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Internate und Privatschulen Gruppe 1 Marius Kley, Falk Mieleszko, Matthias Schäfers, Catharina Holtkamp, Britta Krollmann, Sarah Bartsch, Lisa Kuntze-Fechner.

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Präsentation zum Thema: "Internate und Privatschulen Gruppe 1 Marius Kley, Falk Mieleszko, Matthias Schäfers, Catharina Holtkamp, Britta Krollmann, Sarah Bartsch, Lisa Kuntze-Fechner."—  Präsentation transkript:

1 Internate und Privatschulen Gruppe 1 Marius Kley, Falk Mieleszko, Matthias Schäfers, Catharina Holtkamp, Britta Krollmann, Sarah Bartsch, Lisa Kuntze-Fechner

2 Internate Allgemeines: Oberbegriff für Institutionen, in den Schüler aller Altersstufen und aller allgemeinbildenden Schularten wohnen und betreut werden und die in der Regel einer Schule angegliedert sind. Der Begriff entstand im 19. Jahrhundert und leitet sich von lateinisch internus (im Inneren befindlich, vertraulich ab. Wichtig ist die Abgrenzung des Begriffs Internat gegenüber dem Wohnheim, indem Schüler lediglich zur Verpflegung untergebracht sind.

3 Internate Warum schicken Eltern ihre Kinder auf Internate? wegen der Abgelegenheit des Wohnortes wegen Zeitmangel der Eltern damit Kinder eine hochspezialisierte Schule besuchen können (z.B. Sportgymnasium) damit die Bildung und Erziehung der Kinder einem bestimmten pädagogischen Konzept oder einer speziellen konfessionellen Ausrichtung unterliegt

4 Internate Geschichte: Früher sollte die Erziehung in besonderen Erziehungsstätten bei allen Kulturvölkern vor allem auf den priesterlichen Dienst an einem Heiligtum oder den Dienst an Königs- bzw. Fürstenhöfen. Später dann wurden bedeutende Dom- und Kosterschulen häufig zu Universitäten ausgebaut, denen spezielle Internate angegliedert waren (mit verschiedenen Ausrichtungen, wie von von Landesherren gestifteten Fürstenschulen, Ritterakademien, Priester- und Lehrerseminare). Solche Einrichtungen öffneten sich zunehmen auch den von Geburt aus weniger Privilegierten, weil anders der hohe Bedarf an Führungskräften nicht zu decken war. Weil für Jahrhunderte der Weg zur universitären Ausbildung größtenteils über die vor allem kirchlichen Internate führte, wird Internatserziehung traditionell mit Elitebildung gleichgesetzt. Eine Vielzahl an bedeutenden Wissenschaftlern, Dichtern und Politikern sind aus Internaten hervorgegangen.

5 Internate Gegenwart und Zukunft: Durch verschiedene gesellschaftliche Veränderungsprozesse erleben Internate immer wieder Boom- und Krisenzeiten. Heute öffnen immer mehr Internatsschulen ihre Türen auch für externe Schüler. Reine Jungen- oder Mädcheninternate haben überwiegend die Koedukation eingeführt. Obwohl das Internat heute als Auslaufmodell gilt, sind momentan Bestrebungen erkennbar, spezielle Bildungsaufgaben (wie die Förderung Hochbegabter) in die oder Probleme des Bildungswesens (z.B. durch Gewalttäter) in die Hände besonderer Einrichtungen (Internate) zu legen

6 Privatschulen Definition: PS=Schule in freier, d.h. nicht staatlicher, Trägerschaft

7 Privatschulen Geschichte: - bereits im MA gab es PS(Privatschulen); allerdings nur für reiche Eltern; meist konferssionelle Ausbildung - warum gibt es PS?: Nach den Erfahrungen der NS-Zeit wurde ein Gesetz erlassen (GG art.7, abs.4), dass die Einrichtung von PS ermöglicht, um eine Gleichschaltung der Bildung zu vermeiden - Pillenknick in den 60er und die Säkularisierung zwangen einige PS zu schließen, vor allem die konfessionellen - seit 1990 wieder Anstieg an PS beobachtbar

8 Privatschulen Finanzierung: - nach einer Bewährungsphase von drei Jahren gibt es einen Zuschuss von 60 bis 70 Prozent - Ausnahme: NRW: in NRW gibt es ab dem ersten Tag einen Zuschuss von 94%

9 Privatschulen Struktur: - Unterscheidung zwischen Ersatz- und Ergänzungsschulen: Ersatzschule: allgemeinbildend, stattlich anerkannt oder genehmigt (Erfüllung der Schulpflicht) - anerkannt: anerkannte Abschlüsse werden in Eigenregie durchgeführt - genehmigt: Abschlussprüfungen müssen extern abgelegt werden (Bsp.: Waldorfschule) Ergänzungsschule: neue Wege und Perspektive, vor allem im Bereich der beruflichen Weiterbildung (keine Erfüllung der Schulpflicht)

10 Privatschulen Vor- und Nachteile: + vor allem die PISA-Ergebnisse und das steigende Interesse der Mittelschicht an den Bildungsalternativen führen zu einem Anstieg der PS + neue Bildungswege, alternative Unterrichtsmethoden + kleinere Klassen, mehr Lehrer + Bildungsschwerpunkte(musische, sportliche oder künstlerische) - hohe Kosten, 100 bis 800 Euro

11 Privatschulen Blick in die Zukunft: - weiterhin ist mit Neugründungen von PS zu rechnen - 80 bis 100 allgemeinbildende Schulen in privater Trägerschaft pro Jahr


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