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Sozialverwaltung Verwaltungsrecht Seminar im Sommersemester 2007 Dr. Bettina Theben Rechtsanwälte Dr. Theben Greifenhagener Straße 30 10437 Berlin www.dr-theben.de.

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1 Sozialverwaltung Verwaltungsrecht Seminar im Sommersemester 2007 Dr. Bettina Theben Rechtsanwälte Dr. Theben Greifenhagener Straße Berlin

2 Seminarplan 2. Oktober Einführung, Überblick, Literatur, Organisatorisches Aufbau der Berliner Verwaltung Wiederholung SGB I 9. Oktober Überblick über die Sozialgesetzbücher einschließlich der Verzahnung und Schnittstellen (SGB I bis XII, vor allem SGB I, IV, V, VI, VII, X, XII) Handlungsformen der Verwaltung / Allgemeines Verwaltungsrecht 16. Oktober Verwaltungs- und Widerspruchsverfahren nach dem VwVfG und dem SGB X 23. OktoberJuristische Fallbearbeitung mit Beispielen 30. OktoberDurchbrechung der Bestandskraft von VAen (Rücknahme / Widerruf) 6. Nov. Der sozialrechtliche Herstellungsanspruch (SHA) 13. Nov.Beratung und Vertretung von Klienten – Grundlagen Prozeßkosten- und Beratungshilfe 20. Nov. Beratung und Vertretung von Klienten / Verhandlungen mit der Behörde (mit Rollenspielen) 27. Nov.Verfahren vor den Gerichten der Verwaltungsgerichtsbarkeit 4. DezemberVerfahren vor den Gerichten der Sozialgerichtsbarkeit 11. Dezember Besuch einer Verhandlung vor dem SG / VG Berlin 18. Dezember Probeklausur 8. Januar Besprechung und Rückgabe der Probeklausur Auswertung des Gerichtsbesuches 15. Januar Wiederholung und Fallbearbeitung 22. Januar Klausur 29. Januar Besuch einer Verhandlung vor dem SG /VG Berlin 5. Februar Rückgabe und Besprechung der Klausur Auswertung des Gerichtsbesuches 12. Februar Prüfungswoche, ggf. Nachschreibklausur

3 Bitte bringen Sie zu jeder Sitzung die Gesetzestexte mit !

4 Literatur Gesetzestexte Sozialgesetzbuch (Bücher I – XII) – Auflage 2006 (Beck- Texte im dtv) Sozialgesetzbuch (Bücher I – XII) – Auflage 2006 (Beck- Texte im dtv) Gesetze für Sozialberufe – Auflage 2006 (Nomos) Gesetze für Sozialberufe – Auflage 2006 (Nomos) Trojahn: Die Gesetze für die Berliner Verwaltung – Auflage 2006 erscheint im November (Kulturbuch- Verlag) Trojahn: Die Gesetze für die Berliner Verwaltung – Auflage 2006 erscheint im November (Kulturbuch- Verlag)

5 Sekundärliteratur Kommentare Kommentare Lehrbücher Lehrbücher Befinden sich im Handapparat in der Bibliothek

6 Aufbau der Berliner Verwaltung Rechtsquellen Verfassung von Berlin (VVB) Verfassung von Berlin (VVB) Allgemeines Zuständigkeitsgesetz (AZG) Allgemeines Zuständigkeitsgesetz (AZG) Allg. Zuständigkeitskatalog (ZustKat AZG) Allg. Zuständigkeitskatalog (ZustKat AZG) Zuständigkeitskatalog Ordnungsaufgaben (ZustKatOrd) Zuständigkeitskatalog Ordnungsaufgaben (ZustKatOrd) effizientere Struktur der Bundesanstalt für Arbeit effizientere Struktur der Bundesanstalt für Arbeit Verwaltungsreform-Grundsätze-Gesetz (VGG) Verwaltungsreform-Grundsätze-Gesetz (VGG) Bezirksverwaltungsgesetz (BezVG) Bezirksverwaltungsgesetz (BezVG) Bezirksamtsmitgliedersetz (BAMG) Bezirksamtsmitgliedersetz (BAMG)

7 Zuständigkeiten der Bezirke Gesundheitsdienst- Zuständigkeitsverordnung GDZustVO Gesundheitsdienst- Zuständigkeitsverordnung GDZustVO Ausbildungsförderungs-Zuständigkeits- verordnung Ausbildungsförderungs-Zuständigkeits- verordnungBAföGZustVO Verordnung über die Zuständigkeit für einzelne Bezirksaufgaben Verordnung über die Zuständigkeit für einzelne Bezirksaufgaben ZustVO Bezirksaufgaben

