Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Konzept Ladenschlußgesetz München, 25.11.2006. 1. Ausgangssituation Berlin hat als erstes Bundesland seit dem 17.11.2006 das verbindliche Ladenschlussgesetz.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Konzept Ladenschlußgesetz München, 25.11.2006. 1. Ausgangssituation Berlin hat als erstes Bundesland seit dem 17.11.2006 das verbindliche Ladenschlussgesetz."—  Präsentation transkript:

1 Konzept Ladenschlußgesetz München,

2 1. Ausgangssituation Berlin hat als erstes Bundesland seit dem das verbindliche Ladenschlussgesetz weitgehend freigegeben Betrifft derzeit in Berlin 5 eigene Shops und 3 Partnershops in EKZ. Betreiberpflicht in den Centern, bei Nichteinhaltung drohen pro Tag Strafen in Höhe von 10% der Netto-Kaltmiete. Neue Öffnungszeiten Mo–Mi von 10–20 Uhr, Do–Sa von Uhr, So von Uhr Steigerung der Öffnungszeiten pro Woche um bis zu 26% (15 Stunden) = zzgl. 0,5 HC BR muss den veränderten Arbeitszeiten, Sonntagsarbeit und der Mehrarbeit zustimmen Einhalten der AZO. Beschäftigte dürfen jeweils nur an zwei von vier Adventssonntagen eingesetzt werden §7(5) BerlLadÖffG Anstieg der Personalkosten durch zuschlagspflichtige Stunden für Spätöffnungsarbeit, Nachtarbeit, Sonntagsarbeit, Feiertagsarbeit Brandenburg: 2007 Mo-Sa freigegeben. So bis auf Ausnahmen geschlossen Mecklenburg Vorpommern, Sachsen: Entscheidung noch offen Sachsen-Anhalt: Mo-Fr für die Vorweihnachtszeit freigegeben Thüringen: Entscheidung offen. Gesetzesentwurf liegt für Freigabe Mo-So bereits vor Niedersachsen, Hamburg, Bremen: Freigabe vorr. Frühjahr 2007 Schleswig-Holstein: Entscheidung noch offen. Geplante Freigabe Anfang Dezember Nordrhein-Westfalen: Ab rund um die Uhr freigegeben + 4 Sonn-/Feiertage im Jahr Rheinland-Pfalz: Ab Anfang Dezember werktags 6-22 Uhr. 8 mal im Jahr rund um die Uhr Bayern, Saarland: Komplette Freigabe unwahrscheinlich. Entscheidung frühestens 03/2007 Baden-Württemberg: Ab 2007 Mo-Sa rund um die Uhr + 2 verkaufsoffene Sonntage

3 2 Mitarbeiter aus dem regionalen HC werden als Springer zur Verfügung gestellt, um temporäre Engpässe abzudecken, Mitarbeiter kommen aus nicht betreibungspflichtigen Shops, Anpassung der Reiserichtlinien, flexibler Einsatz hegt keinerlei Ansprüche auf Tagespauschale ect. Optimierung der Personaleinsatzpläne durch zur Verfügungsstellung der Frequenzmessungs-Analyse Mindset der Mitarbeiter, Flexibilität prüfen und fördern Jobshare (MA arbeitet von 8.00 bis Uhr -> Pause -> bis Uhr) Einführung eines zweiten Stellvertreters hebt die Motivation zu erhöhter Leistungsbereitschaft und Abdeckung der Öffnungszeiten Freigabe von Überstunden für Mitarbeiter und anschließender Auszahlung, oder Zahlung eines einmaligen Sonderbonus für mehr geleistete Stunden (Pauschalvergütung analog Reglung SM-Autos) Abrufarbeitnehmer bekommen Zuschläge für Sonntagsarbeit Reduzierung des administrativen Aufwandes in den Shops (z.B. Liste 112), zentralseitig wird geprüft und bei Abweichungen der direkte Kontakt hergestellt Hotlines sind die gesamten Öffnungszeiten erreichbar, auch sonntags, dadurch Wegfall der Zeiten für Nacharbeiten 2. Abdeckung der Öffnungszeiten mit bestehendem HC Vorteil: kurzfristig umsetzbar keine Rekrutierungsgkosten Steigerung Motivation in den eigenen Reihen Nachteil: Sreigerung der Payroll-Kosten durch Mehrarbeit und Zuschlägen Risiken: Ablehnung durch BR, da zustimmungspflichtig

