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Bengin 1 © 2005 bengin.com multidimensional properties bengin Mehrdimensionale Eigenschaften mehrdimensionale_eigenschaften In überarbeitung auf englisch.

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1 bengin 1 © 2005 bengin.com multidimensional properties bengin Mehrdimensionale Eigenschaften mehrdimensionale_eigenschaften In überarbeitung auf englisch multidimensional_properties_in_arbeit_e.ppt

2 bengin Mapping Business' Realities Ingenieurbüro für Wirtschaftsentwicklung, 9034 Eggersriet

3 bengin 3 © 2005 bengin.com multidimensional properties Agenda 1.Real Objects 2.Metrics 3.Connections/Associations 4.Application

4 bengin 4 © 2005 bengin.com multidimensional properties Objekte und Prozesse "abbilden"

5 bengin 5 © 2005 bengin.com multidimensional properties Agenda 1.Die realen Objekte 2.Die Massstäbe 3.Die Zusammenhänge 4.DieAnwendungen

6 bengin 6 © 2005 bengin.com multidimensional properties Abbildungssystem Inhalt Form Struktur Beispiel: BSC Value Code Struktur Beispiel: BSC Value Code Quantifizierende Elemente und Metriken Beispiel: AAA 1, 2, 3 Quantifizierende Elemente und Metriken Beispiel: AAA 1, 2, 3 1D: Zahlen 1D: Zahlen 2D: Graphiken 2D: Graphiken 3D: Modelle 3D: Modelle Eine Realität abzubilden heisst die Objekte zu identifizieren, zu strukturieren und Metriken für deren Quantifizierung bereit zu stellen.

7 bengin 7 © 2005 bengin.com multidimensional properties BALANCE SHEET ASSETS (000'S) FISCAL YEAR ENDING 12/31/ /31/ /31/ /31/ /31/ /31/1994 CASH & EQUIVALENTS SHORT TERM INVSTMTS NET RECEIVABLES RAW MATERIALS WORK IN PROCESS FINISHED GOODS PROGRESS PAYMENT&OTH INVENTORIES PREPAID EXPENSES OTHER CURRENT ASSETS TOTAL CURRENT ASSETS OTHER INVESTMENTS INVST IN ASSOC COMP2NA LONG TERM RECEIVBLES PROP PLANT EQ-GROSS ACCUM DEPRECIATION NET PP&E DEFERRED CHARGESNA OTH TANGIBLE ASSETS INTANGIBLE OTH ASSTS OTHER ASSETS TOTAL ASSETS Heutige Abbildungssysteme basieren hauptsächlich auf diskreten Zahlen und Verhältnissen, mit denen die Datenmenge wiederum auf relativ wenige Indikatoren als Steuerungsgrössen reduziert werden. Ein gemeinsames Verständnis "über die Zahlen hinaus auf deren Zusammenhänge" wird durch die klassische Darstellung erschwert.

8 bengin 8 © 2005 bengin.com multidimensional properties Besser – aber nicht gut genug

9 bengin 9 © 2005 bengin.com multidimensional properties (2, 3, n-dimensionale) $ %|i$ 2. Qualitative Metriken heiss, kalt AAA, A+, B, C 3. Quantitative Metriken (lineare) $ Wozu Metriken? - Vergleichen, Nachvollziehbarkeit - Rationale Kommunikation erleichtern 1. Normative "Metriken" Leitbilder,....die xx "Gebote" Zeitachse Massstäbe reduzieren Interpretationsbedarf stark interpretierbar $ %|i$ $ rechenbar und darstellbar bedingt darstellbar, nicht direkt rechenbar Entwicklung der Werte-Metriken

10 bengin 10 © 2005 bengin.com multidimensional properties Wenn die mehrdimensionalen Eigenschaften von Objekten berücksichtigt werden sollen, müssen alle Merkmale in jedem "Verarbeitungsschritt" gleichzeitig berücksichtigt werden. Dazu eignet sich nur ein mehrdimensionales Metriksystem, weil die Zusammenhänge während der Rechnung nicht verloren gehen. In einem linearen Metriksystem können Sie nicht mit mehreren Farben rechnen. Eigenschaften und Metriken

11 bengin 11 © 2005 bengin.com multidimensional properties Grössen zur Quantifizierung Beispiel: Grundstück a x b = c 1'000 m 2 für ein Grundstück sagt wohl etwas aus. Wichtiger ist aber, ob es 20 x 50 m 2 oder 2'000 x 0.5 m 2 misst. Die Reduktion des Wertemassstabes auf ein lineares monetäres Massstabsystem schränkt dessen Anwendbarkeit wesentlich ein - und öffnet Tür und Tor für Betrügereien. abc ' ' '0001'000

12 bengin 12 © 2005 bengin.com multidimensional properties Grössen zur Quantifizierung Beispiel: Kubus als Objekt a x b x c = d Die Reduktion der Messgrösse auf das "lineare" Volumen "d" reduziert den Informationsgehalt der Kennzahl wesentlich. Welche Packungsgrösse für 1 Liter Milch 1000cmX1cmX1cm??? Die Reduktion des Wertemassstabes auf ein lineares monetäres Massstabsystem schränkt dessen Anwendbarkeit wesentlich ein - und öffnet Tür und Tor für Betrügereien.

13 bengin 13 © 2005 bengin.com multidimensional properties Basics of 2D-Value-Vector x, y = two arbitrary properties of an object y [i$] x [$] x1x1 x2x2 y x Illustration 1 Illustration 2 xyxy CostPriceTurnoverVolume [m 3 ] Transports initialized Transports finished Cost Deckungs- beitrag BudgetRechnungPriceRetouren Medical Properties Subjective condition Turnover Mitarbeiter- zufriedenheit Turnover Sparten gewichtet Retouren Kunden- zufriedenheit x, y = explicite ("objective") and implicite ("subjective") Value-Properties as a Multi-Value-Compound. x1x1 x2x2 Samples Sum of balance Sum of Share Price Shareholder Value WaguesTurnoverWeighted added Value Price VWPrice PorscheSubjective Added Value

14 bengin 14 © 2005 bengin.com multidimensional properties Auswertungen 2D-Werte-Vektor Abbildung 3 Abbildung 4 y x Vektorvergleiche (analog Abbildung 1) Verschiedene Produkte überlagert Verschiedene Unternehmen überlagert In Verbindung mit Bilanzsumme und Börsenkapitalisierung flache Vektoren "low-Tech", steile Vektoren eher intangible y x Samples of Vectoradditions Lohnkosten und Umsatz von Filialen (zeigt diese Eigenschaften gleichzeitig im Gesamtkontext.) Vergleiche über Abteilungen, Starten, Unternehmen Gemeinde, Kantone, Staaten... Sportler (Fussball, Formel ) Projekt-Priorisierung (Entwicklungen, Investitionen.....) Kosten-Nutzen Abschätzungen, Budgetrevisionen

15 bengin 15 © 2005 bengin.com multidimensional properties Auswertungen 2D-Werte-Vektor Drill down (zur vertieften Analyse) Wenn es interessiert, wie sich der Vektor zusammensetzt. y x y x Abbildung 5 Abbildung 6 Ortscurve Bewegung der Vektorspitze in zeitlicher Abfolge. Beispielsweise: Börsenkurs und Bilanzsumme Monetäre Bilanz und Potenzialbilanz

16 bengin 16 © 2005 bengin.com multidimensional properties Logistikbetrieb Referenz: XXL Graphic examples V1.1_e.doc

17 bengin 17 © 2005 bengin.com multidimensional properties Controlling Lager Beispiel: Verschiedene Lager mit deren Kapazität/Volumen in Verbindung mit den fixen und variablen Kosten. (Allenfalls dritte Dimension für/mit Investitionsvolumen......)

18 bengin 18 © 2005 bengin.com multidimensional properties Von der Balanced Scorecard zur Balanced Scoremap

19 bengin 19 © 2005 bengin.com multidimensional properties NPM (Basel) – Wirkungen, Leistungen und Kosten Wirkung Kosten Leistung

20 bengin 20 © 2005 bengin.com multidimensional properties Von verschiedenen Organisationen in verschiedenen Projekten

21 bengin 21 © 2005 bengin.com multidimensional properties Impliziter Wert [i - Mia] Expliziter Wert [Mia] - McDonalds Die expliziten und die impliziten Werte eines Unternehmens zeigen ein vollständigeres Bild über die vorhandenen Werte und die Entwicklungsmöglichkeiten. Die Fragen sind im Raum: Besteht der implizite Wert aus dem Potential einer Firma? Wird die Firma (zu) gut verkauft? Welcher Teil des impliziten Wertanteils ist durch die SPE (Shareholders Profit Expectation) gegeben? Microsoft IBM Ford CocaCola Intangible Aktiven oder Shareholders Profit Expectation?

22 bengin 22 © 2005 bengin.com multidimensional properties Erhöhte Transparenz für bessere Entscheide Investoren: Vorsicht! Management könnte das implizite Potential besser nutzen.

23 bengin 23 © 2005 bengin.com multidimensional properties Werteentwicklung eines Unternehmens verfolgen Frage: "Was passierte im Jahr 1996? Antwort: Teil des Unternehmens verkauft. Zweite Frage: Wurde der Verlust der intangiblen Werte über den vereinbarten Verkaufspreis abgegolten? Antwort: ? Wirtschaftsprüfer fragen – vorausgesetzt es gibt ihn noch…….

24 bengin 24 © 2005 bengin.com multidimensional properties mV Food Media Services Electronic Information Technology Mechanical Industries Insurance Steel Electricity, Gas Wood Industries Bank Automobil Real estate Health iV Quelle: Morgan & Stanley Capital International World Index; Zitiert in: Sveiby, Wissenskapital; Seite 23; Mi-Verlag 1998 Comparison of 14 Industries (Sveiby)

25 bengin 25 © 2005 bengin.com multidimensional properties Preis-Werte Aktien-Papiere oder Tapeten? Stock Exchange Value ein Jahr vor dem Sturz in der klassischen Kurve die Vektordarstellung indizierte den Wechsel bei Coca Cola Amatil

26 bengin 26 © 2005 bengin.com multidimensional properties Economic Value Architecture & Engineering Stock exchange mV [$] Zeit Klassische Ökonomie M (financial) Balace M (financial) P&L Statement I c -Funktion Intangible Ökonomie I (nonfinancial) P&L Statement I (nonfinancial) Balance mV iV iV introd. of the implicit Value Axis mV [$] iV [i$] (Ortscurve, TEV) Value Track REV (Real Enterprise Value) SPE (Shareholders Profit Expectation) mV [$] iV [i$] REV + SPE = TEV TEV = Total Enterprise Value = Shareholder Value Structure *) *) Verschiedene Strukturen sind möglich. Wie beispielsweise die Balanced Scorecard and andere Lösungen zur Strukturierung der (intangiblen) Aktiven. Next Economy

27 bengin 27 © 2005 bengin.com multidimensional properties SoftWare- unterstützung

28 bengin 28 © 2005 bengin.com multidimensional properties Rechnen mit 2D Massstäben / Metriken

29 bengin 29 © 2005 bengin.com multidimensional properties 3.1 Beispiel Java-Lösung (Rocsy) Screen Shots der monochromen Version


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