8 Verordnung über die Zuständigkeit für die Wahrnehmung von einzelnen Bezirksaufgaben durch einen Bezirk oder mehrere Bezirke im Bereich der Aufstiegsfortbildungsförderung, der Sozialhilfe, der Unterhaltssicherung sowie der Grundsicherung Verordnung über die Zuständigkeit für die Wahrnehmung von einzelnen Bezirksaufgaben durch einen Bezirk oder mehrere Bezirke im Bereich der Aufstiegsfortbildungsförderung, der Sozialhilfe, der Unterhaltssicherung sowie der GrundsicherungZustVOSoz

9 Wichtige Landesgesetze für den Bereich der Sozialen Arbeit Allgemeines Sicherheits- und Ordnungsgesetz (ASOG) Gesetz zur Ausführung des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (AG KJHG) Gesetz über das Verfahren der Berliner Verwaltung (VwVfG Bln) Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) Verwaltungszustellungsgesetz (VwZG) Verordnung über das förmliche Verwaltungsverfahren (FörmVfVO) Verwaltungsvollstreckungsgesetz (VwVG) Gesetz über die Anwendung unmittelbaren Zwangs (UZwG Bln) Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG)

10 Sozialrecht ist in Veränderung begriffenes Recht, dessen dynamischer Charakter sich durch eine Gesamtkodifikation nicht zurückdrängen läßt Zacher, RsDE 47, 20

11 Konkretisierung des Sozialstaatsauftrages Art. 20 GG § 1 Abs. 1 Satz 1SGB I § 1 Abs. 1 Satz 2 SGB I §§ 3 bis 10 SGB I Besondere Teile des SGB (einzelne Sozialleistungsgesetze) SGB II, III, V, VI, VII, VIII, IX, XI, XII

12 Soziale Rechte und Ansprüche Bildung Arbeit Krankheit, Pflege, Erwerbsminderung Gesundheitsopfer Behinderung Wohnung Lebensunterhalt und besondere Lebenslagen

13 Soziale Rechte und Ansprüche – Bildung Soziales Recht:§ 3 Abs. 1 SGB I Sozialleistungen:BaFöG Träger:Ämter für Ausbildungsförderung

14 Soziale Rechte und Ansprüche - Arbeit Soziales Recht:§ 3 Abs. 2 SGB I (Beratung, Förderung, Begleitung, wirtschaftliche Sicherung bei AL) -S-S-S-Sozialleistungen:§ 19 SGB I -> SGB III -T-T-T-Träger:(Bundes-)Agentur für Arbeit

15 Soziale Rechte und Ansprüche - Krankheit, Pflege, Erwerbsminderung Soziales Recht:Zugang zur Sozialver- sicherung § 4 Abs. 1 SGB I S Sozialleistungen:GKV -> SGB V GRV -> SGB VI GUV -> SGB VII GPV -> SGB XI

16 Soziale Rechte und Ansprüche - Gesundheitsopfer Soziales Recht: § 5 SGB I ozialleistungen: BVG (über darauf verweisende Gesetze wie StRRehaG, ZivilDG, HäftlingshilfeG, BGS-G etc.) Träger: (Landes-)Versorgungsämter

17 Soziale Rechte und Ansprüche – Behinderung Soziales Recht: Förderung der Selbstbestimmung –u–u–u–und gleichberechtigtenTeilhabe – ( § 10 SGB I) –S–S–S–Sozialleistungen: Versicherungsleistungen (SGB III, V, XI, BVG) Staatliche Leistungen (SGB XII) Jeweils über den Verweis in SGB IX

18 Soziale Rechte und Ansprüche – Behinderung Träger U Unterschiedlich je nach Art des Anspruches –M–M–M–Medizinische Rehabilitation –T–T–T–Teilhabe am Arbeitsleben –T–T–T–Teilhabe am Gemeinschaftsleben –L–L–L–Leistungen für Schwerbehinderte der IA –U–U–U–Unterhaltssichernde und ergänzende Leistungen

19 Soziale Rechte und Ansprüche – Kindheit und Jugend Soziales Recht: Öffentliche Jugendhilfe (§ 8 SGB I) S Sozialleistungen Träger: Gemeinden und kreisfreie Städte, die mit den Trägern der Freien Jugendhilfe zusammenarbeiten (§ 27 Abs. 2 SGB VIII)

20 Soziale Rechte und Ansprüche – Kindheit und Jugend Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII) –S–S–S–Sozialleistungen: Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, Bildungsmaßnahmen, begleitete Wohnformen, §§ 13 Abs. 3, § 91 Abs. 1 Nr. 1 SGB VIII Förderung der Erziehung in der Familie einschließlich gemeinsamer Wohnformen, §§ 19, 91 Abs. 4, 92 – 94 SGB VIII Tageseinrichtungen, § 23, 91 Abs, 92 – 94 SGB VIII Hilfe zur Erziehung, Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche und Hilfe für junge Volljährige (§§ 39, 40, 91 Abs. 1 Nr. 4 und 5, 92 bis 94 SGB VIII

