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Mitwirkungsleistung des Auftraggebers

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Präsentation zum Thema: "Mitwirkungsleistung des Auftraggebers"—  Präsentation transkript:

1 Mitwirkungsleistung des Auftraggebers
Der IT-Systemvertrag Mitwirkungsleistung des Auftraggebers RA Dr. Lapp / Prof. Dr. Andreas Müglich

2 IT- Systemvertrag - Übersicht
Mitwirkungspflichten – Inhalt, Umfang und Kollision mit Aufklärungs- und Beratungs-pflichten Besonderheiten beim IT-Systemvertrag Typische Klauselinhalte Ausgestaltung der Mitwirkungspflichten in den EVB-IT / BVB und Einfluss des Vergaberechts Fazit 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

3 IT-Systemvertrag – Begriff und Inhalt
Systemvertrag – für einen bestimmten Aufgaben-bereich bzw. eine bestimmte Anwendung wird die für den konkreten Fall erforderliche Hardware sowie die Betriebs- und Lizenzsoftware geliefert (Einheit von Hard- und Software). Leistungsgegenstand: Bandbreite zwischen Erwerb schlüsselfertiger Systeme (Standardprodukte) bis hin zu Projekten mit Anpassung bzw. Individualprogrammierung und spezieller Hardware. 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

4 IT-Systemvertrag – EVB-IT (künftig)
EVB-IT System (- beschaffung) Beschaffung von Produkten deren Funktionsfähig-keit durch Leistung des AN herbeigeführt wird: Beschaffung von Systemen (HW, SW) Beschaffung von Individualprodukten (HW, SW) Installation und Vernetzung Integration, Anpassung und Implemen-tierung Parametrisierung Ergänzungsprogrammierung 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

5 IT-Systemvertrag – Mitwirkungs- und Treuepflichten
Umfang und Inhalt sind auf der Basis des Ver-tragstyps und der Ausgestaltung als Haupt- oder Nebenpflicht zu konkretisieren Niedriges oder hohes Niveau (Kauf, Dienst-vertrag, Werkvertrag, Dauerschuldverhältnis) Zweck: Pflicht des Vertragspartners, die Voraussetzungen für die Durchführung des Vertrages zu schaffen und ggf. bestehende Erfüllungshindernisse zu beseitigen 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

6 IT-Systemvertrag – Kollision mit Aufklärungs- und Beratungspflichten
Die Mitwirkungspflicht muss für den betreffenden Vertrags-teil zumutbar und möglich sein. Outsourcing (Konzentration auf das Kerngeschäft) hat zum Verlust/ Nichtbildung von Know-how auf Auftraggeberseite geführt. Folge: Je mehr Informations-, Aufklärungs- oder Beratungspflich-ten den AN treffen, desto geringer wird der Spielraum für die Zuweisung von Mitwirkungspflichten zu Lasten des AG. Es droht die Überforderung des AG. Damit Unangemessenheit der Regelung mit der Folge einer möglichen Unwirksamkeit nach § 307 Abs. 1 BGB. 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

7 IT-Systemvertrag – Mitwirkungspflicht als Haupt- oder Nebenpflicht (1)
Hauptleistungspflicht, wenn exakte vertragliche Festlegung der Mitwirkungspflichten (Inhalt, Zeit, Dokumentation) erfolgt. Folge: keine Leistungspflicht des AN, solange die dem AG obliegende Mitwirkungspflicht nicht er-füllt wird; zugleich Gläubigerverzug §§ 326, 286 BGB. 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

8 IT-Systemvertrag – Mitwirkungspflicht als Haupt- oder Nebenpflicht (2)
Nebenpflicht, wenn keine gesonderte Regelung im Vertrag. Jedoch ist der AG verpflichtet, bei der Erreichung des Vertragszweckes sowie des Leistungserfolges mitzuwirken. Hinweis: Wegen des nachhaltigen Know-how-Gefälles zwischen AN und AG, muss in der Vertragsanbahnungsphase darauf geachtet werden, inwieweit der AG in der Lage ist den AG in den genannten Fällen zu unterstützen. 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

9 IT-Systemvertrag – Klauselinhalte HW
(1) AG ist verpflichtet, entsprechend den Anweisungen des AN die für die Installation der Geräte vorgesehenen Räumlichkeiten auf seine Kosten herzurichten. (2) AG hat dem AN den Zutritt zu den für die Installation vorgesehenen und vom AN zu diesem Zweck für erforderlich gehaltenen Räumen zum Zweck der Vorbereitung der Installation zu gestatten. (3) AG hat dem AN verbindlich einen Ansprechpartner zu benennen, mit dem sämtliche die Durchführung des Vertrages betreffenden Fragen verbindlich abgestimmt werden. Bei Ausfall durch Urlaub oder Krankheit etc. ist eine Ersatzperson zu benennen. (4)  Kommt AG einer der vorgenannten Verpflichtungen nicht oder nur mit Verzögerung nach, ist der AN unbeschadet weitergehender Rechte berechtigt, dem AG den dadurch entstehenden Mehraufwand in Rechnung zu stellen. 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

