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Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, 08.11.2003 Pilotflussgebiet Lausitzer Neiße Dr. Bernd Fritzsche.

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1 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Pilotflussgebiet Lausitzer Neiße Dr. Bernd Fritzsche

2 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Einzugsgebiet der Oder

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4 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, (km)

5 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam,

6 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Guidance Document Allgemeine Kernpunkte -Organisatorische Aspekte -Verständlichkeit -Kohärenz -Methoden Spezielle Kernpunkte - Fachliche Probleme zu den einzelnen Guidance Documents

7 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Allgemeine Kernpunkte (allen Leitlinien gemeinsam) Organisatorische Aspekte der Pilotphase Wie ist die Weitergabe und der Austausch von Informationen organisiert? Wie ist die Sammlung der erforderlichen Daten organisiert? Wie ist der Kapazitätsaufbau beim Personal und anderen Partnern organisiert? Wurden die Leitlinien auf allen innerorganisatorischen Ebenen unverändert übernommen oder wurden sie beispielsweise in Weisungen für unterschiedliche Verwaltungen umgesetzt? Welche organisatorischen Probleme wurden festgestellt? Wurden dafür Lösungen entwickelt? Wurden betroffene Kreise und die breite Öffentlichkeit in die Erprobung einbezogen? Wenn ja, wie? Führte die Einbeziehung der betroffenen Kreise und der breiten Öffentlichkeit zu Veränderungen oder Verbesserungen hinsichtlich der erhobenen Daten oder des Inhalts und der Ergebnisse der Erprobung? Welche Erfahrungen lassen sich aus diesem Vorgehen für die Umsetzung von Artikel 14 nutzen?

8 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Allgemeine Kernpunkte (allen Leitlinien gemeinsam) Verständlichkeit der Leitlinien Sind die Leitlinien lesbar und verständlich? Wenn nicht, können Sie Verbesserungen vorschlagen? Glauben Sie, dass das Ziel dieser Leitlinien, die Art ihrer Entwicklung, ihr Status und ihr Sinn/ihre juristische Bedeutung klar sind? Sind die Anforderungen der WRRL deutlich erklärt? Bitte angeben, wo Mängel festgestellt wurden! Ist die Unterscheidung zwischen Anforderungen der Richtlinie und Good/Best Practices hinreichend klar? Bitte angeben, wo Mängel festgestellt wurden! Hätten Sie gern genauere Angaben zu den in diesen Leitlinien entwickelten unterschiedlichen Punkten? Zu welchen Aspekten? Wurden Wiederholungen festgestellt, und wenn ja, wo?

9 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Fachliche Probleme zu den einzelnen Guidance Documents

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13 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Cecina (Italy), Guadiana – Portuguese part- (Portugal), Jucar (Spain), Marne (France), Moselle-Sarre (France, Germany, Luxembourg), Neisse (Germany, Poland and Czech Republic), Odense (Denmark), Oulujoki (Finland), Pinios (Greece), Ribble (UK, England), Somes/Szamos (Romania, Hungary), Scheldt (Belgium, France, the Netherlands), Shannon (Ireland), Suldalsvassdraget (Norway) and Tevere (Italy).

14 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Testing of guidlines – pilot river basin LAUSITZER NEISSE 2.0IDENTIFICATION OF WATER BODIES 2.1. IMPRESS – Analysis of pressures and impacts 2.3. REFCOND – Reference conditions for inland surface waters 2.7.MONITORING

15 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Wasserkörper Wasserkörper sind nach Artikel 4 (Ziele): der Bezugsraum, für den die Zielerreichung nachzuweisen ist (2015 guter Zustand) der Bezugsraum, für den das Verschlechterungsverbot anzuwenden ist

16 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Kriterien für Oberflächenwasserkörperabgrenzung Abgrenzung von einer Gewässerkategorie (Fluss, See, Übergangsgewässer, Küstengewässer) zur nächsten Übergang von einem zum nächsten Gewässertyp Abgrenzung bei wesentlichen Änderungen physikalischer (geographisch, hydromorphologisch) Eigenschaften, die im Hinblick auf Gefährdungsabschätzung relevant sind Wechsel zwischen natürlichen und künstlichen Gewässern bzw. zu HMWB Abgrenzung bei Änderung ökologischer oder chemischer Zustand weiterhin ist heranzuziehen (z.B. aus Quelle Monitoringprogrammen ) Abgrenzung beim Übergang von einem geschützten zu weniger geschützten Gebiet

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38 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, eine erste Risikobeurteilung ist vorzunehmen Wie wirken sich die signifikanten Belastungen ökologischen auf den ökologischen chemischen und chemischen Zustand Zustand aus Wie wahrscheinlich ist es, dass guter Zustand nicht nicht erreicht wird Anhang II, Ziffer 1.5

39 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Farbdar stellung Gefährdu ngsstufe Gefährdungskriterien rotgefährdet - biologische Güte oder Säurezustand schlechter als Klasse II oder vorliegende Verödung; - Trophiegefährdung (z.B. Gesamt-P >0,15 mg/l; Gesamt-N >3,0 mg/l jeweils 90-Percentil) grau möglicher weise gefährdet - nicht untersucht bzw. unzureichende Datengrundlage hellgrün nicht gefährdet - biologische Güte oder Säurezustand mindestens Klasse II oder besser; keine Verödung; - keine Trophiegefährdung

