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Wirtschafts- & Unternehmensethik I Dozent: Prof. Dr. Mathias Schmidt

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Präsentation zum Thema: "Wirtschafts- & Unternehmensethik I Dozent: Prof. Dr. Mathias Schmidt "—  Präsentation transkript:

1 Was gilt? Relativität und Nicht- Relativität moralischer Ansprüche Text: Reiner Manstetten
Wirtschafts- & Unternehmensethik I Dozent: Prof. Dr. Mathias Schmidt Andreas Hinsching, Sebastian Spiesberger, Stefanie Ruhnke

2 Gliederung Statt einer Einleitung Geschichte Definitionen
Individualismus vs. Fundamentalismus Vorbedingungen der Ethik „Verfolge stets deinen langfristigen Vorteil.“ Tugenden des Aristoteles Kant: der Kategorische Imperativ

3 Statt einer Einleitung
Who is Who? * 1300 † 1350

4 Statt einer Einleitung
Wie ist die Eulenspiegel- Therapie zu bewerten? Darf sie unter keinen Bedingungen angewandt werden? Darf ein todkranker Mensch zum Wohle vieler anderer getötet werden? Kommt es auf den kulturellen Kontext (herrschende Vorstellung von Moral) an?

5 Geschichte Ethik- Boom in den 80ern Grund: Bedürfnis nach Orientierung
Hinterfragung von Religion / Tradition Vergrößerung des Handlungsspektrums (Medizin, Wissenschaft, Technik) moralische Bewertung der Handlungsoptionen Jedoch: keine eindeutigen Handlungsempfehlungen

6 Definitionen Moral: Ethik:
„Inbegriff der Normen, Regeln und Gebräuche, die für das sittliche Verhalten der Menschen untereinander Geltung beansprucht.“ Ethik: „Reflexion über Moral und Suche nach der am besten begründeten Moral“ Ziel: Welche Moral ist überzeugend als gut und gerecht zu begründen?

7 Individualismus vs. Fundamentalismus
Individualistisches Verständnis „Was gut und gerecht ist, ist es deswegen, weil ich es gut und gerecht finde.“ Fundamentalistisches Verständnis „Da sie ohnehin im Recht sind, müssen die anderen im Unrecht sein.“  Beide Ansätze funktionieren nur in einem homogenen Umfeld

8 Vorbedingungen der Ethik
Verzicht auf Gewalt Absehen von Machtverhältnissen Bemühen um Verständigung  sittliche Anforderungen  nicht- relativ

9 „Verfolge stets deinen langfristigen Vorteil.“
Karl Homann: Wenn alle Menschen darüber aufgeklärt sind, dass bspw. Raub, Ehebruch und Mord ihnen langfristig schaden würden, dann werden sie diese Verhaltensweisen unterlassen. Adam Smith: Eigener Vorteil darf Gebot menschlichen Handelns sein Jedoch: nicht das Oberste

10 Tugenden des Aristoteles
Definition: „Tugenden sind Einstellungen und Fähigkeiten, die es den Menschen ermöglichen, in einer für die Gemeinschaft förderlichen Weise miteinander umzugehen.“ Selbstbeherrschung Zivilcourage Gerechtigkeitssinn Urteilskraft  nicht- relativ

11 Kant: der Kategorische Imperativ
„Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst“ sich selbst und andere achten gilt unabhängig von Epoche/ Kultur  nicht- relativ

12 Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!
??? Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!


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