10 IT-Systemvertrag –Klauselinhalt SW
Die Software wird entsprechend den besonderen Anforderungen des AG vom AN erstellt. AG stellt für die Unterstützung der erforderlichen Arbeiten ein eigenes Projektteam gemäß § .. in einem zeitlich und qualitativ angemessenen Umfang zur Verfügung. Diese Pflicht ist Hauptpflicht. Beide Parteien werden spätestens bei Vertragsschluss jeweils einen Projektleiter und dessen Stellvertreter sowie einen “Eskalationsmanager” benennen (Projektteam). Ist eine der vorgenannten Personen auf absehbar unangemessen lange Zeit verhindert oder scheidet aus dem Unternehmen aus, ist rechtzeitig eine Ersatzperson zu benennen. 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

11 IT-Systemvertrag - Systemlieferung
Mitwirkung bei technischen Versuchen und Probeläufen, insb. Personal und Daten während der normalen Arbeitszeit, Sicherstellung der Qualität seiner Mitwirkung, Schaffung der Installationsvoraussetzungen im Bereich des AG auf dessen Kosten, so dass der Auftragnehmer mit der vertraglich festgelegten Leistung ohne zusätzliche Aufwendungen an den vorgesehenen Schnittstellen anschließen kann, Beschaffung der vereinbarten Systemausrüstung (Hardware) und Systemumgebung (Netzwerke etc.) und fachlich einwandfreie Bedienung, Einsatz fachlich geeigneter und geschulter Mitarbeiter, zur Sicherstellung eines abgesicherten Einführungs- und Bedienungsverfahren, Vorbereitung und Durchführung der Abnahme, insbesondere Verfügbarkeit von Datenfernübertragungen, vollständige unverzügliche und hinreichend präzise Fehlermeldungen, Gewährleistung von Datenschutz, Datensicherheit und Absicherung von Know-how des Auftragnehmers, seiner technischen Schutzrechte und Urheberrechte gegenüber Mitarbeitern und Dritten, 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

12 IT-Systemvertrag – SW-Miete
(1) Der AG ist verpflichtet, dem AN Mängel der Software unverzüglich zu melden. Er wird hierbei die Hinweise des AN zur Problemanalyse im Rahmen des ihm Zumutbaren berücksichtigen und alle ihm vorliegenden, für die Beseitigung der Störung erforderlichen Informationen an den AN weiterleiten. (2) Der AG hat geeignete Vorkehrungen zu treffen, um die Software vor dem unbefugten Zugriff Dritter zu schützen. Er wird die Originaldatenträger und die Datenträger mit den von ihm vertragsgemäß hergestellten Kopien sowie die Dokumentation an einem gesicherten Ort verwahren. Er wird seine Mitarbeiter darauf hinweisen, dass die Anfertigung von Kopien über den vertragsmäßigen Umfang hinaus unzulässig ist. Kennzeichnungen der Datenträger oder des Begleitmaterials dürfen nicht entfernt, verändert oder unkenntlich gemacht werden. Angefertigte Kopien der Computerprogramme sind vom Kunden als solche zu kennzeichnen. 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

13 IT-Systemvertrag – Pflege (1)
Der AG wird den AN bei der Erfüllung der vertraglichen Leistungspflichten unterstützen. Er wird insbesondere: - während der Vertragslaufzeit schriftlich einen Verantwortlichen benennen, der alle für die Zwecke der Durchführung dieser Vereinbarung erforderlichen Entscheidungsbefugnisse und Vollmachten besitzt; - bei Fehlermeldungen die aufgetretenen Symptome, die System- und Hardwareumgebung detailliert beobachten und - ggf. unter Verwendung vom AN gestellter Formulare - dem AN einen Fehler unter Angabe von für die Fehlerbeseitigung zweckdienlichen Informationen, beispielsweise Anzahl der betroffenen User, Schilderung der System- und Hardwareumgebung sowie ggf. simultan geladener Drittsoftware, und Unterlagen melden; 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

