hamburger Klimamodells ECHAM-LSG zu einem international führenden Klimamodell (Bengtsson,Roeckner,Maier-Reimer u.a.) Erweiterung der atmosphärischen und ozeanischen Chemie- und Tracermodellierung (Roeckner, Maier-Reimer, Heimann, u.a., Kooperation mir Cruzen) Verbesserte El Nino Vorhersagen (Latif u.a.) Wechselwirkungen Stratosphäre-Atmosphäre, Vulkanmodelle (Graf, Oberhuber u.a.) Szenarienrechnungen für IPCC (Cubasch, u.a.) Detection-and-Attribution Untersuchungen (v. Storch, Hegerl, u.a.) Gekoppelte Klima-sozioökonomische Modelle (v.Storch, KH, u.a.)

38 Weiterentwicklungen in der Seegangsforschung und Satelliten-Fernerkundung Erstellung des operationellen globalen Seegangsmodells WAM der 3.Generation in Zusammenarbeit mit der WAM Gruppe

39 Weiterentwicklungen in der Seegangsforschung und Satelliten-Fernerkundung Erstellung des operationellen globalen Seegangsmodells WAM der 3.Generation in Zusammenarbeit mit der WAM Gruppe Operationelle Ableitung von 2-dimensionalen Seegangsspektren aus ERS-1 SAR Aufnahmen

40 Weiterentwicklungen in der Seegangsforschung und Satelliten-Fernerkundung Erstellung des operationellen globalen Seegangsmodells WAM der 3.Generation in Zusammenarbeit mit der WAM Gruppe Operationelle Ableitung von 2-dimensionalen Seegangsspektren aus ERS-1 SAR Aufnahmen Assimilation von SAR Seegangsspektren für die operationelle Seegangsvorhersage (noch nicht implementiert)

41 Weiterentwicklung des privaten Projekts Grundlagen der Quantenfeldtheorie Erweiterung auf Gravitation

42 Weiterentwicklung des privaten Projekts Grundlagen der Quantenfeldtheorie Erweiterung auf Gravitation Entwicklung des Metronmodells, eines vereinheitlichten klassischen Modells von Feldern und Teilchen; 1. Vortrag 1991, Veröffentlichungen 1997 (Teile 1,2) und 1998 (Teile 3,4)

43 Weiterentwicklung des privaten Projekts Grundlagen der Quantenfeldtheorie Erweiterung auf Gravitation Entwicklung des Metronmodells, eines vereinheitlichten klassischen Modells von Feldern und Teilchen; 1. Vortrag 1991, Veröffentlichungen 1997 (Teile 1,2) und 1998 (Teile 3,4) Beginn der Berechnung von Metronlösungen

44 Drei Phasen: I : die Aufbauphase am MPI II : die Ausbauphase am MPI III.Ab 2000: Ausblicke, über das MPI hinaus

45 Drei Phasen: I : die Aufbauphase am MPI II : die Ausbauphase am MPI III.Ab 2000: Ausblicke, über das MPI hinaus Was haben wir gelernt? (Haben wir unsere Ziele erreicht?)

46 Drei Phasen: I : die Aufbauphase am MPI II : die Ausbauphase am MPI III.Ab 2000: Ausblicke, über das MPI hinaus Was haben wir gelernt? (Haben wir unsere Ziele erreicht?) Was ist noch zu lernen?

47 Drei Phasen: I : die Aufbauphase am MPI II : die Ausbauphase am MPI III.Ab 2000: Ausblicke, über das MPI hinaus Was haben wir gelernt? (Haben wir unsere Ziele erreicht?) Was ist noch zu lernen? (Fragen hauptsächlich an die Zuhörer!)

48 Hauptziel: Erdsystemmodell

49 1) Erstellung des Erdsystemmodells

50 Hauptziel: Erdsystemmodell 1) Erstellung des Erdsystemmodells 2) Anwendungen des Erdsystemmodells

51 1. Das Erdsystemmodell Biogeochemische Kreisläufe (Jena, Mainz) Physikalisches System (Hamburg) Sozioökonomisches System (PIK)

52 1. Das Erdsystemmodell ? ? ? Physikalisches System (Hamburg) Sozioökonomisches System (PIK) Biogeochemische Kreisläufe (Jena, Mainz)

53 1. Das Erdsystemmodell Physikalisches System (Hamburg) Sozioökonomisches System (PIK) Eisschilde? Erdkruste? Ökonomie? Medien? Politik? Langzeitprozesse? Biogeochemische Kreisläufe (Jena, Mainz) ? ? ?

54 1. Das Erdsystemmodell 2. Anwendungen des Erdsystemmodells

55 Anwendungen des Erdsystemmodells 1.Ursachen der natürlichen Klimavariabilität im Zeitskalenbereich 10 2 < t <10 6 Jahren Biogeochemische Wechselwirkungen?

56 Anwendungen des Erdsystemmodells 1.Ursachen der natürlichen Klimavariabilität im Zeitskalenbereich 10 2 < t <10 6 Jahren Biogeochemische Wechselwirkungen? Eisschildinstabilitäten?