21 Soziale Rechte und Ansprüche – Kindheit und Jugend Kindesunterhalt –S–S–S–Soziales Recht: Minderung der entstehenden Belastungen (§ 6 SGB I) – S– S– S– Sozialleistungen: Kindergeld, Erziehungsgeld und Unterhaltsvorschuß –T–T–T–Träger: Familienkasse, Bezirksämter, Jugendamt

22 Soziale Rechte und Ansprüche – Wohnung Soziales Recht: angemessene Wohnung ozialleistungen: Wohngeld (§ 26 I SGB I) Träger: Bezirksämter

23 Rechte und Ansprüche – Lebensunterhalt und besondere Lebenslagen Soziales Recht: Recht auf persönliche und wirtschaftliche Hilfe, § 9 SGB I Sozialleistungen: Träger: Träger der Sozialhilfe, ggf. Gesundheitsämter

24 Rechte und Ansprüche – Lebensunterhalt und besondere Lebenslagen Lebensunterhalt und besondere Lebenslagen –L–L–L–Leistungen: Hilfe zum Lebensunterhalt Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Hilfen zur Gesundheit Eingliederungshilfe Hilfe zur Pflege Hilfe in besonderen Lebenslagen Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten

25 Struktur des SGB I 1. Abschnitt (§§ 1 bis 10) Aufgaben und Ziele des Sozialrechtes –S–S–S–Soziale Sicherheit –S–S–S–Soziale Gerechtigkeit Soziale Rechte und ihre Funktion

26 2. Abschnitt (§§ 11 bis 29) Legaldefinitionen (§§ 11, 12) Pflichten der Träger (§§ 13 bis 17) –A–A–A–Aufklärung, Beratung und Auskunft –B–B–B–Bürgerfreundliche Gewährungspraxis Vorrang der Freien Träger (§ 17) Zuständige Stellen für die Antragsstellung (§ 16)

27 3. Abschnitt (§§ 30 bis 67) Einzelfallgrundsatz (§ 33) Einzelfallgrundsatz (§ 33) Wahrung des Sozialgeheimnisses (§ 35) Wahrung des Sozialgeheimnisses (§ 35) Berechtigung Jugendlicher ab 15 Jahren zur Geltendmachung von Sozialleistungsansprüchen (§ 36) Berechtigung Jugendlicher ab 15 Jahren zur Geltendmachung von Sozialleistungsansprüchen (§ 36) Abweichvorbehalt (§ 37) Abweichvorbehalt (§ 37) Definition Rechtanspruch (§ 38) Definition Rechtanspruch (§ 38) Definition Ermessen (§ 39) Definition Ermessen (§ 39) Möglichkeit des Vorschusses (§ 42) Möglichkeit des Vorschusses (§ 42) Möglicher Verzicht des Berechtigten (§ 46) Möglicher Verzicht des Berechtigten (§ 46) Beschränkung der Aufrechnung (§ 51) Beschränkung der Aufrechnung (§ 51) Beschränkung der Verrechnung (§ 52) Beschränkung der Verrechnung (§ 52) Sonderrechtsnachfolge (§ 56) Sonderrechtsnachfolge (§ 56) Mitwirkungspflichten (§§ 60 bis 64) Mitwirkungspflichten (§§ 60 bis 64) Grenzen der Mitwirkung (§ 65) Grenzen der Mitwirkung (§ 65) Folgen unterlassener Mitwirkung (§ 66) Folgen unterlassener Mitwirkung (§ 66)

28 II. Teil Das Verwaltungs- und Widerspruchsverfahre n

29 Verwaltungsverfahren Widerspruchsverfahren Klageverfahren (I. Instanz, ggf. Berufung und Revision)

30 1. Das Verwaltungsverfahren Beginn: Auf Antrag oder von Amts wegen Ende: Verwaltungsakt oder ÖRV -> Verwaltungsverfahrensfunktion des VA

31 2. Das Widerspruchsverfahren Beginn: Mit der Erhebung eines Widerspruches gegen einen belastenden VA Ende: Widerspruchsbescheid -> Prozeßrechtsfunktion des VA

32 Das Verwaltungsverfahren VwVfG Anwendungsbereich§§ 1, 2 Achtung: § 2 Abs. 2 Nr. 4 ö örtliche Zuständigkeit§ 3 Amtshilfe§§ 4 bis 8 ___________________________ ___ Definition des Verwaltungsverfahrens § 9 SGB X Anwendungsbereich§ 1 Örtliche Zuständigkeit §2 Amtshilfe§§ 3 bis 7 Definition des Verwaltungsverfahrens § 8

