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1 Computer Physik Computational Physics Ralf Klessen, Institut für Theoretische Astrophysik Rainer Spurzem, Astronomisches Rechen-Institut Zentrum für.

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Präsentation zum Thema: "1 Computer Physik Computational Physics Ralf Klessen, Institut für Theoretische Astrophysik Rainer Spurzem, Astronomisches Rechen-Institut Zentrum für."—  Präsentation transkript:

1 1 Computer Physik Computational Physics Ralf Klessen, Institut für Theoretische Astrophysik Rainer Spurzem, Astronomisches Rechen-Institut Zentrum für Astronomie, Universität Heidelberg

2 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Computerphysik - Vorlesung Warum Computerphysik notwendig? Differentialgleichungen (DGL)–keine analytische Lösung! Zusammenhang: Nichtlineare Dynamik, Chaostheorie Zusammenhang: Nichtlineare Dynamik, Chaostheorie Gewöhnliche zeitabh. DGL – Teilchensimulationen Plasmaphysik, Moleküldynamik, Stellardynamik… Plasmaphysik, Moleküldynamik, Stellardynamik… Partielle zeitabh. DGL – Gittermethoden Hydrodynamik, Relativitätstheorie, Quantenmechanik Hydrodynamik, Relativitätstheorie, Quantenmechanik Zeitunabh. DGL – Mittelwerte, stationäre Zustände Quantenmechanik, statistische Mechanik, Monte-Carlo Verfahren. Quantenmechanik, statistische Mechanik, Monte-Carlo Verfahren. Spezialfall Computermathematik-komplexe analytische Lösungen, konventionell praktisch unlösbar. Lösungen, konventionell praktisch unlösbar. Mathematica, Maple, MatLab, … Mathematica, Maple, MatLab, …

3 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Geschichte Erik Holmberg ( ) Dissertation Univ. Lund (Schweden) (1937): ``A study of double and multiple galaxies´´ Galaxien oft in Gruppen und Paaren Satellitengalaxien ungleichmäßig verteilt (Holmberg-Effekt) Vater der numerischen Astrophysik mit 200 Glühbirnen

4 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Geschichte The Astrophysical Journal, Nov. 1941

5 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Geschichte Konrad Zuse ( ) Berlin Z1 in der elterlichen Wohnung 1936 Erfinder des frei programmierbaren Rechners

6 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Geschichte Zuse Z4: 1944 Berlin, 1950 Zürich 1954 Frankreich 1959 Deutsches Museum München Rechenanlage 0.03 MHzSpeicher 256 byte Schwingungen 0.03 Mflops

7 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Geschichte Grundprinzipien des elektronischen. Rechners Verwirklicht bei Zuse, Theorie von Neumann Freie Programmierbarkeit Binäres Zahlenformat Speicher Gleitkommaarithmetik

8 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 John von Neumann ( ) Geb. Budapest, Dozent Berlin, ab 1930 Princeton Univ. NJ USA Princeton Requirements for an electronic computing machine (1946) Geschichte

9 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Geschichte S.v. Hoerner, 1919 – 2003 Z.f.Astroph. 1960, 63 Sebastian von Hoerner, 2001: How it all started, in: Dynamics of Star Clusters and the Milky Way, ASP Conference Series, Vol Edited by S. Deiters, B. Fuchs, R. Spurzem, A. Just, and R. Wielen. San Francisco: Astronomical Society of the Pacific. ISBN: , 2001.

10 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Seymour Cray ( ) ``The father of supercomputing´´ CRAY1: Vektorregister (1976) 160 Mflop, 80 MHz, 8 MByte RAM CRAY2: (1984) 1Gflop, 120MHz, 2GByte RAM Geschichte

11 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Für welche Zwecke? Autos, Flugzeuge, …, Weltraumforschung Meteorologie, Klimaforschung, Wetter Elementar-Teilchen, Astro-Teilchen, Hochenergiephysik HochenergiephysikAstrophysik Geisteswissenschaften, Datenbanken, Wissensarchivierung Wissensarchivierung (Krieg – Militär ) Hitachi SR8000 LRZ München 6 Tflops, TByte Memory HLRS Stuttgart NIC Jülich Geschichte

12 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 IBM Supercomputer IBM Supercomputer FZ Jülich FZ Jülich Geschichte

13 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Leibniz-Rechenzentrum München, Jülich Supercomputing Centre, HLRS Stuttgart Europäisches Netzwerk der Höchstleistungsrechner SGI Altix Tflop/s

14 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Superrechner JUGENE IBM Blue Gene Am Jülich Supercomputing Centre (JSC) 223 Tflop/s Eröffnet mit J. Rüttgers Juni 2008 Einführung

15 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 32 Dual Xeon P4 32 micro-GRAPE-6 32 FPGA cards One of premier platforms in the world! 4 Tflops real, 40 Tflops equivalent MPRACE Card Univ. of Mannheim, D Zentrum für Astronomie Univ. Heidelberg Astron. Rechen-Inst.