4 Zusätzliche Abrufarbeitnehmer (temps) Teilzeitmitarbeiter für administrative Tätigkeiten im Shop Installation eines CS Mitarbeiters in den Shops für ausschließlich Service und Kundenanliegen, analog Flagship an allen A und B -Standorten Minimierung des Risikos bei Personalausfall (Ersatz wird gestellt), keine Nebenkosten, keine Kosten bei Urlaub und oder Krankheit Salespromotoren für Standorte mit über 80 Stunden je Woche Öffnungszeit Zeitarbeitsfirmen dito. Saisonaler flexibler Einsatz nach Aufwand 3. Abdeckung der Öffnungszeiten mit zusätzlichem HC 4. Abdeckung der Öffnungszeiten durch Extern Vorteil: Flexibilisierung Schnelles reagieren auf weitere Ausdehnung von Öffnungszeiten Nachteil: Arbeitsmarktlage: gute Mitarbeiter sind derzeit schwer zu finden Risiken: Bei Verkürzung der Öffnungszeiten sind unbefristete Arbeitsverträge nicht ohne Weiteres kündbar temps dagegen sind unkritisch Vorteil: Kurzfristige Rekrutierung von Fachpersonal möglich Austausch bei Unzufriedenheit jederzeit ohne Kostenaufwand möglich Nachteil: Zusätzliche Qualifikationstrainings durch Sales & Marketing Academy zeitaufwendig, dadurch sind die Mitarbeiter erst mit Zeitverzug einsetzbar Risiken: Kaum Spezialistentum vorhanden höhere Fluktuation Übernahmekosten

5 Unterstützung durch Lieferanten und Hardware-Herstellern in Form von Promotion-Einsätze (Steuerung über Shop-Support und Marketing) 5. Abdeckung der Öffnungszeiten durch die Industrie Installation eines Servicetelefons (Theke), der Kunde wird direkt mit Helpdesk verbunden, gibt an einem Terminal seine Daten ein. Wenn ein Defekt an der Hardware definiert vorliegt, tütet der Kunde selbst sein Telefon ein, klebt seine Daten auf und deponiert das Gerät in einer gesicherten Box. CS kommt täglich holt die Aufträge ab. Installation einer Servicetheke wie vor, aber mit Videokonferenz zwischen Helpdesk Mitarbeiter und Kunden interaktiv Anpassung ASES Warnung bei Unter-/Überdeckung der Personaleinsatzplanungen entsprechend der Kundenfrequenzen vs. Performance 6. Abdeckung der Öffnungszeiten durch Service-Tools Vorteil: Schnelles, geschultes Branchenpersonal möglich Kostensplitting Nachteil: Bei mehrmaliger Unzufriedenheit ist ein Austausch unwahrscheinlicher Risiken: Abhängigkeitsverhältnisse Vorteil: Mitarbeiterressourcen schaffen für potenzielle Neukunden Nachteil: Baulich z. T. aufwendig Integration in das Ladenbaukonzept Refitting Risiken: Kunden nehmen die Innovation nicht an Abschreibungsobjekt

6 Max Mustermann >>Dateiname<< vertraulichSeite 6 7. Abdeckung der Öffnungszeiten durch Optimierung PEP


Herunterladen ppt "Konzept Ladenschlußgesetz München, 25.11.2006. 1. Ausgangssituation Berlin hat als erstes Bundesland seit dem 17.11.2006 das verbindliche Ladenschlussgesetz."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen