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Warum >>Jugendgewalt >Gewaltprävention<< die Gewalttätigkeiten nicht beendet Ein Referat von : Julia Breuer und Janina Bertelsbeck.

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1 Warum >>Jugendgewalt >Gewaltprävention<< die Gewalttätigkeiten nicht beendet Ein Referat von : Julia Breuer und Janina Bertelsbeck

2 >>Gewalt Gewalt wird immer nur willentlich als Mittel zur Erreichung bestimmter Zwecke angewendet. Der Zusammenhang zwischen Ursache/ Zweck und Mittel ist immer klar erkennbar.

3 Sprachdenkmal >>Jugendgewalt<< Die Zwecklose Gewalt stellt eine Erfindung dar, die ihre Wurzel in dem Begriff Jugendgewalt findet. Bei einer Gewalttätigen Handlung liegen immer unterschiedliche Motive, Opfer und Verlaufsformen vor. Jugendforschung die nach Ursachen und Hintergründen strebt, stößt auf mangelndes Interesse.

4 Gewaltbereitschaft Gewaltforscher gehen davon aus, das Gewaltbereitschaft aus Inneren Dispositionen entstehen. ->Welches eine falsche theoretische Grundlage darstellt! Die Annahmen in der Psychologie der Aggression, gehen davon aus das die Täter immer Opfer ihrer Veranlagung oder ihrer Umwelt sind. ->Dies stellt eine theoretische Tilgung des freien Willens dar !->Gewalt ist ein Mittel zum Zweck

5 > Gewalt Die Aufmerksamkeit der Nation explizit auch im Punkte Gewalt, ergibt sich nicht aus fürsorglicher sondern aus politischer Sorge. ->Um die zukünftige Funktion der Jugendliche als Teil des Staatstragenden Volkes. Damit die Ursachen der Gewalttätigkeit von Kindern und Jugendlichen verstanden werden können, muss der Zweck untersucht werden, für den die Gewalt als Mittel eingesetzt wird.

6 Was der heranwachsende Bürger über Gewalt lernt Tatsache ist, das der Bürger von Kindesalter an über Gewalt folgendes lernt: 1.Gewalt ist nicht erlaubt 2.Gilt es nicht für die Staatsmacht die es erlässt 3.will es dafür gute Gründe kennen von denen 4.der letztlich allein gültige darin besteht, dass sie die Gewalt-und das will sie der Moral entnommen haben-rechtsmäßig ausübt- was sie 5.jedoch immer nur damit beweist das sie die überlegende Gewalt ist.

7 Anliegen und Zwecke, die Kinder und Jugendliche gewaltsam verfolgen Einige Beispiele zur Veranschaulichung Der Schüler -> Der Gewinn und nutzen der Gewalt besteht für ihn durch das aufpolieren seines Geltungsbedürfnisses. Der Hooligan-> Der Zweck der Gewalttätigkeit liegt hier in dem Beweis der Überlegenheit der Nation -> Recht auf Erfolg Die Skinheads ->Ihnen geht die Nationalpolitik insbesondere in der Ausländerpolitik nicht weit genug, daher greifen sie zu Gewalt um ihr Anliegen zu erreichen.-> Sortierung zwischen Deutsch und Undeutsch

8 Schon wieder alles nur gelernt… Jedes Kind erfährt in seinem sozialen Umfeld, dass es Durchsetzungsqualitäten vorweisen muss. Das Konkurrenzdenken was in unsere Gesellschaft vermittel wird, kann zu Gewalttätigkeit führen, um bestimmte Zwecke wie eigene Interesse und Vorstellungen zu erreichen. Der Gesamtgesellschaftliche Lehrplan hat dieses allerdings nicht beabsichtigt!

9 Gewaltprävention Zwangsläufig verfolgen alle schulischen und außerschulischen Gewaltpräventionsmaßnahmen, die bei den Gewalttätern allein Gewalt unterbinden wollen, ein falsches Anliegen.

10 Literatur Freerk Huisken, Über die Unregierbarkeit des Schulvolkes, S Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit


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