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SAP Best Practices for Subsidiary Integration in One Client Produktion mit konzerninternem Nachschub EHP4 for SAP ERP 6.0 SAP Business All-in-One.

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1 SAP Best Practices for Subsidiary Integration in One Client Produktion mit konzerninternem Nachschub EHP4 for SAP ERP 6.0 SAP Business All-in-One

2 Szenarioüberblick Einsatzmöglichkeiten und Vorteile Einsatzmöglichkeiten Dieses Szenario veranschaulicht die Zusammenarbeit innerhalb eines Konzerns, bei dem der Hauptsitz und die Tochtergesellschaften gelegentlich als gegenseitige Lieferanten auftreten. Das anfordernde Werk sucht aufgrund der Unterdeckung eines Materials (beliebiger Art) oder aufgrund mangelnder Produktionskapazität bei Fertigerzeugnissen oder Halbfabrikaten nach einer temporären Bezugsquelle. Der Einkäufer aus dem anfordernden Werk fordert eine Materialumlagerung aus einem anderen Werk an. Jedes Werk gehört einer unterschiedlichen Organisation und einem unterschiedlichen Buchungskreis an. Vorteile Automatisierung der Zusammenarbeit von Hauptsitz und Tochtergesellschaften Transaktionaler Fokus, der vollständig integrierte Geschäftsprozesse bietet Aufbauend auf bereits vorhandenen und erprobten Best-Practice-Szenarios Transparente Sicht von ausstehenden Umlagerungen und Transitbestand Effiziente Bearbeitung von konzerninternen Umlagerungen Einsatzmöglichkeiten und Vorteile:

3 Szenarioüberblick Abläufe und zentrale Merkmale Abläufe und zentrale Merkmale: Abläufe im Szenario Bestandsübersicht zwischen Werken Planungsübersicht zwischen Werken Kapazitätsanalyse Bestellung (manuell) Änderung der Produktionsdaten Kalkulationslauf Stücklistenvergleich Auftragsstücklistenverwaltung Änderungsdienst für Fertigungsaufträge (OCM) Zentrale Merkmale Integrierte Zusammenarbeit von Hauptsitz und assoziierten Tochtergesellschaften Schneller Return on Investment durch Wiederverwendung vorhandener Datenaustauschfunktionen Basierend auf etablierten Szenarios des SAP Best Practices Baseline Package

4 Erforderliche SAP-Anwendungen: Erforderlich Hauptsitz mit SAP ECC 6.0 EhP4 mit zugehöriger länderspezifischer BAiO Baseline-Lösung V1.604 Einkaufsorganisation (Tochtergesellschaft 1 und 2) mit der Lösung SAP BAiO for Subsidiary Integration V1.604, wobei die Variantendateien der zugehörigen länderspezifischen Baseline-Lösung V1.604 auf derselben Instanz und demselben Mandanten von SAP ECC 6.0 EhP4 installiert sind wie der Hauptsitz An den Abläufen beteiligte Benutzerrollen Einkäufer Produktionsplaner Lagerist Lagerleiter Sachbearbeiter Faktura Kreditorenbuchhalter Szenarioüberblick Anforderungen und beteiligte Rollen

5 Geschäftsprozess: Produktion mit konzerninternem Nachschub (Variante 1) Produktion mit konzerninternem Nachschub Prozess Bestandsverfügbarkeit: Anforderndes Werk prüft die Bestandsverfügbarkeit des Auslieferungswerks. Anforderndes Werk legt die interne Bestellung an und druckt sie. Auslieferungswerk legt die buchungskreisübergreifende Lieferung an. Auslieferungswerk bucht den Warenausgang (WA) und druckt den Lieferschein. Anforderndes Werk bucht den Wareneingang (WE). Auslieferungswerk legt die interne Faktura an. Anforderndes Werk bearbeitet die interne Verrechnung. Auslieferungs- werk (Hauptsitz oder Tochtergesell- schaft) Anforderndes Werk (Hauptsitz oder Tochtergesellschaft) 1 Bestandsverfügbarkeit prüfen 5 Interne Verrechnung Faktura 4 2 Interne Bestellung 3a Lieferprozess WA WE 3b / /

