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The Scent of Symmetry: A human sex pheromone that signals fitness R. Thornhill & S. W. Gangestad (1999)

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1 The Scent of Symmetry: A human sex pheromone that signals fitness R. Thornhill & S. W. Gangestad (1999)

2 Gliederung Vorannahmen –Definition von FA Hypothesen Fragestellungen Das Experiment Ergebnisse Resümee Erklärungsansätze

3 Vorannahmen Präferenz für olfaktorische Reize spielen eine zentrale Rolle in der sexuellen Selektion der Menschen verschiedene Phasen des Menstruationszyklus´ beeinflussen das sexuelle Interesse und die EPC- Rate (extrapair copulations= Seitensprung-Rate) der FA- Wert als Signal für genetische Qualität

4 Symmetrischer Körper

5 Fulctuating Asymmetry (FA) FA = individuelle Abweichungen von der bilateralen Symmetrie des Körpers an Abweichungen entstehen durch genetische und umweltbedingte Stressfaktoren in der Ontogenese niedriger FA- Wert = relativ symmetrischer Körper –gelungene Adaption bezogen auf Stressfaktoren in der Entwicklung Entwicklungsstabilität gute Gene hoher FA- Wert = relativ asymmetrischer Körper –Stressfaktoren behinderten die Entwicklung Entwicklungsinstabilität schlechtere Gene FA ist vererbbar

6 Hoher oder niedriger FA? Bilder sind entfernt worden ---- Copyright Bedenken!!!

7 Hypothesen Grad des Körper- FA´s bestimmt die Attraktivitäts- Bewertung des Geruchs Vorliebe der für einen Geruch, der gute Gene signalisiert, nimmt mit steigender Fruchtbarkeit zu hormonelle Verhütungsmittel beeinflussen diese Präferenz der visuelle Attraktivität, als Zeichen für Gesundheit, schlägt sich in Geruchsattrakivität nieder besitzen schlechter ausgebildete Präferenzen für Marker im Geruch, die die genetische und phenotypische Qualität signalisiert

8 Fragestellungen steigt mit zunehmender Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden die Vorliebe für symmetrische Gerüche? bevorzugen Frauen ebenfalls den Geruch visuell attraktiver Männer? Zusammenhang zw. Hygiene und der Attraktivität des Geruchs? besitzen Präferenzen für Geruch der Symmetrie und Gesichtsattraktivität signalisiert?

9 Das Experiment

10 Vorbereitung 74 und 78 Vp trugen 2 Nächte lang ein ungetragenes T-Shirt folgende Regeln waren zu befolgen: –allein geruchsneutrale Hygieneartikel durften benutzt werden –kein Verzehr von stark gewürzten Lebensmitteln –kein Alkohol- Konsum –nicht zu rauchen –kein sexueller Kontakt zu anderen Personen

11 Geruchstest Geruchsbewertung der Shirts durch das andere Geschlecht Bewertung in 3 Dimensionen: –wie angenehm –wie sexy –wie intensiv außerdem sollten nicht-menschlichen Gerüchen festgehalten werden

12 weitere Erhebungen Bestimmung des individuellen Zyklusphase jeder Vp am Tag des Experiments –13 in hfr(high-fretility-risk)- Gruppe –35 in lfr(low-fertility-risk)- Gruppe Aufnahme von Portrait-Fotos der Vp´s (visuelle Attraktivitäts-Bewertung durch Experiment unbeteiligte & ) Messung der körperlichen Symmetrie bzw. Asymmetrie -> Berechnung des FA- Werts demographische Befragung Fragebogen bezgl. Verstoß gegen Experiment-Regeln

13 Ergebnisse

14 Geruchsattraktivität und FA hfr Frauen bevorzugen den Geruch von symmetrischen Männern (niedriger FA) lfr Frauen und Frauen, die hormonelle Verhütungsmittel einnehmen, weisen diese Präferenz nicht auf auch Männer besitzen diese Präferenz nicht kein Zusammenhang zw. Attraktivität der Symmetrie und der Hygiene

15 Geruchsattraktivität und Gesichtsattraktivität je höher die Wahrscheinlichkeit schwanger zu werden desto größer die Vorliebe für den Geruch visuell attraktiver bei lfr und Frauen die hormonelle Verhütungsmittel einnehmen ist diese Präferenz nicht erkennbar positiver Zusammenhang bei Bewertung weiblichen Geruchs durch Hygiene wirkt hemmend auf das Erkennen des visuell attraktiven Geruchs

16 Geruchsintensität bei korreliert die Intensitätsbewertung nicht mit Attraktivitätsbewertung des Geruchs, dem FA-Wert und auch nicht mit der Gesichtsattraktivität bewerten für sie attraktiven Geruch gleichzeitig auch intensiver

17 zusätzliche Analysen kein Zusammenhang zw. Geruchs-attraktivität und Merkmalen wie Alter, Gewicht, Status etc. weder bei noch bei Geruchsbewertung und die eigenen Voraussetzungen wie FA, Status, Alter oder Anzahl der bisherigen Sex-Partnern korrelieren weder bei noch bei miteinander

18 Resümee Präferenz für den symmetrischen Geruch verändert sich im Zusammenhang mit dem Eisprung, –je höher die Fruchtbarkeit desto größer die Präferenz für den Geruch eines symmetrischen beim Menstruationszyklus ohne Eisprung ist keine Vorliebe für symmetrischen Geruch vorhanden (vgl. pill-using ) Präferenz für sym. Geruch kann nicht durch generelle höhere Geruchs- Sensibilität bei hfr erklärt werden hfr besitzen Präferenzen für Gerüche von visuell attraktiven (visuelle Attraktivität = gute Gene) besitzen keine Präferenz für Symmetrie aber für den Geruch visueller Attraktivität Präferenz entsteht nicht durch Erfahrung

19 Erklärungsansatz in der fruchtbaren Phase nimmt das sexuelle Verlangen der zu, sowie ihr Paarungs- Bemühungen –Präferenz für symmetrischen und visuell attraktiven Geruch als adaptiver Mechanismus für ´good genes´ Selektion Existenz eines chemischen Stoffs im Körpergeruch des, der es der ermöglicht zw. hohen und niedrigen FA- Wert zu unterscheiden und visuelle Attraktivität zu erkennen

20 mögliche olfaktorische Marker Androsteron als chemisches, olfaktorisches Signal, höherer Androsteron- Level lässt auf Gesundheit schließen Konzentration und Typ von bestimmten Bakterien auf der Haut variieren aufgrund des Gesundheits-zustands und können so unterschiedliche Gerüche bewirken fettige Säuren, die durch den unterschiedlichen Stoffwechsel symmetrischer bzw. asymmetrischer entstehen, beeinflussen den Körpergeruch –niedriger FA eher angenehmer Geruch –hoher FA eher aversiver Geruch


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