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Informationen über den Beruf. Sie beherrschen Kunst und Handwerk. Sie halten mit der Kamera Eindrücke von Menschen der Natur, Ereignissen oder Gegenständen.

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Präsentation zum Thema: "Informationen über den Beruf. Sie beherrschen Kunst und Handwerk. Sie halten mit der Kamera Eindrücke von Menschen der Natur, Ereignissen oder Gegenständen."—  Präsentation transkript:

1 Informationen über den Beruf

2 Sie beherrschen Kunst und Handwerk. Sie halten mit der Kamera Eindrücke von Menschen der Natur, Ereignissen oder Gegenständen fest. Fotografen bearbeiten die Ergebnisse anschließend im Fotolabor bzw. am Bildschirm. Sie spezialisieren sich auf einen Bereich wie Porträt-, Werbe-, Presse- oder Wissenschaftsfotografie. Fotografen arbeiten in Fotostudios, Fotogroßlabors, im Fotofachhandel sowie in Fotoabteilungen von Kaufhäusern oder Drogerien. Sie bieten auch Werbe- und Medienagenturen, Zeitungen und Verlage Beschäftigungsmöglichkeiten an. Ihre Aufnahmen fotografieren sie in Fotostudios, je nach Beschäftigungsbetrieb auch im Freien, in Sport- und Festhallen, in Theatern oder Ämtern. Kunden beraten sie in Verkaufsräumen. Fotos bearbeiten sie am Bildschirm oder in der Dunkelkammer.

3 Aufträge mit den Kunden besprechen. Kunden beraten. Layoutgestaltung (nach Kundenvorgabe). Geräte und Filme entsprechend der Auftragszielsetzung auswählen. Geräte für die Aufnahme vorbereiten. Hintergrund und Requisiten auswählen und arrangieren. Motiv bzw. Modelle arrangieren. Motiv ausleuchten und Objektiv einstellen (Schärfe). Anweisungen an die zu fotografierenden Personen geben. Warten und Pflegen der einzelnen Geräte, Filter und Linsen.

4 Entwicklungsarbeiten in Schwarzweiß und Farbe. Negative korrigieren. Umkopieren der Negative, filtern. Vergrößerungen anfertigen. Aufnahmen kolorieren, tönen. Fotografische Reproduktionen anfertigen. Qualitätskontrollen durchführen. Entwicklungs- und Kopiermaschinen einstellen, bedienen und überwachen. Chemikalien fachgerecht lagern und entsorgen. Maschinen, Arbeitsgeräte und Einrichtungen reinigen, pflegen und instand halten.

5 Aufnahmen digitalisieren. Digitalisierte Bilder mit Hilfe geeigneter Computerprogramme weiterverarbeiten.

6 Fotograf ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Der Ausbildungsberuf wird ohne Spezialisierung nach Fachrichtungen oder Schwerpunkten in Fotostudios ausgebildet. Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

7 Beispielsweise: Wie Kleinbild-, Mittel- und Großbildkameras gehandhabt werden. Wie Personen und Objekte positioniert und Aufnahmestandpunkte gesucht und festgelegt werden. Wie man Kameras einrichtet, vorhandenes Licht nutzt und die Beleuchtung misst. Wie man vorgegebene Konzeptionen gestalterisch umsetzt. Wie einfache Aufträge unter Berücksichtigung ihrer Zielsetzung gestaltet werden.

8 Beispielsweise: Wie man Bildkonzeptionen auftragsbezogen erarbeitet, beschreibt und skizziert. Wie man technische Hilfsmittel und Kamerazubehör auswählt und einsetzt. Wie man, entsprechend der Konzeption, Gestaltungsmittel auswählt und auch rechnergestützte Gestaltungsmöglichkeiten nutzt. Wie Daten für die technische Verarbeitung auf unterschiedlichen Bildträgern vorzugeben sind. Wie Bildpräsentationen für verschiedene Medien vorbereitet und durchgeführt werden.

9 Beispielsweise: Wie man Bildkompositionen rechnergestützt erarbeitet und gestaltet. Wie man Requisiten, Hintergrund und Aufnahmeort auswählt und auf die Aufgabenstellung abgestimmt einsetzt. Wie man die Belichtung richtig auslöst. Wie Bildbearbeitungen aufnahmetechnisch, labortechnisch oder digital durchgeführt werden. Worauf bei der Pflege, Wartung und Instandhaltung der eingesetzten Geräte zu achten ist und wie die einzelnen Arbeiten durchgeführt werden. Wie man Kunden berät.

10 Auszubildende erhalten eine monatliche Ausbildungsvergütung. Die Höhe ist tarifvertraglich nicht festgelegt, jedoch gibt es Empfehlungen für Mindestvergütungen. Nach einer Empfehlung werden folgende Ausbildungsvergütungen vorgeschlagen: Bis zum 18. Lebensjahr: 1. Ausbildungsjahr: Ausbildungsjahr: Ausbildungsjahr: 285 Ab dem 18. Lebensjahr: 1. Ausbildungsjahr: Ausbildungsjahr: Ausbildungsjahr: 315

11 Fotografen werden im Wechsel in Ausbildungsbetrieben und Berufsschulen ausgebildet. Fotografie, Fotolabor. Berufsschulen. Überbetriebliche Ausbildungsstätten. Außerbetriebliche Ausbildungseinrichtungen.

12 44225 Dortmund Karin Siekaup Foto Brinkmann Lüdenscheid Mein Fotostudio Stern-Center Lüdenscheid GmbH & Co KG Diverse Ausübungsorte RTO GmbH Werbeagentur Kreuztal Westfalen anonym Sprockhövel Carola Frege-Backhaus Fotostudio

13 Es ist keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben. Die Betriebe stellen überwiegend angehende Fotografen mit Hochschulreife ein. Es ist kein bestimmtes Mindest- oder Höchstalter vorgeschrieben. Die Ausbildung ist für Frauen und Männer gleichermaßen möglich. Zum Teil wird empfohlen, beim Vorstellungsgespräch eine Mappe mit eigenen Arbeiten vorzulegen.

14 Die Auszubildenden erlernen grundlegende und fachtheoretische Kenntnisse. Beispiele: Aufnahmetechnik und entsprechende Technologie. Informationsträger, berufsbezogene Informationstechnik. Auftragsmanagement. Bildkonzeption und -gestaltung und fototechnische Umsetzung. Aus- und Weiterverarbeitung fotografischer Aufnahmen.

15 Hansa-Berufskolleg Hansaring Münster Bildungszentrum Heilbronn Schule für Gestaltung Berufskolleg Foto- und Medientechnik Bahnhofstr Heilbronn Berufsfachschule für Foto-, Grafik- und Modedesign der Stiftung Lette- Verein Viktoria-Luise-Platz 6, Berlin Tel. 030/

16 Das Einkommen ist unverbindlich, so können keine Ansprüche abgeleitet werden. Das Einkommen ist wesentlich von den jeweils spezifischen Arbeits- und Qualifikationsanforderungen abhängig. In der Regel werden Berufserfahrung, Lebensalter, Verantwortlichkeit und die Wichtigkeit der Arbeit berücksichtigt. Neben einer Grundvergütung werden teilweise Zulagen und Sonderzahlungen wie 13. Monatsgehalt, Urlaubsgeld u. ä. gezahlt. Es treten regionale und branchenabhängige Einkommensunterschiede auf. Bei einer Tätigkeit als Fotograf im Angestelltenverhältnis kann die Bruttogrundvergütung beispielsweise bis im Monat betragen.

17 Präsentation von Alina Pelikan


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