6 Geschäftsprozess: Produktion mit konzerninternem Nachschub (Variante 2) Produktion mit konzerninternem Nachschub Kapazitätsanalyse und Fertigungsprozess: Anforderndes Werk fordert eine Kapazitätsanalyse des Auslieferungswerks an. Auslieferungswerk bestätigt verfügbare Kapazität. Anforderndes Werk legt die interne Bestellung an und druckt sie. Auslieferungswerk legt den Fertigungsauftrag an und meldet ihn zurück. Auslieferungswerk legt die buchungskreisübergreifende Lieferung an. Auslieferungswerk bucht den Warenausgang (WA) und druckt den Lieferschein. Anforderndes Werk bucht den Wareneingang (WE). Auslieferungswerk legt die interne Faktura an. Anforderndes Werk bearbeitet die interne Verrechnung. Auslieferungs- werk (Hauptsitz oder Tochtergesell- schaft) Anforderndes Werk (Hauptsitz oder Tochtergesellschaft) 1 Kapazitätsprüfung 6 Interne Verrechnung Faktura 5 2 Interne Bestellung 4a Lieferprozess WA WE 4b / / Kapazitätsangebot 1a 3 Fertigungs- auftrag und Rückmeldung

7 Geschäftsprozess: Produktion mit konzerninternem Nachschub (Variante 3) Produktion mit konzerninternem Nachschub Fertigungsprozess mit Änderung der Produktionsdaten: Auslieferungswerk ändert die Produktionsdaten. Hauptsitz führt den Kalkulationslauf aus und sendet die Informationen an die Tochtergesellschaften. Anforderndes Werk führt den Stücklistenvergleich und den Kalkulationsvergleich durch. Anforderndes Werk fordert eine Kapazitätsanalyse des Auslieferungswerks an. Auslieferungswerk bestätigt verfügbare Kapazität. Anforderndes Werk legt die interne Bestellung an und druckt sie. Auslieferungswerk legt den Fertigungsauftrag an und meldet ihn zurück. Auslieferungswerk legt die buchungskreisübergreifende Lieferung an und bucht den Warenausgang (WA). Anforderndes Werk bucht den Wareneingang (WE). Auslieferungswerk legt die interne Faktura an. Anforderndes Werk bearbeitet die interne Verrechnung. Auslieferungs- werk (Hauptsitz oder Tochtergesell- schaft) Anforderndes Werk (Hauptsitz oder Tochtergesellschaft) 4 Kapazitätsprüfung 9 Interne Verrechnung Faktura 8 5 Interne Bestellung 7a Lieferprozess WA WE 7b / / Kapazitätsangebot Fertigungs- auftrag und Rückmeldung 1 Änderung der Produktionsdaten 6 2 Kalkulationslauf und Verteilung der Information 4a 3 Stücklisten- und Kalkulationsvergleich

8 Geschäftsprozess: Produktion mit konzerninternem Nachschub (Variante 4 – Schritt 1) Produktion mit konzerninternem Nachschub Fertigungsprozess mit Änderungsdienst für Fertigungsaufträge: Kunde sendet eine Anfrage an das anfordernde Werk (nicht in diesem Szenario dargestellt). Angebot wird angelegt und angenommen (nicht in diesem Szenario dargestellt.). Im Auslieferungswerk wird ein Kundenauftrag angelegt. Auslieferungswerk legt den Fertigungsauftrag an und gibt ihn frei. Anforderndes Werk ändert den ursprünglichen Kundenauftrag. Auslieferungswerk ändert den Fertigungsauftrag mithilfe des Änderungsdienstes für Fertigungsaufträge. Auslieferungswerk legt die Lieferung an den Kunden an und bucht den Warenausgang (WA). Auslieferungswerk legt die interne Faktura an. Anforderndes Werk bearbeitet die interne Verrechnung. Anforderndes Werk legt die Kundenfaktura an. Kunde bearbeitet die Zahlung. 9 Interne Verrechnung Interne Faktura 8 4 Kundenauftrag ändern 7a Lieferprozess WA WE 7b Anforderndes Werk (Hauptsitz oder Tochtergesellschaft) / Auslieferungs- werk (Hauptsitz oder Tochter- gesellschaft) / Kunde 1 Anfrage Kundenauftrag 2 Änderungsdienst für Fertigungsaufträge Fertigungsauftrag 3 5 Fertigungs- auftrag ändern und Fertigungs- auftrag rückmelden 6 Fakturier Zahlung