14 IT-Systemvertrag – Pflege (2)
- festgestellte Fehlfunktionen sind dem AN in reproduzierbarer Form auf einem geeigneten Datenträger zur Verfügung zu stellen; - den AN im Rahmen seiner Möglichkeiten nach besten Kräften bei der Suche nach der Fehlerursache unterstützen und erforderlichen-falls seine Mitarbeiter zur Zusammenarbeit mit den vom AN Beauftragten anhalten; - den für die Durchführung der Software-Pflegeleistungen vom AN beauftragten Mitarbeitern Zugang zu den Rechnern gewähren, auf denen die gepflegten Programme gespeichert und/oder geladen sind; - die vom AN erhaltenen Programme und oder Programmteile (Patches, Bugfixes) nach näheren Hinweisen vom AN einspielen und immer die vom Auftragnehmer übermittelten Vorschläge zur Fehlersuche und Fehlerbehebung einhalten; ... 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

15 IT-Systemvertrag – EVB-IT Dienstleistung
Ziff. 5 Der AG wird den AN bei der Erbringung der vertraglichen Leistungen in angemessenem Umfang unterstützen. Er wird insbesondere die erforderlichen Informationen und Unter-lagen vollständig und rechtzeitig zur Verfügung stellen. Darüber hinausgehende Mitwirkungsleistungen bedürfen der gesonderten Vereinbarung im Vertrag. 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

16 IT-Systemvertrag – EVB-IT Pflege S
Ziff. 2 Der AG wird den AN bei der Erbringung der vertraglichen Leistungen in angemessenem Umfang unterstützen. Er wird ihm insb. den Umfang der bestehenden Nutzungsrechte und – soweit erforderlich – den Umfang der Bearbeitungsrechte durch Dritte an der im Vertrag aufgeführten Standard-software mitteilen. Die notwendigen Informationen und Unterlagen stellt er vollständig und rechtzeitig zur Verfügung. Darüber hinausgehende Mit-wirkungsleistungen bedürfen der gesonderten Vereinbarung im Vertrag. Ansprechpartner der Vertragsparteien sind ausschließlich die im Vertrag benannten verantwortlichen Ansprechpartner. Weiter: Störungsmeldung Mitteilung der Systemumgebung sowie Änderungen Datensicherung (ähnlich Ziff. 2 EVB-IT Instandhaltung) 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

17 IT-Systemvertrag – Einfluss des Vergaberechts
Da im Zeitpunkt der Ausschreibung einer Leistung sämt-liche Leistungen hinreichend konkret bestimmt sein müs-sen, um zu einer Vergabe unter gleichen Wettbewerbs-bedingungen zu gelangen, sind nachträgliche Änderungen ausgeschlossen (§§ 8, 9 Nr. 4, 16 VOL/A). Änderungen durch den Bieter führen zum Ausschluss des Angebots (§ 21 Nr. 1 Abs. 3 VOL/A). Nur in besonders begründeten Ausnahmefällen können die AGB eines Bieters Vertragsgegenstand werden. 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

18 Mitwirkungsleistungen aus Auftraggebersicht

19 Mitwirkung aus Auftraggebersicht
Die eigene Mitwirkungsleistung ist auch als Aufwand und damit als Teil der Gesamtkosten des Projektes zu sehen Kostentransparenz ist nur möglich, wenn die Mitwirkungsleistung so konkret beschrieben wird wie die Leistung des Auftragnehmers selbst 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

20 Notwendigkeit der Festlegung
Der Auftraggeber benötigt klare Angaben zur eigenen Mitwirkungsleistung weil seine Mitarbeiter für die Projektarbeit von anderen Aufgaben freigestellt werden müssen der normale Betrieb während des Projektes nicht gefährdet werden darf unter Umständen eine projektbegleitende Betriebsvereinbarung notwendig ist (Mehrarbeit etc.) 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

21 notwendige Regelungen
welche Mitarbeiter zu welchem Zweck bzw. mit welchen Aufgaben zeitlicher Rahmen der Mitwirkung Abrufverfahren finanzielle Regelungen Folgen bei Abweichungen – fehlende Mitarbeit oder Überbeanspruchung 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

22 Funktionsbezeichnung ausreichende Qualifikation
welche Mitarbeiter namentliche Nennung Funktionsbezeichnung ausreichende Qualifikation Kenntnis der notwendigen Informationen Mitarbeiter müssen zur Weitergabe von Informationen befugt sein Verfahren zum Austausch der Mitarbeiter 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

23 Die Mitarbeiter Friedolin Schulze, Wilhelm Meister ….
Klauselbeispiel Die Mitarbeiter Friedolin Schulze, Wilhelm Meister …. Leiter Rechnungswesen Die eingesetzten Mitarbeiter verfügen über folgende Qualifikation und Erfahrung …. AG stellt sicher, dass die Mitarbeiter über alle notwendigen Informationen verfügen und berechtigt sind, diese an den AN weiterzugeben 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