40 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Vorhandene Daten für diese erste Risikoabschätzung in Deutschland Biologische Gewässergüte (Makrozoobenthos) Gewässerstruktur- erfassungen (Morphologische Aspekte) Datenbank Wehre (Durchgängigkeit) Schadstoffaus- wertungen (Messstellen Wasserbeschaffenheit) Informationen zu Standgewässern Informationen zur Fischfauna

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43 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Versiegelungsgrade in Zittau Entwässerungssysteme der Stadt Zittau

44 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Konzeptionelles Modell der Stadt Zittau auf Basis der Software STORM

45 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Landnutzung im sächsischen Teil des Einzugsgebietes

46 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Ausschnitt aus der forstwirtschaftlichen Standortkartierung

47 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Kläranlagen im sächsischen Teil des Einzugsgebietes

48 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Abflussregulierung

49 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Gewässerqualität und Gewässerstrukturgüte

50 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Gebietsspezifische Erhaltungsziele nach Artikel 6 (3) der Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie) für den sächsischen Gebietsvorschlag gemeinschaftlicher Bedeutung Nr. 93: Neißegebiet (pSCI ) Neben den allgemeinen Vorschriften der Richtlinie 92/43/EWG zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wildlebenden Tiere und Pflanzen gelten für das pSCI Neißegebiet insbesondere folgende vorrangige Erhaltungsziele:

51 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Erhaltung des relativ naturnahen, z. T. reich strukturierten Flusslaufes, der unverbauten Auenbereiche mit Altwässern, Auwaldresten, Staudenfluren, Grünland und naturnahen Kleingewässern sowie der überwiegend bewaldeten Talhänge. 2. Bewahrung bzw. wenn aktuell nicht gewährleistet, Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustandes aller im Gebiet vorkommenden natürlichen Lebensräume von gemeinschaftlicher Bedeutung gemäß Anhang I der Richtlinie 92/43/EWG, insbesondere der - Eutrophen Stillgewässer (Lebensraumtyp 3150) - Fließgewässer mit Unterwasservegetation (Lebensraumtyp 3260) - Flüsse mit Schlammbänken (Lebensraumtyp 3270) - Feuchten Hochstaudenfluren (Lebensraumtyp 6430) - Flachland-Mähwiesen (Lebensraumtyp 6510) - Hainsimsen-Buchenwälder (Lebensraumtyp 9110) - Waldmeister-Buchenwälder (Lebensraumtyp 9130) - Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwälder (Lebensraumtyp 9160) - Labkraut-Eichen-Hainbuchenwälder (Lebensraumtyp 9170) - Schlucht- und Hangmischwälder (prioritärer Lebensraumtyp 9180*) - Eichenwälder auf Sandebenen (Lebensraumtyp 9190) - Erlen-Eschen- und Weichholzauenwälder (prioritärer Lebensraumtyp 91E0*) - Hartholzauenwälder (Lebensraumtyp 91F0) - Pannonischen (subkontinentalen) Eichen-Hainbuchenwälder (prioritärer Lebensraumtyp 91G0*) einschließlich der für einen günstigen Erhaltungszustand charakteristischen Artenausstattung sowie der mit ihnen räumlich und funktional verknüpften, regionaltypischen Lebensräume, die für den Erhalt der ökologischen Funktionsfähigkeit der o. g. Lebensräume nach Anhang I der Richtlinie 92/43/EWG und des pSCI insgesamt sowie für den Erhalt der Kohärenz des Schutzgebietssystems NATURA 2000 von Bedeutung sind.

52 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Bewahrung bzw. wenn aktuell nicht gewährleistet, Wiederherstellung eines günstigen Erhaltungszustandes der im Gebiet vorkommenden Populationen aller Tier- und Pflanzenarten von gemeinschaftlichem Interesse gemäß Anhang II und IV der Richtlinie 92/43/EWG, insbesondere Biber (Castor fiber), Fischotter (Lutra lutra), Schlammpeitzger (Misgurnus fossilis), Großer Feuerfalter (Lycaena dispar), Schwarzblauer Bläuling (Maculinea nausithous), Großer Moorbläuling (Maculinea teleius) und Grüne Keiljungfer (Ophiogomphus cecilia), sowie ihrer für Fortpflanzung, Ernährung, Migration, Durchzug und Überwinterung wichtigen Habitate. 4. Besondere Bedeutung kommt der Erhaltung bzw. der Förderung der Unzerschnittenheit und funktionalen Zusammengehörigkeit der Lebensraumkomplexe des Gebietes, der Vermeidung von inneren und äußeren Störeinflüssen auf das Gebiet sowie der Gewährleistung funktionaler Kohärenz innerhalb des Gebietssystems NATURA 2000 zu, womit entscheidenden Aspekten der Kohärenzforderung der Richtlinie 92/43/EWG entsprochen wird.

