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Business Network Integration Vorbereitung der finanziellen Konzerkonsolidierung Branchenübergreifende SAP Best Practices SAP Best Practices.

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Präsentation zum Thema: "Business Network Integration Vorbereitung der finanziellen Konzerkonsolidierung Branchenübergreifende SAP Best Practices SAP Best Practices."—  Präsentation transkript:

1 Business Network Integration Vorbereitung der finanziellen Konzerkonsolidierung Branchenübergreifende SAP Best Practices SAP Best Practices

2 Einsatzmöglichkeiten Dieses Szenario dient der Konsolidierungsvorbereitung und ermöglicht Tochtergesellschaften, Daten für den Prozess der gesetzlichen Konsolidierung und Intercompany-Abstimmung bereitzustellen. Umfang Der Schwerpunkt dieser Best-Practice-Lösung liegt in der Bereitstellung von Daten aus einem Business All-in-One (BAiO)-System für die Konsolidierung Intercompany-Abstimmung. Nicht im Umfang enthalten sind alle Arten der Konsolidierungslogik sowie die Unterstützung des Konsolidierungsszenarios der Eliminierung von Intercompany Gewinnen und Verlusten. Diese Lösung fokusiert nicht auf eine spezielle Konsoldierungs- oder Abstimmungslösung. Es handelt sich um eine generische Lösung, die verschiedene Konsolidierungslandschaften unterstützt. Vorteile Bereitstellung von Daten für den Konsolidierungsprozess und die Intercompany-Abstimmung mithilfe von Datenextrakten aus BAiO-Systemen, die in verschiedenen Konsolidierungstools oder Tabellenkalkulationen verwendet werden können Verfügbarkeit von konsolidierungsrelevanten Daten zur Durchführung von Konzernkonsolidierungen in einer übersichtlichen strukturierten Gruppenhierarchie Keine zusätzlichen Lizenzgebühren für kleine und mittelgroße Konzerne, die BAiO verwenden Wichtige Abläufe Extrakt und Bereitstellung von Daten für eine Summenabschluß Extrakt und Bereitstellung von Daten für die Schuldenkonsolidierung Extrakt und Bereitstellung von Daten für die Aufwands- und Ertragskonsolidierung Extrakt und Bereitstellung von Daten für die Kapitalkonsolidierung Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Szenarioüberblick – 1

3 Erforderliche SAP-Anwendungen: Erforderlich SAP ECC 6.0 EhP4 An den Abläufen beteiligte Benutzerrollen Debitorenbuchhalter Kreditorenbuchhalter Leitender Buchhalter Rechnungswesenleiter Szenarioüberblick – 2

4 Szenarioüberblick – 3 Summabschluß (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung) Anforderungen Anlegen einer einzelnen Bilanz/GuV mit dem Konzernkontenplan für jede konsolidierte Tochtergesellschaft als Basis für den Summenabschluß Anlegen der Datenbasis für nachfolgende Konsolidierungsaktivitäten Bereitgestellte Lösung Report RFBILA00 Der Report erzeugt eine Bilanz und GuV für jedes Unternehmen basierend auf einem Konzernkontenplan oder einem gemeinsamen operativen Kontenplan. Der Bericht kann in verschiedene Dateiformate heruntergeladen werden. Sie können die einzelnen Bilanzen/GuVs in einem System Ihrer Wahl zusammenführen und eine aggregierte Bilanz/GuV für den Konzern generieren. Vorteile Einfaches Anlegen einer Summen-Bilanz und Summen-GuV zwecks weiterführender Konsoliderungsaktivitäten. Detaillierte Prozessbeschreibung:

5 Szenarioüberblick – 4 Schuldenkonsolidierung und Intercompany-Abstimmung Anforderungen Konsolidierung und Abstimmung von Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen Unternehmen, die zu einem Konzern gehören Geschäftspartnerdaten sind erforderlich, um die für die konsolidierten Unternehmen relevanten Einzelposten zu ermitteln Bereitgestellte Lösung Report RFITEMAP legt die Liste mit offenen Einzelposten für Kreditoren und Debitoren für konsolidierte Unternehmen an. Report FAGL_ACCOUNT_ITEMS_GL legt die Liste mit relevanten offenen Posten in Sachkonten für konsolidierte Unternehmen an. Die Listergebnisse können genutzt werden, um die Konsoldierungsbuchungen festzulegen und offene Posten zwischen verbundenen Unternhemen abzustimmen. Vorteile Die Unterstützung der Schuldenkonsolidierung und Intercompany-Abstimmung ist für viele Kunden interessant, da sie dem größten Teil der Konsolidierungsvorbereitung entspricht. Detaillierte Prozessbeschreibung:

6 Szenarioüberblick – 5 Aufwands- und Ertragskonsolidierung Anforderungen Aufwands- und Ertragskonsolidierung für Geschäfte zwischen Konzerngesellschaften: Materiallieferungen im Konzern Verkauf von Vermögensgegenständen im Konzern Serviceleistungen im Konzern Beteiligungsergebnisse Andere betriebliche Erträge und Aufwendungen Geschäftspartnerdaten sind erforderlich, um die für die konsolidierten Unternehmen relevanten Einzelposten zu ermitteln Bereitgestellte Lösung Report FAGL_ACCOUNT_ITEMS_GL erzeugt eine Liste mit relevanten Sachkontenpositionen. Die Deckungsbeitragsrechnung (Transaktion KE30) und Produktkalkulation mit Mengengerüst (Transaktion CK11N) stellen die Produktionskosten und Umsatzkosten für Produkte und Kunden sowie Produkt- und Kundengruppen bereit. Vorteile Unterstützung der Ermittlung von Anpassungs- und Ausgleichsbuchungen für die Aufwands- und Ertragskonsolidierung. Detaillierte Prozessbeschreibung:

7 Scenario Overview – 6 Kapitalkonsolidierung Anforderungen Eliminierung der Beteiligungswerte bei der Holding gegenüber dem Eigenkaital der verbundenen Unternehmen. Es wird vermieden, Beteiligungswerte doppelt im konsolidierten Abschluß auszuweisen. Neben den gebuchten Beteiligungs- und Eigenkapitalwerten sind weitere Detailinformationen zu den jeweiligen Beteiligungsverhältnissen notwendig. Bereitgestellte Lösung Report RFSOPO00 stellt gebuchte Einzelposten für Beteiligungs- und Eigenkapitalkonten für mehrere Geschäftsjahre bereit. Mit der Download Funktionalität können die Buchungsdaten außerhalb des BAiO Systems analysiert werden. Zusätzliches kundenspezifisches Know-how kann genutzt werden, um die Korrekturbuchungen für die Schuldenkonsolidierung festzulegen. Vorteile Unterstützung eines Konsolidierungsszenarios, welches jeder Konzern durchführen muß. Detaillierte Prozessbeschreibung:

8 Prozessfluß Diagram Vorbereitung der finanziellen Konzernkonsoldierung Manage-ment Rechnungswesen Ereignis Start des Vorbereitungs- prozesses der finanziellen Konsolidierung Datenextraktion für Aufwands- und Ertragskonsolidi erung Ende des Vorbereitungs -prozesses der SystemAdminis-trator Datenextraktion für Schuldenkon- solidierung und Intercompany Abstimmung Datenextraktion für Kapitalkonsolid ierung Prüfen Daten Erstellung Summenbilanz und Summen Gewinn- und Verlustrechnung Durchführen der Einzelabschlüsse