57 Anwendungen des Erdsystemmodells 1.Ursachen der natürlichen Klimavariabilität im Zeitskalenbereich 10 2 < t <10 6 Jahren Biogeochemische Wechselwirkungen? Eisschildinstabilitäten? Milankowitsch (+ Nichtlinearitäten ?)

58 Anwendungen des Erdsystemmodells 1.Ursachen der natürlichen Klimavariabilität im Zeitskalenbereich 10 2 < t <10 6 Jahren Biogeochemische Wechselwirkungen? Eisschildinstabilitäten? Milankowitsch (+ Nichtlinearitäten ?) Schwankungen der Sonnenstrahlung?

59 1.Ursachen der natürlichen Klimavariabilität im Zeitskalenbereich 10 2 < t <10 6 Jahren Biogeochemische Wechselwirkungen? Eisschildinstabilitäten? Milankowitsch (+ Nichtlinearitäten ?) Schwankungen der Sonnenstrahlung? 2. Vorhersagbarkeit der natürlichen Klimavariabilität im Zeitskalenbereich 1 < t <10 2 Jahren Mit dem Erdsystemmodell zu untersuchende offene Fragen

60 1.Ursachen der natürlichen Klimavariabilität im Zeitskalenbereich 10 2 < t <10 6 Jahren Biogeochemische Wechselwirkungen? Eisschildinstabilitäten? Milankowitsch (+ Nichtlinearitäten ?) Schwankungen der Sonnenstrahlung? 2. Vorhersagbarkeit der natürlichen Klimavariabilität im Zeitskalenbereich 1 < t <10 2 Jahren 3. Unterscheidung natürlicher und anthropogener Beiträge zu Änderungen in extremen Ereignissen Mit dem Erdsystemmodell zu untersuchende offene Fragen

61 4. Quantisierung möglicher Instabilitäten des Klimasystems: Thermohaline Ozeanzirkulation Mit dem Erdsystemmodell zu untersuchende offene Fragen

62 4. Quantisierung möglicher Instabilitäten des Klimasystems: Thermohaline Ozeanzirkulation Westantarktisches und Grönland-Eisschild Mit dem Erdsystemmodell zu untersuchende offene Fragen

63 4. Quantisierung möglicher Instabilitäten des Klimasystems: Thermohaline Ozeanzirkulation Westantarktisches und Grönland-Eisschild Methanfreigabe Mit dem Erdsystemmodell zu untersuchende offene Fragen

64 4. Quantisierung möglicher Instabilitäten des Klimasystems: Thermohaline Ozeanzirkulation Westantarktisches und Grönland-Eisschild Methanfreigabe Mit dem Erdsystemmodell zu untersuchende offene Fragen

65 4. Quantisierung möglicher Instabilitäten des Klimasystems: Thermohaline Ozeanzirkulation Westantarktisches und Grönland-Eisschild Methanfreigabe Szenarienrechnungen zum anthropogenen Klimawandel Mit dem Erdsystemmodell zu untersuchende offene Fragen

66 4. Quantisierung möglicher Instabilitäten des Klimasystems: Thermohaline Ozeanzirkulation Westantarktisches und Grönland-Eisschild Methanfreigabe Szenarienrechnungen zum anthropogenen Klimawandel 6. Wechselwirkungen Wissenschaft, Medien, Wirtschaft, Politik (lange Latte offener Fragen) Mit dem Erdsystemmodell zu untersuchende offene Fragen

67 Seegang und Fernerkundung 1.Inkrementale Verbesserungen des globalen Seegangsmodells WAM

68 Seegang und Fernerkundung 1.Inkrementale Verbesserungen des globalen Seegangsmodells WAM 2.Inkrementale Verbesserungen der Algorithmen zur Gewinnung von 2-dimensionalen Seegangsspektren aus Sattelliten SAR-Daten

69 Seegang und Fernerkundung 1.Inkrementale Verbesserungen des globalen Seegangsmodells WAM 2.Inkrementale Verbesserungen der Algorithmen zur Gewinnung von 2-dimensionalen Seegangsspektren aus Sattelliten SAR-Daten 3.Assimilation der entsprechenden 2-dimensionalen Seegangsspektren in operationellen Seegangsvorhersagemodellen

70 Seegang und Fernerkundung 1.Inkrementale Verbesserungen des globalen Seegangsmodells WAM 2.Inkrementale Verbesserungen der Algorithmen zur Gewinnung von 2-dimensionalen Seegangsspektren aus Sattelliten SAR-Daten 3.Assimilation der entsprechenden 2-dimensionalen Seegangsspektren in operationellen Seegangsvorhersagemodellen 4.Vorhersage von Seegang im flachen Wasser

71 Seegang und Fernerkundung 1.Inkrementale Verbesserungen des globalen Seegangsmodells WAM 2.Inkrementale Verbesserungen der Algorithmen zur Gewinnung von 2-dimensionalen Seegangsspektren aus Sattelliten SAR-Daten 3.Assimilation der entsprechenden 2-dimensionalen Seegangsspektren in operationellen Seegangsvorhersagemodellen 4.Vorhersage von Seegang im flachen Wasser 5.Statistik und Theorie von freak waves (rogue waves, monster waves, Kavenzmännern)