9 Geschäftsprozess: Produktion mit konzerninternem Nachschub (Variante 4 – Schritt 2) Produktion mit konzerninternem Nachschub Fertigungsprozess mit Änderungsdienst für Fertigungsaufträge: Kunde sendet eine Anfrage an das anfordernde Werk (nicht in diesem Szenario dargestellt). Angebot wird angelegt und angenommen (nicht in diesem Szenario dargestellt.). Im Auslieferungswerk wird ein Kundenauftrag angelegt. Im Auslieferungswerk wird die Auftragsstückliste generiert. Auslieferungswerk legt den Fertigungsauftrag an und gibt ihn frei. Auslieferungswerk ändert Auftragsstückliste und Fertigungsauftrag mithilfe des Änderungsdienstes für Fertigungsaufträge. Auslieferungswerk legt die Lieferung an den Kunden an und bucht den Warenausgang (WA). Auslieferungswerk legt die interne Faktura an. Anforderndes Werk bearbeitet die interne Verrechnung. Anforderndes Werk legt die Kundenfaktura an. Kunde bearbeitet die Zahlung. 10 8a Lieferprozess WA WE 8b Anforderndes Werk (Hauptsitz oder Tochtergesellschaft) / Auslieferungswerk (Hauptsitz oder Tochtergesell- schaft) / Kunde 1 Anfrage Kundenauftrag 2 3 Auftragsstück- listenverwaltung Änderungsdienst für Fertigungsaufträge Fertigungs- auftrag 4 5 Auftrags- stückliste ändern 6 Fertigungs- auftrag ändern und Fertigungs- auftrag rückmelden 7 Fakturier Zahlung Interne Verrechnung Interne Faktura 9

10 Detaillierte Prozessbeschreibung: Verfügbarkeit des Materialbestands prüfen Interne Bestellung anlegen/drucken/senden Wareneingang buchen Rechnung prüfen Interne Verrechnung anstossen Anforderndes Werk Materialbestand für ge- fertigtes Produkt verfügbar Lieferung anlegen Material im Bestand kommissionieren Warenausgang buchen und Lieferschein drucken Fakturabeleg anlegen/senden/drucken Produktion mit konzerninternem Nachschub – Prozess Bestandsverfügbarkeit Geschäftsprozess im Detail: Produktion mit konzerninternem Nachschub (Variante 1) / / Auslieferungs- werk

11 Detaillierte Prozessbeschreibung: Kapazitätsprüfung anfordern Interne Bestellung anlegen/drucken/senden Wareneingang buchen Rechnung prüfen Interne Verrechnung anstossen Anforderndes Werk Potenzielle Kapazität prüfen Fertigungsprozess freigeben Fertigung rückmelden Wareneingang aus Fertigung buchen Komponentenverbrauch buchen Lieferung anlegen Material aus Bestand kommissionieren Warenausgang buchen und Lieferschein drucken Fakturabeleg anlegen/senden/drucken Produktion mit konzerninternem Nachschub – Fertigungsprozess Geschäftsprozess im Detail: Produktion mit konzerninternem Nachschub (Variante 2) / / Auslieferungs- werk

12 Detaillierte Prozessbeschreibung: Stücklisten- und Kalkulationsvergleich Kapazitätsprüfung anfordern Interne Bestellung anlegen/drucken/senden Wareneingang buchen Rechnung prüfen Ausgangszahlung bearbeiten Anforderndes Werk Produktionsdaten ändern Kalkulationslauf und Verteilung der Informationen Potenzielle Kapazität prüfen Fertigungsprozess freigeben Fertigung rückmelden Wareneingang aus Fertigung buchen Komponentenverbrauch buchen Lieferung anlegen Material aus Bestand kommissionieren Warenausgang buchen und Lieferschein drucken Fakturabeleg anlegen/senden/drucken Produktion mit konzerninternem Nachschub – Fertigungsprozess mit Änderung der Produktionsdaten Geschäftsprozess im Detail: Produktion mit konzerninternem Nachschub (Variante 3) / / Auslieferungs- werk

13 Detaillierte Prozessbeschreibung: Angebot Kundenauftrag anlegen Kundenauftrag ändern Rechnung prüfen Fakturabeleg anlegen/senden/drucken Interne Verrechnung anstossen Anforderndes Werk Fertigungsprozess freigeben Änderungsdienst für Fertigungsaufträge einstellen Fertigungsauftrag ändern Wareneingang für Fertigung buchen Komponentenverbrauch buchen Lieferung anlegen Material aus Bestand kommissionieren Warenausgang buchen und Lieferschein drucken Fakturabeleg anlegen/senden/drucken Produktion mit konzerninternem Nachschub – Fertigungsprozess mit Ände- rungsdienst für Fertigungsauf- träge ohne Auftragsstückliste Geschäftsprozess im Detail: Produktion mit konzerninternem Nachschub (Variante 4 – Schritt 1) / / Auslieferungs- werk Angebot anfordern Anforderungen ändern Wareneingang buchen Rechnung prüfen Zahlung anweisen Kunde

14 Detaillierte Prozessbeschreibung: Angebot Kundenauftrag anlegen Rechnung prüfen Fakturabeleg anlegen/senden/drucken Interne Verrechnung anstossen Anforderndes Werk Auftragsstückliste verwalten Fertigungsprozess freigeben Auftragsstückliste ändern Änderungsdienst für Fertigungsaufträge einstellen Fertigungsauftrag ändern Wareneingang für Fertigung buchen Komponentenverbrauch buchen Lieferung anlegen Material aus Bestand kommissionieren Warenausgang buchen und Lieferschein drucken Fakturabeleg anlegen/senden/drucken Geschäftsprozess im Detail: Produktion mit konzerninternem Nachschub (Variante 4 – Schritt 2) / / Auslieferungs- werk Angebot anfordern Wareneingang buchen Rechnung prüfen Zahlung anweisen Kunde Produktion mit konzerninternem Nachschub – Fertigungsprozess mit Ände- rungsdienst für Fertigungsauf- träge mit Auftragsstückliste

15 Ablaufdiagramm (Variante 1) Produktion mit konzerninternem Nachschub Prozess Bestandsverfügbarkeit Einkäufer anfordern- des Werk Lagerist Ausliefe- rungswerk Interne Bestellung anlegen/drucken /senden Anforderndes Werk erhält Bestellung Material kommis- sionieren Material an anforderndes Werk senden Rechnung des Auslieferungs werks anfordern Fehlende Teile in Fertigung des anfordernden Werks Kreditoren buchhalter Ereignis Rechnungs- eingang und Zahlung Verkauf ab Lager (lokal) (B22 ) Informiert den Lagerleiter Ferti- gungsleiter anfordern- des Werk Bestandsverfügbar keit im Auslieferungswerk prüfen Lagerist anfordern- des Werk Lagerleiter Ausliefe- rungswerk Lieferschein zur internen Bestellung anlegen Wareneingang und Material in Bestand aufnehmen Informiert den Lageristen

16 Ablaufdiagramm (Variante 2) Produktion mit konzerninternem Nachschub Fertigungsprozess Einkäufer anfordern- des Werk Lagerist Ausliefe- rungswerk Interne Bestellung anlegen/drucken/ senden Anforderndes Werk erhält Bestellung Material kommis- sionieren Material an anforderndes Werk senden Rechnung des Auslieferungs- werks anfordern Fehlende Teile oder mangelnde Prod- uktionskapazität im anfordernden Werks Kreditoren- buchhalter Ereignis Rechnungs- eingang und Zahlung Verkauf ab Lager (lokal) (B22 ) Informiert den Fertigungsleiter Fertigungs- leiter Ausliefe- rungswerk Potenzielle Kapazität im Auslieferungswerk prüfen Lagerist anfordern- des Werk Lagerleiter Ausliefe- rungswerk Lieferschein aus interner Bestellung anlegen Wareneingang und Material in Bestand aufnehmen Informiert den Lagerleiter Fertigungsprozess im Auslieferungswerk freigeben Informiert den Lageristen Fertigungsprozess rückmelden + Wareneingang

17 Ablaufdiagramm (Variante 3) – (I) Produktion mit konzerninternem Nachschub Fertigungsprozess mit Änderung der Produktionsdaten Unterneh- mens- controller Ausliefe- rungswerk Kalkulationslauf Information Unternehmens controller Einführung eines neuen Produkts Ereignis Konstruk- tionssach­ bearbeiter Ausliefe- rungswerk Produktionsdaten ändern Information Hauptsitz Asynchroner Ablauf – Voraussetzung Hauptsitz Neuer validierter Fertigungsbezug

18 Ablaufdiagramm (Variante 3) – (II) Produktion mit konzerninternem Nachschub Fertigungsprozess mit Änderung der Produktionsdaten Einkäufer anfordern- des Werk Lagerist Ausliefe- rungswerk Interne Bestellung anlegen/drucken/ senden Anforderndes Werk erhält Bestellung Material kommis- sionieren Material an anforderndes Werk senden Rechnung des Auslieferungs werks anfordern Fehlende Teile oder mangelnde Produktionskapazitä t in Fertigung des anfordernden Werks Kreditoren- buchhalter Ereignis Rechnungs- eingang und Zahlung Verkauf ab Lager (lokal) (B22 ) Fertigungs­ leiter Ausliefe- rungswerk Potenzielle Kapazität im Auslieferungswerk prüfen Lagerist anfordern- des Werk Lagerleiter Ausliefe- rungswerk Lieferschein aus interner Bestellung anlegen Wareneingang und Material in Bestand aufnehmen Informiert den Lagerleiter Fertigungsprozess im Auslieferungswerk freigeben Informiert den Lageristen Fertigungsprozess rückmelden + Wareneingang Informiert den Fertigungsleiter

19 Ablaufdiagramm (Variante 4 – Option 1) – (I) Produktion mit konzerninternem Nachschub Fertigungsprozess mit Änderungsdienst für Fertigungsaufträge ohne Auftragsstückliste Kunde Anforderndes Werk erhält Angebot Ereignis Fertigungs­ leiter Ausliefe- rungswerk Informiert die Lagerab- teilung Fertigungsprozess im Auslieferungswerk freigeben Verkaufs- abteilung Anfrage Nach Genehmigung Kundenauftrag anlegen Konstruk- tionssach­ bearbeiter Ausliefe- rungswerk Kundenauftrag ändern Änderungsdienst für Fertigungsaufträge einstellen Fertigungsauftrag ändern Änderungs- wunsch des Kunden Fertigungsprozess rückmelden + Wareneingang Fertigungsablauf mit Änderungsdienst für Fertigungsaufträge... Informiert den Fertigungsleiter

20 Ablaufdiagramm (Variante 4 – Option 1) – (II) Produktion mit konzerninternem Nachschub Fertigungsprozess mit Änderungsdienst für Fertigungsaufträge ohne Auftragsstückliste Material kommis- sionieren Kreditoren- buchhalter Ereignis Rechnungs- eingang und interne Verrechnung Verkauf ab Lager (zentral) (B21 ) Lagerist anfordern- des Werk Lager- abteilung Ausliefe- rungswerk Lieferschein aus internem Kundenauftrag anlegen Informiert den Lagerleiter Informiert den Lageristen Kunde Wareneingang und Material in Bestand aufnehmen Material an Kunden senden Rechnung des Auslieferungs- werks anfordern Kunden- rechnung anfordern Rechnungs- eingang und Kundenzahlung... Lieferablauf

21 Ablaufdiagramm (Variante 4 – Option 2) – (I) Produktion mit konzerninternem Nachschub Fertigungsprozess mit Änderungsdienst für Fertigungsaufträge mit Auftragsstückliste Kunde Anforderndes Werk erhält Angebot Ereignis Fertigungs­ leiter Ausliefe- rungswerk Informiert den Konstruktions- sachbearbeiter Informiert die Lager- abteilung Fertigungsprozess im Auslieferungswerk freigeben Verkaufs- abteilung Anfrage Nach Genehmigung Kundenauftrag anlegen Konstruk- tionssach­ bearbeiter Ausliefe- rungswerk Auftragsstückliste anlegen Änderungsdienst für Fertigungsaufträge einstellen Fertigungsauftrag ändern Auftragsstückliste ändern Änderungs- antrag Konstruktions- sachbearbeiter Fertigungsprozess rückmelden + Wareneingang Fertigungsablauf mit Änderungsdienst für Fertigungsaufträge... Informiert den Fertigungsleiter

22 Ablaufdiagramm (Variante 4 – Option 2) – (II) Produktion mit konzerninternem Nachschub Fertigungsprozess mit Änderungsdienst für Fertigungsaufträge mit Auftragsstückliste Material kommis- sionieren Kreditoren- buchhalter Ereignis Rechnungs- eingang und interne Zahlung Verkauf ab Lager (zentral) (B21 ) Lagerist anfordern- des Werk Lager- abteilung Ausliefe- rungswerk Lieferschein aus internem Kundenauftrag anlegen Informiert den Lagerleiter Informiert den Lageristen Kunde Wareneingang und Material in Bestand aufnehmen Material an Kunden senden Rechnung des Auslieferungs- werks anfordern Kunden- rechnung anfordern Rechnungs- eingang und Kundenzahlung... Lieferablauf

23 Legende SymbolBeschreibungVerwendungs hinweise Band: Kennzeichnet eine Benutzerrolle, wie z. B. Rechnungsprüfer oder Vertriebsbeauftragter. Dieses Band kann statt einer bestimmten Rolle auch eine Organisationseinheit oder eine Gruppe kennzeichnen. Die anderen Ablaufsymbole in dieser Tabelle befinden sich in diesen Zeilen. Ihnen stehen genügend Zeilen für alle Rollen im Szenario zur Verfügung. Rollenband enthält für diese Rolle übliche Aufgaben. Externe Ereignisse: Enthält Ereignisse, die das Szenario starten bzw. beenden oder den Ablauf der Ereignisse im Szenario beeinflussen. Ablauflinie (durchgehend): Diese Linie kennzeichnet die normale Abfolge der Schritte und die Richtung des Ablaufs im Szenario. Ablauflinie (gestrichelt): Diese Linie zeigt den Ablauf seltener verwendeter oder bedingter Aufgaben in einem Szenario an. Die Linie kann auch auf Dokumente verweisen, die mit dem Prozessablauf zu tun haben. Verbindet zwei Aufgaben in einem Szenarioablauf oder einem Ereignis, das keinen Schritt darstellt. Geschäftstätigkeit/-ereignis: Kennzeichnet eine Aktion, die entweder in das Szenario hinein oder aus dem Szenario hinaus führt oder einen externen Prozess, der sich während des Szenarios ereignet. Entspricht keinem Aufgabenschritt im Dokument. Einheitenprozess: Kennzeichnet eine Aufgabe, die in dem Szenario Schritt für Schritt behandelt wird. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessreferenz: Wenn das Szenario insgesamt auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer und den Namen dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Teilprozessreferenz: Wenn das Szenario teilweise auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer, den Namen und die Schrittnummer dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessentscheidung: Kennzeichnet einen Entscheidungs- /Verzweigungspunkt, an dem der Anwender eine Wahl treffen muss. Linien stellen unterschiedliche Wahlmöglichkeiten dar, die von den verschiedenen Eckpunkten des Rhombus ausgehen. Entspricht i. d. R. keinem Aufgaben- schritt im Dokument; stellt eine Wahl dar, die nach der Durch- führung eines Schrittes getroffen werden muss. SymbolBeschreibungVerwendungshinweise Zum nächsten/vom letzten Diagramm: Führt zur nächsten/vorherigen Seite des Diagramms. Ablaufdiagramm wird auf der nächsten/vorherigen Seite fortgeführt. Papierausdruck/Dokument: Kennzeichnet ein gedrucktes Dokument, einen gedruckten Bericht oder ein gedrucktes Formular. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Finanzistdaten: Kennzeichnet einen Finanzbuchungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Budgetplanung: Kennzeichnet einen Budgetplanungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Manueller Prozess: Deckt eine Aufgabe ab, die manuell durchgeführt wird. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine Aufgabe darzustellen, die manuell durchgeführt wird, wie z. B. Entladen eines LKW im Lager, und die den Prozessablauf beeinflusst. Bestehende Version/Daten: Dieser Block deckt Daten ab, die durch einen externen Prozess eingespeist werden. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; stattdessen bildet diese Form Daten ab, die aus einer externen Quelle stammen; dieser Schritt enthält keine eingehenden Ablauflinien. Systementscheidung Pass/Fail: Dieser Block deckt eine automatische, durch die Software getroffene Entscheidung ab. Entspricht keinem Aufgabenschritt im Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine automatische Systementscheidung darzustellen, die getroffen wird, nachdem ein Schritt ausgeführt wurde. SAP- extern Geschäfts- tätigkeit/ ­ereignis Einheiten- prozess Prozess- referenz Teilprozess -referenz Prozess - entschei -dung Diagramm- verbindung Papierausdruck/ Dokument Finanzistdaten Budgetplanung Manuell er Prozess Bestehend e Version/ Daten System- entschei -dung Pass/Fai l

24 © 2010 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Softwareprodukte können Softwarekomponenten auch anderer Softwarehersteller enthalten. Microsoft, Windows, Outlook, Excel und PowerPoint sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, DB2 Universal Database, System i, System i5, System p, System p5, System x, System z, System z10, System z9, z10, z9, iSeries, pSeries, xSeries, zSeries, eServer, z/VM, z/OS, i5/OS, S/390, OS/390, OS/400, AS/400, S/390 Parallel Enterprise Server, PowerVM, Power Architecture, POWER6+, POWER6, POWER5+, POWER5, POWER, OpenPower, PowerPC, BatchPipes, BladeCenter, System Storage, GPFS, HACMP, RETAIN, DB2 Connect, RACF, Redbooks, OS/2, Parallel Sysplex, MVS/ESA, AIX, Intelligent Miner, WebSphere, Netfinity, Tivoli und Informix sind Marken oder eingetragene Marken der IBM Corporation. Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds in den USA und anderen Ländern. Adobe, das Adobe Logo, Acrobat, PostScript und Reader sind Marken oder eingetragene Marken von Adobe Systems Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. ORACLE® ist eine eingetragene Marke der ORACLE Corporation. UNIX®, X/Open®, OSF/1® und Motif® sind eingetragene Marken der Open Group. Citrix®, das Citrix-Logo, ICA®, Program Neighborhood®, MetaFrame®, WinFrame®, VideoFrame®, MultiWin® und andere hier erwähnte Namen von Citrix-Produkten sind Marken von Citrix Systems, Inc. HTML, DHTML, XML, XHTML sind Marken oder eingetragene Marken des W3C®, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. JAVA® ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc. JAVASCRIPT® ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, Clear Enterprise, SAP BusinessObjects Explorer und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern. Business Objects und das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius und andere im Text erwähnte Business-Objects-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP France in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die in dieser Publikation enthaltene Information ist Eigentum der SAP. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung durch SAP AG gestattet. Bei dieser Publikation handelt es sich um eine vorläufige Version, die nicht Ihrem gültigen Lizenzvertrag oder anderen Vereinbarungen mit SAP unterliegt. Diese Publikation enthält nur vorgesehene Strategien, Entwicklungen und Funktionen des SAP®-Produkts. SAP entsteht aus dieser Publikation keine Verpflichtung zu einer bestimmten Geschäfts- oder Produktstrategie und/oder bestimmten Entwicklungen. Diese Publikation kann von SAP jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. SAP übernimmt keine Haftung für Fehler oder Auslassungen in dieser Publikation. Des Weiteren übernimmt SAP keine Garantie für die Exaktheit oder Vollständigkeit der Informationen, Texte, Grafiken, Links und sonstigen in dieser Publikation enthaltenen Elementen. Diese Publikation wird ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. Dies gilt u. a., aber nicht ausschließlich, hinsichtlich der Gewährleistung der Marktgängigkeit und der Eignung für einen bestimmten Zweck sowie für die Gewährleistung der Nichtverletzung geltenden Rechts. SAP haftet nicht für entstandene Schäden. Dies gilt u. a. und uneingeschränkt für konkrete, besondere und mittelbare Schäden oder Folgeschäden, die aus der Nutzung dieser Materialien entstehen können. Diese Einschränkung gilt nicht bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die gesetzliche Haftung bei Personenschäden oder Produkthaftung bleibt unberührt. Die Informationen, auf die Sie möglicherweise über die in diesem Material enthaltenen Hotlinks zugreifen, unterliegen nicht dem Einfluss von SAP, und SAP unterstützt nicht die Nutzung von Internetseiten Dritter durch Sie und gibt keinerlei Gewährleistungen oder Zusagen über Internetseiten Dritter ab.


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