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Synchronisation von lokal gespeicherten „eigenen Dateien“

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Präsentation zum Thema: "Synchronisation von lokal gespeicherten „eigenen Dateien“"—  Präsentation transkript:

1 Synchronisation von lokal gespeicherten „eigenen Dateien“
LFB "Synchronisation von lokal gespeicherten eigenen Dateien" Synchronisation von lokal gespeicherten „eigenen Dateien“ Einsatz von iFolder im Schulnetz Autor: Franz Wrede F.Wrede, CBS Heidelberg

2 Zugriffsmöglichkeit mit iFolder
LFB "Synchronisation von lokal gespeicherten eigenen Dateien" Zugriffsmöglichkeit mit iFolder iFolder Sicher durch Verschlüsselung. Synchronisation für Offline-Arbeit (Delta-Abgleich). Lokaler iFolder-Client notwendig. Zusätzlicher Speicherbereich auf dem Server erforderlich. Einsetzbar für das automatische Synchronhalten eines Teilbereiches der lokal vorhandenen „eigenen Dateien“ zwischen verschiedenen Arbeitsplätzen z.B. Heimarbeitsplatz, Büroarbeitsplatz und Laptop. iFolder (F.Wrede) Stand: F.Wrede, CBS Heidelberg

3 iFolder ist ein Dienst mit eigener Benutzerverwaltung.
iFolder als Dienst iFolder ist ein Dienst mit eigener Benutzerverwaltung. Neue Benutzer legen sich beim ersten Anmelden selbst an. Der Benutzerkontext muss über die Management Konsole freigegeben sein. iFolder läuft auf dem GServer02 auf der privaten Netzwerkkarte. Ohne ein Weiterschalten auf die public Netzwerkkarte (GServer02 bzw. KServer02) kann niemand den Dienst von außen benutzen. iFolder läuft auf einer Apache-Instanz. Port dient für die gesicherte Verbindung. Port dient für die ungesicherte Verbindung. iFolder (F.Wrede) Stand:

4 Drei Apache Web Server in der ML2
iFolder (F.Wrede) Stand:

5 iFolder Serverkonsole: benutze Ports
iFolder (F.Wrede) Stand:

6 URL für den Zugriff als Benutzer
https://ip.oder.dn:52443 Sichere Verbindung Normale Verbindung Beispiel für den Zugriff von innen https:// :52443 Anmeldung: Benutzername NDS-Passwort wie üblich iFolder (F.Wrede) Stand:

7 Überblick zur Inbetriebnahme des Dienstes
iFolder konfigurieren: Bereitgestellten Link „iFolder Admin“ aufrufen. Server Policy überprüfen (Quota ...). Client Policy überprüfen (Passwortsatz...). LDAP einstellen (zugelassener Kontext...). Funktionstest von innen: Bereitgestellten Link „iFolder“ aufrufen. Benutzeranmeldung testen. Bereitstellung nach außen: BorderManager konfigurieren, so dass die Ports des Dienstes an die public Karte weitergereicht werden. Firewall Einstellungen kontrollieren. iFolder (F.Wrede) Stand:

8 Anmeldung beim iFolder Admin-Tool
iFolder (F.Wrede) Stand:

9 Allgemeine Informationen
Speicher- bereich iFolder (F.Wrede) Stand:

10 Die Server Policies iFolder (F.Wrede) Stand:

11 Die Client Policies iFolder (F.Wrede) Stand:

12 LDAP: Zugelassene OUs iFolder (F.Wrede) Stand:

13 LDAP: zusätzlicher Kontext (1)
Zusätzlicher Kontext wird mit ; getrennt eingetragen. iFolder (F.Wrede) Stand:

14 LDAP: zusätzlicher Kontext (2)
iFolder (F.Wrede) Stand:

15 LDAP: zusätzlicher Kontext (3)
iFolder (F.Wrede) Stand:

16 LDAP: zusätzlicher Kontext (4)
iFolder (F.Wrede) Stand:

17 Benutzerliste Im Auslieferungszustand sind keine Benutzer vorhanden.
iFolder (F.Wrede) Stand:

18 iFolder Startseite für den Benutzer
Bei ML2 Zugriff über „Programme im Netz/Links/iFolder“ iFolder (F.Wrede) Stand:

19 Browser Zugriff - Selbstanmeldung
iFolder (F.Wrede) Stand:

20 Verwaltung: neuer Benutzer
iFolder (F.Wrede) Stand:

21 Dateisystem: neuer Benutzer
iFolder (F.Wrede) Stand:

22 Browser Zugriff auf den iFolder (1)
iFolder (F.Wrede) Stand:

23 Browser Zugriff auf den iFolder (2)
iFolder (F.Wrede) Stand:

24 Lokaler Windows Client (1)
Nur über den Client erfolgt eine automatische Synchronisation! iFolder (F.Wrede) Stand:

25 Lokaler Windows Client (2)
iFolder (F.Wrede) Stand:

26 Lokaler Windows Client (3)
iFolder (F.Wrede) Stand:

27 Lokaler Windows Client (4)
iFolder (F.Wrede) Stand:

28 Lokaler Windows Client (5)
iFolder (F.Wrede) Stand:

29 Lokaler Windows Client (6)
iFolder (F.Wrede) Stand:

30 Praxis 1: Funktionstest von innen
LFB "Synchronisation von lokal gespeicherten eigenen Dateien" Praxis 1: Funktionstest von innen Greifen Sie über den Browser auf iFolder zu. Richten Sie sich ein Benutzerkonto ein. Testen Sie die Arbeitsmöglichkeiten im iFolder bei Zugriff über den Browser. Installieren Sie den lokalen Windows-Client. Testen Sie die Synchronisation. iFolder (F.Wrede) Stand: F.Wrede, CBS Heidelberg

31 Voraussetzungen für den Zugriff von Außen
Beim Zielserver muss folgendes erfüllt sein: Öffentliche IP und offene Internetverbindung. An die IP-Adresse angepasste Filter (siehe Installationsanleitung zur ML 2). Durchschaltung des Ports ( und eventuell des Ports 52080) von innen nach außen beim BorderManager. iFolder (F.Wrede) Stand:

32 Bordermanager Setup beim KServer02
Über NWAdmin Details bei Kserver02.Server.Dienste iFolder (F.Wrede) Stand:

33 Die Ports für den Zugriff von außen
Die Ports für iFolder Hier muss die öffentliche IP der Schule eingetragen und der Status auf enabled gesetzt werden. Zur Aktivierung das Setupfenster schließen. Dadurch wird der BorderManager neu gestartet. iFolder (F.Wrede) Stand:

34 Kontrolle des Firewalls: Dienste
iFolder (F.Wrede) Stand:

35 Kontrolle des Firewalls: Ausnahmeregeln
iFolder (F.Wrede) Stand:

36 Praxis 2: Zugangstest von außen
Verbinden Sie einen Rechner so mit Ihrem Netz, dass er direkt mit der öffentlichen Karte kommuniziert. Testen Sie dann den Zugang von außen. Bei Problemen schalten Sie zuerst den Firewall ab, indem Sie an der Serverkonsole eingeben: Unload ipflt Der Firewall wird wieder aktiviert, indem Sie an der Serverkonsole eingeben: Load ipflt Beachten Sie bei Problemen mit dem Firewall die aktuelle Dokumentation unter: iFolder (F.Wrede) Stand:


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