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Seite 1 01. und 02. Februar 2006 Wir heißen Sie herzlich Willkommen und wünschen Ihnen einen erfolgreichen Tag! Referent: Bernd Walleczek.

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1 Seite und 02. Februar 2006 Wir heißen Sie herzlich Willkommen und wünschen Ihnen einen erfolgreichen Tag! Referent: Bernd Walleczek

2 Seite und 02. Februar 2006 Wer ist MULTI-INVST? MULTI-INVST – der VL- und Sparplanspezialist – ist Produktinitiator der Max Heinr. Sutor Bank OHG in Hamburg. Geschäftsführer: Bernd Walleczek (vormals AXA / Sun Life) MULTI-INVST ist Vertriebskoordinator der Max Heinr. Sutor Bank in Deutschland Die Bank ist Marktführer im VL-Bereich mit Abschlussprovision. Ca Depotkonten Sutor Bank wurde 1921 gegründet und ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Banken. Mitglied im deutschen Einlagensicherungsverein Zum Vergleich: Deka Bank ca. 1,9 Mio. VL-Depots Union Investment ca. 1,3 Mio. VL-Depots DWS ca VL-Depots DIT / ADIG jeweils ca VL-Depots

3 Seite und 02. Februar /- Intransparenz der Kosten Aktuelle Situation FLV - hohe Kosten (15-23%) der Provision - keine Rückkaufswerte in den ersten 2 Jahren - lange Stornohaftungszeiten Monate - Geringe Flexibilität (Zuzahlungen, Veränderung der Monatsrate) - keine Steuerfreiheit mehr + hohe Provisionen

4 Seite und 02. Februar 2006 INVESTMENTSPARPLÄNE - Ø Laufzeit von Investmentsparplänen nur 4,2 Jahre + geringe Kosten (Ausgabeaufschlag + Depotkosten) + hohe Flexibilität - keine Abschlussprovision, nur ratierlich (Ausgabeaufschlag)

5 Seite und 02. Februar 2006 "Für die meisten Kunden ist es sinnvoll, statt dessen einen langfristigen Fondssparplan mit einer Risiko- Lebensversicherung zu kombinieren", meint Metzler. Die Erträge aus langfristigen Fondssparplänen sind nach aktueller Gesetzgebung weiterhin steuerfrei. Steuerfreiheit: Fonds statt Lebensversicherung Was Kunden wissen müssen manager magazin

6 Seite und 02. Februar 2006 DIE KOSTEN ZÄHLEN. Ablaufleistungen ausgewählter Fondspolicen AnbieterProdukt Bei fiktiver Wertentwicklung 0 % 6 % Legal & GeneralFinanzmarkt-Rentenfonds AXAFondsgebundene RV SkandiaSkandia FondsRente AspectaInvestRENT VolksfürsorgeBest Invest Rente WWKWWK-FondsRente maxx GIPGIP Investment-Rent Anmerkung: Die Fondskosten sind in den Angaben nicht berücksichtigt. Quelle: EURO Wirtschaftsmagazin 10/

7 Seite und 02. Februar 2006 Zerrinnende Rendite Ernüchternde Untersuchung Eine Untersuchung des Instituts für Finanz- und Aktuarwissenschaften in Ulm, in der neben den Versicherungs- auch die Fondskosten berücksichtigt wurden, kommt zu ernüchternden Ergebnissen. Der Studie zufolge konnte ein Fondspolicen-Inhaber bestenfalls mit 79 % an der Wertentwicklung des gewählten Aktienfonds teilhaben, wenn dieser brutto, also vor Kosten, eine Rendite von 9% erzielte. Im schlechtesten Fall partizipierte er lediglich mit 34%. Bei einer gemanagten Anlage in mehreren Fonds war der Versicherungskunde schlimmstenfalls sogar mir 27% an der Bruttowertentwicklung der Fonds beteiligt. Was Wunder, wenn das Fachblatt Versicherungsjournal zum Fazit gelangt: Für Kunden von Fondspolicen bleibt wenig übrig. Auszug aus Neue Presse 12. April 2005

8 Seite und 02. Februar 2006 Investmentsparplan 5% Ausgabeaufschlag Fondspolice 20% Kosten davon steuerpflichtig 100 / 10 Jahre / 15 Jahre / 20 Jahre , / 25 Jahre / 30 Jahre / 35 Jahre / 40 Jahre Vergleich Investmentsparplan / Fondspolice Rendite 10% p.a.

