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Lagerfertigung – diskrete Fertigung SAP Best Practices.

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Präsentation zum Thema: "Lagerfertigung – diskrete Fertigung SAP Best Practices."—  Präsentation transkript:

1 Lagerfertigung – diskrete Fertigung SAP Best Practices

2 ©2011 SAP AG. All rights reserved.2 Einsatzmöglichkeiten, Vorteile und wichtige Abläufe im Szenario Einsatzmöglichkeiten Dieses Szenario veranschaulicht einen für Unternehmen mit losgrößenorientierter Produktion typischen Geschäftsprozess. Im Fertigungsszenario werden ein Fertigerzeugnis und alle abhängigen Komponenten in Lagerfertigung (MTS) produziert. Außerdem wird dieses Szenario durch die wichtigsten für die Kostenträgerrechnung erforderlichen Funktionen wie Vorkalkulation und Periodenabschluss unterstützt. Vorteile Durch Produktionsplan ausgelöste Fertigung Serialnummer und Chargenverwaltung enthalten Optional mit: Qualitätsmanagement, Konsignationsbestand, Fremdbearbeitung Wichtige Abläufe im Szenario Planprimärbedarf anlegen Materialbedarfsplanung auf Werksebene Eigenfertigung (Unterbaugruppe) Firmeninterne Endmontage (Fertigerzeugnisse) Kapazitätsabgleich Montagevorgänge rückmelden

3 ©2011 SAP AG. All rights reserved.3 Erforderliche SAP-Anwendungen und Benutzerrollen Erforderlich Enhancement package 5 for SAP ERP 6.0 Benutzerrollen Strategischer Planer Produktionsplaner Fertigungssteuerer Lagermitarbeiter Fertigungsbereichsspezialist Fachkraft Konstruktion

4 ©2011 SAP AG. All rights reserved.4 Prozessbeschreibung im Detail Lagerfertigung – diskrete Fertigung Dieses Szenario veranschaulicht einen für Unternehmen mit losgrößenorientierter Produktion typischen Geschäftsprozess. Die Produktionsszenarios bestehen aus Warenbewegungen (Warenausgang und Wareneingang) und Abschlussrückmeldungen für den Fertigungsauftrag. Außerdem wird dieses Szenario durch die wichtigsten für die Kostenträgerrechnung erforderlichen Funktionen wie Vorkalkulation und Periodenabschluss unterstützt. Der typische Planungsprozess beginnt mit der Absatzmengenplanung. Sie können die Istumsatzzahlen der Vorperiode als Grundlage für zukünftige Planungen verwenden. Mit der Absatz- und Produktionsgrobplanung stellen Sie sicher, dass Produktion und Vertrieb übereinstimmen. So können Sie den Produktionsplan synchron zum Vertrieb anlegen. Die Planungsdaten werden von der Absatz- und Produktionsgrobplanung in die Programmplanung übernommen. Die Programmplanung generiert Planprimärbedarfe, die in der anschließenden Materialbedarfsplanung verwendet werden. Bei der Materialbedarfsplanung wird die Stückliste für den Materialbedarf der obersten Ebene aufgelöst, so dass die Produktionsplanung direkt auf der Ebene der beschafften Komponenten stattfindet. Als Resultat des Dispositionslaufs werden Planaufträge für das zu produzierende Material generiert. Wenn der Lagerbestand nicht ausreicht, werden Bestellanforderungen für die benötigten Rohstoffe angelegt. Bei der Auftragserstellung werden die Sollkosten für die Auftragslosgröße (Vorkalkulation) berechnet. Während des Fertigungsprozesses werden die bei der Fertigung angefallenen Kosten für den Auftrag fortgeschrieben, sodass Sie die Soll- und Istkosten jederzeit verfolgen und vergleichen können. Für den Auftrag werden Periodenabschlussaktivitäten durchgeführt. Dazu gehören auch die Kalkulation der Ware in Arbeit und die Abweichungsermittlung. Danach wird die Ware in Arbeit an das Finanzwesen abgerechnet, während die Produktionsabweichungen an das Controlling und an das Finanzwesen abgerechnet werden.