16 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09

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18 18 Über Petaflop/s zu Exaflop/s? Neue Lösungen dringend! Green Flash – Power Efficient Supercomputing at the Exaflop/s Scale – UC Berkeley and Lawrence Berkeley, and Univ. of Heidelberg!

19 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 The GRID…. DEISA – Europe Teragrid – USA NAREGI – Japan D-Grid – Deutschland Astrogrid-D Deutschland

20 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Computerphysik Traditionell:Modern: Theorie Experiment/Beobachtung Theorie Beobachtung Computer-Experiment Beobachtungen, die direkt nicht möglich sind! Beobachtungen nicht existierender Objekte!

21 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Projekte am Jülich Supercomputing Centre (JSC) UmweltElementar-TeilchenVielteilchenPolymere AstrophysikChemie Computerphysik

22 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Nahezu die gesamte Masse der Atome ist im Atomkern konzentriert, der aus Protonen und Neutronen besteht und durch die starke Wechselwirkung zusammengehalten wird. Protonen und Neutronen (Hadronen) selbst sind wiederum aus drei Quarks aufgebaut, die durch den Austausch von Gluonen (glue = Klebstoff) zusammengehalten werden. Soweit heute bekannt ist, haben Quarks und Gluonen keine weitere Substruktur. (Klaus Schilling, NIC-FG Elementarteilchenphysik) Man erkennt, daß die statische Wechselwirkung zwischen Quark und Antiquark durch Ausbildung eines engen Flußschlauches erfolgt. Er verhindert, daß Quarks von Antiquarks isoliert werden können. Computerphysik - Teilchenphysik

23 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 In Jülich wurde ein Software-Paket entwickelt, mit dem sich die Schadstoffausbreitung im Grundwasser voraussagen läßt. Während mehrjähriger Labor- und Feldarbeit wurden Bodenproben in einem Feld bei Krauthausen nahe Jülich genommen und auf ihre Wasserleitfähigkeit und Speicherkapazität untersucht. Um den Wasserfluß im Boden zu verfolgen, setzten die Forscher ungiftige Fluoreszenz-Farbstoffe ein und analysierten regelmäßig ihren Verbleib. Aus den gewonnenen Daten konnte ein Computer-Modell erarbeitet werden, das die Mobilität von Schadstoffen vorausberechnet. Das Programmpaket besteht aus drei Teilen: "Trace" berechnet den Wasserfluß im Erdboden; das Programm läuft auf einem Parallelrechner. Aufbauend auf den Ergebnissen berechnet "Partrace" die Ausbreitung der Schadstoffpartikel auf dem Vektorrechner CRAY T90. Anschließend werden die Ergebnisse auf einem Graphikrechner visualisiert. Das Bild zeigt die Ausdehnung einer Schadstoffwolke (rot) im Verlauf mehrerer Wochen. Wasserundurchlässige Gesteinsschichten sind grau dargestellt. (Harry Vereecken, Institut für Erdöl und Geochemie, Forschungszentrum Jülich) Computerphysik - Umweltphysik

24 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Kosmologie Computerphysik - Astrophysik

25 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Strukturbildung im Universum Im Jahre und ``heute´´ (Kosmischer Mikrowellenhintergrund ) Wilkinson Microwave Anisotropy Probe (WMAP) Computerphysik - Astrophysik

26 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09

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28 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09

29 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09

30 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Galaxien Computerphysik - Astrophysik

31 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Galaxien- Entwicklung NGC1232: Nucleus Bulge Disk Wave Pattern Star Formation Satellites

32 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Modelle von John Dubinski, Canadian Institute for Theoretical Astrophysics Wie wirds gemacht? -> Vorlesung! Computerphysik - Astrophysik

33 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Theorie: Differentialgleichung Modell: Diskretisierung DiskretisierungSimulation: Zeitablauf ZeitablaufErgebnisse: Vergleich mit Beob- achtung oder Theorie Vergleich mit Beob- achtung oder Theorie Computerphysik - Astrophysik

34 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Gadget (see webpage Of Virgo) (By V. Springel) Gas Dynamics Also treated By Particles (SPH) Computerphysik - Astrophysik

35 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Verschmelzung Massereicher Schwarzer Löcher Gravitationswellen Computerphysik - Relativitätstheorie

36 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Direct Proof still waiting ….. Space detectors LISA Astrophysical Sources Terrestrial Detectors VIRGO, LIGO, TAMA, AIGO

37 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Example: VIRGO Detector in Cascina near Pisa, Italy

38 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 VIRGO – Pisa 3km LIGO – Livingston, LA Hanford, WA 1km GEO600 – Hannover 600m AIGO – Australien (planned, 5 km) Outreach to 50 Millionen light years (Neutron Stars) Computerphysik - Relativitätstheorie

39 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Gravitationswellen-Spur der Verschmelzung Zweier Schwarzer Löcher – direkte Computer -Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen!

40 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 3-Body Problems Burraus Problem The Eight

41 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Lorenz-Attraktor

42 Comp. Physik Univ. Heidelberg Klessen/Spurzem SS09 Logistische Abbildung


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