Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Linz, 28. September 2005 Helmut Fritsch BMF, IT-Sektion Qualitätswettbewerb Speyer FINANZOnline.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Linz, 28. September 2005 Helmut Fritsch BMF, IT-Sektion Qualitätswettbewerb Speyer FINANZOnline."—  Präsentation transkript:

1 Linz, 28. September 2005 Helmut Fritsch BMF, IT-Sektion Qualitätswettbewerb Speyer FINANZOnline

2 2

3 3 Agenda Strategische Erfolgsfaktoren Architektur Legistik Zugang Funktionen Statistik Nutzen Ausblick

4 4 Agenda Strategische Erfolgsfaktoren Architektur Legistik Zugang Funktionen Statistik Nutzen Ausblick

5 5 Strategische Erfolgsfaktoren (1) Basis -Schaffung einheitliches Datenmodell -Reorganisation IT-Verfahren Back-Office FINANZOnline Wirtschaftstreuhänder -Geschlossener Benutzerkreis -Serviceorientierung – z.B. Akteneinsicht -Erweiterung Notare, Rechtsanwälte -Sammlung von Erfahrung

6 6 Strategische Erfolgsfaktoren (2) FINANZOnline im Internet -Keine Kosten -Legistik und IT gemeinsam -Verwendung von Standards, keine spezielle Software -Volle Integration in die IT-Verfahren des Back- Office – Elektronischer Workflow -Sicherheitszertifikat -Benutzerstudien -Eigenentwicklung BMF + BRZG

7 7 Strategische Erfolgsfaktoren (3) Kommunikation -Interessensvertretungen -Wirtschaftskammer -Arbeiterkammer -Kammer Wirtschaftstreuhänder, Notare, Rechtsanwälte -Städtebund und Gemeindebund -Softwarehersteller -Internetforum Wirtschaftskammer Österreich -FINANZOnline Hotline

8 8 Agenda Strategische Erfolgsfaktoren Architektur Legistik Zugang Funktionen Statistik Nutzen Ausblick

9 9 Architektur - Überblick DB2CICS WAS für z/OS LPAR1LPAR1 Control Region C1 WAF Server R1 LPAR2LPAR2 DB JDBC CTG HTML / XML / SOAP SSL Finanzverwaltung WAF Server R2 WAF Server Rn DB2 CICS HTML Daten -strom Dialog SSL Parteienvertreter, Bürger, Unternehmen, Gemeinden Portal HTTPHTTP Abgaben- informationssystem

10 10 Architektur - WAF Presentation Logic Business Logic Data Access Web Application Framework (WAF) Moderne J2EE – Anwendung Beliebig skalierbar Höchst performant Saubere Trennung in

11 11 Architektur – Skalierbarkeit, Ausfallssicherheit HTTP WebSphere Loadbalancer BRZPRZ gleiche IP Netzwerktechnik Ausfallsicherheit WebSphere HTTP... Loadbalancer stand-by

12 12 Agenda Strategische Erfolgsfaktoren Architektur Legistik Zugang Funktionen Statistik Nutzen Ausblick

13 13 Legistik Grundsatzbestimmungen in der Bundesabgabenordnung (BAO) -Nähere Regelung in der FinanzOnline-Verordnung Grundsatzbestimmungen zur elektronischen Übermittlung in den einzelnen Steuergesetzen -Nähere Regelung durch Verordnungen

14 14 Agenda Strategische Erfolgsfaktoren Architektur Legistik Zugang Funktionen Statistik Nutzen Ausblick

15 15 Zugang finanzonline.bmf.gv.at Zugangskennungen -Teilnehmer-Identifikation (TID) -Benutzer-Identifikation (BENID) -Passwort (PIN) Bürgerkarte Handysignatur

16 16 Agenda Strategische Erfolgsfaktoren Architektur Legistik Zugang Funktionen Statistik Nutzen Ausblick

17 17 Funktionen (1) Basisfunktionen -Abfrage Steuerkonto und Steuerakt -Übermittlung von Anträgen und Erklärungen – Dialog (html), Datenstrom (XML, Webservice) -(Anonyme) Steuerberechnung -Zustellung von Steuerbescheiden - DataBox -Änderung sämtlicher Grunddaten -Benutzerverwaltung -Hilfe

18 18 Funktionen (2) Bürgerpaket Unternehmerpaket Parteienvertreterpaket Gemeindepaket Rechtsträgerpaket (Banken, Versicherungen)

19 19 Agenda Strategische Erfolgsfaktoren Architektur Legistik Zugang Funktionen Statistik Nutzen Ausblick

20 20 Statistik – Überblick über Benutzer über 10,0 Mio. Erklärungen/Anträge über 4,0 Mio. DataBox-Zustellungen bis zu 1,2 Mio. Transaktionen/Tag bis zu 10,0 Mio. Transaktionen/Monat

21 21 Statistik – Teilnehmer Bürger Unternehmer Parteienvertreter für über 1,0 Mio. Klienten Gemeinden 750 Banken, Versicherungen

22 22 Statistik – Entwicklung Teilnehmer

23 23 Statistik – Entwicklung Umsatzsteuervoranmeldung

24 24 Statistik – Antwortzeiten mtl. Transaktionsdauer Zeit zwischen Eingang und Ausgang am Server 98% der Transaktionen innerhalb 1 Sekunde abgearbeitet < 0,2 Sek ,90% 0,2 – 1,0 Sek ,18% 1,0 – 2,0 Sek ,04% 2,0 – 9,0 Sek ,68% > 9,0 Sek ,22% ,00%

25 25 Statistik – Arbeitsverhalten mtl. Ø Transaktionen pro Wochenende Transaktionszeitpunkt Zeit in der Transaktionen abgearbeitet werden 0 – 6 Uhr ,34% 6 – 12 Uhr ,04% 12 – 18 Uhr ,23% 18 – 24 Uhr ,40% ,00%

26 26 Agenda Historie E-Government Grundsätze Architektur Rechtliche Rahmenbedingungen Anmeldung Funktionen Statistik Nutzen Ausblick

27 27 -Kostenlose Anwendung rund um die Uhr -Amtsweg per Mausklick von zu Hause -Keine spezielle Software -Komfortable Benutzerführung -Keine Papierbeilagen -Eigenverantwortliche Benutzerverwaltung -Einsicht in Steuerakt und Steuerkonto -Sofortberechnung der Steuer -Elektronischer Postkasten (DataBox) Nutzen - Anwender

28 28 Verbesserung der Qualität -Nur stimmige Steuererklärungen -Reduzierung von Fehlerquellen -Effiziente Kontrollauswahl Erhöhung der Quantität -kürzere Bearbeitungsdauer durch Wegfall der Postwege und des manipulativen Aufwands -gleiche Aufgabenerfüllung trotz des sinkenden Personalstands Nutzen - Verwaltung

29 29 Agenda Strategische Erfolgsfaktoren Architektur Legistik Zugang Funktionen Statistik Nutzen Ausblick

30 30 Ausblick Kommunalsteuererklärung als Dienstleister für Städte und Gemeinden Anträge Folgebescheide Quellensteuer Zahlung

31 31 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


Herunterladen ppt "Linz, 28. September 2005 Helmut Fritsch BMF, IT-Sektion Qualitätswettbewerb Speyer FINANZOnline."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen