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Maßnahmen zur Steigerung der Performance Teltow, 28.05.2009.

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Präsentation zum Thema: "Maßnahmen zur Steigerung der Performance Teltow, 28.05.2009."—  Präsentation transkript:

1 Maßnahmen zur Steigerung der Performance Teltow,

2 Agenda 1.Maßnahmen von Walid Hassen 2.Maßnahmen von Matthias Meyer 3.Maßnahmen von Leonidas Malamatas 4.Maßnahmen von Annett Engemann 5.Maßnahmen von Jan Schuster 6.Maßnahmen von Michael Stobinski 7.Maßnahmen von Peter Anderle 8.Maßnahmen von Dennis Arlt

3 Michael Heim confidential slide 3 1.Maßnahmen von Walid Hassen 1.Agents wurden bzw. werden im laufe der Woche zu den einzelnen Themen im Rahmen der Shop- Blitzmeetings wiederholt sensibilisiert. Jeder Mitarbeiter wurde ein-zwei Tage vor dem Meeting aufgefordert, seine Ideen zur Absatzsteigerung zum Meeting vorzustellen Bildung von Spocs und Paten in den Shops Best Practice Sharing. Bei weiterer Underperformance Teilnahme ASM am Shopmeeting. 2.Promotionmaßnahmen in Eigenregie (Sampling von Flyern vor den Shops) in Verbindung mit AP Befreiung für die Flankentarife und DATA Surf Stick Erhöhung der Kundenfrequenz Erhöhung der Chancen und Abschlüsse im Shop durch Cross Selling und Bundling insbesondere im DSL Bereich. 3.Visualisierung der Zahlen und der ZE in den Shops. Tägliche Ansprache der Agents durch SM. Best Practice Sharing im Rahmen der wöchentlichen TK´s. Performancegespräche zwischen SM und ASM Management Attention

4 Michael Heim confidential slide 4 2.Maßnahmen von Matthias Meyer 1.Frequenzpromotions vor jedem Shop in Eigenregie: Eigenes Personal (MA und / odder Aushilfen) spricht Passanten vor dem Shop zu o2 o und My Handy an ->Verteilung von Heliumballons (1x Heliumflasche pro Shop inkl. Luftballons zur Aufmerksamkeitsteigerung über Pluspunkte) Einsatz bzw. Verteilung des Tradeflyer`s an interessierte Passanten vor dem Shop. Einsatz der A0-Doodle-Wand vor dem Shop (bzw. im Shopeingang --> Chemnitz), Mitarbeiter und Passanten doodlen gemeinsam 2.AP- Befreiung: 2 x 2 Tage pro Shop (gesamt 28 AP- Frei -Tage, jeweils Fr. + Sa.) 19./ und 26./ aggressive Beklebung und Plakatierung der Shops innen und außen 3.Postpaid-Push Sonderwarenzuteilungen Surf Stick (Benchmark max. 50% Rücknahmequote) Fokussierung auf Incentive "Shop - Rallye 1. Etappe" Prio - Themen: o2 o und My Handy mit Samsung Geräten (Sonderwarenzuteilungen)

5 Michael Heim confidential slide 5 2.Maßnahmen von Matthias Meyer 4.Kunden - Frequenzzählung: seit bis auf Weiteres Aussagen zu:- Kundeninteresse - Beratungs- und Verkaufseffizienz (Wieviele von meinen - Kunden schliessen was und wieviel ab? - Wie gut sind unsere Werbemassnahmen? - Was nehmen die Kunden war? - Was sind die häufigsten Anliegen / Themen unserer Kunden?

6 Michael Heim confidential slide 6 3.Maßnahmen von Leonidas Malamatas 1. Konzentration auf standortbezogene Shopmarketing – Aktivitäten zur Nutzung der vorhandenen Umsatzpotenzialen und Erschießung von neuen beispielsweise: Smarte Aktivitäten und Promotions in- und außerhalb des Shops Response Mailing an Bestandskunden mit Einsatz von hochwertigeren Give Aways, Versenden von Werbe-SMS an Bestandkunden Verstärkung von klassischen Aktivitäten wie Samplen vorm Shop etc. Organisation und Durchführung von Hauspostverteilungen in der engen Umgebung der Shops durch das eigene Personal Nutzung von Kooperationsmöglichkeiten mit Cafes und anderen Mitwettbewerbern in der Nähe der Standorte zur Nutzung von Synergien z.B. Berlin14, Berlin 11 Nutzung jeder Möglichkeit zur Steigerung des Bekanntheitsgrades der Shops bei potenziellen Kunden Werbeanlagen und Werbebanner bei Centern etc

7 Michael Heim confidential slide 7 3.Maßnahmen von Leonidas Malamatas 2.Konzentration und Intensivierung der Maßnahmen zur Nutzung der Potenziale der MA am POS durch: Intensivierung der Schulungsmaßnahmen vor Ort Online Trainings, Wissensstand verbessern, Nennung von Spoces in jedem Shop zur Unerstützung von MA mit Wissens-, Können- und Sicherheitsdefizite Einsatz von intelligenten MA Incentives da wo es Sinn macht Verbesserung der Teamkonstellation und Ergreifung von Maßnahmen zur Teambildung Shopmeetings, einzelne Performance Gespräche, Nutzung der Möglichkeiten zur Teambildung durch Volunteering, Mentoring und Schlichtung bei Problemen Shopmeetings zur Performancesteigerung der Shopmitarbeiter Zielorientierung bei den Mitarbeitern steigern Einsatz von entsprechenden Maßnahmen durch Shopmanagement

8 Michael Heim confidential slide 8 3.Maßnahmen von Leonidas Malamatas 3.Steigerung und Intensivierung meiner Monitoring- und Controllingmaßnahmen in der Area: Attention und permanentes Monitoring der täglichen Ergebnisse Entlastung der Shops von administrativen Tätigkeiten, da wo es möglich ist Konzentration auf die Ergebnisse und die Zielerreichung Zeitnahes Feedback und Hilfestellung bei Abflachender Performance Recrutierung von SM für die unbesetzte Shops mein Ziel ist es, den Vorgang noch im Juni abzuschließen

9 Michael Heim confidential slide 9 4.Maßnahmen von Annett Engemann 1.Promotioneinsätze vor dem Shop / Flyerverteilung Popcornporomotion mit Flyerverteilung vor dem Shop, durch den Promotor und Shopmitarbeiter, gekoppelt mit Gewinnspielspielaktionen und AP Befreiung für die Flankentarife -> bei Shops die unterperformen 2.AP-Befreiung zur Frequenzsteigerung In Hochfrequentierten Shops um noch zusätzliche und Passanten in Shop zu ziehen 3.WKZ Push auf Flankentarife und DSL Betreibergespräche über die derzeitige Performance Analysierung der Potenzialmärkte Unterstützung (WKZ) für regionale Maßnahmen, z.B. Verteilung der Tradebeileger (A5 Flyer – in regionalen Zeitung)

10 Michael Heim confidential slide 10 5.Maßnahmen von Jan Schuster 1. Promotion -> aufblasbare Theke vor dem Shop, Verlosungsaktion mit hochwertigen Preisen (Grillset, Bocca, Hängematte, Laptop, Hauptgewinn ein Handy) -> Standorte im Juni: OPS Jena4, OPS Erfurt3, OPS Weimar3, OPS Gera 2. Einsatz o2 Mini -> Einsatz vom in meiner Region; erhöhte Aufmerksamkeit auf den Shop, zusätzliche Promotion wie 1. -> Standorte: OPS Ilmenau, OPS Jena3 und OPS Gotha jeweils eine Woche 3. Hauspostverteilung Trade Beileger je 5000 Stk. -> Verteilung hochwertige Tradebeileger in Eigeninitiative der Partnershops -> Städte: Weimar Jena und Gotha 4. Auswertung der Wirtschaftlichkeit im Betreibergespräch -> regelmäßige Zahlenanalyse mit den Betreibern -> mit der Mai - Performance ist die Wirtschaftlichkeit nicht gegeben! -> Einberufung Ministammtisch in KW 24 mit einem Topperformer der Region (Cumtel), Teilnahme der Shopmanager wichtigster OPS; Austausch Vermarktungsidee, Verkauftipps -> Ideenvermittlung -> Standorte: alle Standorte

11 Michael Heim confidential slide 11 5.Maßnahmen von Jan Schuster 5. Expansion -> Neueröffnung in Gotha zum 11.06, Einsatz o2 Mini nach Ablauf der Eröffnungspromotion -> Umzug Ilmenau mit Neueröffnung 11.06, deutliche Verbesserung der innerstädtischen Lage -> Performancesteigerung erwartet -> Einsatz o2 Mini -> Mietangebot Naumburg -> Betreibersuche bis Freitag abgeschlossen -> Genehmigungsvorlage an Michael bis Freitag -> Eröffnung Anfang Juli -> OPS Goethegalerie -> Betreibervorschlag bis Freitag zur Genehmigung an Michael -> Klärung offener Punkte bis Freitag abgeschlossen -> kurzfristige Eröffnung möglich

