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Elia Bragagna 0043-699-18-14-02-93 www.afsg.at.

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Präsentation zum Thema: "Elia Bragagna 0043-699-18-14-02-93 www.afsg.at."—  Präsentation transkript:

1 Elia Bragagna

2 Sexualmedizin im Fokus 7. – 9. Okt. 2011 Lilly
Sexualität Erwartungshaltung & Der Titel Erwartungshaltung und Realität trägt irgendwie schon Enttäuschung in sich. Muss das wirklich sein? Ja Realität/Realität Sexualmedizin im Fokus 7. – 9. Okt Lilly

3 Auch für diese Frau gilt…
sie wird im Laufe ihres Lebens Sexualprobleme entwickeln Der sicherste Weg frustrierenden Sex zu erleben ist fixe Vorstellungen über den „idealen Sex „ im Kopf zu haben

4 Auch für diese Frau gilt…
sie wird im Laufe ihres Lebens Sexualprobleme entwickeln Typ:

5 Prägung sexueller Idealvorstellungen
Familie soziales Umfeld Religion Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study Kultur 5

6 Habe ich Zuneigung erlebt und zwischen den Eltern gesehen?
X Prägung sexueller Idealvorstellung Familie Wie war das Thema Sexualität vorhanden? Tabu/Sexualisierung Wie das Thema Körperlichkeit ? keine/zu viel Umgang mit Grenzen ? Vertrauen ? Nest/Fallenlassen Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study Liebe? Habe ich Zuneigung erlebt und zwischen den Eltern gesehen? …oder das Gegenteil Selbstlieben? Wie sind die Eltern mit meiner sexuellen Neugierde umgegangen? Wie konnten Sie mich durch meine Pubertät begleiten? 6

7 Prägung sexueller Idealvorstellung
Familie/Frau Wie war meine weibliche Identifikationsfigur? Und wer war es? Wie war das männliche Gegenüber? Wie war das skizzierte Frauenbild in der Familie? Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study Gab es Spielraum im Rollenverhalten? Starke/schwache/gleichwertige/wilde/burschikose/sinnliche… Welche sexuelle Ausdruckform wurde der Frau zugeschrieben? 7

8 Prägung sexueller Idealvorstellung
Familie/Mann Wie war meine männliche Identifikationsfigur? … und wer war es? Wie war das weibliche Gegenüber? Wie war das skizzierte Männerbild in der Familie? Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study Gab es Spielraum im Rollenverhalten? Stark/schwach/überlegen/gleichwertig/wild/weiblich/sinnlich… Welche sexuelle Ausdruckform wurde dem Mann zugeschrieben? 8

9 Prägung sexueller Idealvorstellung
Soziales Umfeld Wie war das Thema Sexualität in der prägenden Umgebung belegt? Wie im Freundeskreis? Wie in der Schule? Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study 9

10 Gibt es religiöse Vorgaben an das Thema Sexualität?
Prägung sexueller Idealvorstellung Religiöses Umfeld Gibt es religiöse Vorgaben an das Thema Sexualität? Mit Entsetzen gleitet mein kundiger Blick über das Trümmerfeld der Verwüstung, das die christliche Askese geschaffen hat. Es nötigt zur Erkenntnis, dass es neben Askese keine Erotik gibt, wohl aber Sexualität, keinen erotischen Idealismus, wohl aber geschlechtlichen Naturalismus. Dieser ist die Kehrseite der Askese, wer sie bejaht, muss ihn bejahen. Wer den Eros ächtet, verfällt dem Sexus …. nichts macht von der Begierde abhängiger, als der befohlene Kampf gegen sie… die Askese tötet nicht den Sexus, sondern den Eros, den Sexus kann sie nicht töten; daher ist die Geschichte der Askese eine Geschichte sterbender Erotik und zugleich ein Verzeichnis schwelender Begierde“. Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study Walter Schubart "Religion und Eros", 1989 10

11 Prägung sexueller Idealvorstellung
Religiöses Umfeld Gibt es religiöse Vorgaben an das Rollenverhalten? „Es besteht für die Gattin die strenge Pflicht, sich dem Partner nicht zu versagen, damit er nicht in eine noch schwerere Sünde verfalle“ (nämlich die Selbstbefriedigung) Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study 1274 Thomas von Aquin Uta Ranke Heinemann, Eunuchen für das Himmelreich – Katholische Kirche und Sexualität 1988 11