33 Verwaltungsverfahren Grundsätzlich nicht förmlich Grundsätzlich nicht förmlich § 10 VwVfG / § 9 SGB X § 10 VwVfG / § 9 SGB X Es sei denn, das förmliche Verwaltungsverfahren ist in einem Gesetz vorgeschrieben Es sei denn, das förmliche Verwaltungsverfahren ist in einem Gesetz vorgeschrieben z.B. VO über das förmliche Verwaltungsverfahren z.B. VO über das förmliche Verwaltungsverfahren (Berliner Landesrecht) (Berliner Landesrecht) Geregelt ist es – In §§ 63 ff. VwVfG

34 Wichtige Vorschriften VwVfGSGB X Beteiligtenfähigkeit§ 11 § 10 Beteiligtenfähigkeit§ 11 § 10 Handlungsfähigkeit§ 12§ 11 Handlungsfähigkeit§ 12§ 11 Beteiligte§ 13§ 12 Beteiligte§ 13§ 12 Bevollmächtigte/Beistände § 14§ 13 Bevollmächtigte/Beistände § 14§ 13 Ausgeschlossene Personen§ 20§ 16 Ausgeschlossene Personen§ 20§ 16 Befangenheit§ 21§ 17 Befangenheit§ 21§ 17 Amtssprache§ 23 § 19 Amtssprache§ 23 § 19 Geheimhaltung§ 30§§ 67 ff. Geheimhaltung§ 30§§ 67 ff. Fristen§ 31§ 26 Fristen§ 31§ 26 Wiedereinsetzung§ 32§ 27 Wiedereinsetzung§ 32§ 27 Heilung von Fehlern§ 45§ 41 Heilung von Fehlern§ 45§ 41

35 Gang des Verwaltungsverfahrens VwVfGSGB X Beginn§ 22§ 18 Art Untersuchungsgrundsatz § 24§ 20 Beratung / Auskunft§ 25§§ 13,14,15,16 SGB I Beweismittel§ 26§ 21 Eidesstattliche Vers.§ 27§23 Anhörung§ 28§ 24 Akteneinsicht§ 29§ 25 Ende: VA§ 35§ 31

36 Der VA Formen Formen – VA (im Einzelfall) – Allgemeinverfügung Kann mit Nebenbestimmungen verbunden werden Kann mit Nebenbestimmungen verbunden werden § 36 VwVfG, § 32 SGB X Inhalt und Form (Bestimmtheitsgebot) Inhalt und Form (Bestimmtheitsgebot) § 37 VwVfG, § 33 SGB X Begründung erforderlich, wenn der VA belastend ist Begründung erforderlich, wenn der VA belastend ist § 39 VwVfG, § 35 SGB X Wirksamkeit erst nach Bekanntgabe Wirksamkeit erst nach Bekanntgabe §§ 41, 43 VwVfG / §§ 37, 39 SGB X

37 Wenn VA nichtig ist, ist er von Anfang an (ex tunc) unwirksam § 44 VwVfG, § 40 SGB X Fehler, die nicht zur Nichtigkeit führen, können geheilt werden § 45 VwVfG, § 41 SGB X Umdeutungsmöglichkeit für fehlerhafte VAe § 47 VwVfG, § 43 SGB X Wichtig: VA immer von ähnlichen Formen abgrenzen: z.B. Zusicherung (§38), Auskunft, Rat, Realakt, ÖRV

38 2. Das Widerspruchsverfahren Zulässigkeit: belastender VA und § 68 VwGO /§ 78 SGG Beginn: Erhebung des Widerspruches § 69 VwGO, § 83 SGG Frist: bei vorhandener und vollständiger Rechtsbehelfsbelehrung 1 Monat (NICHT!!!!! 4 Wochen) § 70 VwGO, § 84 SGG Form: schriftlich oder zur Niederschrift § 70 VwGO, § 84 SGG Ende: –A–A–A–Abhilfebescheid (§ 72 VwGO, § 85 SGG) –E–E–E–Erledigung –W–W–W–Widerspruchsbescheid (dieser setzt erneut bei vorhandener und vollständiger Rechtsbehelfsbelehrung die Klagefrist in Gang) (§ 73 VwGO, § 85 SGG)

39 Widerspruch hat grundsätzlich SUSPENSIVEFFEKT § 80 VwGO § 86a, b SGG Gegebenenfalls ist zur Wiederherstellung des Suspensiveffektes ein Eilrechtsschutz bei dem VG / SG zu beantragen Es gibt dort keinen Anwaltszwang!