9 Seite und 02. Februar 2006

10 Seite und 02. Februar 2006 Monatliches Einkommen eines Vermittlers – Annahme: monatlich 8 neue Pensionssparpläne mit einer Rate von 75 und einer Laufzeit von 25 Jahren

11 Seite und 02. Februar 2006 Mit kleinen Schritten zum Wohlstand im Alter! Ab 50 Monatsbeitrag Auswahl unter 40 Spitzenfonds Aufteilung auf mehrere Fonds möglich Kostenloser Fondswechsel Zuzahlung bis p.a. zum NAV Jederzeit Geldentnahme möglich Auch als VL – Investmentsparplan mit 18% staatlicher Förderung möglich Laufzeit 10 – 45 Jahre

12 Seite und 02. Februar 2006 Provisionsberechnung PSP Beispiel: PSP 100,- monatlich 15 Jahre Monatsbeitrag x 12 x Laufzeit = Bewertungssumme 100,- x 12 = 1200,- x 15 Jahre = , ,- x 4 % = 720,- = Provisionsanspruch davon 500,- sofort ab den 8. Monat erhalten Sie monatlich 40,- bis 220,- erreicht sind. (5,5 Monate) 40,- sind 40 % von 100,-

13 Seite und 02. Februar 2006 Hoher Sparerfolg für Ihre Kunden durch exklusive Fondsauswahl Flexible Laufzeit (7-19 Jahre) Höchstmögliche Förderung nach dem 5. VermBG 18% Internationales Fondsauswahl (ca. 40) Hohe beitragsbezogene Provision für Sie Monatliche Provisionsabrechnung Nur 6 bis 18 Monate Stornohaftung Nur 10% Stornoreserve Teilrückvergütung des Ausgabeaufschlags (60 bzw. 100%)

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15 Seite und 02. Februar 2006 Wer sind die Partner ? Max Heinrich Sutor Bank OHG Die Max Heinrich Sutor Bank ist Marktführer im VL-Bereich mit mehr als Depotkonten. Sie wurde 1921 gegründet und ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Banken, sowie im Einlagensicherungsverband.

16 Seite und 02. Februar 2006 Betreuungs- Vollmacht

17 Seite und 02. Februar 2006 BETREUUNGSVOLLMACHT PSP – 100 Monatsbeitrag Laufzeit 25 Jahre (Ablaufleistung ca bei 10% Rendite) nach Kosten 2 Anträge pro Monat 5 Jahre lang = 120 Anträge ca im 5. Jahr ca im 10. Jahrca im 15. Jahr ca im 20. Jahr ca im 25. Jahrca Betreuungsgebühr ca pro Vertrag in 25 Jahren Berechnungsbeispiel:

18 Seite und 02. Februar 2006 Entwicklung Betreuungsgebühr

19 Seite und 02. Februar 2006 Zertifikat der Max Heinr. Sutor Bank.

20 Seite und 02. Februar 2006 V ERMITTLER P ORTAL M AX H EINR. S UTOR O HG B ANK FÜR V ERMÖGENSENTWICKLUNG

21 Seite und 02. Februar 2006 Sicherer Zugang Persönliche Benutzerprofile Elektronisches Postfach Verwaltung von Abonnements Individuelle Berichte Umfangreiche Filter- und Sortiermöglichkeiten Leistungsfähige Suche Lokaler Druck und Speicherung FAQs Wissenswertes M AX H EINR. S UTOR O HG – O NLINE V ERMITTLER PORTAL

22 Seite und 02. Februar 2006 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit !


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