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© 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE Experience Bases Konstruktion und Anwendung.

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Präsentation zum Thema: "© 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE Experience Bases Konstruktion und Anwendung."—  Präsentation transkript:

1 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE Experience Bases Konstruktion und Anwendung

2 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 2 Gliederung 1. Einführung 2. Die Experience Base 3. Erfahrungen und Probleme bei der Entwicklung 4. Alternativer Ansatz: Die Experience Engine 5. Beispiel: Die Experience Base des Softwareprojekts 6. Der Schluss

3 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 1. Einführung

4 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 1. Einführung4 Motivation Früher: Hardware, Heute: Software Steigende Komplexität von Software Fehleranfälligkeit, Entwicklungskosten und -risiken steigen Fehler in einer Entwicklung kosten Geld Entsprechend wertvoll sind erfahrene Mitarbeiter Ein erfahrener Mitarbeiter geht. Und nun? Erfahrung muss bewahrt werden! ? !

5 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 1. Einführung5 Die Experience Factory (EF) Framework für Experience Management Project Organization Experience Organization Grafik: Aus [1], Seite 86

6 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 2. Die Experience Base

7 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 2. Die Experience Base7 Die Experience Base (EB) Kern der EF ist die Experience Base Enthält die gesammelten Erfahrungen und das Wissen eines Unternehmens Mitarbeiter können über die EB – auf Erfahrungen und Wissen zugreifen – eigene Erfahrung und Wissen teilen Beispiel einer EB:

8 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 2. Die Experience Base8 Anforderungen Jede EB muss Methoden und Abläufe bereitstellen, um Erfahrung – zu erheben – zu strukturieren – als neue Objekte einzufügen – zu suchen – zu warten Möglichst viel automatisiert!

9 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 2. Die Experience Base9 Rollen Benutzer: Verwendet die EB um Probleme zu lösen, sich zu informieren, weiterzubilden Projektmitglied: Liefert Erfahrungen und Feedback um die EB zu erweitern und anzupassen Experience-Engineer: Wertet Feedback aus, verarbeitet es, und fügt diese in die EB ein Administrator: Verwaltet die Technik

10 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 2. Die Experience Base10 Grundsätzliche Architekturentscheidungen Web-basiert Eigenständiges System Struktur von Knowledge Objects Art des Informationszugangs: – Pull: Vom User initiierte Suche – Push: Vom System vorgeschlagene Inhalte Art und Funktionsweise der Suche (z.B. Inhaltssuche, Attribut Suche, Assoziative Suche) Art der Interaktion um Feedback zu erhalten (z.B. , Formulare, Foren) Mögliche Quellen für Erfahrungen (z.B. Chats, FAQs, Interviews)

11 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 3. Erfahrungen und Probleme bei der Entwicklung von Experience Bases

12 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 3. Erfahrungen und Probleme bei der Entwicklung12 Knowledge Objects Knowledge Objects enthalten die Erfahrungen Die Granularität ist kritisch – Zu grob: Nicht alle notwendigen Informationen sind enthalten – Zu fein: Hoher Aufwand bei der Erstellung Aufwendige Erstellung von Knowledge Objects kann die Verwendung einer EB verhindern! ! Grafik: Basierend auf [1], Seite 86

13 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 3. Erfahrungen und Probleme bei der Entwicklung13 Seeding Problem: Eine leere EB wird niemand verwenden User sollten immer etwas neues und für sie interessantes vorfinden Für eine EB müssen initiale Inhalte erstellt werden! Möglichkeiten für eine Saat: – Grundlage offline erstellen – Zusätzliches Material: Checklisten, Vorlagen etc. !

14 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 3. Erfahrungen und Probleme bei der Entwicklung14 Wartbarkeit Problem: Inhalt und Aussehen einer EB ändern sich laufend Plane für Veränderung! Flexibilität kann erreicht werden durch: – XML, JavaSkript, Stylesheets – Tool-Unterstützung z.B. für Link-Aktualisierung – Baukasten-System !

15 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 3. Erfahrungen und Probleme bei der Entwicklung15 Usability (I) Darstellung und Benutzerführung müssen an den User und seine Bedürfnisse angepasst sein Auch ein gutes System kann an der Benutzbarkeit scheitern! Verbesserung der Usability: – Grafiken für komplexe Zusammenhänge – Navigation (Buttons, Zoomen, Rotieren etc.) – Prozess-orientierte Nagivation (z.B. Guided Tours) – Perspektiven !

