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Radarmeteorologie, Susanne Crewell & Jörg Schulz WS 2003/04 Radarmeteorologie - Gewitter Einzelzellengewitter Multizellengewitter Superzellengewitter.

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Präsentation zum Thema: "Radarmeteorologie, Susanne Crewell & Jörg Schulz WS 2003/04 Radarmeteorologie - Gewitter Einzelzellengewitter Multizellengewitter Superzellengewitter."—  Präsentation transkript:

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2 Radarmeteorologie, Susanne Crewell & Jörg Schulz WS 2003/04 Radarmeteorologie - Gewitter Einzelzellengewitter Multizellengewitter Superzellengewitter Dabei nimmt von der Einzel- zur Superzelle die lang-lebigkeit und Heftigkeit des Gewitters zu. Einzelzel-len erzeugen kaum Tornados, Superzellen relativ oft.

3 Radarmeteorologie, Susanne Crewell & Jörg Schulz WS 2003/04 Radarmeteorologie - Gewitter ProcessChange of A Change of b Effect on R, if Z-R relation is not adjusted Evaporation+-overestimation Accrescence-+underestimation Collision and coalescence+-overestimation Breakup--underestimation Size sorting (due to diffe- rential sedimentation) +-overestimation Vertical wind, updraft--overestimation Vertical wind, downdraft++underestimation The,,famous relation Z = A R b

4 Radarmeteorologie, Susanne Crewell & Jörg Schulz WS 2003/04 Radarmeteorologie - Gewitter Entscheidend für Typ, Stärke und Langlebigkeit eines Gewitters sind vor allem zwei Größen und ihr Verhält-nis zueinander: Die thermische Schichtung der Atmosphäre (labil / stabil). Sie bestimmt die Auftriebsenergie der Wolkenluft. Die vertikale Zunahme und Drehung des Windes (Scherung). Sie bestimmt die kinetische Energie der Wolkenluft. Das Verhältnis beider Energien legt den Gewittertyp fest.

5 Radarmeteorologie, Susanne Crewell & Jörg Schulz WS 2003/04 Einzelzellengewitter Ist die Auftriebsenergie groß (labile Schichtung), die Scherung aber klein, entstehen Gewitter, die aus nur einer ``Zelle´´ bestehen. Sie bilden die typischen Wärmegewitter im Sommer: Sie sind kurzlebig (ca. 30 min bis 1 h), bringen selten Hagel oder Sturmböen und treten isoliert auf

6 Radarmeteorologie, Susanne Crewell & Jörg Schulz WS 2003/04 Multizellengewitter Ist die Auftriebsenergie zwar groß (labile Schichtung), die Scherung aber sehr groß, entstehen Gewitter, die aus mehreren, nacheinander anwachsenden Zellen bestehen. Sie sind heftiger als normale Wärmegewitter: Sie sind längerlebig (ca. 1 h bis 3 h) Sie bringen häufiger Hagel oder Sturmböen Sie treten nicht unbedingt isoliert auf Tornados oder Downbursts können bei diesem Gewitter-typ durchaus vorkommen.

7 Radarmeteorologie, Susanne Crewell & Jörg Schulz WS 2003/04 Superzellengewitter Ist die Auftriebsenergie zwar groß (labile Schichtung), die Scherung aber nicht überwiegend, entstehen Ge-witter, die aus einer, langanhaltenden und in sich rotierenden Zelle bestehen. Sie können schwere Schäden durch Hagel, Sturm etc. hervorrufen: Sie sind langlebig (ca. 1 h bis 6 h) Sie bringen oft Hagel oder Sturmböen Sie treten nicht unbedingt isoliert auf Sie schreiten mit etwa 60 km/h fort Tornados oder Downbursts können bei diesem Gewitter-typ am häufigsten vorkommen.

8 Radarmeteorologie, Susanne Crewell & Jörg Schulz WS 2003/04 Superzellengewitter Ist die Auftriebsenergie zwar groß (labile Schichtung), die Scherung aber nicht überwiegend, entstehen Ge-witter, die aus einer, langanhaltenden und in sich rotierenden Zelle bestehen. Sie können schwere Schäden durch Hagel, Sturm etc. hervorrufen: Sie sind langlebig (ca. 1 h bis 6 h) Sie bringen oft Hagel oder Sturmböen Sie treten nicht unbedingt isoliert auf Sie schreiten mit etwa 60 km/h fort Tornados oder Downbursts können bei diesem Gewitter-typ am häufigsten vorkommen.

9 Radarmeteorologie, Susanne Crewell & Jörg Schulz WS 2003/04 Tornados und downbursts Zwei Starkwindphänomene, die mit heftigen Gewittern einhergehen, sind Tornados und Downbursts. Tornados sind nahezu senkrecht von der Gewitterwolke bis zum Erdboden herabreichende, stark rotierende Wirbelwinde von zerstörerischer Kraft. Der Wirbel kann ganz oder teilweise durch einen Wolkenschlauch sichtbar sein. (Windgeschwindigkeit bis 500 km/h) Downbursts sind Starkwindböen, die aus einem Gewitter herabstürzen, aber nicht (wesentlich) rotieren. Am Boden entstehen heftigste geradlinige Winde. (Windgeschwindigkeit bis 250 km/h)

10 Radarmeteorologie, Susanne Crewell & Jörg Schulz WS 2003/04 Tornados und downbursts Zwei Starkwindphänomene, die mit heftigen Gewittern einhergehen, sind Tornados und Downbursts. Tornados sind nahezu senkrecht von der Gewitterwolke bis zum Erdboden herabreichende, stark rotierende Wirbelwinde von zerstörerischer Kraft. Der Wirbel kann ganz oder teilweise durch einen Wolkenschlauch sichtbar sein. (Windgeschwindigkeit bis 500 km/h) Downbursts sind Starkwindböen, die aus einem Gewitter herabstürzen, aber nicht (wesentlich) rotieren. Am Boden entstehen heftigste geradlinige Winde. (Windgeschwindigkeit bis 250 km/h)

11 Radarmeteorologie, Susanne Crewell & Jörg Schulz WS 2003/04 Tornados & Doppler Signal Ein Doppler Radar mißt die Komponente des Windfelds in Richtung der Radarantenne (vom Radar weg, aufs Radar zu) Gibt es Rotation in der Wolke, z.B. in einer Superzelle, kann das Radar diese erkennen.

12 Radarmeteorologie, Susanne Crewell & Jörg Schulz WS 2003/04 downbursts Durch Niederschlag gekühlte Luft fällt herab und wird am Boden horizontal umgelenkt und da-bei verwirbelt.


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