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Technischer Überblick Windows Server 2003. Lorenz Goebel Geschäftsführer HanseVision GmbH

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Präsentation zum Thema: "Technischer Überblick Windows Server 2003. Lorenz Goebel Geschäftsführer HanseVision GmbH"—  Präsentation transkript:

1 Technischer Überblick Windows Server 2003

2 Lorenz Goebel Geschäftsführer HanseVision GmbH

3 Agenda Warum soll ich Windows Server 2003 nutzen? Warum soll ich Windows Server 2003 nutzen? Wie profitiert mein Unternehmen von den neuen Technologien? Wie profitiert mein Unternehmen von den neuen Technologien? Welche Windows Server 2003 Editionen gibt es? Welche Windows Server 2003 Editionen gibt es? Die Editionen Die Editionen Kompatibilität zu.Net Enterprise Servern Kompatibilität zu.Net Enterprise Servern Lizenzierung Lizenzierung

4 Konfiguration des Servers Manage your Server Tool Applikationsserver Webadministration Serverrollen zuordnen

5 AD Optimierungen MMC: Suchen speichern Gleichzeitige Bearbeitung von Objekten Query-based Distribution Groups und Exchange LDAP Performance

6 Clientadministration über Gruppenrichtlinien Terminalservicekonfiguration Securitykonfiguration: Wireless, PKI, Software Restriction, etc Neue Konsole – cool!

7 Security: SD 3 IE Enhanced Security Windows Rights Management (WRM) Dateifreigaben

8 Produktivität Schattenkopien (Volume Shadow Copy) Windows SharePoint Services (WSS)

9 Information Worker Infrastruktur Applikations-Plattform Dem Administrator eine sichere, zuverlässige, hochverfügbare und skalierbare Infrastruktur bereitstellen Dem Administrator eine sichere, zuverlässige, hochverfügbare und skalierbare Infrastruktur bereitstellen Ihm flexible, anpassbare Tools anbieten, um Benutzer, Computer, Software und andere Objekte zu verwalten Ihm flexible, anpassbare Tools anbieten, um Benutzer, Computer, Software und andere Objekte zu verwalten Dem Entwickler eine vernetzbare Applikationsserver- Plattform bereitstellen, Standardisierung ermöglichen Dem Entwickler eine vernetzbare Applikationsserver- Plattform bereitstellen, Standardisierung ermöglichen Die Entwicklung, Verteilung und Verwaltung von Web Services unterstützen Die Entwicklung, Verteilung und Verwaltung von Web Services unterstützen Dem Benutzer eine effektive Zusammenarbeit mit Teammitgliedern möglich machen Dem Benutzer eine effektive Zusammenarbeit mit Teammitgliedern möglich machen Den Umgang mit Dokumenten u. Medien aller Art vereinfachen Den Umgang mit Dokumenten u. Medien aller Art vereinfachen Windows Server 2003 Durch Ihr Feedback entstanden IT Infrastruktur

10 Optimierung der IT Infrastruktur Active Directory mit vielen Optimierungen, z.B. Active Directory mit vielen Optimierungen, z.B. Höhere Performance Höhere PerformancePerformance Standort-Replikation, lokale Anmeldung ohne GC Standort-Replikation, lokale Anmeldung ohne GC Domänenumbenennung Domänenumbenennung Schemaredefintion Schemaredefintion Passwortmigration (ADMT 2.0) Passwortmigration (ADMT 2.0) GruppenrichtlinienGruppenrichtlinien Neue Gruppenrichtlinien Neue GruppenrichtlinienGruppenrichtlinien Group Policy Management Console (GPMC) Group Policy Management Console (GPMC) WMI Filter WMI Filter Vereinfachung Vereinfachung Neue Assistenten Neue Assistenten Abfragen speichern, mehrere Objekte gleichzeitig bearbeiten Abfragen speichern, mehrere Objekte gleichzeitig bearbeiten InformationWorkerInfrastructure Applikations-Plattform ITInfrastruktur

11 Active Directory Performance Erhebliche Geschwindigkeitszuw ä chse Mindcraft (Compaq PIII 700MHz, 4GB RAM) Windows 2000 Server mit SP2 Windows Server 2003 LDAP Sub-tree Suche 1 Attribut 12,000 10,000 8,000 6,000 4,000 2,000 0 UP4P8P Searches/sec LDAP Suche im AD LDAP Suche im AD Je nach Anzahl Prozessoren auf gleicher Hardware um Faktor 2 bis 4 schneller Je nach Anzahl Prozessoren auf gleicher Hardware um Faktor 2 bis 4 schneller

12 Administration von Clients

13 Optimierung der IT Infrastruktur Sicherheit Sicherheit Sicherheit per default (SD³) Sicherheit per default (SD³) Software Restriction Policies Software Restriction Policies Internet Information Server (IIS) 6.0 Internet Information Server (IIS) 6.0 Viele weitere Funktionen Viele weitere Funktionen Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit Automated System Recovery (ASR) Automated System Recovery (ASR) Clusteroptimierungen Clusteroptimierungen Serverkonsolidierung Serverkonsolidierung Performanceoptimierungen Performanceoptimierungen Höhere Skalierbarkeit Höhere Skalierbarkeit Windows System Resource Manager (WSRM) Windows System Resource Manager (WSRM) InformationWorkerInfrastructure Applikations-Plattform ITInfrastruktur

14 Sichere, vernetzbare Infrastruktur LAN Active Directory Firewall Zertifikatverteilung mit Gruppenrichtlinien Zertifikatverteilung mit Gruppenrichtlinien IIS-Optimierungen IIS-Optimierungen Z.B. Prozessisolation Z.B. Prozessisolation Metadirectory Services Metadirectory Services … Nicht-AD Nicht-ADDirectory File Server Applikation Datenbanken Wireless LAN UNIXApp IAS/RADIUS VPNGateway Webserver Sichere Default Einstellungen Sichere Default Einstellungen Einfacheres PKI Setup Einfacheres PKI Setup IAS/ Radius Support IAS/ Radius Support

15 Windows Server als Applikations-Server Variabel Variabel IIS Verbesserungen IIS Verbesserungen IIS Sicherheit, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Verwaltbarkeit IIS Sicherheit, Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Verwaltbarkeit IIS Performance IIS Performance Produktiv Produktiv Plattform für Applikationen Plattform für Applikationen Einfache Web Service Erstellung mit ASP.NET Einfache Web Service Erstellung mit ASP.NET Vernetzt Vernetzt Sichere Web Service Registrierung und Suche Sichere Web Service Registrierung und Suche SOAP-enable COM Applikationen SOAP-enable COM Applikationen Mobile Entwicklung Mobile Entwicklung Information Worker Infrastruktur IT Infrastruktur Applikations- Plattform

16 IT Infrastruktur Windows Server als Plattform für Information Worker Sicherheit der Daten Sicherheit der Daten Z.B. Zugriff mobiler Clients Z.B. Zugriff mobiler Clients Outlook via RPC über HTTPS Outlook via RPC über HTTPS VPN, Wireless, … VPN, Wireless, … Applikationsbereitstellung mit Terminal Services Applikationsbereitstellung mit Terminal Services Skalierbarkeit und Konfigurierbarkeit! Skalierbarkeit und Konfigurierbarkeit! Performance Performance % schnellere Fileserver % schnellere Fileserver % schnellere Fileserver % schnellere Fileserver Produktivität steigern Produktivität steigern Schattenkopien Volume Shadow Copy (VSS) Schattenkopien Volume Shadow Copy (VSS)VSS Zusammenarbeit fördern Zusammenarbeit fördern Windows Media Services (WMS) Windows Media Services (WMS) Windows Rights Management (WRM) Windows Rights Management (WRM)WRM Windows SharePoint Services (WSS) Windows SharePoint Services (WSS)WSS Applikations- Plattform Information Worker Infrastruktur

17 File Server Performance Zugewinne Netbench Performance (8P PIII 700 MHz, 2GB, HW Raid) Signifikanter Zuwachs in Windows 2003 gegenüber Windows 2000 Signifikanter Zuwachs in Windows 2003 gegenüber Windows 2000 UP 100%; 2P 98%; 4P 102%; 8P 139% UP 100%; 2P 98%; 4P 102%; 8P 139% UP Throughput (Mbps) P P P 1249 Windows 2000 Server Windows Server 2003

18 Schattenkopien Volume Shadow Copy (VSS) Weniger Helpdesk Anrufe durch höhere Benutzer-Eigenständigkeit Weniger Helpdesk Anrufe durch höhere Benutzer-Eigenständigkeit Backup läuft, während Datei geöffnet ist Backup läuft, während Datei geöffnet ist Keine Backup Fenster Keine Backup Fenster Applikationen laufen weiter, während im Hintergrund das Backup per Snapshot durchgeführt wird Applikationen laufen weiter, während im Hintergrund das Backup per Snapshot durchgeführt wird Backup kann auf anderem Laufwerk abgelegt werden Backup kann auf anderem Laufwerk abgelegt werden 3 rd -Party-Applikationen können VSS für eigenes Backup nutzen 3 rd -Party-Applikationen können VSS für eigenes Backup nutzen Beispiel: Exchange 2003 Backuptools Beispiel: Exchange 2003 Backuptools

19 Windows Rights Management (WRM) Gibt es schon: Gibt es schon: Z.B. NTFS für Schutz auf Ordnerebene Z.B. NTFS für Schutz auf Ordnerebene Z.B. Digitale Signatur und Verschlüsselung auf Ebene Z.B. Digitale Signatur und Verschlüsselung auf Ebene WRM ergänzt diese Technologien, um vertrauliche Informationen persistent zu schützen WRM ergänzt diese Technologien, um vertrauliche Informationen persistent zu schützen In Office 2003 integriert In Office 2003 integriert In andere Applikationen mit SDK integrierbar In andere Applikationen mit SDK integrierbar

20 Microsoft Information Worker Plattform Client Server Windows Server 2003 Active Directory, Authentifizierung, IIS, Windows Media Windows XP Internet Explorer, Windows Explorer, Windows Messenger Connected Collaboration Services Office XP/ 2003 Erstellen von Dokumenten und Zusammenarbeit , Zeitplanung, Speichern ins Web Ad hoc Team Arbeitsplatz Ad hoc Team Arbeitsplatz Browser- basierendes Bearbeiten Browser- basierendes Bearbeiten Dokumenten- Storage und Zusammenarbeit Dokumenten- Storage und Zusammenarbeit Windows SharePoint Services (WSS) Unternehmens- Portale Unternehmens- Portale Suche über Unternehmen- Sourcen hinweg Suche über Unternehmen- Sourcen hinweg Personalisierung Personalisierung LOB-Integration LOB-Integration SharePoint Portal Server (SPS) Kommunikations- Services Kommunikations- Services PIM PIM Person to Person Person to Person Workflow-Lösungen Workflow-Lösungen Portal-, Teamspace- und LOB-Integration Portal-, Teamspace- und LOB-Integration Exchange Server 2003 (Titanium) Instant Messaging Instant Messaging Präsenz-Info Präsenz-Info Online Meetings Online Meetings Application Sharing Application Sharing Video Video Sprache Sprache Echt-Zeit- Technologien (Greenwich) Visual Studio.NET 2003 Visual Studio.NET 2003

21 Agenda Warum soll ich Windows Server 2003 nutzen? Warum soll ich Windows Server 2003 nutzen? Wie profitiert mein Unternehmen von den neuen Technologien? Wie profitiert mein Unternehmen von den neuen Technologien? Welche Windows Server 2003 Editionen gibt es? Welche Windows Server 2003 Editionen gibt es? Die Editionen Die Editionen Kompatibilität zu.Net Enterprise Servern Kompatibilität zu.Net Enterprise Servern Lizenzierung Lizenzierung

22 Windows Server 2003 Editionen Windows Server 2003 Familie Windows 2000 Windows NT Neu

23 Windows Server 2003 Editionen (genauer) (genauer) Max. Anzahl CPU Max. Memory Cluster Support Active Directory DC File & Print File & Print Server- applika- tionen Terminal Server 2 2 GB neinneinneinneinnein 4 4 GB neinjajajaja 8 32 GB bei 32 Bit 64 GB bei 64- Bit 8 Knoten jajajaja Minimum 8 bis zu GB bei 32 Bit 512 GB bei 64 Bit 8 Knoten jajajaja

24 Windows Server 2003 und die.Net Enterprise Server Windows 2000 Server Windows Server 2003 Exchange 2000/5.5 janein Exchange 2003 Ja, mit SP3 ja SharePoint Portal Server 2001 janein SharePoint Portal Server 2003 neinja Windows SharePoint Services neinja

25 Windows Server 2003 und die.Net Enterprise Server Weitere kompatible Server: Weitere kompatible Server: Application Center Server SP2 Application Center Server SP2 BizTalk Server 2002 BizTalk Server 2002 Commerce Server 2002 (CS) + SP2 Commerce Server 2002 (CS) + SP2 Content Management Server 2002 (CMS) + SP Content Management Server 2002 (CMS) + SP Great Plains 6/7 Great Plains 6/7 Host Integration Server 2000 (HIS) + SP1 Host Integration Server 2000 (HIS) + SP1 ISA Server SP1 ISA Server SP1 Operations Management Server 2000 (MOM) + SP1 Operations Management Server 2000 (MOM) + SP1 Navision Attain 3.6/3.7, Axapta 3 + SP1 Navision Attain 3.6/3.7, Axapta 3 + SP1 SQL Server SP3 SQL Server SP3 System Management Server 2.0 (SMS) + SP4 System Management Server 2.0 (SMS) + SP4 System Management Server 2003 System Management Server 2003

26 Lizenzierung Lizenz = Nutzungsrecht Jede Nutzung erfordert eine Lizenz. Jede Nutzung erfordert eine Lizenz. Für Anwendungen, Betriebssysteme, Serversoftware und Device CALs gilt: Für Anwendungen, Betriebssysteme, Serversoftware und Device CALs gilt: Eine Lizenz wird einem bestimmten Gerät zugewiesen. Eine Lizenz wird einem bestimmten Gerät zugewiesen. Eine Lizenz erlaubt eine Nutzung auf bzw. von einem Gerät. Eine Lizenz erlaubt eine Nutzung auf bzw. von einem Gerät. Diese Lizenz ist nicht personenbezogen. Diese Lizenz ist nicht personenbezogen. Für Developer Tools, MSDN und User CALs gilt: Für Developer Tools, MSDN und User CALs gilt: User CALs erstmalig in Windows Server 2003 User CALs erstmalig in Windows Server 2003 Eine Lizenz wird einer bestimmten Person = User zugewiesen. Eine Lizenz wird einer bestimmten Person = User zugewiesen. User kann von einer beliebigen Anzahl verschiedener Geräte auf die Serversoftware zugreifen. User kann von einer beliebigen Anzahl verschiedener Geräte auf die Serversoftware zugreifen.

27 Anhang: Weitere Informationen Liste der Neuheiten/ Veränderungen Liste der Neuheiten/ Veränderungen Unterschiede zwischen den einzelnen Editionen s/index.asp Unterschiede zwischen den einzelnen Editionen s/index.asp s/index.asp s/index.asp Bücher zu Windows Server publikationen/index.htm Bücher zu Windows Server publikationen/index.htm publikationen/index.htm publikationen/index.htm TechNet: inklusive Beschreibungen zur Migration von NT 4 und Windows 2000, Terminalservices, Cluster, AD Design, etc. asp?themen=&timearea=3M&prod=&formate=&suche=windows+serv er+2003&view=no TechNet: inklusive Beschreibungen zur Migration von NT 4 und Windows 2000, Terminalservices, Cluster, AD Design, etc. asp?themen=&timearea=3M&prod=&formate=&suche=windows+serv er+2003&view=no asp?themen=&timearea=3M&prod=&formate=&suche=windows+serv er+2003&view=no asp?themen=&timearea=3M&prod=&formate=&suche=windows+serv er+2003&view=no Index von englischen Artikeln zu technischen Themen cleindex.mspx Index von englischen Artikeln zu technischen Themen cleindex.mspx cleindex.mspx cleindex.mspx

28 Anhang: Glossar AD: Active Directory AD: Active Directory ASR: Automated System Recovery ASR: Automated System Recovery DC: Domänencontroller DC: Domänencontroller GC: Global Catalog Server GC: Global Catalog Server GPMC: Group Policy Management Console GPMC: Group Policy Management Console GPO: Group Policy Object GPO: Group Policy Object IAS: Internet Authentication Service IAS: Internet Authentication Service IIS: Microsoft Internet Information Server IIS: Microsoft Internet Information Server LDAP: Lightweight Directory Access Protokoll LDAP: Lightweight Directory Access Protokoll PKI: Public Key Infrastructure PKI: Public Key Infrastructure RMS: Rights Management Services RMS: Rights Management Services SAN: Storage Area Network SAN: Storage Area Network SP: Service Pack SP: Service Pack SPS: SharePoint Portal Server SPS: SharePoint Portal Server VPN: Virtual Private Network VPN: Virtual Private Network VSS: Volume Shadow Copy - Schattenkopie VSS: Volume Shadow Copy - Schattenkopie WMI: Windows Management Instrumentations WMI: Windows Management Instrumentations WMS: Windows Media Services WMS: Windows Media Services WRM: Windows Resource Management WRM: Windows Resource Management WSS: Windows SharePoint Services WSS: Windows SharePoint Services

29 Ihr Potenzial. Unser Antrieb. Lorenz Goebel HanseVision GmbH

30 Agenda, Berlin Von IT Professional Track Developer Track 9:00 9:00 Keynote Keynote 9:45 9:45 Kaffeepause Kaffeepause 9:55 Überblick Windows Server 2003 Überblick Windows Server 2003 Überblick – Was ist neu in VS 2003? Überblick – Was ist neu in VS 2003? 10:25 Möglichkeit zum Trackwechsel Möglichkeit zum Trackwechsel 10:30 Administration und Management Administration und Management Enterprise Services und COM+ 1.5 Enterprise Services und COM :30 Pause Pause 12:00 Migration auf Windows Server 2003 Migration auf Windows Server 2003 Security.NET Security.NET 13:00 Mittagessen Mittagessen 14:30 Netzwerksicherheit mit dem Windows Server 2003 Netzwerksicherheit mit dem Windows Server 2003.NET-Remoting und XML Web Services.NET-Remoting und XML Web Services 16:00 Kaffeepause Kaffeepause 16:30 Exchange Server 2003 Windows Server 2003 Technologie Exchange Server 2003 Windows Server 2003 Technologie Migration und Nutzung von vorhandenem Code - Interoperability Migration und Nutzung von vorhandenem Code - Interoperability 17:30 Q&A Q&A Kurze Pause Bitte Feedbackbögen ausfüllen


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