16 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 3. Erfahrungen und Probleme bei der Entwicklung16 Usability (II) Beispiel Visual Query Interface (VQI): Grafik: Aus [2], Seite 7

17 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 3. Erfahrungen und Probleme bei der Entwicklung17 User Roles / Perspectives Unterschiedliche User brauchen unterschiedliche Sichten Nicht jeder muss alles können / sehen Klare Unterscheidung in User Roles Jede User Role hat eine andere Perspective – Shopping-Window: Der normale User braucht nur eine Übersicht mit Standard-Interaktion – Erfahrene User: Mehr Details, mehr Interaktionsmöglichkeiten Fehlende Informationen/Aktionsmöglichkeiten sind genauso fatal für eine EB wie überflüssige! !

18 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 3. Erfahrungen und Probleme bei der Entwicklung18 Motivation Warum sollte ein Mitarbeiter eine vorhandene EB verwenden? Gegenargumente: Z.B. wenig Zeit, Marktwert etc. Motivation durch konkrete Belohnungen/Bestrafung Bewertung der Beteiligung, Unterstützung bei Problemen Mit der Zeit sollte der Wert der EB von alleine erkannt werden Verwendung einer EB muss motiviert werden! !

19 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 4. Alternativer Ansatz: Die Experience Engine

20 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 4. Alternativer Ansatz: Die Experience Engine20 Die Experience Engine (EE) Kritik an EBs: sind sehr aufwändig, zu starr Ericsson Software: Förderung informeller Kommunikation in Form der EE Erfahrung wird in den Köpfen der Mitarbeiter gespeichert Soll die Fähigkeit unterstützen und schulen, Wissen und Erfahrungen an andere weiterzugeben

21 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 4. Erfahrungen und Probleme bei der Entwicklung21 Ablauf der Kommunikation

22 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 4. Alternativer Ansatz: Die Experience Engine22 Bewertung der Experience Engine Nachteile: – Erfahrung immer noch an Mitarbeiter gebunden – Schlechter Experience Broker ist fatal Vorteile: – Leicht in vorhandene Strukturen einzubinden – Ständiger Transfer von Erfahrungen

23 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 5. Beispiel: Die Experience Base des Softwareprojekts

24 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 5. Beispiel: Die Experience Base des Softwareprojekts24 Die Experience Base des Softwareprojekts Zur Erinnerung: Wichtig bei der Konstruktion einer EB ist Seeding, initiale Inhalte Wartbarkeit, Veränderung Usability User Roles, Perspectives Leichte Erstellung von Knowledge Objects Motivation Die Experience BaseExperience Base

25 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 6. Der Schluss

26 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 5. Der Schluss26 Literatur Einige Beispiele für Literatur zu diesem Thema: [1] Kurt Schneider, Thilo Schwinn: Maturing experience base concepts at DaimlerChrysler. Software Process: Improvement and Practice 6(2): (2001) [2] M. Mendonca, C. Seaman, V. Basili, and Y. Kim, A Prototype Experience Management System for a Software Consulting Organization, Proceedings of SEKE 2001 Conference, Buenos Aires, Argentina, June 2001 [Link]Link [3] V. Basili, M. Lindvall, and P. Costa, Implementing the Experience Factory Concepts as a Set of Experience Bases, Proceedings of SEKE 2001 Conference, Buenos Aires, Argentina, June 2001 [Link]Link [4] Victor R. Basili and Gianluigi Caldiera, Improve Software Quality by Reusing Knowledge and Experience, Sloan Management Review, MIT Press, Volume 37, Number 1, Fall 1995 [Link]Link [5] Victor R. Basili, The Experience Factory and its Relationship to Other Improvement Paradigms, 4th European Software Engineering Conference (ESEC) in Garmish-Partenkirchen, Germany. The Proceedings appeared as the Springer-Verlag Lecture Notes in Computer Sciences Series 717, September 1993 [Link]Link

27 © 2005Michael Schäfer Seminar Erfahrungen & Experimente im SE 5. Der Schluss27 Vielen Dank! Fragen? 1. Einführung Motivation Die Experience Factory 2. Die Experience Base Die Experience Base Anforderungen Rollen Grundsätzliche Architekturentscheidungen 3. Erfahrungen und Probleme bei der Entwicklung Knowledge Objects Seeding Wartbarkeit Usability User Roles / Perspectives Motivation 4. Alternativer Ansatz: Die Experience Engine Die Experience Engine Ablauf der Kommunikation Bewertung der Experience Engine 5. Beispiel: Die Experience Base des Softwareprojekts Die Experience Base des Softwareprojekts ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?


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