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Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt1 Taste the difference Training und Optimierung von synchronem, audiovisuellen kooperativen Telelernen.

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1 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt1 Taste the difference Training und Optimierung von synchronem, audiovisuellen kooperativen Telelernen

2 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt2 Mängel bei Telekursen Abbruch bei Lernhindernissen Abbruch bei versiegender Motivation Wissen statt Verständnis Wissen statt Können Privates statt geteiltes Wissen

3 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt3 Qualitätsmerkmale Einsatz von Tutoren Kommunikation in der Gruppe Mentale Aktivität: freies Erklären Praktische Aktivität: Medienproduktion Kooperation: synchrone Koproduktion

4 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt4 Projekt KITT: Grundzüge Studenten am Heimarbeitsplatz Geklonte Laptops: 1 MHz, Windows 2000 Multipoint: 3 Studenten + 1 Tutor ISDN: Desktopsharing + Telefonkonferenz DSL: Desktopsharing + Ton + Video

5 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt5 Projekt KITT: Beispiel DSL erlaubt synchrone Antworten Kommentare Scherze Gelächter Mimiken Bewegungen

6 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt6 Telegruppen bauen auf Differenzen in 1.Arbeitsumgebungen 2.Auswahlen von Quellen 3.Qualitäten von Ton und Video 4.Jetzt ist dort später als hier

7 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt7 Telegruppen bauen auf Differenzen in 1.Arbeitsumgebungen 2.Auswahlen von Quellen 3.Qualitäten von Ton und Video 4.Jetzt ist dort später als hier

8 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt8 Telegruppen bauen auf Differenzen in 1.Arbeitsumgebungen 2.Auswahlen von Quellen 3.Qualitäten von Ton und Video 4.Jetzt ist dort später als hier

9 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt9 Telegruppen bauen auf Differenzen in 1.Arbeitsumgebungen 2.Auswahl von Quellen 3.Qualität von Ton und Video 4.Jetzt ist dort später als hier

10 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt10 1. Arbeitsumgebungen Winkel zwischen Sitz und Monitor Bildschirmauflösung, Farbtiefe Kameraposition, Fokus Beleuchtung, Schatten, Blendung Form und Beweglichkeit der Maus Platz und Unterlage für Maushand Raumgenossen

11 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt11 1. Umgebungen vermitteln Verbale Beschreibungen Freie Kamerabewegungen Schwenken-Neigen-Zoomen auf Stativ Zweitkamera auf Mensch-Technik-Relation Schwenken-Neigen-Zoomen durch Partner

12 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt12 1. Umgebungen vermitteln mehr Unterschiede zwischen Standorten weniger Partnersicht erschwerte Vorstellung vom fernen Standort Monec Voyager Künftige Einheit von Sicht- und Bedienfeld

13 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt13 2. Auswahl der Quellen 2 Chats sichtbar1 Chat verdeckt

14 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt14 2. Feedback über Auswahlen Synchron: Desktopsharing Asynchron: Bildschirm-Mitschnitte

15 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt15 3. Qualitäten der Videos LokalRemoteShared

16 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt16 3. Zeigen der Qualitäten Synchron: Screenshots ins Whiteboard Asynchron: Verlustfreie Bildschirm-Mitschnitte

17 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt17 4. Jetzt ist dort später als hier Links: Quelle Rechts: Ziel

18 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt18 4. Umgang mit Verzögerung a. Visualisierungen für Verzögerung b. Simulation des fernen Standorts c. Zweitrechner als Testteilnehmer d. Training zur Eingewöhnung

19 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt19 4a. Verzögerung: Visualisierung Digitaler Countdown Graphischer Balken

20 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt20 4b. Verzögerung: Simulation 1.Abfrage von Rechnerleistungen Grafikleistungen Bildschirmwerten Verbindungsdaten 2.Umwandlung der lokalen Präsentationen, als wären sie mit den abgefragten Werten erzeugt

21 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt21 4c. Verzögerung: Zweitrechner Der Laptop hat dieselbe Verbindung wie andere Konferenz- teilnehmer

22 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt22 4d. Verzögerung: Training Mentale Vorstellungsübungen Analoge Verhaltensübungen Syntopisches Monitoring

23 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt23 Vorstellungsübungen

24 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt24 Verhaltensübungen Wahrnehmung Ziel Differenz des Brechungswinkels

25 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt25 Syntopisches Monitoring Syn-topisch = am gleichen Ort Monitoring = Überwachung und zwar syn-optisch = im gleichen Bild sym-phonisch = im gleichen Ton

26 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt26 Syntopisches Monitoring

27 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt27 SynMon: Gesamtansicht

28 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt28 SynMon: Displays, Headsets

29 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt29 SynMon: Videokunst Dan Graham: Present Continuous Past(s), Musée National dArt Moderne, Centre Pompidou

30 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt30 SynMon: Beispiel Links: Desktopsharing nach rechts Überwachung des Sharing auf Leinwand

31 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt31 Zusammenfassung Synchrone Telekooperation braucht geteilte Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme auf die andere Handlungswelt des andern verbesserte technische Überbrückungen vergrößerte persönliche Fertigkeiten

32 Thomas Bliesenerhttp://www.uni-essen.de/kitt32 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme


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