40 3. Der sozialrechtliche Herstellungsanspruch (SHA) Grundsätzlich ist im Zivilrecht und im öffentlichen Recht zwischen Hauptleistungspflichten und Hauptleistungspflichten und Nebenleistungspflichten Nebenleistungspflichten zu unterscheiden.

41 SHA -> Auch zwischen SLT (Sozialleistungsträger) und LB (Leistungsberechtigten) bestehen diese Pflichten

42 SHA Die Rechtsfolge der Verletzung von Hauptleistungspflichten ist gesetzlich geregelt, dies gilt sowohl für das Zivilrecht, als auch für das öffentliche Recht. Die Rechtsfolge der Verletzung von Hauptleistungspflichten ist gesetzlich geregelt, dies gilt sowohl für das Zivilrecht, als auch für das öffentliche Recht. Bei der Verletzung von Nebenleistungspflichten ist dies nicht immer der Fall. Es gibt aber selbstverständlich auch hier gesetzliche Regelungen. Bei der Verletzung von Nebenleistungspflichten ist dies nicht immer der Fall. Es gibt aber selbstverständlich auch hier gesetzliche Regelungen.

43 SHA Die fehlenden gesetzlichen Regelungen werden durch Rechtsinstitute ersetzt. z.B. früher im Zivilrecht "culpa in contrahendo" z.B. früher im Zivilrecht "culpa in contrahendo" im Verwaltungsrecht: Folgenbeseitigungsanspruch im Verwaltungsrecht: Folgenbeseitigungsanspruch öffentlich-rechtlicher Abwehranspruch öffentlich-rechtlicher Abwehranspruch öff.-rechtl. Entschädigungsanspruch öff.-rechtl. Entschädigungsanspruch im Sozialrecht: SHA im Sozialrecht: SHA

44 Ziel des SHA Herstellung des Zustandes, der bestehen würde, wenn der SLT die aus dem Sozialleistungsrecht erwachsenden Nebenpflichten ordnungsgemäß wahrgenommen hätte. Und zwar, indem die notwendigen Amtshandlungen durch den SLT vorgenommen werden.

45 Voraussetzungen Bestehen eines Schadens Bestehen eines Schadens Verursachung durch Verhalten (Tun oder Unterlassen) des SLT (oder einer anderen Behörde, wenn diese vom SLT in das Verfahren eingeschaltet wurde Verursachung durch Verhalten (Tun oder Unterlassen) des SLT (oder einer anderen Behörde, wenn diese vom SLT in das Verfahren eingeschaltet wurde Für die Kausalität gilt auch hier die Lehre von der wesentlichen Bedingung Für die Kausalität gilt auch hier die Lehre von der wesentlichen Bedingung Verhalten des SLT war rechtswidrig Verhalten des SLT war rechtswidrig

46 SHA Der SHA ist immer auf Naturalrestitution (Herstellung des rechtmäßigen Zustandes) und nicht auf Schadensersatz (Kompensation) gerichtet Mit ihm kann nur gewährt werden, was zulässig ist; nicht aber Gestaltungen, die das jeweilige Sozialrecht nicht kennt.

47 Zusammenfassung Tatbestandsseite Tatbestandsseite Der SHA setzt auf der Tatbestandsseite voraus, daß der SLT eine ihm entweder aufgrund Gesetzes oder eines bestehenden Sozialrechtsverhältnisses dem LB gegenüber obliegende Pflicht zur Auskunft oder Beratung sowie zu einer dem konkreten Anlaß entsprechenden "verständnisvollen Förderung" verletzt und dadurch dem LB einen Rechtnachteil zugefügt hat.

48 Zusammenfassung Rechtsfolgenseite Rechtsfolgenseite Der SHA ist auf Vornahme einer Amtshandlung zur Herbeiführung derjenigen Rechtsfolge gerichtet, die eingetreten wäre, wenn der SLT die ihm gegenüber dem Versicherten obliegenden Pflichten regelmäßig erfüllt hätte. BSGE Band 55, Seite 40

49 4. Prüfungsschemata Die nachfolgenden Schemata sollen vor allem der Zusammenfassung des Stoffes und der Übersichtlichkeit dienen. Sie sollen Ihnen einen Pfad für die Prüfungsreihenfolge geben, dem Sie bei der Fallbearbeitung folgen. Allerdings müssen Sie bei einer schriftlichen Ausarbeitung (Klausur / Gutachten) nur immer die Punkte ausführen, bei denen Probleme bestehen.

50 Der Übersichtlichkeit halber habe ich die Schemata entsprechend den möglichen Prüfungssituationen aufgeteilt: Es ist noch kein Bescheid ergangen Es ist noch kein Bescheid ergangen Es ist ein Bescheid ergangen Es ist ein Bescheid ergangen Es ist ein Widerspruchsbescheid ergangen Es ist ein Widerspruchsbescheid ergangen

51 Die nachfolgenden Schemata beziehen sich auf das Verwaltungsverfahren, setzen also einen (bestehenden) Verwaltungsakt (oder öffentlich-rechtlichen Vertrag, dann kann es aber kein Widerspruchsverfahren geben) voraus.