5 ©2011 SAP AG. All rights reserved.5 Ablaufdiagramm Lagerfertigung – diskrete Fertigung Fertigung Ereig-nis Werks- con- troller Perioden- abschluss Allgemein (Werk) (181) Materialbedarfs- planung auf Werksebene und Auswertung der Bedarfs- /Bestandsliste Beginn Planungs- zyklus Bestell- anforde- rung Dispositions- liste Bestand zu Standard- kosten Produktionsplaner Periodische Planüber- arbeitung Fertigungs- auftrag freigeben Kapazitäts- abgleich Materialbereit- stellung für Planaufträge Montagevor- gänge rückmelden/ Endrück- meldung Wareneingang Halbfabrikate Warenausgang /Rückmeldung Kapazität aktualisieren Warenein- gangsschein Kommissio- nierliste Ausgedruckter Auftrag Plan- aufträge Kapa- zitäts- ab- gleich ok? Material verfügbar? Lagermit- arbeiter Warenein- gangsschein Strate- gischer Planer Planprimär- bedarf anlegen Planauftrag in Fertigungsauf- trag umsetzen Bestandsver- brauch zu Standard- kosten Wareneingang Fertigprodukt Nein Ja Nei n Ja Logistik- planung (144) 1

6 ©2011 SAP AG. All rights reserved.6 Ablaufdiagramm (Fortsetzung) Lagerfertigung – diskrete Fertigung Fertigungs- steuerer 1 Auftragsvor- gänge prüfen Qualitätsma- nagement für Beschaffung (127) Beschaffung und Verbrauch des Konsignations- bestands (139) Beschaffung ohne QM (130) MM – Lohn- bearbeitung (138) PP – Lohn- bearbeitung (Fremdbear- beitung) (150) Ein- käufer

7 ©2011 SAP AG. All rights reserved.7 Legende SymbolBeschreibungVerwendungs- hinweise Band: Kennzeichnet eine Benutzerrolle, wie z. B. Rechnungsprüfer oder Vertriebsbeauftragter. Dieses Band kann statt einer bestimmten Rolle auch eine Organisationseinheit oder eine Gruppe kennzeichnen. Die anderen Ablaufsymbole in dieser Tabelle befinden sich in diesen Zeilen. Ihnen stehen genügend Zeilen für alle Rollen im Szenario zur Verfügung. Das Rollenband enthält die für diese Rolle üblichen Aufgaben. Externe Ereignisse: Enthält Ereignisse, die das Szenario starten bzw. beenden oder den Ablauf der Ereignisse im Szenario beeinflussen. Ablauflinie (durchgehend): Diese Linie kennzeichnet die normale Abfolge der Schritte und die Richtung des Ablaufs im Szenario. Ablauflinie (gestrichelt): Diese Linie zeigt den Ablauf seltener oder bedingter Aufgaben in einem Szenario an. Die Linie kann auch auf mit dem Ablauf verbundene Dokumente verweisen. Verbindet zwei Aufgaben in einem Szenario-ablauf oder einem Ereignis, das keinen Schritt darstellt. Geschäftsaktivität/-ereignis: Kennzeichnet eine Aktion, die entweder in das Szenario hinein oder aus dem Szenario hinaus führt oder einen externen Prozess, der sich während des Szenarios ereignet. Entspricht keinem Aufgabenschritt im Dokument. Einheitenprozess: Kennzeichnet eine Aufgabe, die in dem Szenario Schritt für Schritt behandelt wird. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessreferenz: Wenn das Szenario insgesamt auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer und den Namen dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Teilprozessreferenz: Wenn das Szenario teilweise auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer, den Namen und die Schrittnummer dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessentscheidung: Kennzeichnet einen Entscheidungs-/Verzweigungspunkt, an dem der Anwender eine Wahl treffen muss. Linien stellen unterschiedliche Wahlmöglichkeiten dar, die von den verschiedenen Eckpunkten des Rhombus ausgehen. Entspricht i. d. R. keinem Aufga- benschritt im Dokument; steht für eine Wahl, die nach der Durch-führung eines Schrittes getrof- fen werden muss. SymbolBeschreibungVerwendungs-hinweise Zum nächsten/vom letzten Diagramm: Führt zur nächsten/vorherigen Seite des Diagramms. Ablaufdiagramm wird auf der nächsten/vorherigen Seite fortgeführt. Papierausdruck/Dokument: Kennzeichnet ein gedrucktes Dokument, einen gedruckten Bericht oder ein gedrucktes Formular. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Finanzielle Istdaten: Kennzeichnet einen Finanzbuchungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Budgetplanung: Kennzeichnet einen Budgetplanungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Manueller Prozess: Stellt eine Aufgabe dar, die manuell durchgeführt wird. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine Aufgabe darzustellen, die manuell ausgeführt wird und den Prozessablauf beeinflusst, wie z. B. das Entladen eines LKW im Lager. Bestehende Version/Daten: Dieser Block stellt Daten dar, die durch einen externen Prozess eingespeist werden. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; stattdessen bildet diese Form Daten ab, die aus einer externen Quelle stammen; dieser Schritt enthält keine eingehenden Ablauflinien. Systementscheidung Pass/Fail: Dieser Block stellt eine automatische, durch die Software getroffene Entscheidung dar. Entspricht keinem Aufgaben- schritt im Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine automatische Systement- scheidung darzustellen, die getroffen wird, nachdem ein Schritt ausgeführt wurde. SAP-extern Geschäfts- aktivität/ -ereignis Einheiten- prozess Prozess- referenz Teil- prozess- referenz Prozes s- entsch ei-dung Diagramm- verbindung Papierausdruck/ Dokument Finanzielle Istdaten Budgetplanung Manuell er Prozess Bestehend e Version/ Daten System- entschei -dung: Pass/Fai l

