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UA Sachstand und Vorschläge zum weiteren Vorgehen K. Trutzel, Nürnberg 1.Datengewinnung, -sammlung und Übermittlung an Eurostat 2.Qualitätssicherung 3.Analysen.

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1 UA Sachstand und Vorschläge zum weiteren Vorgehen K. Trutzel, Nürnberg 1.Datengewinnung, -sammlung und Übermittlung an Eurostat 2.Qualitätssicherung 3.Analysen im Auftrag der EU-Kommission 4.Arbeitshilfe zur Nutzung der Urban Audit-Daten 5.Bürgerumfragen zur Lebensqualität in den Städten im Auftrag der EU und deutscher Städte und deren Auswertung 6.Anstehende Arbeiten Die Themen

2 Sachstand und Vorschläge zum weiteren Vorgehen K. Trutzel, Nürnberg 1.Datengewinnung, -sammlung und -übermittlung an Eurostat Datenquellen: (1)Statistik-Regional und –Lokal (2)Statistische Landesämter für Todesursachen etc. (3)Mikrozensus (zuzüglich Schätzungen) (4)Bundesagentur für Arbeit (zuzüglich Schätzungen) (5)Städtestatistische Ämter (6)Kraftfahrtbundesamt (7)Bundeskriminalamt (8)Deutscher Städtetag (Theater) (9)Kultur-Organisationen (Bibliotheks-, Museums-, Kinodaten)

3 Sachstand und Vorschläge zum weiteren Vorgehen K. Trutzel, Nürnberg Datensammlung: Stadt Frankfurt – Daten der Städte Stadt Dortmund – Statistik Regional Stadt Darmstadt – Bibliotheken, Kfz, Theater Stadt Nürnberg – Ergänzungen bei Datenlücken, Kriminalität Daten-Kontrolle, -Korrektur, -Anpassung, -Schätzung: durch Frankfurt und Nürnberg + externe Experten Datenübermittlung an Eurostat nach Umformung und Ergänzung um Metadaten durch Nürnberg Je Merkmalswert: City code, Variable code, Reference year, Flag, Footnote (falls nötig) - für die kleinräumigen Bevölkerungsdaten 2004 waren das Zeilen -

4 Sachstand und Vorschläge zum weiteren Vorgehen K. Trutzel, Nürnberg 2. Qualitätssicherung > Vertrauen ist rasch verspielt. Wir können es uns nicht leisten, die Politik mit falschen Daten zu versorgen. Die Aufgabe wird bisher visuell und manuell von Frankfurt und Nürnberg bewältigt. Sie ist, wie die Erfahrung zeigt, mehr als notwendig. Künftig muss sie technisch unterstützt werden >> Erfassungsprogramm Den Städten muss durch Angabe der früheren Werte in der Erfassungsmaske und Vergleich mit anderen Städten die Eigenkontrolle erleichtert werden. Die Städte sollen ihre Korrekturen selbst direkt eingeben können. Eurostat hat ein eigenes Prüfprogramm, das unplausible Fälle anzeigt und den nationalen Koordinatoren meldet. Das Programm läuft nur im Stapelverfahren, eignet sich also nur zur nachträglichen Kontrolle.

5 Sachstand und Vorschläge zum weiteren Vorgehen K. Trutzel, Nürnberg 3. Analysen im Auftrag der EU-Kommission Die im Juli 2007 veröffentlichte Analyse war die erste umfassende Analyse der UA-Daten auf europäischer Ebene. Sie hat sehr positiven politischen Anklang gefunden. Die Oberbürgermeister erhielten gedruckte Exemplare in Deutsch. Vorschläge zur Verbesserung wurden der GD Regionalpolitik – auch über Eurocities – informell übermittelt und werden dort verarbeitet. Die EU arbeitet an der Ausschreibung einer vertieften und um die neue Datensammlung ergänzten Analyse für Nach mündlichen Aussagen sollen die Städte stärker direkt eingebunden werden.

6 Sachstand und Vorschläge zum weiteren Vorgehen K. Trutzel, Nürnberg 4. Arbeitshilfe zur Nutzung der Urban Audit-Daten Die im April 2007 vom Difu mit Unterstützung durch eine Redaktionsgruppe vorgelegte Arbeitshilfe liegt allen UA- Städten vor. Sie enthält das von Dr. Zepp ins Deutsche übertragene Handbuch zur selbständigen Anwendung von Dashboard; dieses wird den Städten als Instrument zum selbständigen Städtevergleich empfohlen. Frage: Wird ein Workshop gewünscht, um die Handhabung von Dashboard an Beispielen zu trainieren?

7 Sachstand und Vorschläge zum weiteren Vorgehen K. Trutzel, Nürnberg 5. Bürgerumfragen zur Lebensqualität in den Städten im Auftrag der EU und deutscher Städte und deren Auswertung 7 deutsche Städte sind in der EU-Befragung bei 75 Städten enthalten. 15 deutsche Städte haben die koordinierte Umfrage zur Lebensqualität selbst durchführen lassen – Federführung Ulrike Schönfeld-Nastoll, so dass für 22 deutsche Städte Daten vorliegen. Die Daten wurden mit der EU ausgetauscht. GD Regionalpolitik hat eine graphische Auswertung aller 90 Städte übermittelt. Auswertungen der deutschen Daten wurden in Gera und Kiel gezeigt. Eine tiefer gehende Analyse ist in Arbeit. Das Difu hat es auf eigene Kosten übernommen, auf Grund der EU- Daten die Städte zu typisieren. Das Difu ist um Abstimmung bemüht und lädt die deutschen Städte ein, ihre Daten in die Auswertung einzubringen.

8 Sachstand und Vorschläge zum weiteren Vorgehen L. Dijkstra, GD Regio

9 Sachstand und Vorschläge zum weiteren Vorgehen K. Trutzel, Nürnberg 6. Anstehende Arbeiten und Aufgaben Prüfung, Ergänzung, Anpassung der SCD-Daten 2004 u Datenübermittlung an Eurostat Abschlussbericht im Rahmen des Subventionsvertrages (Abgabetermin: Anfang Dezember 2007) Korrektur der von Eurostat gemeldeten Fehler Dokumentation für die KOSIS-Gemeinschaft Urban Audit Übergabe der technischen Aufgaben an …. Schaffung der technischen Hilfen für die Zukunft Einstellung von Personal

10 Sachstand und Vorschläge zum weiteren Vorgehen K. Trutzel, Nürnberg Beschlussvorschlag zur Mitgliederversammlung am Die Mitgliederversammlung beauftragt die Lenkungsgruppe, für die KOSIS- Gemeinschaft Urban Audit in dem durch die Subvention vorgegebenen finanziellen Rahmen und ohne die beteiligten Städte finanziell zu belasten, 1. die technischen Instrumente zur Erleichterung der Datensammlung, -prüfung und –korrektur realisieren zu lassen und dabei auch Verbesserungen für die Städte zu schaffen, 2. Schritte zu unternehmen, um die notwendige personelle Unterstützung durch Einstellung einer geeigneten Kraft rechtzeitig vor Beginn der neuen Datensammlung 2008/2009 verfügbar zu haben. Vor Abschluss eines Vertrages ist die Mitgliederversammlung zu hören.


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