53 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Besondere Bedeutung kommt auch der Bewahrung bzw. Entwicklung ausgewählter Lebensräume und Populationen mit quantitativ und/oder qualitativ herausragendem Vorkommen im Gebiet sowie einem Natura 2000-Belange fördernden Gebietsmanagement zu, so beispielsweise der Erhaltung bzw. Wiederherstellung einer naturnahen Fließgewässerdynamik als Vorraussetzung für die Erhaltung bzw. Wiederherstellung des Struktur- und Artenreichtums des Gewässerökosystems (z. B. weiträumige Mäander, Schlamm- und Kiesbänke, Kiesheger, Flachwasserbereiche, Gesteinsdurchragungen im Flussbett sowie Steilabbrüche am Ufer) der Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Durchgängigkeit des Fließgewässers und der Erhaltung bzw. Verbesserung seiner Wasserqualität als Voraussetzung zur langfristigen Sicherung und Entwicklung einer naturnahen Gewässerzoozönose, darunter der Fischpopulationen der Erhaltung bzw. Wiederherstellung einer naturnahen Auendynamik unter besonderer Berücksichtigung struktur- und artenreicher, auentypischer Lebensräume (z. B. Tümpel, Lachen, Alt- und Totwässer, Auenwiesen und Auenwaldbereiche) und der Sicherung von Retentionsräumen der Erhaltung und zielgerichteten Entwicklung der artenreichen mageren Frischwiesen mittels einer an das Arteninventar angepassten, mosaikartigen und extensiven Bewirtschaftung (z. B. mit spätem Mahdtermin der Wiesenknopf-Flächen bzw. einer jahrweise alternierenden Mahd von Teilflächen sowie eines Anteils an zeitweise ungemähten Flächen) u. a. zur Sicherung des Lebensraums für Bläulinge der Vermeidung neuer bzw. der Zurückdrängung vorhandener ackerbaulicher Nutzung der Auenbereiche zu Gunsten einer extensiven Grünlandbewirtschaftung der Verminderung von Stoffeinträgen in nährstoffarme Hangbereiche insbesondere durch eine angepasste land- und forstwirtschaftliche Nutzung in der Umgebung der Erhaltung und zielgerichteten Entwicklung einer naturnahen Baumartenzusammensetzung, Alters- und Raumstruktur der Waldbereiche mit verschiedenartigen, zum Teil miteinander verzahnten Waldgesellschaften unter besonderer Förderung des Alt- und Totholzreichtums dem schrittweisen Waldumbau der vorhandenen naturfernen Forste in Richtung auf naturnähere Baumartenzusammensetzung und Bestandesstruktur, wobei auf ausgewählten Entwicklungsflächen die Wiederherstellung von FFH-Lebensraumtypen anzustreben ist der Vermeidung solcher touristischen Nutzungen, die im Widerspruch zu NATURA 2000-Belangen stehen.

54 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Diese Erhaltungsziele sind für jedes nach Artikel 4 (4) der Richtlinie 92/43/EWG auszuweisende besondere Schutzgebiet im Rahmen von Managementplänen durch Erhaltungsmaßnahmen nach Artikel 6 (1) zu ergänzen und zu untersetzen. Die aufgeführten Erhaltungsziele werden spätestens nach der offiziellen Bestätigung des Gebietes als Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung (SCI) entsprechend des dann vorhandenen naturschutzfachlichen Kenntnisstandes fortgeschrieben.

55 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Fachplan des Naturschutzes Fachlicher Abgleich mit den Interessen der Landnutzer Erfassung wertbestimmender Lebensraumtypen und Arten Bewertung des aktuellen Erhaltungszu- standes Erhaltungs- und Entwicklungs- Maßnahmen festlegen Umsetzung von Flächennutzungs- konzepten Berichtspflicht und Monitoring Ersterfassung und Managementplanung Artikel 6 Abs. 1 FFH-Richtlinie: Für die besonderen Schutzgebiete legen die Mitgliedsstaaten die nötigen Erhaltungsmaßnahmen fest,...

56 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Rechtliche Grundlagen 2. Gebietsbeschreibung 3. Nutzungs- und Eigentumsverhältnisse; relevante Planungen 4. FFH-Ersterfassung 5. Bewertung der LRT und Arten 6. Beschreibung des günstigen Erhaltungszustandes fachliche Begleitung durch regionale Arbeitsgruppe ! Grobgliederung des Managementplanes Ein Managementplan für ein FFH-Gebiet ist ein Fachplan, der für die zuständigen Behörden verbindlich ist. Er ist keine rechtsetzende Norm. Die im Managementplan enthaltenen Festlegungen sind für Private nicht unmittelbar verbindlich.

57 Staatliches Umweltfachamt Bautzen Potsdam, Bewertung des aktuellen Erhaltungszustandes 8. Gefährdungen und Beeinträchtigungen 9. Maßnahmen zur Erhaltung und Entwicklung 10. Umsetzung (Abstimmung der Interessen der Beteiligten) 11. Verbleibendes Konfliktpotential 12. Hinweise zu Monitoring Grobgliederung des Managementplanes 13. Kartenwerk

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