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Wertorientierte Steuerung, Gewinnermittlung und IFRS Prof. Dr. Dirk Hachmeister 27. Jan. 2006.

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1 Wertorientierte Steuerung, Gewinnermittlung und IFRS Prof. Dr. Dirk Hachmeister 27. Jan. 2006

2 2 1.Problemstellung Einsatz von Wertbeitragskennzahlen in Steuerungsrechnungen zur Lösung von Principal-Agency-Problemen: –Unterschiedliche (Zeit-)Präferenzen von Manager und Anteilseigner –Asymmetrische Informationsverteilung zwischen Manager und Anteilseigner Konkrete Probleme im Rahmen des Themas: –Welche Kennzahlen finden Verwendung? –Wie sollten die Kapitalkosten festgelegt werden? –Gewinnermittlung vs. Zahlungsorientierung? –Wie erfolgt die Gewinnermittlung?

3 3 2. Wichtige Wertbeitragskennzahlen 2.1Economic Value Added EVA ist ein Residualgewinn, bei dem vom operativen Gewinn die kalkulatorischen Kapitalkosten abgezogen werden: EVA t = G t – c · B t-1 mit EVA t = Economic Value Added der Periode t G t =Gewinn B t-1 =Buchwert zu Beginn der Periode t c=Kapitalkosten des Unternehmens Wert für die Aktionäre entsteht erst, wenn das eingesetzte Kapital mehr erwirtschaftet als seine kalkulatorischen Kapitalkosten! Lücke-Theorem: Bewertung über Residualgewinne und Zahlungsüberschüsse entspricht sich, wenn der Barwert der verrechneten Abschreibungen und kalkulatorischen Zinsen der Anschaffungsausgabe entspricht.

4 4 2. Wichtige Wertbeitragskennzahlen 2.2Cash Value Added CVA t = Z t – ÖA – c · Z 0 Periodisierung der Anschaffungsausgabe: Ökonomische Abschreibung Ökonomische Abschreibung ist jener konstante Betrag, der jährlich zurückgelegt werden muss, damit die Reinvestition in eine neue Anlage nach der erwarteten Nutzungsdauer möglich ist. CVA entspricht der Forderung nach Annuitätenabschreibung und erfüllt das Lücke- Theorem. Bei konstanten Zahlungsüberschüssen entspricht der CVA der Annuität des Kapitalwertes der Investition.

5 5 3.Anreizverträgliche Gewinnermittlung und belastungsorientierte Abschreibungsverrechnung Bei Agency-Problemen (etwa zwischen Anteilseignern und Management oder Zentrale und Divisionsmanager) können Wertbeitragskennzahlen gegenüber Zahlungsüberschüssen als Steuerungsinstrument überlegen sein. Annahmen: –Eine Instanz delegiert die Investitionsentscheidung an Entscheidungsträger –Asym. Informationsverteilung über Vorteilhaftigkeit verschiedener Projekte –Instanz und Entscheidungsträger haben unterschiedliche Zeitpräferenzen –Zeitpräferenz des Entscheiders ist der Instanz unbekannt oder weicht von der Zeitpräferenz der Instanz ab –Risikoneutralität von Instanz und Entscheidungsträger –Keine Beschränkung finanzieller Ressourcen

6 6 3.Anreizverträgliche Gewinnermittlung und belastungsorientierte Abschreibungsverrechnung Kapitalnutzungskosten (kalkulatorische Verzinsung und Abschreibungen) werden nach der Tragfähigkeit auf die einzelnen Perioden verteilt. Belastungsparameter a t für jede Periode t: mita l,k =Belastungsparameter in den Zeitpunkten l bzw. k Z l,k =Zahlungsüberschuss in den Zeitpunkten l bzw. k x l,k =Zahlungsprofil in den Zeitpunkten l bzw. k =Zahlungsnormalniveau

7 7 3.Anreizverträgliche Gewinnermittlung und belastungsorientierte Abschreibungsverrechnung Aufgrund der Proportionalität von a t und x t in allen Perioden t gilt Barwert der Belastungsparameter muss 1 ergeben, damit das Lücke-Theorem gilt.