52 Situation I Es ist noch kein Bescheid ergangen Sie prüfen in dieser Situation, ob ein Anspruch auf eine begehrte Leistung besteht oder ob ein in Aussicht gestelltes Behördenhandeln rechtmäßig ist.

53 -> von entscheidender Bedeutung ist daher die Ermittlung der Anspruchsgrundlage (wenn Sie prüfen, ob ein Anspruch besteht) bzw. der Ermächtigungsgrundlage (wenn Sie prüfen, ob das in Aussicht gestellte Handeln der Behörde rechtmäßig ist) Sie müssen also eine Rechtsnorm finden

54 Prüfungsschema Variante I 1. Ermächtigungsgrundlage / Anspruchsgrundlage 2. Formelle Rechtmäßigkeit 3. Materielle Rechtmäßigkeit

55 Ermächtigungsgrundlage/Anspruchsgrun dlage Ermächtigungsgrundlage/Anspruchsgrun dlage Formelle Rechtmäßigkeit Formelle Rechtmäßigkeit – Zuständigkeit der Behörde – Ordnungsgemäßes Verfahren (Verwaltungsverfahren, ggf. förmliches Verwaltungsverfahren) – ggf. Einhaltung der Form* – ggf. Einhaltung der Frist * * Wenn die EGL/AGL dies vorsieht

56 3. Materielle Rechtmäßigkeit – ggf. Verfassungskonformität der Norm (bei Gesetzen: hatte der Gesetzgeber die Gesetzgebungskompetenz? Wurde das Verfahren ordnungsgemäß durchgeführt? ) (bei Verordnungen: Entspricht die RVO den Anforderungen des Art. 80 Abs. 1 GG?)

57 – Tatbestand (sind die Tatbestandsvoraussetzungen erfüllt? Unbestimmte Rechtsbegriffe sind auszulegen, unter alle Tatbestandsmerkmale ist zu subsummieren) – Rechtsfolge Kein Ermessen (gebundene Entscheidung): Rechtsfolge ist zu bestimmen Kein Ermessen (gebundene Entscheidung): Rechtsfolge ist zu bestimmen Ermessen: Überprüfung auf Ermessensfehler (Ermessensüberschreitung /- unterschreitung/ - fehlgebrauch) Ermessen: Überprüfung auf Ermessensfehler (Ermessensüberschreitung /- unterschreitung/ - fehlgebrauch)

58 – Wenn Sie die Rechtsfolge bestimmt haben: Verhältnismäßigkeit Bei gebundenen Entscheidungen: Ist die gefundene Rechtsfolge mit Grundrechten vereinbar? Bei gebundenen Entscheidungen: Ist die gefundene Rechtsfolge mit Grundrechten vereinbar? Bei Ermessensentscheidungen: Muß die Ermessensausübung von grundrechtlichen Erwägungen abhängig gemacht werden (d.h. nur bei einer bestimmten Entscheidung ist die Übereinstimmúng mit Grundrechten gegeben – sog. Ermessensreduzierung auf Null) Bei Ermessensentscheidungen: Muß die Ermessensausübung von grundrechtlichen Erwägungen abhängig gemacht werden (d.h. nur bei einer bestimmten Entscheidung ist die Übereinstimmúng mit Grundrechten gegeben – sog. Ermessensreduzierung auf Null)

59 Variante II Es gibt bereits einen Bescheid, und Sie wollen prüfen, ob dieser rechtmäßig ist, denn nur, wenn dieser rechtswidrig ist, haben Widerspruch oder Klage Aussicht auf Erfolg.

60 Grundsätzlich ist gegen einen Bescheid der Widerspruch zu führen, es sei denn, dies ist von Gesetzes wegen ausgeschlossen, etwa weil der Bescheid von einer obersten Landesbehörde stammt (vgl. § 68 VwGO) Nur wenn der Widerspruch ausgeschlossen ist, kann sofort die Klage geführt werden.

