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15. und 16. Juli 2004 in Berlin Gender Mainstreaming in der Equal-Entwicklungspartnerschaft Referentin: Yvonne Heim, M.A. ATB Arbeit, Technik und Bildung.

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1 15. und 16. Juli 2004 in Berlin Gender Mainstreaming in der Equal-Entwicklungspartnerschaft Referentin: Yvonne Heim, M.A. ATB Arbeit, Technik und Bildung GmbH Chemnitz

2 Fazit Schwerpunkte des Beitrags Kurze Vorstellung der EP fit for service & Ansatzpunkte der EP in Bezug auf GM Bisherige Aktivitäten, Ergebnisse und Erfahrungen mit GM Empfehlungen zur methodisch-didaktischen Gestaltung von Weiterbildung weiblicher Fach- und Führungskräfte. Ein Ansatz zur Kompetenzvermittlung und Evaluierung der EP im Bereich GM und Bildung.

3 Vorstellung der EP Entwicklungsfeld A Akquise und Entwicklung neuer Dienstleistungs- und Servicefelder Erhaltung und Schaffung von Arbeitspotenzial Entwicklungsfeld B Kompetenzentwicklung durch Qualifizierung für Tätigkeitsfelder mit Dienstleistungscharakter Entwicklung von Methoden, Strukturen, die eine flexible Vorbereitung und Begleitung "in den Job" ermöglichen

4 Vorstellung der EP

5 Bereiche bzw. Handlungsfelder, in welchen Gender Mainstreaming modellhaft erprobt bzw. evaluiert werden soll Ansatzpunkte der EP in Bezug auf GM bei der Zusammenarbeit mit potentiellen Arbeitgebern im Dienstleistungsbereich bei der Umsetzung neuer Qualifizierungs- und Trainingskonzepte bei der Entwicklung von Dienstleistungsfeldern und neuem Arbeitspotential Ermittlung der Verankerung der Strategie auf der Ebene der EP und in den TPs

6 Gender Training Entwicklung von Erhebungsinstrumenten Befragung der Akteure in Form von Interviews Durchführung Lernworkshop 1 Durchführung Lernworkshop 2 Mai 2002 Meilensteine Juli 2004 August 2003 Ende 2003 Mai 2003 Materialien/ Literatur Zusammenstellung Allgemeines zum Thema GM/ Chancengleichheit in Unternehmen GM und Neue Medien GM und Sprache GM und Weiterbildung/ Qualifizierung Statistisches zu Lebenslagen Frauen in D ZwischenberichtMärz/ April 2004 Aktivitäten im Zusammenhang mit GM Vertiefung Lernworkshop 1 EP & TP Unternehmen Bildungsmaßnahmen

7 Wesentlichsten Ergebnisse personelle Zusammensetzung der EP nach GeschlechtSicherstellung der Umsetzung von GM Paritätische Besetzung Projektleitungen Strategische Verankerung & Dokumentation eher weniger Zunächst in erster Linie Kompetenzvermittlung Ergebnisse und Erfahrungen mit GM

8 Einschätzung und Bewertung des im Jahr 2002 durchgeführten Gender Trainings Weiterer Bedarf besteht an: Informationsmaterial, Hintergrundwissen Methodischen Hinweisen Leitfäden Eher geringe Effekte bzw. Transfer auf Projekte Ergebnisse und Erfahrungen mit GM

9 Präzisieren der Aktivitäten in den TP hins. Förderung der Chancengleichheit Förderung der Chancengleichheit am Arbeitsmarkt, N = 7 (Mehrfachnennungen möglich) Ergebnisse und Erfahrungen mit GM

10 Methoden zur Umsetzung/Verankerung von GM/Chancengleichheit, N = 5 (Mehrfachnennungen möglich) Präzisieren der Aktivitäten in den TP hins. Förderung der Chancengleichheit Ergebnisse und Erfahrungen mit GM

11 persönliche Auseinandersetzung mit der Thematik durch die Akteure. Fazit Vorkenntnisse der Akteure unterschiedlich Selbsteinschätzung: Partner gleichberechtigte Ausübung von Beruf und gleichberechtigte Teilhabe an Haushalt und Kindererziehung Auseinandersetzung mit Thema in Projektantragsphase 50 / 50 Umsetzung braucht Ressourcen Gender Training – Zeit zu kurz Prozessbegleitung notwendig und Einzelberatung der TPs empfehlenswert Kompetenzvermittlung und Unterstützung unbedingt wichtig Verständnis Rolle: Evaluatorin und Infobrokerin Ergebnisse und Erfahrungen mit GM

