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International Co-ordinator Training for Schools Interkulturelles Verständnis und Schulpartnerschaften.

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Präsentation zum Thema: "International Co-ordinator Training for Schools Interkulturelles Verständnis und Schulpartnerschaften."—  Präsentation transkript:

1 International Co-ordinator Training for Schools Interkulturelles Verständnis und Schulpartnerschaften

2 Die drei Atome Bilden Sie gemischt-nationale Dreiergruppen Einigen Sie sich auf drei Dinge, die in Ihrem Leben wichtig sind Einigen Sie sich auf drei Dinge, die Ihnen überhaupt nicht gefallen

3 Illustrations by

4 Wenn ich zu euch komme, bin ich eine Ressource, wenn ihr zu mir kommt, seid ihr verehrte Gäste.

5 Blickkontakt in verschiedenen Kulturen CultureConvention KulturKonvention ArabischViel Blickkontakt: Zu wenig kann als respektlos empfunden werden. Aber: Nicht miteinander verwandte Männer und Frauen vermeiden oft Blickkontakt, weil das als Flirtversuch gedeutet werden könnte. britisch - weißDer/die Sprechende sucht Blickkontakt, schaut aber immer wieder beiseite, um nicht zu starren; Sprechende, die keinen Blickkontakt aufnehmen, werden häufig als nicht vertrauenswürdig betrachtet. Von Zuhörer/innen wird erwartet, dass sie den/die Sprecher/in anschauen. Dies nicht zu tun, wird als respektlos empfunden oder erweckt den Eindruck, dass die Person nicht zuhört. südasiatischDirekter Blickkontakt kann als aggressiv und respektlos empfunden werden. japanisch und chinesisch Direkter Blickkontakt über wenige Sekunden hinaus kann als respektlos gelten, besonders gegenüber höhergestellten Personen. afro-karibischDer/die Sprechende schaut den/die Zuhörer/in an. Diese/r schaut beiseite. Den Sprecher/die Sprecherin direkt anzuschauen, kann als Herausforderung und Respektlosigkeit betrachtet werden. Wie viel Blickkontakt in unterschiedlichen Situationen notwendig oder akzeptabel ist, ist kulturspezifisch. Beispiele :

6 Was die Briten sagenWas sie meinenWas andere verstehen Sie müssen zum Abendessen kommen! Das ist keine Einladung, ich bin bloß höflich. Ich werde sicher bald eingeladen. Sehr interessant.Das ist eindeutig Blödsinn. Sie sind beeindruckt. Das ist ein kühner Vorschlag. Sie sind verrückt.Er hält mich für mutig. Das ist nicht schlecht.Das ist gut.Das ist dürftig. Mit dem größten Respekt … Ich halte Sie für einen Idioten. Er hört auf mich, nimmt mich ernst. Ich höre, was du sagst.Ich bin gegenteiliger Meinung und will nicht mehr darüber reden. Er akzeptiert meinen Standpunkt. Ach, übrigens …Der Hauptgrund für unser Gespräch ist … Das ist nicht so wichtig.

7 Wie kann kulturelle Diversität sich auf Ihre Partnerschaft auswirken? Fehlinterpretationen (vorgefasste) Annahmen über einander Erwartung von Geld Wie Schulen organisiert sind, arbeiten … Unterschiedliche Lehrmethoden Respekt vor Älteren Zeitauffassung Moralische/religiöse Unterschiede Traditionen/Familienstrukturen Bereitschaft, Fehler einzugestehen Flexibilität Vorurteile

8 Große Schuluniform-Diskussion Diese Übung beschäftigt sich mit den Werten verschiedener Gruppen innerhalb einer Gemeinschaft und mit der Frage, ob sie alle respektiert werden können. Was passiert, wenn die Werte der Minderheit nicht dieselben sind wie die der Mehrheit?

9 Die große Schuluniform-Debatte In der vergangenen Woche kam es in der größten Schule der Stadt zum Streit, weil die Mitglieder des Schulbeirates für Änderungen der Schuluniform stimmten. Die Rektorin der Schule erklärte öffentlich, dass sie versuchen wird, die demokratisch ermittelten Schülerwünsche zu respektieren. Widerspruch setzt ein Bald nach der Entscheidung begann eine kleine Gruppe – größtenteils Mitglieder der Christian Union, einer christlichen Schüler/Studentenvereinigung -, mit einer Kampagne gegen die Entscheidung des Schulbeirates. Sie hängten um die Schule und im Stadtzentrum Plakate auf, mit denen sie alle Interessierten zu einer Sonderversammlung im Gemeindezentrum einluden. Father Newton, der katholische Priester des Ortes, gehörte zu den Helfern, die die Versammlung organisierten. Er sagte, alle guten Katholiken sollten auf jede erdenkliche Art gegen die neue Schuluniform eintreten und warnte: Sollte das College die veränderte Uniform einführen, werde ich meine Gemeindemitglieder von der Kanzel aus auffordern, mit Anrufen und schriftlich zu protestieren – ob ihre Kinder nun aufs College gehen oder nicht.

10 Die große Schuluniform-Debatte Drohung mit Abmeldung Vor zwei Tagen erschien ein Leserbrief von Muhammad Siddiqui in der Zeitung. Er teilt Father Newtons Bedenken. Muhammad Siddiqui schreibt, dass er im Fall der Einführung der neuen Uniform seine Töchter von der Schule abmelden und anderen muslimischen Eltern raten würde, dasselbe zu tun. Fortsetzung der Geschichte Weitere Leserbriefe deuten darauf hin, dass die Meinungen durchaus unterschiedlich sind. Eine Organisation, die sich sehr entschieden für die neue Uniform ausspricht, ist das Komitee zur Förderung des Gemeinlebens. Brian Marlon, der Vorsitzende des Komitees, sagte: Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. In Frankreich gibt es ähnliche Bestimmungen für Schuluniformen schon lange! In der Schule ist kein Platz für Religion. Sie kann spaltend wirken.

11 Die neuen Uniformbestimmungen Die neuen Regeln für die Schuluniform Die neuen Regeln, die für so viel Aufregung sorgen, sehen lediglich zwei Änderungen vor: Mädchen können nun Röcke von knielang bis knöchellang tragen, während bisher knöchellange Röcke vorgeschrieben waren. Es dürfen weder religiöse Symbole noch Kopfbedeckungen getragen werden. Das gilt auch für Kreuze und Kopftücher. Bislang war dieser Bereich nicht geregelt.

12 Was sollte die Rektorin tun? Die Entscheidung des Schulbeirates akzeptieren und die neuen Regeln einführen. Die neuen Regeln für die Schuluniform ablehnen. Den Schulbeirat bitten, seine Entscheidung zu überdenken. Die Eltern nach ihrer Meinung fragen. Die Lehrkräfte nach ihrer Meinung fragen. Die Bürger nach ihrer Meinung fragen. Zu einer Versammlung einladen, bei der die Angelegenheit diskutiert wird. Einigen Gruppen zugestehen, gegen die Regeln zu verstoßen. Living together

13 Was ist hier passiert? Wie fühlten sich die Beteiligten? Warum fühlten sie sich so? Von welchen Annahmen gingen sie aus? Was könnten sie anders machen?


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