8 ©2011 SAP AG. All rights reserved.8 Umsetzen Planauftrag Sekundär- bedarfe Reservierungen Lager Materialbedarfs- planung Materialsbedarfsplanung – MRP Planprimär- bedarfe Fertigungs- auftrag

9 ©2011 SAP AG. All rights reserved.9 Alternativplanungsstrategien für Fertigerzeugnis StrategieNettobedarfsplanung (10) Planung mit Endmontage (40) Kundenbedarfe an die Fertigung übermittelt NeinJa Das bedeutet, …dass Kundenaufträge nicht die Fertigung beeinflussen. dass Kundenaufträge, die Planprimärbedarfe überschreiten, die Fertigung beeinflussen können. dass das Hauptziel darin besteht, eine reibungslose Fertigung zu gewährleisten. dass der wichtigste Faktor hier die Fähigkeit ist, flexibel auf den Kundenbedarf zu reagieren. Planprimärbedarfe während der Kundenauftragsabwicklung zugeordnet und reduziert NeinJa Planprimärbedarfe bei Warenausgang zur Lieferung reduziert JaNein

10 ©2011 SAP AG. All rights reserved.10 Arbeitsplatz Arbeitsplatz: Montage Arbeits- pläne Kalkulation Terminierung und Kapazität 1010,– 2150,– 3160,– Vorschl.werte Arbeitspläne Kalkulations- daten Einteil.daten Kapazit.daten

11 ©2011 SAP AG. All rights reserved.11 Arbeitsplan für Arbeitsplatz/Vorgang Arbeitsplankopf Vorgang 10: Endmontage Materialkomponenten Arbeitsplatz Steuerschlüssel Vorbelegung Leistungsarten Beschreibung....

12 ©2011 SAP AG. All rights reserved.12 Einzelumsetzung Plan- aufträge Fertigungs- aufträge Sammelumsetzung Planauftragsumsetzung Fertigungs- auftrag Plan- auftrag

13 ©2011 SAP AG. All rights reserved.13 Auftragsart angeben Auftragsposition festlegen Arbeitsplan übernehmen Durchlaufterminierung Stückliste übernehmen optionale Änderungen Fertigungsauftrag sichern Freitag, 25. Januar 2008 Dienstag, 15. Juli 2008BedarfsplanungBedarfsplanungmanuellmanuell Verfügbarkeitsprüfung automatischautomatisch Optional (Customizing) Fertigungsauftrag anlegen

14 ©2011 SAP AG. All rights reserved.14 Fertigungsauftragsabwicklung Bestellvorschlag (Planauftrag) Auftrag anlegen Verfügbarkeits- prüfung Auftragsfreigabe und Chargenfindung für Komponenten AuftragsabrechnungAuftragskopf Vorgänge Komponenten Kosten Materialentnahme Wareneingang Fertigungsauftrag Rückmeldungen

15 ©2011 SAP AG. All rights reserved.15 Material Warenbewegung Material- beleg Buchhaltungs- beleg Lager Vorgang Mat.komp. Fert.auftrag Kosten Bestandsmengenfortschreibung Bestandsmengenfortschreibung Bestandswertfortschreibung Bestandswertfortschreibung Materialien können chargenpflichtig sein Materialien können chargenpflichtig sein Warenbewegung

16 ©2011 SAP AG. All rights reserved.16 Warenausgang buchen Material- beleg Buchh.- beleg Warenausgang Bestandsmengenfortschreibung Bestandsmengenfortschreibung Bestandswertfortschreibung Bestandswertfortschreibung Reservierungsabbau Reservierungsabbau Kalkulation der Istkosten und Aktualisierung des Auftrags Kalkulation der Istkosten und Aktualisierung des Auftrags

17 ©2011 SAP AG. All rights reserved.17 Auftragsbestätigung manuelle Erfassung Rückmeldungen für Fertigungsaufträge Fertigungs- auftrag Vorgang 0010 Vorgang 0020 Vorgang 0030 Vorgang...