12 Evaluator/-in Evaluation Infobroker/ Kompetenzentwicklung Ressourcen Personal Budget Zeit Kompetenzen Prozessbegleitend Methodische Fragen vs. Grundsätzliche Diskussion des Ansatzes/ der Strategie Unterschiedliche fachliche Bereiche Wirtschaft Bildung Sensibilisierung Rollenverständnis Ergebnisse und Erfahrungen mit GM

13 Anfragen aus der EP als Basis des vertiefenden Lern-WS II Wie werden Mädchen an Berufsbilder herangeführt, die vor Urzeiten eher männertypisch waren? Wie kann in den neu geschaffenen Dienstleistungs-Beschäftigungsfeldern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie realisiert werden? Welche Rahmenbedingungen können/müssen bei der Entwicklung berücksichtigt werden? Wie können bei Lehrern und Lehrerinnen Vorurteile die zu einer Trennung zwischen technischen Berufsbildern und klassischen Mädchenberufen führen, beseitigt werden, damit bei der Berufsorientierung innerhalb der Schulklassen keine Aufteilung in eine Jungen- und Mädchengruppe erfolgt? Wie können Gender-Aspekte im Produktionsbereich, der prinzipiell nur auf Leistung aufbaut, umgesetzt werden? Praxisorientiertes Gender Mainstreaming, Umsetzungshinweise für teilnehmerbezogene Maßnahmen (Kurse, Trainings, Coaching, etc.) Best Practice Beispiele (EQUAL Europa gesamt), Anwendung, Adaption auf EP und TP Welche Sensibilitätskriterien gibt es, um in Unternehmensgesprächen den Partnern dies rüberzubringen? Wir würden es gut finden, wenn Sie über ein oder zwei Unternehmen sprechen, die bereits "Gender" leben. Good Practice Sensibilisierung zur Gendergerechtigkeit - Gemeinsamkeiten und Unterschiede Wann fühlen sich Frauen und Männer willkommen? Was benötigen die beiden Geschlechter, um sich komfortabel in einem Umfeld zu fühlen?

14 Erfahrungen in der Umsetzung & Meinungen der Akteure zum Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf Betriebskindergarten – abgeglichen mit Arbeitszeit Familiengerechte Arbeitszeiten Ganztagsschulen Flächendeckendes Kita-Netz Hatten wir das nicht schon mal?! Verweigerung seitens Arbeitgeber Arbeitnehmerin einzustellen Im Rahmen von Berufsorientierung Vorbehalte bei Lehrern und Lehrerinnen hins. Aktivitäten mit Schülern/Schülerinnen Verweigerung Arbeitgeber hins. flexibler Arbeitszeiten Neue Medien – unzureichender Zugriff auf Ressourcen Zusätzliche Bereitstellung zur Nutzung von IuK-Technik für Frauen Hohes Interesse & Engagement seitens der Frauen in der Nutzung & Aneignung von Wissen

15 Formblatt zur Dokumentation der GM-Ansätze in den einzelnen TP Daten Teilprojekt Name TP Ansprechpartner/-in Aktivitäten TP Bezug zu Gender/ Chancengl. Geplante Aktivitäten (Was, Warum, Ziel) Aktivitäten Erfahrungen Ergebnisse Bilder Dokumentation Aktivitäten & Erfahrungen Unterstützung Material/ Literatur

16 Handreichung Empfehlungen zur methodisch-didaktischen Gestaltung von Weiterbildung weiblicher Fach- und Führungskräfte -Praxisteil- Handreichung Empfehlungen zur methodisch-didaktischen Gestaltung von Weiterbildung weiblicher Fach- und Führungskräfte -Anhang- GM & Weiterbildung

17 Ausgewählte Komponenten des Lehr- und Lernprozesses wurden in Auswertung von Fachliteratur dahingehend untersucht - ob sie sich geschlechtsspezifisch unterscheiden, - wie sie sich geschlechtsspezifisch unterscheiden, - wie sich diese Unterschiede in gemischtgeschlechtlichen Seminaren auswirken und - welche Konsequenzen sich hieraus für die Gestaltung der Lehr- und Lernprozesse ableiten lassen, d. h. wie sollen die Elemente gestaltet werden, um als frauenfreundlich bzw. geschlechtssensibel beschrieben werden zu können Hintergrund & Ansatz Es geht nicht darum, dass Frauen bedürftiger... in ihrem Lernverhalten sind als Männer, sondern um die Anerkennung und praktische Berücksichtigung allmählich erkannter Differenzen und den Abbau von männlichem Lern- und Interaktionsverhalten als der einzig gültigen Norm in der Weiterbildung, genauer im gesamten Bildungswesen. Pravda, Giesela, in: Bundesinstitut für Berufsbildung (Hrsg.), 1999, S Hintergrund Ansatz