8 8 4.Bestimmung der Kapitalkosten 4.1Investitionsentscheidungen und operative Aufgaben Annahme: Entscheidungsträger trifft Investitionsentscheidung und zusätzlich operative Entscheidungen. Die Anstrengung des Entscheiders ist nicht beobachtbar. Konsequenz: Wertbeitragskennzahlen sind auch unter Berücksichtigung operativer Entscheidungen geeignet, allerdings muss die Erfolgsmessung modifiziert werden. Die Belastungsparameter a t werden nicht mit den Kapitalkosten der Instanz c berechnet, sondern mit einem kritischen Kapitalkostensatz r* mit r* > c: Dieses Ergebnis gilt auch, wenn mehrere Entscheidungsträger um Kapital konkurrieren.

9 9 4.Bestimmung der Kapitalkosten 4.1Investitionsentscheidungen und operative Aufgaben Grenzen: –Additive Verknüpfung von Güte des Projekts und Anstrengung des Entscheiders. –Differenzierung zwischen kalkulatorischer Verzinsung für die Bemessung der Wertbeitragskennzahlen und einer Hurdle Rate für Investitionsprojekte. –Erhöht sich durch die Investition das Risiko, so muss der kritische Zinssatz noch stärker erhöht werden, weil die Rückflüsse der Investition nun drei Kostenfaktoren abdecken müssen: Investitionsauszahlung Agency-Kosten Risikoprämie –Risikoaversion des Entscheidungsträgers vermindert hingegen die kalkulatorische Verzinsung, u.U. sogar unter die Kapitalkosten der Instanz.

10 10 4.Bestimmung der Kapitalkosten 4.2Einfluss der Risikoeinstellung auf die Investitionsentscheidung Anpassung der geforderten Kapitalkosten bei Risikoaversion des Entscheidungsträgers? –Kapitalmarkttheorie: Risikozuschlag im Zinsfuß bei Risikoaversion. –Steuerungsrechnung: Anpassung ist nicht zwingend. –Entscheidungsträger rechnet die ihm zugerechneten und unsicheren Wertbeiträge in ihr Sicherheitsäquivalent um; dabei berücksichtigt er firmenspezifische Risiken, was wegen des Diversifizierungspotenzials der Instanz aber unnötig ist. –Folge: Unterinvestitionsproblem –Senkung der geforderten Kapitalkosten reduziert Unterinvestition. Voraussetzung für diese Argumentationskette: Entscheidungsträger hat keinen Informationsvorsprung!

11 11 5.Produktionsentscheidungen / Bewertung von Vorratsvermögen 5.1Ertragsrealisation und Forderungsbewertung Zahlungsverhalten der Kunden hat Einfluss auf die Zahlungsüberschüsse: –Einzahlungen werden um Zielverkäufe der Periode vermindert –Einzahlungen werden um Zahlungen aus Verkäufen früherer Perioden erhöht Annahme: Der Entscheidungsträger kann das Zahlungsverhalten nicht beeinflussen, daher hat er dieses Risiko auch nicht zu verantworten. Somit ist es sinnvoll, die Zahlungseingänge zu periodisieren, d.h. dem Verkaufszeitpunkt zuzurechnen. Ermittlung des Barwerts der Forderungen aus früheren Perioden und der aktuellen Periode Berechnung des Jahresüberschuss: Einzahlungsüberschuss der Periode t + Forderungsbestand am Ende der Periode t – Forderungsbestand am Anfang der Periode t = Jahresüberschuss der Periode t

12 12 5.Produktionsentscheidungen / Bewertung von Vorratsvermögen 5.1Ertragsrealisation und Forderungsbewertung Die Bewertung der Forderungen mit ihrem Barwert und die Verrechnung von Kapitalkosten auf den Forderungsbestand ermöglicht es, die Wertbeitrags- kennzahl von Einflüssen durch Zielverkäufe frei zu halten. Die Aktivierung der Forderungen führt zu einer kapitalwertneutralen Periodisierung des Zahlungsstroms, solange –das Kongruenzprinzip beachtet wird –der Barwert mithilfe des Kapitalkostensatzes bestimmt wird. Die Aktivierung von Forderungen wird bei abweichenden Zeitpräferenzraten / Zeithorizonten von Instanz und Entscheidungsträger relevant.

13 13 5.Produktionsentscheidungen / Bewertung von Vorratsvermögen 5.2Marktwerte vs. Anschaffungskosten Wertbeitragskennzahlen müssen für die Gewinnermittlung auch die Frage nach der Bewertung von Vorratsvermögen lösen. Mehrperiodiges Modell von Dutta/Zhang (2002): –Risiko- und anstrengungsscheuer Agent erhält private Informationen über Umweltentwicklung. –Produktion dauert 2 Perioden, Verkauf findet erst in der zweiten Periode statt. –Eine höhere Anstrengung reduziert die auszahlungswirksamen Aufwendungen für die Produkte. –Risikoneutraler Prinzipal maximiert den Barwert der zukünftigen Einzahlungsüberschüsse abzüglich der Gehaltszahlungen an den Agenten. Alternativen der Bewertung: –Gewinnrealisation bei Zahlungseingang (Barrealisation) mit der Bewertung der unfertigen Erzeugnisse am Ende der Periode 1 zu Anschaffungskosten. –Bewertung der unfertigen Erzeugnisse zum Fair Value, so dass bereits in der Periode 1 ein Gewinn entsteht.

14 14 5.Produktionsentscheidungen / Bewertung von Vorratsvermögen 5.2Marktwerte vs. Anschaffungskosten Umsatzbezogene Gewinnermittlung: –Gewinn der Periode t = Einzahlungen in t - Auszahlungen in (t-1). –Matching-Gedanke: Den zahlungswirksamen Erträgen werden die sie alimentierenden Aufwendungen – gleich Auszahlungen der Vorperiode – gegenübergestellt. –Wegen Erfolgsneutralität trifft der Manager richtige Produktions- entscheidungen in jeder Periode unabhängig von der Wahl des Bonuskoeffizienten in der Entlohnungsfunktion. Bewertung des Vorratsvermögens zum Fair Value (FV): –FV ist nicht als Bewertungsmaßstab für Wertbeitragskennzahlen geeignet. –Verzerrungen, weil der Manager private Informationen über die Umwelt- entwicklung erhält, während die intertemporalen Kosten und Nutzen der Entscheidung mithilfe öffentlich verfügbarer Informationen bewertet werden. –Beim FV werden die wahren Kapitalkosten des Unternehmens verwendet, während zur Lösung des Agency Problems eine spezifische Hurdle Rate benötigt wird.

15 15 5.Produktionsentscheidungen / Bewertung von Vorratsvermögen 5.3Vollkosten vs. Teilkosten Modell von Baldenius/Reichelstein (2000): –Entscheider trifft Investitions- und Produktions-/Verkaufsentscheidungen. –Bei letzteren hat er einen Informationsvorsprung gegenüber der Instanz. Vollkommene Umsetzung des Matching-Prinzips sowie Trennung von Investitions- und Produktions-/Absatzentscheidung erfordert: –Bewertung der Fertigerzeugnisse zu variablen Kosten –Verteilung der Investitionsauszahlung nach dem Tragfähigkeitsprinzip Die Modellierung unterstreicht die Bedeutung des Matching-Prinzips: –CVA setzt das Matching-Prinzip jedoch nur sehr unvollständig um, da lediglich die Investitionsauszahlung periodisiert wird. –EVA periodisiert darüber hinaus zumindest noch Teile der Umsatzkosten. –EVA dürfte daher dem CVA diesbezüglich überlegen sein.

16 16 5.Produktionsentscheidungen / Bewertung von Vorratsvermögen 5.4Einbezug der Kapitalkosten in die Anschaffungskosten Matching-Gedanke: Alle Aufwendungen sind der Verkaufsperiode zuzuordnen! Mögliche Fehlsteuerung durch Bewertung des Lagerbestands zu historischen Anschaffungs- oder Herstellungskosten (AHK): –Bewertung zu AHK ordnet nur einen Teil der Kosten der Absatzperiode zu. –Kalkulatorische Kapitalkosten werden bei der Ermittlung des Wertbeitrags abgezogen, somit werden die Kosten der Kapitalbindung bereits während der Lagerhaltung verrechnet, nicht zum Zeitpunkt des Verkaufs. Um Fehlsteuerungen zu vermeiden müssen gemäß dem Matching-Gedanken alle Aufwendungen der Verkaufsperiode zugerechnet werden. –Dies kann durch periodische Zuschreibungen des Lagerbestandes in Höhe der Kapitalkosten erreicht werden. –Nur die Absatzanstrengung beeinflusst den Periodengewinn; Beschaffung und Produktion bleiben erfolgsneutral.

17 17 5.Produktionsentscheidungen / Bewertung von Vorratsvermögen 5.5Bedeutung niedrigerer beizulegender Werte Hat der Manager Einfluss auf Verkaufsaktivitäten und die Umsatzrealisation, ist das Realisationsprinzip durch ein Niederstwertprinzip im Vorratsvermögen zu ergänzen: –Durch das Niederstwertprinzip ist es dem Management egal, ob Verluste durch Verkauf realisiert oder qua Bilanzierung antizipiert werden. –Beachtung des Niederstwertprinzips muss aber sichergestellt sein! Für Steuerungsrechnungen muss das Vorsichtsprinzip (Ertragsrealisation bei Verkauf und Niederstwertprinzip) nicht nachteilig sein. Allerdings gilt auch, die Idee des Full Cost Accounting: Dubiose Forderungen werden nicht abgeschrieben, sondern erhöhen das Kapital als notwendige Investitionen in den Projekterfolg, wenn der Agent den Forderungsausfall nicht zu vertreten hat.

18 18 6. Einschätzung und Zusammenfassung 1.Wertbeitragskennzahlen ermöglichen grundsätzlich eine anreizverträgliche Performancemessung. 2.Anwendung einzelner Bilanzierungsvorschriften (Realisations-, Anschaffungskosten- und Niederstwertprinzip) konnte für eine anreizverträgliche Steuerungsrechnung gestützt werden. 3.Die Modelle trennen in Investitionsentscheidungen und operative Entscheidungen. Sie diskutieren dabei immer nur einzelne Anreizprobleme. 4.Die Modellrechnungen zeigen, dass Residualgewinngrößen Vorteile gegenüber Zahlungsgrößen bei der Unternehmenssteuerung haben. 5.Gewinnermittlungsregeln bieten Vorteile, wenn der Entscheidungsträger einen kurzen Zeithorizont hat. 6.Je kürzer der Zeithorizont des Entscheiders, desto wichtiger wird die Berücksichtigung zukünftiger Informationen. 7.Die Verarbeitung zukünftiger Informationen erfolgt durch Periodisierung der Zahlungen.

19 19 6. Einschätzung und Zusammenfassung 8.Der EVA hat Vorteile gegenüber dem CVA, der auf Periodisierungen weitgehend verzichtet. 9.Die Verarbeitung zukünftiger Informationen geht zulasten der Verlässlichkeit der Daten. 10.Die Wertbeitragskennzahlen verbinden kapitaltheoretische Konzepte mit der Welt des Rechnungswesens; damit haben sie ein solides Fundament. 11.Hilfreich für die Gestaltung einer wertorientierten Unternehmensrechnung ist das Tragfähigkeitsprinzip; die Umsetzbarkeit dürfte aber nicht gegeben sein. 12.Der Zinsfuß zur Ermittlung der kalkulatorischen Verzinsung muss nicht den Kapitalkosten des Unternehmens entsprechen. 13.Allein durch Verzicht auf das Vorsichtsprinzip im internen Rechnungswesen kann keine wertorientierte Unternehmensrechnung aufgebaut werden.

20 20 7. Literaturverzeichnis Baldenius, Tim/Fuhrmann, Gregor/Reichelstein, Stefan (1999), Zurück zu EVA, in: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, 51. Jg., S Baldenius, Tim/Reichelstein, Stefan (2000), Incentives for Efficient Inventory Management: The Role of Historical Cost, Working Paper. Brief, Richard P./Owen, Joel (1968), Depreciation and Capital Gains: A New Approach, in: Accounting Review, Vol. 43, S Bromwich, Michael/Walker, Martin (1998), Residual Income Past and Future, in: Management Accounting Research, Vol. 9, S Christensen, Peter O./Feltham, Gerald A./Wu, Martin G.H. (2002), Cost of Capital in Residual Income for Performance Evaluation, in: The Accounting Review, Vol. 77, S Diedrich, Ralf/Dierkes, Stefan (2003), Residualgewinnbasierte Steuerung von Profit Centern unter Berücksichtigung von Verbrauchsfolgefiktionen und außerplanmäßigen Wertkorrekturen, in: Zeitschrift für Betriebswirtschaft, Ergänzungsheft 5, 73. Jg., S Dierkes, Stefan/Hanrath, Stephanie (2002), Steuerung dezentraler Investitionsentscheidungen auf Basis eines modifizierten Residualgewinns, in: Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, 54. Jg., S Dutta, Sunil/Reichelstein, Stefan (2002), Controlling Investment Decisions: Depreciation and Capital Charges, Working Paper. Dutta, Sunil/Reichelstein, Stefan (2000), Controlling Investment Decisions: Hurdles Rates and Intertemporal Cost Allocation, CESifo Working Paper Series No Dutta, Sunil/Reichelstein, Stefan (1999), Asset Valuation and Performance Measurement in a Dynamik Agency Setting, in: Review of Accounting Studies, Vol. 4, S Dutta, Sunil/Zhang, Xiao-Jun (2002), Revenue Recognition in a Multiperiod Agency Setting, in: Journal of Accounting Research, Vol. 40, S Gaber, Christian (2005), Die Bewertung von Fertigerzeugnissen zu Voll- und Teilkosten? Ansatz von Forderungen zum Nennwert oder Barwert?, in: Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, 57. Jg., S Hachmeister, Dirk (2003), Gestaltung von Wertbeitragskennzahlen in der Theorie der Unternehmensrechnung, in: Franck, Egon/Arnoldussen, Ludger/Jungwirth, Carola (Hrsg.), Marktwertorientierte Unternehmensführung – Anreiz- und Kommunikationsaspekte, ZfbF-Ergänzungsheft 50, Frankfurt, Düsseldorf 2003, S Hachmeister, Dirk (2001), Möglichkeiten und Grenzen wertorientierter Steuerungskennzahlen als Bemessungsgrundlage für die Entlohnung von Führungskräften, in: von Eckardstein, Dudo (Hrsg.), Handbuch Variable Vergütung für Führungskräften, München, S Hachmeister, Dirk (1997), Der Cash Flow Return on Investment als Erfolgsgröße einer wertorientierten Unternehmensführung, in: Zeitschrift für betriebswirtschaftliche Forschung, 49. Jg., S Hax, Herbert (1989), Investitionsrechnung und Periodenerfolgsmessung, in: Delfmann, Werner (Hrsg.): Der Integrationsgedanke in der Betriebswirtschaftslehre, Festschrift für Helmut Koch, Wiesbaden, S Hebertinger, Martin (2002), Wertsteigerungsmaße – Eine kritische Analyse, Frankfurt am Main et al. Lambert, Richard A. (1999), Discussion of Asset Valuation and Performance Measurement in a Dynamic Agency Setting, in: Review of Accounting Studies, Vol. 4, S OHanlon, John/Peasnell, Ken V. (1998), Wall Streets Contribution to Management Accounting: The Stern Stewart EVA Financial Management System, in: Management Accounting Research, Vol. 9, S Pfaff, Dieter (1998), Wertorientierte Unternehmenssteuerung, Investitionsentscheidungen und Anreizprobleme, in: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis, 50. Jg., S Pfaff, Dieter/Bärtl, Oliver (1999), Wertorientierte Unternehmenssteuerung - ein kritischer Vergleich ausgewählter Konzepte, in: Gebhardt, Günther/Pellens, Bernhard (Hrsg.): Rechnungswesen und Kapitalmarkt, ZfbF-Sonderheft Nr. 41, Symposium zum 70. Geburtstag von Walther Busse von Colbe, Düsseldorf, Frankfurt, S Reichelstein, Stefan (2000), Providing Managerial Incentives: Cash Flows versus Accrual Accounting, in: Journal of Accounting Research, Vol. 38 (2000), S Reichelstein, Stefan (1997), Investment Decisions and Managerial Performance Evaluation, in: Review of Accounting Studies, Vol. 2 (1997), S Rogerson, William P. (1997), Intertemporal Cost Allocation and Managerial Investment Incentives: A Theory Explaining the Use of Economic Value Added as a Performance Measure, in: Journal of Political Economy, Vol. 105 (1997), S Stewart, G. Bennett (1991), The Quest for Value, New York.


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