61 Prüfungsschema Variante II Zulässigkeit des Widerspruchsverfahrens Zulässigkeit des Widerspruchsverfahrens Begründetheit des Widerspruchsverfahrens Begründetheit des Widerspruchsverfahrens

62 Zulässigkeit des Widerspruchsverfahrens Zulässigkeit des Widerspruchsverfahrens Statthaftigkeit des Widerspruches (richtet sich gegen einen VA, Widerspruchsverfahren ist nicht von Gesetzes wegen ausgeschlossen) Statthaftigkeit des Widerspruches (richtet sich gegen einen VA, Widerspruchsverfahren ist nicht von Gesetzes wegen ausgeschlossen) Zuständige Behörde Zuständige Behörde Einhaltung der Frist (des noch zu erhebenden Widerspruches) Einhaltung der Frist (des noch zu erhebenden Widerspruches) Ggf. Einhaltung der Form (des noch zu erhebenden Widerspruches) Ggf. Einhaltung der Form (des noch zu erhebenden Widerspruches)

63 Begründetheit des Widerspruches Begründetheit des Widerspruches Rechtsgrundlage Rechtsgrundlage Formelle Rechtmäßigkeit Formelle Rechtmäßigkeit Materielle Rechtmäßigkeit Materielle Rechtmäßigkeit (Das prüfen Sie inhaltlich wie Variante I)

64 Variante III Es ist bereits ein Widerspruchsbescheid ergangen. Sie prüfen nun die Erfolgssichten der Klage, denn nur bei Rechtswidrigkeit des Widerspruchsbescheides ist die Klage erfolgreich.

65 Prüfungsschema Variante III Zulässigkeit der Klage Zulässigkeit der Klage – Allgemeine Sachurteilsvoraussetzungen – Bestimmung der Klageart – Besondere Sachurteilsvoraussetzungen für die jew. Klageart. Begründetheit der Klage Begründetheit der Klage

66 (Prüfungsgegenstand ist Rechtmäßigkeit des Ausgangsbescheid in Gestalt des Widerspruchsbescheides oder nur des Ausgangsbescheides – wenn kein Widerspruchsverfahren statthaft war)

67 2. Begründetheit – Rechtsgrundlage – Formelle Rechtmäßigkeit – Materielle Rechtmäßigkeit (entspricht in der Prüfungsreihenfolge Variante I)

68 5. Das Klageverfahren Es ist zwischen dem Klageverfahren vor den Verwaltungsgerichten den Verwaltungsgerichtenund dem Klageverfahren vor den Sozialgerichten dem Klageverfahren vor den Sozialgerichten zu unterscheiden

69 5.1. Klageverfahren vor den Verwaltungsgerichten

70 Klagearten Grundsätzlich richtet sich die richtige (statthafte) Klageart nach dem Begehren des Klägers (§ 88 VwGO)

71 Statthafte Klageart Dabei ist zu unterscheiden: Richtet sich die Klage gegen einen VA (idR Ausgangs- und Widerspruchsbescheid) Richtet sich die Klage gegen einen VA (idR Ausgangs- und Widerspruchsbescheid) Wird um Rechte / Pflichten aus ÖRV gestritten) Wird um Rechte / Pflichten aus ÖRV gestritten) Geht es um schlichtes Verwaltungshandeln Geht es um schlichtes Verwaltungshandeln(Realakt)

72 Klagearten bzgl. VA Anfechtungsklage Anfechtungsklage (Ziel: Aufhebung eines VA) Verpflichtungsklage Verpflichtungsklage (Ziel: Verpflichtung der Behörde / des Gerichtes, einen bestimmten VA zu erlassen)

73 Bei der Verpflichtungsklage werden drei Formen unterschieden: Reine Verpflichtungsklage (es ist noch gar kein VA ergangen) Reine Verpflichtungsklage (es ist noch gar kein VA ergangen) Versagungsgegenklage (es soll ein belastender VA aufgehoben werden und ein neuer VA ergehen) Versagungsgegenklage (es soll ein belastender VA aufgehoben werden und ein neuer VA ergehen) Bescheidungsklage Bescheidungsklage

74 Bescheidungsklage Nur möglich, wenn es um eine Ermessensentscheidung geht und das Ermessen nicht auf Null reduziert ist (also nur eine Entscheidung ermessensfehlerfrei wäre) -> Dann muß Behörde die Bescheidung unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichtes treffen. In den beiden vorgenannten Formen der Verpflichtungsklage möglich

75 Klageart bzgl. ÖRV Feststellungsklage Feststellungsklage (Ziel: Feststellung, daß Rechtsverhältnis besteht/ nicht besteht)

76 Klageart bzgl. Realakt Allgemeine Leistungsklage Allgemeine Leistungsklage (auch als Unterlassen möglich)

77 Prüfung der Erfolgsaussichten einer Klage Klage ist erfolgreich, wenn sie zulässig zulässigund begründet begründetist.