12 Gibt es religiöse Vorgaben?
X Prägung sexueller Idealvorstellung Religiöses Umfeld Gibt es religiöse Vorgaben? zur Sexualpräferenz zur Dimension der Sexualität zum Sexualverhalten Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study „Nichts ist verderbter, als seine Gattin wie eine Ehebrecherin zu lieben“. Aurelius Augustinus (430 n. Chr.), Uta Ranke Heinemann, Eunuchen für das Himmelreich – Katholische Kirche und Sexualität 1988 12

13 Sexualität in den Medien
Prägung sexueller Idealvorstellung Kulturelle Einflüsse geprägt durch aktuelle Zeitströme und historische Vorgaben Sexualität in den Medien Print Internet Pornos Kontaktbörsen Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study 13

14 Jugend und Pornographie
X Prägung sexueller Idealvorstellung Kulturelle Einflüsse Jugend und Pornographie 73% der 16 – 17 jährigen Männer konsumieren gelegentlich Pornographie 11% der 16 – 17 jährigen Frauen konsumieren gelegentlich Pornographie 35% alle Peer zu Peer Downloads sind Pornos Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study H. Ertel: Erotika und Pornographie. Psychologie Verlags Union, München1990 Ropelato, Jerry (2006) “Internet Pornography Statistics”, TopTenReviews.com, 14

15 Prägung sexueller Idealvorstellung
Kulturelle Einflüsse Inhalte der Pornos 90 % Oralsex durch Frauen an Männern Ejakulation findet zu 97% außerhalb der Vagina statt am häufigsten im Mund (59 %) der Frau. 86% Vaginalsex 56 % Analsex 54 % Oralsex durch Männer an Frauen 41% Ass-to-mouth“ 18 % gleichzeitige vaginale und anale Penetration R. J.Wosnitzeret al, Aggression and sexual behavior in best-selling pornography: A content analysis update 15

16 Sexualnormen der Gegenwart (Mythen)
Prägung sexueller Idealvorstellung Kulturelle Einflüsse Sexualnormen der Gegenwart (Mythen) Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study 16

17 Sexualmythen der Männer
Wie sind aufgeklärte Leute und fühlen uns wohl beim Sex Männer können und wollen jederzeit Jede Berührung ist sexuell oder sollte zu Sex führen Sex ist gleich Geschlechtsverkehr Beim Sex geht es um den steifen Penis Beim Sex zeigt ein wirklicher Mann was er kann Ein Mann muss seine Frau ein Erdbeben erleben lassen Guter Sex ist spontan, da gibt es nichts zu planen/bereden Echte Männer haben keine sexuellen Probleme nach B. Zilbergeld, männliche Sexualität1992

18 Sexualmythen der Frauen I
Beim Sex zählt nur Leistung (=erreichter Orgasmus) Beim Sex übernimmt die Frau Führung und Verantwortung Eine Frau ist immer bereit und will immer Sexualität sollte natürlich und spontan sein Jeder Körperkontakt muss zu Sex führen nach Susanne Philippsohn et. al., Sexuelle Befriedigung und Sexualmythen bei Frauen, 2002

19 Sexualmythen der Frauen II
Die Frau ist beim Sex passiv/der Mann bestimmt Die Frau ist zur Befriedigung des Mannes da Den Orgasmus müssen beide gleichzeitig erreichen Sexualität ist etwas Unreines, Schmutziges Sexualität ist gleich Geschlechtsverkehr nach Susanne Philippsohn et. al., Sexuelle Befriedigung und Sexualmythen bei Frauen, 2002

20 Prägung sexueller Idealvorstellung
Kulturelle Einflüsse Rollenerwartungen an Frau und Mann Körperbild 20

21 Frauenideale im Wandel der Zeit
X Frauenideale im Wandel der Zeit

22 Frauenideale im Wandel der Zeit
X Frauenideale im Wandel der Zeit

23 Frauenideale im Wandel der Zeit
X Frauenideale im Wandel der Zeit

24 Frauenideale im Wandel der Zeit
X Frauenideale im Wandel der Zeit In Österreich sind 44% der Männer und 55% der Frauen normalgewichtig. Mehr als die Hälfte der männlichen Bevölkerung ist demnach als übergewichtig (43%) oder als adipös (12%) zu bezeichnen. Bei den Frauen sind etwas weniger übergewichtig (29%), der Anteil adipöser Frauen ist jedoch geringfügig größer (13%) als bei den Männern. In absoluten Zahlen sind damit in Österreich Menschen ab 15 Jahren fettleibig (Männer: , Frauen