72 Seegang und Fernerkundung 1.Inkrementale Verbesserungen des globalen Seegangsmodells WAM 2.Inkrementale Verbesserungen der Algorithmen zur Gewinnung von 2-dimensionalen Seegangsspektren aus Sattelliten SAR-Daten 3.Assimilation der entsprechenden 2-dimensionalen Seegangsspektren in operationellen Seegangsvorhersagemodellen 4.Vorhersage von Seegang im flachen Wasser 5.Statistik und Theorie von freak waves (rogue waves, monster waves, Kavenzmännern) (Wird heute nicht mehr am Institut - oder von mir - verfolgt)

73 Metron Theorie (Parts 1-4, Physics Essays, )

74 Herausforderungen Nachweis der Existenz der postulierten Solitonlösungen der 8-d Einstein Vakuum Gleichungen

75 Metron Theorie (Parts 1-4, Physics Essays, ) Herausforderungen Nachweis der Existenz der postulierten Solitonlösungen der 8-d Einstein Vakuum Gleichungen Wiedergabe des Spektrums der Elementarteilchen, entsprechend dem Standardmodell, einschließlich der 23 empirischen Konstanten des Standard Modells

76 Metron Theorie (Parts 1-4, Physics Essays, ) Herausforderungen Nachweis der Existenz der postulierten Solitonlösungen der 8-d Einstein Vakuum Gleichungen Wiedergabe des Spektrums der Elementarteilchen, entsprechend dem Standardmodell, einschließlich der 23 empirischen Konstanten des Standard Modells Wiedergabe sämtlicher von der Quantentheorie erfolgreich beschriebenen Quantenphänomene (z.B. Atomspektren, Beugung am Doppelspalt,..)

77 Metron Theorie (Parts 1-4, Physics Essays, ) Herausforderungen Nachweis der Existenz der postulierten Solitonlösungen der 8-d Einstein Vakuum Gleichungen (bei Existenz einer kleinsten Skala) Wiedergabe des Spektrums der Elementarteilchen, entsprechend dem Standardmodell, einschließlich der 23 empirischen Konstanten des Standard Modells Wiedergabe sämtlicher von der Quantentheorie erfolgreich beschriebenen Quantenphänomene (z.B. Atomspektren, Beugung am Doppelspalt,..)

78 Metron Theorie (Parts 1-4, Physics Essays, ) Herausforderungen Nachweis der Existenz der postulierten Solitonlösungen der 8-d Einstein Vakuum Gleichungen (bei Existenz einer kleinsten Skala) Wiedergabe des Spektrums der Elementarteilchen, entsprechend dem Standardmodell, einschließlich der 23 empirischen Konstanten des Standard Modells Elektron-Neutrino Rest ein weiter Weg Wiedergabe sämtlicher von der Quantentheorie erfolgreich beschriebenen Quantenphänomene (z.B. Atomspektren, Beugung am Doppelspalt,..)

79 Metron Theorie (Parts 1-4, Physics Essays, ) Herausforderungen Nachweis der Existenz der postulierten Solitonlösungen der 8-d Einstein Vakuum Gleichungen (bei Existenz einer kleinsten Skala) Wiedergabe des Spektrums der Elementarteilchen, entsprechend dem Standardmodell, einschließlich der 23 empirischen Konstanten des Standard Modells Elektron-Neutrino Rest ein weiter Weg Wiedergabe sämtlicher von der Quantentheorie erfolgreich beschriebenen Quantenphänomene (z.B. Atomspektren, Beugung am Doppelspalt,..) Beispiel: Beugung am Doppelspalt; noch viel zu tun

80 The origin of quantum theory: the wave-particle duality paradox

81 Double slit experiment: single particle trajectory

82 Double slit experiment: single particle trajectory measured

83 statistical ensemble of particle trajectories

84 Copenhagen: existence of real particles and waves irreconcilable

85 statistical ensemble of particle trajectories output input Copenhagen: meaningless to consider trajectories of individual particles or to ask through which slit a particular particle passed.

86 statistical ensemble of particle trajectories output input Copenhagen: meaningless to consider trajectories of individual particles or to ask through which slit a particular particle passed. Only measured and predictable quantities are meaningful

87 statistical ensemble of particle trajectories (double slit) metron QT metron model: both particles and waves exist

88 number densities (double slit) QT metron metron initial

89 number densities (single slit) QT metron metron initial Einzelschlitz: bisher unbefriedigendes Ergebnis (aber noch nicht endgültig).

90 number densities (single slit) QT metron metron initial Einzelschlitz: bisher unbefriedigendes Ergebnis (aber noch nicht endgültig). Make or break test: Quantentheorie durch Zeilinger et al (1992) gut bestätigt.

91 The metron journey

92 The metron journey – journeys end ???

93 The metron journey – journeys end: version 1

94 TERMINAL VISTA NUEVA The metron journey – journeys end: version 2


Herunterladen ppt "25 Jahre MPI: Was wollten wir lernen? Was haben wir gelernt? Was ist noch zu lernen? Steinhausen 2006 Klaus Hasselmann."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen