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Franz Boas Einer der ersten Ethnologen der gezielte Feldforschungen durchführte Theoretische Ausrichtung des Diffusionismus, Grundstein für Kulturrelativismus.

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2 Franz Boas Einer der ersten Ethnologen der gezielte Feldforschungen durchführte Theoretische Ausrichtung des Diffusionismus, Grundstein für Kulturrelativismus Keine bestimmenden Ethnographien, möglichst genaue Analysen Breite Datensammlung, bei Analyse Berücksichtigung von Sprache, Geschichte usw. Fokus auf quantitative Daten, jedes Detail von Bedeutung Kampf gegen Evolutionismus, vorallem Rasismus.

3 Die Kwakiutl

4 Kwakiutl Ethnography Bis heute wichtiges Werk der Ethnologie Widerlegen Theorien des Evolutionismus, Kwakiutl entsprechen keinem früheren Menschheitsstatus Großer Einfluss auf Marcel Mauss und Claud-Levi Strauss. Zwischen 1888 und 1930 insgesamt 13 Feldforschungen bei den Kwakiutl. Potlach als ein wichtiges Phänomen für viele Ethnologen.

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7 Die Kwakiutl Dörfer entlang der Küste zwischen den Fjorden. Fortbewegung per Kanu, kaum Bewegung ins Landesinnere wegen dichter Wälder Relativ unberührtes Leben, keine bedeutsamen Invasionen anderer Völker Leben im Überfluss, da reichhaltige Ressourcen Komplexe Holzverarbeitung Grundnahrungsmittel Fisch, vorallem Lachs, im Winter auch Waldtiere Wichtige soziale Zugehörigkeiten. Clan Gruppe/Dorf Haushalt/Familie

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9 Krieg und Gewalt Bestimmte Kinder werden zu Kriegern erzogen. Krieger werden bewundern und gefürchtet. Krieg ist Teil von komplexem Weltbild, Kriegsführung steckt voller Riten und Bräuche. Durch Töten wird immer ein Gleichgewicht hergestellt. Wenn jemand wichtiges aus einem Clan stirb, wird gegen irgendjemand Krieg geführt. Durch das Töten eines Anderen wird einer getöteten nahestehenden Person Ehre erwiesen Kwakiutl nicht mutig, Kriege sind meistens Überfälle ohne Gegenwehr. Auch materielle Entschädigung für Toten möglich.

10 Krieg und Gewalt On the hole, the stories of war and murder give the impression that the wish to honor the dead by killing anyone, preferably a stranger, was a much stronger motive than the desire for revenge. (Boas, 1966: 118)

11 Krieg und Gewalt Zu Boas Zeiten schon Veränderungen in der Denkweise der Kwakiutl. Neue moralische Standarts der Weißen. Morde schon weniger durchdacht, meistens eher Auseinandersetzung zwischen Betrunkenen. Zitat eines alten Kwakiutl: O, my dear! Your days, young man, are good, but our past ways were evil when we were all at war against one another. I mean you have no trouble nowdays".

12 Quellen Boas, Franz Kwakiutl Ethnography. Chicago and London: The University of Chicago Press.


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