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The Way Forward 2007 Uli Puchebner, 12.12.2006 Sales.

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Präsentation zum Thema: "The Way Forward 2007 Uli Puchebner, 12.12.2006 Sales."—  Präsentation transkript:

1 The Way Forward 2007 Uli Puchebner, Sales

2 Seite 2 Bereichsziele & KPIs 2007 Channelsplit Postpaid & Prepaid, Net Adds POSTPAIDPREPAID NET ADDS Mass Market: 242k Postpaid; 213k Prepaid Service Provider: 126k Pospaid; 30k Prepaid * FY 2006: IST Jan-Okt & Nov.-Dez. Boost

3 Seite 3 Bereichsziele & KPIs 2007 Channelsplit VVL & DSL VVLDSL

4 Seite 4 Mission Statement CEX sells in allen unseren POS, physikalisch wie virtuell, an Neu- und Bestandskunden Wir agieren mit einem hohen Maß an Flexibilität, um auf Markterfordernisse und Unternehmenserfordernisse gleichermaßen schnell reagieren zu können Wir sind das Benchmark für Qualitätsvertrieb

5 Seite 5 Vertriebskanäle SALES DIRECT INDIRECT SERVICE PROVIDER Shops Partnershops Online Shop Fachhandel Distribution Kooperation Großfläche Mobilcom Telco Victorvox Talkline Debitel

6 Seite 6 Produktvermarktungswege POSTPAIDPREPAIDDSL Shop Partnershops Online Fachhandel Distribution Kooperation Großfläche Mobilcom -- Debitel -- Talkline -- Victorvox -- Telco -- DIRECT INDIRECT SERVICE PROVIDER

7 Seite 7 The Way Forward Stärkung des Direktvertriebs durch: -kontinuierlichen Ausbau der Partnershops und fallweisen Ausbau der Shops in 1A-Lagen bei gleichzeitiger Produktivitätssteigerung -Tuning Online Shop Konsolidierung der Partnerschaften Indirect Sales bei gleichzeitiger Steigerung der Kundenqualität Konsolidierung der Service Provider Partnerschaften bei gleichzeitiger Steigerung der Kundenqualität

8 Seite 8 Taktik – Indirect Sales ZIELE TO DO KONSOLIDIERUNG DER PARTNERSCHAFTEN FLÄCHENMANAGEMENT VERRINGERUNG INAKTIVITÄT PROPOSITIONS DURCHLEITEN IN DIE PARTNERSCHAFTEN GENION CARD S? -Cost/Benefit-Betrachtung der einzelnen Partnerschaften Fortführung oder Kopplung an Distributor/Kooperation -IMEI-Tracking mit veränderter VMP- Logik (Postpaid) -Veränderte Prepaid-Pack Gestaltung Senkung der HW-Subvention -Lock Systeme (SIM / Net) -Training (M&S Academy) -Integration in Voucher-Vermarktung? Lekkerland/Tobaccoland

9 Seite 9 Taktik – Direct Sales ZIELE TO DO SHOP/OPS AUFWUCHS OUTPUT STEIGERUNG BEI SHOPS/OPS TUNING ONLINE SHOP -Rentabilitätsvergleich wie teuer sind Shops/OPS wirklich -Alternative Konzepte Kiosk -Vermarktungsschwerpunkte festlegen und fit to task der Shops/OPS -Qualifizierung der Mitarbeiter (Shops/OPS) -Provisionssysteme anpassen (Shops/OPS – intern/extern) -SOHO Integration (Shops/OPS) -Selectable Online-Benefit -Shop Erscheinungsbild / Funktionalität -Intensivierung der Prepaid-Vermarktung -Verstärkter Invest

10 Seite 10 Taktik – Service Provider ZIELE TO DO AUSPHASEN VON TELCO & VICTORVOX (DEBITEL?) INTENSIVIERUNG DES VERTRIEBS MARGENINTENSIVER PRODUKTE / STEIGERUNG DER KUNDENQUALITÄT -Prüfung mit Legal -Alternative Bonusschemata -Selektive Vermarktungswege innerhalb der Provider ansteuern

11 Seite 11 BACK-UP

12 Seite 12 Bereichsziele & KPIs 2007 ARPU Mass Market: 38,57 Service Provider: 25,95 POSTPAID Mass Market: 8,63 Service Provider: 6,20 PREPAID

13 Seite 13 Provisionssystem 2006/07 Upfront-Provision -Gleiche Behandlung von GAs & VVL Umsatz-Beteiligung -Airtime Bonus ersetzt durch (Netto-) Rechnungshöhe (ohne DSL) -Kein Bonus für inaktive Postpaid Kunden (Netto- Rechnungshöhe <10) Jährliche GA- & VVL- Bonus -Separate Ziele für Anzahl GAs & VVL des jeweiligen Händlers Net-Add-Ziele -Bonusbetrag je Neuvertrag und Vertragsverlän- gerung (NUR PILOTIERUNG) OPS Umsetzung bereits erfolgt am Umsetzung am Umsetzung ab Voraussichtlich Pilotierung ab Februar 2007 in 15 Partnershops über einen Zeitraum von 6 Monate FKD Umsetzung bereits erfolgt am Umsetzung am Umsetzung ab GF Umsetzung tbd. - Status

14 14 VERSCHIEDENE KIOSK-FORMATE VARIIEREN IN AUFWAND UND FLEXIBILITÄT Quelle:Mindstorm-Team "Rolltreppen"-Lösung Beschreibung Glasbox O2O2 "Obst-Stand" Aufwand Integriert in Center-Architektur, nutzt individuelle räumliche Gegebenheiten als Bauelement (z.B. Rolltreppe) (Fest installiert, individuell) Freistehend in Durchgang, von 3 Seiten verglast; mit Glastüre verschließbar (Fest installiert, standardisiert) Freistehend in Durchgang, von oben einsehbar, Rundtresen horizontal verschließbar (Mobil, standardisiert) Freistehend im Durchgang, zu Geschäfts- zeiten von allen Seiten offen, nachts als Box abschließbar (Mobil, standardisiert)


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