12 Michael Heim confidential slide 12 6.Maßnahmen von Michael Stobinski 1.Sales Promotion für Wittenberg, Grimma, Potsdam und Halle am 05/06. Halle: Tresor – Gewinnspiel Wittenberg – Leuchtsäule Stadtfest Grimma mit Hauspostverteilung + Flyersampling Strandparty in Potsdam – Verteilung Flyer + Gewinnspiel am Promo Vergleiche und Gewinne in Zusammenarbeit mit Anke in 1xLeipzig, Altenburg und Halle KW 24 2.Einstellung AP Frei Halle, Wittenberg, Günthersdorf KW 23 Leipzig, Dessau, Altenburg und Köthen KW 24 3.Energizetrainings für Altenburg, Bernburg und Dessau mit Schwerpunkt Steigerung Crossadds PO, verkauf o2 4.Unterstützung WKZ auf Flanke, mit Weitergabe am MA (Gutscheine, Gehaltsprovisionen) mit UniCOM, GUM, AVG, Stroot vereinbart 5.Erweiterung des Netbooks-Potfolio, zusätzliche Präsentationsfläche für Datenprodukte eingerichtet, Aktionspreis durch Partner in Halle, Dessau, Leipzig und Wittenberg 6.Umsetzung Doodle-Bus mit Regionalen Marketing (in Arbeit)

13 Michael Heim confidential slide 13 7.Maßnahmen von Peter Anderle 1.Sicherung und Steigerung der Flankentarife durch Sales Push WKZ und Incentives über die Betreiber, durchgesteuert an die Mitarbeiter mit hochwertigen Werbemitteln, Katen für die o2 World oder andere Konzerte, Betreiber gibt an die Mitarbeiter einen Teil der WKZ als Sonderprovision weiter. 2.Gezielter Einsatz der AP-Befreiung in Verbindung mit Standortspezifischen Samplingaktionen. Eintägige Promos teils durch o2 teils durch den Partner finanziert, mit dem Ziel Frequenz in die Shops zu bekommen und Aufmerksamkeit zu erzeugen zB. Straßenmaler, Synergien schaffen mit Kindergärten und Grundschulen zum Thema: Malen, Gewinnspiele mit gelieferten Losen 3.o2 Energize Trainings werden in enger Absprach mit deem ASM durchgeführt, und durch mich die Prios nach Schwerpunkten ausgewählt. Top Thema ist Vermarktung o2o mit Einwandsbehandlung sowie my handy mit der richtigen Verkaufsargumentation dem Kunden gegenüber. Anschließend erhalte ich Feedback zu den einzelnen Verkäufern vor Ort um gegebenenfalls mit dem Betreiber Maßnahmen einleiten zu können.

14 Michael Heim confidential slide 14 8.Maßnahmen von Dennis Arlt 1.Gespräche mit den Mitarbeitern, hier erfrage ich die derzeitige Argumentation für die Tarife, Multiplikation von weiteren Vermarktungsideen, mit denen man den Verkaufserfolg steigern kann. Sowohl eigene Ideen als auch Best Practise aus anderen Shops werden weitergegeben. Hinweis auf Cross Selling mit Besprechung von Möglichkeiten der Fragen in der Bedarfsanalyse. z.B. der My Handy Interessent, der nach seinem derzeitigen Tarif gefragt wird und so ein Vergleich zwischen Wettbewerbstarif und o2 o durchgeführt wird. Frage nach derzeitiger Nutzung von Internet 2.Promo auf Stadtfest mit dem Mini inkl. Anhänger (Trautenaustraße) mit Flyerverteilung durch eigene Mitarbeiter. Steigerung der Frequenz im Shop durch Standort auf dem Stadtfest. 3.Eigenpromos der Shops (z.B. Neubrandenburg, Neustrelitz) Verteilung von Losen mit kleinen Preisen Doodlen vor dem Shop mit Kreide Flyerverteilung im Umfeld des Shops (sowohl Briefkästen als auch direkt an Passanten)

15 Ende


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