24 Klauselbeispiel Auf begründeten Wunsch des Auftragnehmers wird der Auftraggeber die im Projekt eingesetzten Mitarbeiter durch andere, gleich qualifizierte Mitarbeiter ersetzen, soweit ihm das möglich und zumutbar ist. Sofern eine Partei den Austausch verschuldet hat, hat sie die dadurch entstehenden Kosten (Mehraufwand, Verzögerung etc.) zu tragen 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

25 in welchem Umfang (Vollzeit, halbtags, stundenweise)
zeitlicher Rahmen in welcher Projektphase bzw. in welchem Zeitraum (Woche/Monat) werden die Mitarbeiter gebraucht in welchem Umfang (Vollzeit, halbtags, stundenweise) Wie viele Stunden/Tage fallen insgesamt an 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

26 Klauselbeispiel Die Mitarbeiter des Auftraggebers werden im Verlauf des Projektes wie folgt für Mitwirkungsleistungen bereitstehen: Dipl-Ing. Müller im Oktober und November 2004 sowie im Juni 2005 jeweils mit ihrer gesamten Arbeitskraft, Dezember 2004 bis Mai 2005 jeweils 5 Tage pro Monat Vollzeit (Alternativ: mit jeweils der halben täglichen Arbeitszeit) 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

27 mit welcher Vorlaufzeit werden Mitwirkungsleistungen abgerufen
Abrufverfahren wer ruft bei wem ab mit welcher Vorlaufzeit werden Mitwirkungsleistungen abgerufen soll eher in Blöcken oder in kleinen Tranchen abgerufen werden welche Ausnahmen gibt es (betriebliche Anforderungen, bestimmte Spitzenzeiten) Behinderungsanzeige Folgen des Verzuges 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

28 Klauselbeispiel Die Mitwirkungsleistungen werden vom Projektleiter AN ggü. dem Projektleiter AG mit einer Vorlaufzeit von 48 Std. abgerufen Um Störungen des betrieblichen Ablaufs zu vermeiden und möglichst effektiv zu arbeiten, soll die Mitwirkung möglichst zusammen-hängend erfolgen Die Mitarbeiter aus dem Rechnungswesen stehen in der ersten Woche eines Monats nicht zur Verfügung 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

29 Stundensatz bzw. Tagessatz auch für die Mitwirkung festlegen
finanzielle Seite Stundensatz bzw. Tagessatz auch für die Mitwirkung festlegen Inanspruchnahme der Mitwirkung ist wie beim Auftragnehmer zu dokumentieren Regelung maximaler Inanspruchnahme Nebenfolge: Basis für Ansprüche nach § 284 BGB 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

30 Zusätzliche Kosten bei Behinderung oder Schlechtleistung
Folgen bei Abweichung Bonus für Auftragnehmer bei Unterschreitung des Ansatzes und Malus bei Überschreiten Zusätzliche Kosten bei Behinderung oder Schlechtleistung Recht zur Ersatzvornahme bei vertretbaren Handlungen 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

31 Klauselbeispiele Werden die Mitarbeiter in geringerem Unfang als in § … vereinbart in Anspruch genommen, erhält der Auftragnehmer für jede nicht abgerufene Stunde einen Bonus in Höhe von 30 % des vereinbarten Stundensatzes als zusätzliche Vergütung Werden die Mitarbeiter in höherem Unfang als in § … vereinbart in Anspruch genommen, mindert sich die Vergütung um die in § … für die entsprechen Mitarbeiter vereinbarte Vergütung 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

32 Klauselbeispiele werden Mitwirkungsleistungen nicht oder nicht wie gewünscht erbracht, wird der AN dies dem Projektleiter des AG unverzüglich anzeigen. (Behinderungsanzeige) zusätzliche Kosten wegen verzögerter, verweigerter oder schlecht erbrachter Mitwirkungsleistungen trägt der AG, wenn der AN ihn rechtzeitig iformiert hat und er nicht für Abhilfe gesorgt hat 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich

33 Klauselbeispiel Wenn der AG erforderliche Mitwirkungsleistungen nach einer Behinderungsanzeige nach § … nicht erbringt, kann der AN eine angemessene Frist setzen. Nach Fristablauf ist der AN berechtigt, diese Leistungen selbst auf Kosten des AG zu erbringen. Die Ausführungsfristen verschieben sich entsprechend. 2003 © Dr. Lapp/Prof. Dr. Müglich


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