25 Frauenideale im Wandel der Zeit
X Frauenideale im Wandel der Zeit

26 Männerideale im Wandel der Zeit
X Männerideale im Wandel der Zeit

27 Männerideale im Wandel der Zeit
X Männerideale im Wandel der Zeit

28 Männerideale im Wandel der Zeit
X Männerideale im Wandel der Zeit

29 Männerideale im Wandel der Zeit
X Männerideale im Wandel der Zeit

30 Männerideale im Wandel der Zeit
X Männerideale im Wandel der Zeit

31 Anforderungen an das Rollenverhalten
X Anforderungen an das Rollenverhalten

32 Sexuelle Gesundheit wurde/wird gemieden
Prägung sexueller Idealvorstellung Sexualität in der Wissenschaft Reproduktion im Fokus Sexuelle Gesundheit wurde/wird gemieden Weibliche Sexualorgane dienen als „Geburtswege und Platzhalter des Penis“ Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study 32

33 Wissensdefizite / Anatomie Wissensdefizite / Anatomie
Der Klitoris-Urethra-Vaginalkomplex Women`s sexualfunction and dysfunction 2006

34 Wissensdefizite / Anatomie
Gray`s Anatomy for Students, 2005

35 Wissensdefizite / Anatomie
Die weibliche Prostata * Federal International Committee on Anatomical Terminology (FICAT), 2001

36 Prägung sexueller Idealvorstellung
Sexualität in der Wissenschaft Reproduktion im Fokus Sexuelle Gesundheit wurde/wird gemieden Weibliche Sexualorgane dienen als „Geburtswege und Platzhalter des Penis“ Wissenschaft im Dienste der Industrie Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study 36

37 „Sexuelle Gesundheit im Ländervergleich“
Hatten sie in den letzten 12 Monaten sexuelle Probleme? Männer 39 % Ja Eur J Med Res Oct 18;10(10): A population survey of sexual activity, sexual dysfunction and associated help-seeking behavior in middle-aged and older adults in Germany. Moreira ED Jr, Hartmann U, Glasser DB, Gingell C; GSSAB Investigators Group. Gonçalo Moniz Research Center, Oswald Cruz Foundation and Diretoria Científica, Hospital São Rafael, Salvador, Brazil. Abstract The Global Study of Sexual Attitudes and Behaviors was a survey of 27,500 men and women aged 40 to 80 years in 29 countries. Here we report the sexual activity, the prevalence of sexual problems and related help-seeking behaviour among subjects in Germany. A telephone survey was conducted in 2001 and 2002, using a standardised questionnaire covering demographics, general health, relationships, and sexual behaviours, attitudes and beliefs. A total of 1,500 individuals in Germany (750 men and 750 women) completed the survey. Eighty-six percent of men and 66% of women had engaged in sexual intercourse during the year preceding the interview. The most common male sexual problems were early ejaculation (15%), a lack of sexual interest, erectile dysfunction and non-pleasurable sex (each 8%). The most common female sexual problems were a lack of sexual interest (18%), non-pleasurable sex (14%) and lubrication difficulties (13%). Most sexual problems were less common among men and women in Germany than in other European regions. Increasing age was a significant predictor of a lack of sexual interest and erectile difficulties in men. Only 18% of men and 15% of women had talked to a doctor about their sexual problem(s). In conclusion, many middle-aged and older German adults reported continued sexual interest and activity. Overall, sexual problems were less prevalent in Germany compared with other European regions. Of those who experienced sexual problems, however, few had sought medical help. This was often due to a lack of perception of a problem. Frauen 46 % Ja U. Hartmann et al, Pfizer Global Study 2001 – 2002

38 Wenn zwei Menschen sexuell aufeinander treffen...
Andererseits „im Dienste der Industrie“ Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study ... hat jeder von ihnen zum Thema Sexualität ganz besimmte “Bilder”/Erwartungen gespeichert, die geprägt sind durch... ...die eigene Vorgeschichte & Vorerfahrungen 38

39 X Junge/Ältere Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study 39

40 X Verliebte/Liebende Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study 40

41 Zweckgemeinschaften aus dem Internet
X Zweckgemeinschaften aus dem Internet Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study 41

42 Prostituierte /Freier
X Prostituierte /Freier Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study 42

43 X Behinderte Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study 43

44 X Kranke/Pflegende Querschnittsstudie, durchgeführt an einer national repräsentativen Allgemeinpopulation erwachsener Frauen in den USA Antwortmails n = Prevalence of Female Sexual Disorders and Determinants of Treatment Seeking (PRESIDE) Study 44

45 Menschen mit bestimmte Präferenzen
X Menschen mit bestimmte Präferenzen

46 mit geheimen Fantasien
X mit geheimen Fantasien

47 mit “Bedürfniss nach Blümchensex”

48 Wenn zwei unterschiedliche Welten auf einander treffen…
…können sie einander bereichern, wenn… …man die Spannung des Ungewohnten aushält… …sich auf das Neue einschwingt… … fremde Körpersensationen spürt… … mitteilt, was einem passt oder nicht passt… … zeigt, was einem erregt und gefällt… …und auch seine erotische Welt einbringt

49 Wenn zwei unterschiedliche Welten auf einander treffen
Wenn aber jeder auf seine fixen Vorstellungen beharrt, um zur eigenen sexuellen Befriedigung zu kommen, ist der Frust vorprogrammiert und auch der typische Verlauf der sexuellen Beziehung.

50 Wenn zwei unterschiedliche Welten auf einander treffen…
Wird der weniger Selbstbewusste/der stärker Anhängige dem vermeintlich Stärkeren nachgeben und auf seine Bedürfnisse verzichten.

51 ist der Preis allerdings…
Wenn einer auf seine Bedürfnisse verzichtet… ist der Preis allerdings… eine verminderte Befriedigung eine verminderte Aktivierung des Belohnungssystems ein vermindertes Bedürfnis sich einzulassen, Abnahme der Sexualfrequenz Entwicklung von Sexualstörungen

52 Paar gerät in eine Pattsituation
Abgrenzung meine Welt /deine Welt „Kampf“ um Individualität Es geht um mich und meine innersten Bedürfnisse!

53 Auch für diese Frau gilt…
sie wird im Laufe ihres Lebens Sexualprobleme entwickeln Typ:

54 Auch für diese Frau gilt…
sie wird im Laufe ihres Lebens Sexualprobleme entwickeln Der sicherste Weg frustrierenden Sex zu erleben ist fixe Vorstellungen über den „idealen Sex „ im Kopf zu haben

55 Der sicherste Weg frustrierenden Sex zu erleben ist fixe Vorstellungen über den „idealen Sex „ im Kopf zu haben

56 Auch für diese Frau gilt…
sie wird im Laufe ihres Lebens Sexualprobleme entwickeln Der sicherste Weg frustrierenden Sex zu erleben ist fixe Vorstellungen über den „idealen Sex „ im Kopf zu haben

57 Auch für diese Frau gilt…
sie wird im Laufe ihres Lebens Sexualprobleme entwickeln Der sicherste Weg frustrierenden Sex zu erleben ist fixe Vorstellungen über den „idealen Sex „ im Kopf zu haben

58 …dann ist Sinnlichkeit IMMER lebendig & anders…
Erwartungen und Realität werden übereinstimmen, wenn… ich keine fixen Vorstellungen/Erwartungen habe ich mich mit meinen Bedürfnissen ernst nehme ich mich mit mir synchronisiere Work/Life Balance Sexualität und Beziehung wichtig nehme und pflege mich mit der/dem PartnerIn synchronisiere Balance zwischen dem Bedürfnis nach Symbiose und Individualität neugierig auf Neues bleibe wandelbar und ergebnissoffen …dann ist Sinnlichkeit IMMER lebendig & anders…

59 Die Realität schöner als die Erwartungen
Danke! Elia Bragagna

60 Einstieg im November noch möglich
X ÖÄK-Zertifikat „Sexualmedizin“ der Akademie für Sexuelle Gesundheit „Sexualmedizinische Grundausbildung“ 4 Wochenenden (Freitag – Samstag) und 16 Supervisionsstunden Hypophysenvorderlappen prolaktin, FSH,LH, ACTH HHL ADH, Oxytozin Start: September 2011 Einstieg im November noch möglich Nächster Kursbeginn: Februar 2012 Nähere Information und Anmeldung unter


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