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Thierry Omoko SS 2007 Ladeschaltung 1 Ladeschaltung Projektlabor SS 2007 Thierry Omoko.

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Präsentation zum Thema: "Thierry Omoko SS 2007 Ladeschaltung 1 Ladeschaltung Projektlabor SS 2007 Thierry Omoko."—  Präsentation transkript:

1 Thierry Omoko SS 2007 Ladeschaltung 1 Ladeschaltung Projektlabor SS 2007 Thierry Omoko

2 Thierry Omoko SS 2007 Ladeschaltung 2 Gliederung 1. Typen von Akkus und ihre Eigenschaften (NiCd und NiMH) 2. Prinzip der Ladeschaltung 1. Konstantstromladeverfahren 2. Konstantspannungsverfahren 3. –ΔU Verfahren 4. Pulsladeverfahren 3. Ladeverfahren 4. Abschaltkriterien

3 Thierry Omoko SS 2007 Ladeschaltung 3 Typen von Akkus und ihre Eigenschaften (NiCd und NiMH) Nennspannung Ladeschlusspegel Entladeschlusspegel Memory-Effekt

4 Thierry Omoko SS 2007 Ladeschaltung 4 Prinzip der Ladeschaltung 2,21 V - Schwelle Max 724 Eine externe Konstantspannung wir durch den Max auf 2,21V geregelt. Der Relais schaltet bei einem bestimmten Wert des Stromes ein und der Akku lädt sich auf. Der Strom wird mit Hilfe der Regelung überwacht.

5 Thierry Omoko SS 2007 Ladeschaltung 5 Prinzip der Ladeschaltung

6 Thierry Omoko SS 2007 Ladeschaltung 6 Ladeverfahren Konstantstromladeverfahren Pulsladeverfahren –ΔU Ladeverfahren Konstantspannungsladeverfahren

7 Thierry Omoko SS 2007 Ladeschaltung 7 Optimierungskriterien möglichst großer Ladestrom (Q=k*I*t) möglichst kurze Ladezeit Vermeiden des Schadens durch Überladung (durch beispielsweise zu hohe Temperaturen)

8 Thierry Omoko SS 2007 Ladeschaltung 8 Konstantstromladeverfahren Eingabe des Stromes und Überwachung der Spannung konstanter Strom über die gesamte Ladezeit nach gewünschter Zeit: Abschaltung oder Erhaltungszustand

9 Thierry Omoko SS 2007 Ladeschaltung 9 Konstantstromladeverfahren Sonderfall: Pulsladeverfahren etwas schneller als Konstantstromladeverfahren Vorteil: die Ladespannung kann in den Pausen besser gemessen werden

10 Thierry Omoko SS 2007 Ladeschaltung 10 –ΔU-Verfahren Während der Ladung wächst der differentielle Widerstand sobald Vollladung erreicht ist, wird die Energie nicht mehr chemisch gebunden Akku erwärmt sich differentielle Widerstand und Ladespannung sinken (daher –ΔU-Verfahren)

11 Thierry Omoko SS 2007 Ladeschaltung 11 Konstantspannungsverfahren ungeeignet für NiCD und NiMH Akkus, wegen des nichteindeutigen definierbaren Ladeschlusspegels Eingabe der Spannung und Überwachung des Stromes

12 Thierry Omoko SS 2007 Ladeschaltung 12 Abschaltkriterien Zeit - sehr ungenau da der Ladungswirkungsgrad nicht festgelegt ist Spannung - Absinken der Ladespannung nach Erreichen des Maximums (–ΔU Verfahren) - Abschaltung nach Erreichen des Maximums der Lade- spannung: dU/dt=0 Temperatur - Erwärmung des Akkus nach Vollladung - Steigerung der Temperatur (bis 70° für NiCd und 50° für NiMh) Senkung des differentiellen Widerstands und der Spannung

13 Thierry Omoko SS 2007 Ladeschaltung 13 Fragen? Gibt es noch Fragen? Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit!

14 Thierry Omoko SS 2007 Ladeschaltung 14 Quellenangaben (Titelbild) Universelle Ladeschaltung für NC- und NiMH-Akkus von ELV Elektronik AG Projekt Elektronik Akkulader SS 2005 der TU Berlin Wikipedia


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