78 Zulässigkeit Klage ist zulässig, wenn die allgemeinen und die für die jeweilige Klageart besonderen Zulässigkeitsvoraussetzungen vorliegen. Daraus ergibt sich folgendes

79 Prüfungsschema: Allgemeine Zulässigkeitsvoraussetzungen Allgemeine Zulässigkeitsvoraussetzungen Bestimmung der Klageart Bestimmung der Klageart Besondere Zulässigkeitsvoraussetzungen Besondere Zulässigkeitsvoraussetzungen

80 Allgemeine Zulässigkeitsvoraussetzungen Eröffnung des Verwaltungsrechtsweges, Eröffnung des Verwaltungsrechtsweges, § 40 I 1 VwGO -> öffentlich-rechtliche Streitigkeit nichtverfassungsrechtlicher Art (ö-r. Streitigkeit liegt vor, wenn die Normen, um die gestritten wird, solche des öffentlichen Rechtes sind) Ordnungsgemäße Klageerhebung, Ordnungsgemäße Klageerhebung, §§ 81, 82 VwGO §§ 81, 82 VwGO

81 Bestimmung der Klageart

82 Besondere Zulässigkeitsvoraussetzungen Anfechtungsklage Anfechtungsklage Verpflichtungsklage Verpflichtungsklage Klagebefugnis, § 42 Abs. 2 VwGO Klagebefugnis, § 42 Abs. 2 VwGO Vorverfahren, §§ 68 ff. VwGO Vorverfahren, §§ 68 ff. VwGO Klagefrist, § 74 VwGO Klagefrist, § 74 VwGO

83 Feststellungsklage Feststellungsklage Klagebefugnis, § 42 Abs. 2 analog Klagebefugnis, § 42 Abs. 2 analog Feststellungsinteresse, § 43 Abs. 1 VwGO Feststellungsinteresse, § 43 Abs. 1 VwGO KEINE Klagefrist KEIN Vorverfahren

84 Allg. Leistungsklage Allg. Leistungsklage Klagebefugnis, § 42 Abs. 2 analog Klagebefugnis, § 42 Abs. 2 analog KEINE Klagefrist KEIN Vorverfahren

85 Begründetheit Anfechtungsklage Anfechtungsklage Begründet, wenn der angefochtene Verwaltungsakt rechtswidrig ist und den Kläger in seinen Rechten verletzt. -> Prüfung der formellen und materiellen RM

86 Verpflichtungsklage Verpflichtungsklage (reine Verpflichtungsklage ) Begründet, wenn Kläger einen Anspruch auf den begehrten VA hat -> Anspruchsgrundlage -> Prüfung der Anspruchsgrundlage

87 Verpflichtungsklage (Bescheidungsklage) Verpflichtungsklage (Bescheidungsklage) Begründet, wenn Kläger einen Anspruch auf die Entscheidung hat, es sich aber um eine Ermessensentscheidung handelt (und keine Ermessensreduzierung auf Null vorliegt) -> Anspruchsgrundlage -> Prüfung der Anspruchsgrundlage

88 Verpflichtungsklage (Versagungsgegenklage) Verpflichtungsklage (Versagungsgegenklage) Begründet, wenn der angefochtene Bescheid rechtswidrig ist und den Kläger in seinen Rechten verletzt und der Kläger einen Anspruch auf den begehrten VA hat.

89 Feststellungsklage Begründet, wenn der Kläger einen Anspruch auf die Feststellung des Bestehens oder Nichtbestehens des streitigen Rechtsverhältnisses hat. -> Anspruchsgrundlage -> Prüfung der Anspruchsgrundlage

90 Leistungsklage Begründet, wenn der Kläger einen Anspruch auf die begehrte Leistung / Unterlassung hat. -> Anspruchsgrundlage -> Prüfung der Anspruchsgrundlage

91 5.2. Klagearten vor den Sozialgerichten

92 Klagearten Auch im Sozialrecht richtet sich die richtige Klageart nach dem klägerischen Begehren

93 Klagearten Anfechtungsklage Anfechtungsklage Verpflichtungsklage (reine V-Klage, Versagungsgegenklage, Bescheidungsklage) Verpflichtungsklage (reine V-Klage, Versagungsgegenklage, Bescheidungsklage) Feststellungsklage Feststellungsklage Leistungsklage Leistungsklage Entspricht den Klagearten der VwGO

94 Der einzige Unterschied liegt darin, daß im Sozialrecht häufiger die Kombination von Anfechtungs- und Leistungsklage vorkommt, in der neben der Aufhebung des Bescheides die Leistung beantragt wird, § 54 Abs 4 SGG Der einzige Unterschied liegt darin, daß im Sozialrecht häufiger die Kombination von Anfechtungs- und Leistungsklage vorkommt, in der neben der Aufhebung des Bescheides die Leistung beantragt wird, § 54 Abs 4 SGG Dies ist aber nur möglich, wenn auf die Leistung ein Rechtsanspruch besteht

95 Prüfung der Erfolgsaussicht der Klage Auch insoweit ergeben sich grds. keine Besonderheiten


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