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Das Terminalserver-System NetMan for Schools für die drei kaufmännischen Berufskollegs in Dortmund.

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Präsentation zum Thema: "Das Terminalserver-System NetMan for Schools für die drei kaufmännischen Berufskollegs in Dortmund."—  Präsentation transkript:

1 Das Terminalserver-System NetMan for Schools für die drei kaufmännischen Berufskollegs in Dortmund

2 2 Wilfred Paschvoss / Michael Bereckis Aus der Schulstatistik der Stadt Dortmund 173 städtische Schulen in Dortmund 93 GS, 17 HS, 14 RS, 14 Gym, 9 GES, 15 FöS, 3 WBK und 8 Berufskollegs, davon 3 kaufmännische u. 5 gewerblich-technische BKs Kaufmännische BKs SchülerInnen am Karl-Schiller-BK SchülerInnen am Konrad-Klepping-BK SchülerInnen am Robert-Schuman-BK SchülerInnen gesamt

3 3 Wilfred Paschvoss / Michael Bereckis Medienentwicklungsplanung der Stadt Dortmund MEP 1, Laufzeit 2003 – 2008/2009 MEP ruht auf 3 Säulen: - Medienkonzepte der Schulen - Ausstattung und Infrastruktur - Wartung und Support Fortschreibung MEP 2, Laufzeit 2010 – 2014 Im Gegensatz zu MEP 1 sollen jetzt die Berufskollegs berücksichtigt werden

4 4 Wilfred Paschvoss / Michael Bereckis NetMan for Schools (H+H Software GmbH) Elektronisches Klassenzimmer als Terminal-Server-Lösung Hohe Verbreitung in kaufmännischen BK (hier Marktführer) In Robert-Schuman-Berufkolleg schon mehrere Jahre erfolgreich im Einsatz Terminal-Server-Lösung für die kaufmännischen BKs wird von Dr. Garbe empfohlen –von allen drei BK in Dortmund gewünscht, daher hohe Akzeptanz

5 5 Wilfred Paschvoss / Michael Bereckis Leistungsmerkmale NetMan for Schools 1 EDV-gestützter Unterricht (pädagogische Oberfläche) –Spiegelung –Schwarzschaltung –Internetsteuerung –Klassenarbeiten –Arbeits- und Projektgruppen –Steuerung von lokalen Laufwerken –Login / Logout

6 6 Wilfred Paschvoss / Michael Bereckis Leistungsmerkmale NetMan for Schools 2 Verwaltung und Administration –zentrale Installation und Verteilung von Anwendungen –Nutzungsstatistiken –Benutzerverwaltung inkl. Schülerselbstregistrierung –zentrale Verwaltung von Zugriffsrechten und Lizenzen –vereinfachtes Management von MS Windows 2000/2003 Server basierten Netzwerken

7 7 Wilfred Paschvoss / Michael Bereckis Organisation des IT-Betrieb für NetMan H+H Software GmbH: –Regelmäßige Überwachung der Server per Fernwartung –Unterstützung bei Installation neuer Anwendungen –Garantieabwicklungen der betroffenen Hardware NetMan-Team –besteht aus: je 2 IT-Lehrer pro BK –Aufgaben Gegenseitige Unterstützung bei fachtechnischen Problemlösungen Formulierung gemeinsamer Änderungswünsche und Dienstleistungen Notfallvertretung dosys. –Störungsmanagement –Vertragsabwicklung mit H+H Software GmbH –Netzbetrieb

8 8 Wilfred Paschvoss / Michael Bereckis Ausgangslage Insgesamt kommen ca Thin Clients an folgenden Standorten zum Einsatz: – Brügmann Block: Konrad Klepping BK Karl Schiller BK – Rheinische Straße Karl Schiller BK Ausweichstandort – Sckellstrasse Robert Schuman BK Hinzu kommen hierfür 64 Terminal-Server, die unterzubringen waren.

9 9 Wilfred Paschvoss / Michael Bereckis Serverraumfrage Für den Betrieb der Terminal-Server Lösung wurden in den Schulen geeignete Serverräume benötigt, die nicht zur Verfügung standen Die bauseitige Herrichtung (Strom und Klima) solcher Räume in den BKs war termingerecht nicht möglich Es wurde deshalb eine Ersatzlösung erforderlich, z.B. ein zentraler Serverraum für die Server der BKs Der Netzknotenraum am Burgwall wurde nach technischer Aufarbeitung als geeignet bewertet Die Herrichtung des Netzknotens als Serverraum ist in der Umsetzung

10 10 Wilfred Paschvoss / Michael Bereckis Kernstruktur im städtischem Netzwerk Das städtische Datennetz wird von drei zentralen Switchen gestützt ca Netzanschlüsse ca PC Systeme

11 11 Wilfred Paschvoss / Michael Bereckis Aufbau der Netzinfrastruktur für BKs 5 redundant vernetzte Standorte 2760 Netzanschlüsse ca Thin Clients Erstmaliger Einsatz von 10 Gbit/s Technologie zur Gebäudeanbindung Es wird ein vom städtischen Netz physikalisch getrenntes BK-Netz aufgebaut Netzverbindung mit dem städtischen Netz über Firewall

12 12 Wilfred Paschvoss / Michael Bereckis Serverraum mit Rechenzentrumscharakter Hohe Abwärme der Server und begrenzte Klimatechnik machen Energiesparlösung erforderlich Die insgesamt 10 Serverracks werden deshalb ganzheitlich verpackt (Einhausung) Die Kühlung ist dadurch gezielter und mit weniger Leistungsaufnahme möglich Als Alternative wäre mehr Klimatechnik mit höherer Kühl-Leistung möglich gewesen. Die Strom-Anschlussleistung wäre dadurch aber weiter erhöht worden

13 13 Wilfred Paschvoss / Michael Bereckis Kaltgang Einhausung 10 Server Racks werden in einem Klimagang untergebracht Der Kaltgang verhindert die ungewollte Vermischung von Kalt- und Warmluft 16 Sensoren überwachen die Temperatur der einzelnen Schränke

14 14 Wilfred Paschvoss / Michael Bereckis Kaltgang Einhausung Fotos - 1

15 15 Wilfred Paschvoss / Michael Bereckis Kaltgang Einhausung Fotos - 2

16 16 Wilfred Paschvoss / Michael Bereckis Kaltgang Einhausung Fotos - 3

17 17 Wilfred Paschvoss / Michael Bereckis Letzte Folie Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !


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