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23.3.20031 Empörung und Zuwendung Treffpunkt Bibel - Apostelgeschichte Teil 3 Lektion Nr. 5 Apg 17,16 - 34 (Paulus in Athen)

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Präsentation zum Thema: "23.3.20031 Empörung und Zuwendung Treffpunkt Bibel - Apostelgeschichte Teil 3 Lektion Nr. 5 Apg 17,16 - 34 (Paulus in Athen)"—  Präsentation transkript:

1 Empörung und Zuwendung Treffpunkt Bibel - Apostelgeschichte Teil 3 Lektion Nr. 5 Apg 17, (Paulus in Athen)

2 2 Übersicht der 2. Missionsreise Athen 2 MR startet in Antiochia

3 Samothrake Neapolis Amphipolis © 2003 by EFG Berlin Hohenstaufenstr. 3 Apg 15,40f Apg 15, Paulus aber wählte Silas und zog (von Antiochien) fort, von den Brüdern und der Gnade Gottes befohlen. Die 2. MR: Der Beginn der Rundreise

4 Samothrake Neapolis Amphipolis © 2003 by EFG Berlin Hohenstaufenstr. 4 Apg 15,40f Troas Apg 16,1-8 Der erste Reiseabschnitt führte die Missionare über Derbe, Lystra, Ikonium, Antiochien bis nach Troas. Die 2. MR: Die Route bis nach Troas

5 Samothrake Neapolis Amphipolis © 2003 by EFG Berlin Hohenstaufenstr. 5 Apg 15,40f Troas Apg 16,1-8 Unterwegs beriefen sie in Lystra den jungen Timotheus zum Mitarbeiter. Die 2. MR: Die Route bis nach Troas

6 Samothrake Neapolis Amphipolis © 2003 by EFG Berlin Hohenstaufenstr. 6 Apg 15,40f Philippi Apg 16,11-41 Aufgrund einer Vision ging es dann von Troas hinüber nach Mazedonien. Die Missionare kamen nach Philippi. Die 2. MR: Weiterreise nach Philippi

7 Samothrake Neapolis Amphipolis © 2003 by EFG Berlin Hohenstaufenstr. 7 Apg 15,40f Beröa Athen Apg 17,1-34 Dann reisten Paulus und seine Mitarbeiter weiter über Thessalonich und Beröa bis nach Athen. Die 2. MR: Über Beröa nach Athen

8 8 Paulus in Athen (Apg 17,16-34) In Athen entfaltet Paulus eine rege Missionstätigkeit. Er missioniert unter –den Juden, –den Gottesfürchtigen und –den Griechen. Auf dem Areopag hält er eine längere Predigt vor den Griechen.

9 9 Der Areopag 1 Er liegt unterhalb der Akropolis in nordwestlicher Richtung. Er trägt seinen Namen nach dem Kriegsgott Ares. Er war gleichzeitig auch der den Erinnyen geweihte Bezirk. Er ist ein kleiner Hügel und wird manchmal aus "Marshügel" genannt.

10 10 Der Areopag - Lage

11 11 Der Areopag

12 12 Der Areopag - Grafik

13 13 Der Areopag 2 Auf dem Areopag tagte ursprünglich das höchste Athener Gericht, der Areopag-Rat. Dieser "Rat der Oberen", zu dem die höchsten Beamten, die Archonten, gehörten, hatte zunächst auch politische Macht, wie sie in etwa dem römischen Senat entsprach. Aber der athenische Politiker Perikles (bald nach v.Chr.) entzog ihm alle politische Macht.

14 14 Der Areopag 3 In der Zeit nach Perikles wirkte der Areopag nur noch als oberster Gerichtshof in Sachen, die –mit Verrat –Bestechung –Unterschlagung und –Betrug zu tun hatten.

15 15 Der Areopag 4 In neutestamentlicher Zeit traft sich der Rat, von der Untersuchung von Mordfällen abgesehen, in der "Königlichen Säulenhalle" auf dem athenischen Marktplatz. Wahrscheinlich wurde Paulus hier vor den Areopag gebracht (Apg 17,19).

16 16 Areopag 5 Obwohl der Areopag in neutestamentlicher Zeit längst nicht mehr seine alte Macht hatte, genoß er immer noch großes Ansehen. Er war besonders für sittliche und religiöse Angelegenheiten zuständig. Es war daher selbstverständlich, daß ein "Verkünder fremder Götter" (Apg 17,18) seinem Urteil unterworfen wurde.

17 17 Paulus in Athen (Apg 17,16-34) In seiner Areopagrede –holt PAULUS seine Zuhörer ab (V a) Ihr sei den Göttern sehr ergeben … –er informiert sie (V. 23b) Was ihr verehrt und nicht kennt … –er korrigiert sie (V ) Der Gott, …, wohnt nicht in Tempeln … –und er redet klar und deutlich von der Umkehr und Buße. Gott gebietet, … daß alle … Buße tun sollen

18 18 Paulus und wir Wie können wir die Prinzipien, die Paulus in seiner Verkündigung anwendet, auf uns heute übertragen? z.B. im Gespräch mit Muslimen?

19 19 Wir und die Muslime Was Muslime glauben: –Sie glauben an einen Gott. –Sie haben heilige Bücher. –Sie halten religiöse Riten ein. –Sie wissen um einen Himmel und eine Hölle. Aber: –Sie haben keine Heilsgewißheit. –Sie hoffen auf die Vergebung ihre Sünden.

20 20 Wir und die Muslime Wir können im Gespräch mit Muslimen auf den gemeinsamen Nenner hinweisen: –Sie haben Ehrfurcht vor Gott, sie ehren das heilige Buch, sie sind fromme Menschen, sie suchen das Heil. Wir können ihnen dann das anbieten, was ihnen fehlt und was Jesus uns gibt: –Die Gewißheit der Erlösung –Die Vergebung der Sünden

21 21 Reaktion auf die Verkündigung Wie Paulus werden auch wir immer wieder folgende Erfahrungen machen: –Menschen machen sich über die Gute Nachricht von Jesus Christus lustig. –Menschen lehnen die Gute Nachricht von Jesus Christus entschieden ab. –Einige wenige nehmen die Gute Nachricht von Jesus Christus an. Um dieser hörwilligen Menschen lohnt sich die mühevolle Arbeit immer!!

22 22 Infos - Hinweise Diese Präsentation wurde mit PowerPoint von Microsoft Office XP Professional 2002 erstellt. Sie ist einer der vielen Downloadangebote der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Berlin Hohenstaufenstraße. Unsere Internetadresse lautet: Die Präsentation steht Ihnen für den privaten Gebrauch zur freien Verfügung.

23 23 Ende der Präsentation


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