18 Handlungsrahmen für alle Bildungsträger Komprimierte Aufbereitung von Handlungs- und Erfahrungswissen sowie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Geschlecht und Lernen Zielgruppe & Ziel Eine geschlechtssensible oder geschlechtergerechte Didaktik kommt zur Anwendung, wenn weder Frauen noch Männer bevorzugt werden, wenn ein Arrangement besteht, in dem weder Frauen noch Männer in der Entfaltung ihrer Bedürfnisse behindert werden. Derichs-Kunstmann, Karin, 2002, Dokumentation Gender Fachkongress 12. Juni Praktizieren einer geschlechtssensible Didaktik Zielgruppe Ziel

19 Inhalte Rahmenbedingungen Erschließen von Inhalten Lerninhalte & Materialgestaltung Gruppendynamik & Interaktion Kommunikation & Sprache Zutrauen in eigene Fähigkeiten Neue Medien Umgang mit Angst Kurze BeschreibungHandlungsempfehlungen Verweis auf Arbeits-/ Infoblätter Ein Ansatz zur Kompetenzvermittlung und Evaluierung?

20 Einleitung Rahmenbedingungen & Weibliche Lernkultur Gestaltungsempfehlungen Hintergrund Ziel Zielgruppe Information zu Inhalten Aufbau & Handhabung Literaturverzeichnis Impressum Rahmenbedingungen & Weibliche Lernkultur zusammenfassende Checkliste Rahmenbedingungen & Weibliche Lernkultur im Überblick Notizen Praxisteil Checklisten Informationsblätter Arbeitsblätter Informationsblatt Frauenbildung und Frauenforschung Informationsblatt Kommunikation Informationsblatt Soziale Interaktion Informationsblatt Sprache Informationsblatt Technik und Geschlecht Checkliste zur Berücksichtigung von Genderperspektiven bei der Entwicklung neuer Lernsoftware Checkliste zur Bewertung von Lernsoftware Gender Mainstreaming-Leitlinienkatalog für die Gestaltung von digitalen Lehr- und Lernumgebungen Arbeitsblatt zeitliche Rahmenbedingungen Arbeitsblatt Reflexion der Lernerfahrungen Arbeitsblätter Arbeits- und Lerntechniken Glossar Anhang Aufbau und Inhalte der Handreichung

21 Beispielhafte Auszüge aus den Checklisten

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25 Gender Training Entwicklung von Erhebungsinstrumenten Befragung der Akteure in Form von Interviews Durchführung Lernworkshop 1 Durchführung Lernworkshop 2 Mai 2002 Meilensteine Juli 2004 August 2003 Ende 2003 Mai 2003 Februar 2005 Materialien/ Literatur Zusammenstellung Allgemeines zum Thema GM/ Chancengleichheit in Unternehmen GM und Neue Medien GM und Sprache GM und Weiterbildung/ Qualifizierung Statistisches zu Lebenslagen Frauen in D ZwischenberichtMärz/ April 2004 Aktivitäten im Zusammenhang mit GM Evaluation Einsatz der Handreichung Prozessbegleitende Dokumentation der Erfahrungen hins. der Zielerreichung und gemachten Erfahrungen als Fallbeispiele Nutzung Formblatt Vertiefung Lernworkshop 1 EP & TP Unternehmen Bildungsmaßnahmen

26 Gender Training EP - gesamt Aktion 1Aktion 2Aktion 3 TP1 TP2 TP3 TP4 TP5 TP6 TP7 TP1 TP2 TP3 TP4 TP5 TP6 TP7 Evaluation & Kompetenzentwicklung Gender Mainstreaming innerhalb EP Ergebnisbe- Schreibung pro TP & EP gesamt TP1 TP2 TP3 TP4 TP5 TP6 TP7 Individuelles Coaching pro TP prozessbegleitende Dokumentation & Unterstützung der Akteure Fazit & Empfehlungen Ressourcen Evaluation & Kompetenzvermittlung WS Personal Budget Zeit Kompetenzen EP

27 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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