18 ©2011 SAP AG. All rights reserved.18 Kalkulationsvariante Plan-/Istkosten anzeigen Kostenarten Kosteneinzelnachweis Kostenschichtung Plankosten Materialkosten Kosten für Fremd beschaffung Produktionskosten Material- gemein kosten Fertigungs- gemeinkosten Kosten für Fremd bearbeitung Kostenarten: Phasen Allg. Vorgangswerte Standardwerte Steuerschlüssel Kostenkennzeichen Ressourcen Formelschlüssel für Kostenkalkulation Kostenstelle Leistungsart Formelkonstanten Kostenberechnungs- protokoll Kennzeichen relativ zu Kostenrechnung Preis Materialkomponenten Auftragsart/-Werk Fertigungsauftrag – Vorkalkulation

19 ©2011 SAP AG. All rights reserved.19 Fertigungsauftragskosten Gemeinkostenberechnung – Arbeitsplatz – Vorgabewert – Mengen – Kostenstelle – Leistungsarten – Formeln – Leistungsarten Vorgang EigenleistungskostenMaterialkosten Fertigungsauftragskosten – Mengen – Preise ArbeitsplatzKostenstelle Material- komponenten – Perioden Auszeich- nungskosten

20 ©2011 SAP AG. All rights reserved.20 Auftrags- status teilweise freigegeben (teilfrei) oder freigegeben teilgeliefertendgeliefert oder technisch abgeschlossen Abweichungen Lieferwert Istkosten WIP zu Istkosten = WIP zu Istkosten = Lieferwert = TFRE FREI TGLFT GLFT TABG Ware in Arbeit (WIP) und Abweichungsermittlung in der losbezogenen Kostenträgerrechnung Istkosten

21 ©2011 SAP AG. All rights reserved.21 Material 600 Produktkostenplanung Losgröße 1 St. CO-PC Fertigungsauftrag Mat. F Material Fertigung Zuschlag WE Abweichungen Istkosten CO- PC Materialstamm Standardpreis = 2000 Zielversion 0 Preis Menge Struktur Ausschuss Losgröße Fertigung 1100 Zuschlag 300 LagerPreisdifferenz Finanzwesen Abrechnung FI CO- PA Auftragsabrechnung (Beispiel)

