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Übungen zur Prävention von Rechenstörungen. Eine Mathematik-Lernbox nach Wilhelm Schipper Ein Hauptsymptom für Rechenstörungen ist das verfestigte zählende.

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Präsentation zum Thema: "Übungen zur Prävention von Rechenstörungen. Eine Mathematik-Lernbox nach Wilhelm Schipper Ein Hauptsymptom für Rechenstörungen ist das verfestigte zählende."—  Präsentation transkript:

1 Übungen zur Prävention von Rechenstörungen

2 Eine Mathematik-Lernbox nach Wilhelm Schipper Ein Hauptsymptom für Rechenstörungen ist das verfestigte zählende Rechnen. Ein Hauptsymptom für Rechenstörungen ist das verfestigte zählende Rechnen. Deshalb stellen grundlegende Übungen zum Zahlverständnis und zur Entwicklung von Rechenstrategien geeignete Fördermaßnahmen dar, um dem zählenden Rechnen entgegenzuwirken. Deshalb stellen grundlegende Übungen zum Zahlverständnis und zur Entwicklung von Rechenstrategien geeignete Fördermaßnahmen dar, um dem zählenden Rechnen entgegenzuwirken.

3 Frau Magda Heinrich, Förderlehrerin der Grundschule Tirschenreuth, hat, basierend auf den Übungsvorschlägen von Wilhelm Schipper, für alle ersten und zweiten Klassen ihrer Schule Mathematik-Lernboxen zusammengestellt.

4 Didaktische Leitideen der Mathematik- Lernbox nach W. Schipper: an vorhandene Ressourcen und Kompetenzen des Kindes (z. B. Finger als Zählhilfe) anknüpfen aus Handlungen an den Materialien Operationen entwickeln (z. B. Übungen mit dem Rechenrahmen) den Prozess des Aufbaus mentaler Vorstellungen (z. B. Verinnerlichung von Handlungen durch Übungen mit verdeckten Materialien bzw. verbundenen Augen) unterstützen

5 Inhaltsbereiche der Übungen Zahlauffassung Zahlzerlegung Von der Zahlzerlegung zum Rechnen Zehnerübergang Rechnen mit vollen Zehnern Alle Übungskarten mit Anleitungen sind unter abzurufen.

6 Einsatz der Übungen präventiv zur Vorbeugung von Rechenstörungen in den Jahrgangsstufen 1 und 2 im (Förder-)Unterricht zur Förderung von Kindern mit Rechenstörungen (insbesondere bei verfestigtem zählenden Rechnen) aus dritten oder höheren Jahrgangsstufen Die Übungskarten sind nicht selbsterklärend. Wenn Kinder in Partnerarbeit damit arbeiten, müssen sie vorher von der Lehrkraft in die entsprechenden Übungen eingeführt werden (z. B. im Schneeballsystem) Bei der Förderung von Kindern mit Rechenschwierigkeiten hat sich an der Grundschule Tirschenreuth folgende Übungsweise als besonders effektiv herausgestellt: Einzelförderung (bzw. maximal zwei Kinder) jeweils nur 10 Minuten bis 15 Minuten lang mehrmals wöchentlich (ca. dreimal) Ansprechpartner: Magda Heinrich, Grundschule Tirschenreuth / Anna Merzinger, Schulamt Tirschenreuth


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