22 ©2011 SAP AG. All rights reserved.22 Legende SymbolBeschreibungVerwendungs- hinweise Band: Kennzeichnet eine Benutzerrolle, wie z. B. Rechnungsprüfer oder Vertriebsbeauftragter. Dieses Band kann statt einer bestimmten Rolle auch eine Organisationseinheit oder eine Gruppe kennzeichnen. Die anderen Ablaufsymbole in dieser Tabelle befinden sich in diesen Zeilen. Ihnen stehen genügend Zeilen für alle Rollen im Szenario zur Verfügung. Das Rollenband enthält die für diese Rolle üblichen Aufgaben. Externe Ereignisse: Enthält Ereignisse, die das Szenario starten bzw. beenden oder den Ablauf der Ereignisse im Szenario beeinflussen. Ablauflinie (durchgehend): Diese Linie kennzeichnet die normale Abfolge der Schritte und die Richtung des Ablaufs im Szenario. Ablauflinie (gestrichelt): Diese Linie zeigt den Ablauf seltener oder bedingter Aufgaben in einem Szenario an. Die Linie kann auch auf mit dem Ablauf verbundene Dokumente verweisen. Verbindet zwei Aufgaben in einem Szenario-ablauf oder einem Ereignis, das keinen Schritt darstellt. Geschäftsaktivität/-ereignis: Kennzeichnet eine Aktion, die entweder in das Szenario hinein oder aus dem Szenario hinaus führt oder einen externen Prozess, der sich während des Szenarios ereignet. Entspricht keinem Aufgabenschritt im Dokument. Einheitenprozess: Kennzeichnet eine Aufgabe, die in dem Szenario Schritt für Schritt behandelt wird. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessreferenz: Wenn das Szenario insgesamt auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer und den Namen dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Teilprozessreferenz: Wenn das Szenario teilweise auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer, den Namen und die Schrittnummer dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessentscheidung: Kennzeichnet einen Entscheidungs-/Verzweigungspunkt, an dem der Anwender eine Wahl treffen muss. Linien stellen unterschiedliche Wahlmöglichkeiten dar, die von den verschiedenen Eckpunkten des Rhombus ausgehen. Entspricht i. d. R. keinem Aufga- benschritt im Dokument; steht für eine Wahl, die nach der Durch-führung eines Schrittes getrof- fen werden muss. SymbolBeschreibungVerwendungs-hinweise Zum nächsten/vom letzten Diagramm: Führt zur nächsten/vorherigen Seite des Diagramms. Ablaufdiagramm wird auf der nächsten/vorherigen Seite fortgeführt. Papierausdruck/Dokument: Kennzeichnet ein gedrucktes Dokument, einen gedruckten Bericht oder ein gedrucktes Formular. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Finanzielle Istdaten: Kennzeichnet einen Finanzbuchungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Budgetplanung: Kennzeichnet einen Budgetplanungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Manueller Prozess: Stellt eine Aufgabe dar, die manuell durchgeführt wird. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine Aufgabe darzustellen, die manuell ausgeführt wird und den Prozessablauf beeinflusst, wie z. B. das Entladen eines LKW im Lager. Bestehende Version/Daten: Dieser Block stellt Daten dar, die durch einen externen Prozess eingespeist werden. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; stattdessen bildet diese Form Daten ab, die aus einer externen Quelle stammen; dieser Schritt enthält keine eingehenden Ablauflinien. Systementscheidung Pass/Fail: Dieser Block stellt eine automatische, durch die Software getroffene Entscheidung dar. Entspricht keinem Aufgaben- schritt im Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine automatische Systement- scheidung darzustellen, die getroffen wird, nachdem ein Schritt ausgeführt wurde. SAP-extern Geschäfts- aktivität/ -ereignis Einheiten- prozess Prozess- referenz Teil- prozess- referenz Prozes s- entsch ei-dung Diagramm- verbindung Papierausdruck/ Dokument Finanzielle Istdaten Budgetplanung Manuell er Prozess Bestehend e Version/ Daten System- entschei -dung: Pass/Fai l

23 ©2011 SAP AG. All rights reserved.23 Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Softwareprodukte können Softwarekomponenten auch anderer Softwarehersteller enthalten. Microsoft, Windows, Excel, Outlook, und PowerPoint sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, DB2 Universal Database, System i, System i5, System p, System p5, System x, System z, System z10, System z9, z10, z9, iSeries, pSeries, xSeries, zSeries, eServer, z/VM, z/OS, i5/OS, S/390, OS/390, OS/400, AS/400, S/390 Parallel Enterprise Server, PowerVM, Power Architecture, POWER6+, POWER6, POWER5+, POWER5, POWER, OpenPower, PowerPC, BatchPipes, BladeCenter, System Storage, GPFS, HACMP, RETAIN, DB2 Connect, RACF, Redbooks, OS/2, Parallel Sysplex, MVS/ESA, AIX, Intelligent Miner, WebSphere, Netfinity, Tivoli und Informix sind Marken oder eingetragene Marken der IBM Corporation. Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds in den USA und anderen Ländern. Adobe, das Adobe-Logo, Acrobat, PostScript und Reader sind Marken oder eingetragene Marken von Adobe Systems Incorporated in den USA und/oder anderen Ländern. Oracle ist eine eingetragene Marke der Oracle Corporation. UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open Group. Citrix, ICA, Program Neighborhood, MetaFrame, WinFrame, VideoFrame und MultiWin sind Marken oder eingetragene Marken von Citrix Systems, Inc. HTML, XML, XHTML und W3C sind Marken oder eingetragene Marken des W3C®, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. © 2011 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Java ist eine eingetragene Marke von Sun Microsystems, Inc. JavaScript ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, SAP BusinessObjects Explorer, StreamWork und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und ­Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern. Business Objects und das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius und andere im Text erwähnte Business- Objects-Produkte und ­Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Business Objects Software Ltd. Business Objects ist ein Unternehmen der SAP AG. Sybase und Adaptive Server, iAnywhere, Sybase 365, SQL Anywhere und weitere im Text erwähnte Sybase-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Sybase Inc. Sybase ist ein Unternehmen der SAP AG. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die in dieser Publikation enthaltene Information ist Eigentum der SAP. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung durch SAP AG gestattet.


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