9 Legende SymbolBeschreibungVerwendungs hinweise Band: Kennzeichnet eine Benutzerrolle, wie z. B. Rechnungsprüfer oder Vertriebsbeauftragter. Dieses Band kann statt einer bestimmten Rolle auch eine Organisationseinheit oder eine Gruppe kennzeichnen. Die anderen Ablaufsymbole in dieser Tabelle befinden sich in diesen Zeilen. Ihnen stehen genügend Zeilen für alle Rollen im Szenario zur Verfügung. Rollenband enthält für diese Rolle übliche Aufgaben. Externe Ereignisse: Enthält Ereignisse, die das Szenario starten bzw. beenden oder den Ablauf der Ereignisse im Szenario beeinflussen. Ablauflinie (durchgehend): Diese Linie kennzeichnet die normale Abfolge der Schritte und die Richtung des Ablaufs im Szenario. Ablauflinie (gestrichelt): Diese Linie zeigt den Ablauf seltener verwendeter oder bedingter Aufgaben in einem Szenario an. Die Linie kann auch auf Dokumente verweisen, die mit dem Prozessablauf zu tun haben. Verbindet zwei Aufgaben in einem Szenarioablauf oder einem Ereignis, das keinen Schritt darstellt. Geschäftstätigkeit/-ereignis: Kennzeichnet eine Aktion, die entweder in das Szenario hinein oder aus dem Szenario hinaus führt oder einen externen Prozess, der sich während des Szenarios ereignet. Entspricht keinem Aufgabenschritt im Dokument. Einheitenprozess: Kennzeichnet eine Aufgabe, die in dem Szenario Schritt für Schritt behandelt wird. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessreferenz: Wenn das Szenario insgesamt auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer und den Namen dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Teilprozessreferenz: Wenn das Szenario teilweise auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer, den Namen und die Schrittnummer dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessentscheidung: Kennzeichnet einen Entscheidungs- /Verzweigungspunkt, an dem der Anwender eine Wahl treffen muss. Linien stellen unterschiedliche Wahlmöglichkeiten dar, die von den verschiedenen Eckpunkten des Rhombus ausgehen. Entspricht i. d. R. keinem Aufgaben- schritt im Dokument; stellt eine Wahl dar, die nach der Durch- führung eines Schrittes getroffen werden muss. SymbolBeschreibungVerwendungshinweise Zum nächsten/vom letzten Diagramm: Führt zur nächsten/vorherigen Seite des Diagramms. Ablaufdiagramm wird auf der nächsten/vorherigen Seite fortgeführt. Papierausdruck/Dokument: Kennzeichnet ein gedrucktes Dokument, einen gedruckten Bericht oder ein gedrucktes Formular. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Finanzistdaten: Kennzeichnet einen Finanzbuchungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Budgetplanung: Kennzeichnet einen Budgetplanungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Manueller Prozess: Deckt eine Aufgabe ab, die manuell durchgeführt wird. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine Aufgabe darzustellen, die manuell durchgeführt wird, wie z. B. Entladen eines LKW im Lager, und die den Prozessablauf beeinflusst. Bestehende Version/Daten: Dieser Block deckt Daten ab, die durch einen externen Prozess eingespeist werden. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; stattdessen bildet diese Form Daten ab, die aus einer externen Quelle stammen; dieser Schritt enthält keine eingehenden Ablauflinien. Systementscheidung Pass/Fail: Dieser Block deckt eine automatische, durch die Software getroffene Entscheidung ab. Entspricht keinem Aufgabenschritt im Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine automatische Systementscheidung darzustellen, die getroffen wird, nachdem ein Schritt ausgeführt wurde. SAP- extern Geschäfts- tätigkeit/ ­ereignis Einheiten- prozess Prozess- referenz Teilprozess -referenz Prozess - entschei -dung Diagramm- verbindung Papierausdruck/ Dokument Finanzistdaten Budgetplanung Manuell er Prozess Bestehend e Version/ Daten System- entschei -dung Pass/Fai l

10 © 2010 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Softwareprodukte können Softwarekomponenten auch anderer Softwarehersteller enthalten. Microsoft, Windows, Outlook, Excel und PowerPoint sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, DB2 Universal Database, System i, System i5, System p, System p5, System x, System z, System z10, System z9, z10, z9, iSeries, pSeries, xSeries, zSeries, eServer, z/VM, z/OS, i5/OS, S/390, OS/390, OS/400, AS/400, S/390 Parallel Enterprise Server, PowerVM, Power Architecture, POWER6+, POWER6, POWER5+, POWER5, POWER, OpenPower, PowerPC, BatchPipes, BladeCenter, System Storage, GPFS, HACMP, RETAIN, DB2 Connect, RACF, Redbooks, OS/2, Parallel Sysplex, MVS/ESA, AIX, Intelligent Miner, WebSphere, Netfinity, Tivoli und Informix sind Marken oder eingetragene Marken der IBM Corporation. Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds in den USA und anderen Ländern. Adobe, das Adobe Logo, Acrobat, PostScript und Reader sind Marken oder eingetragene Marken von Adobe Systems Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. ORACLE® ist eine eingetragene Marke der ORACLE Corporation. UNIX®, X/Open®, OSF/1® und Motif® sind eingetragene Marken der Open Group. Citrix®, das Citrix-Logo, ICA®, Program Neighborhood®, MetaFrame®, WinFrame®, VideoFrame®, MultiWin® und andere hier erwähnte Namen von Citrix-Produkten sind Marken von Citrix Systems, Inc. HTML, DHTML, XML, XHTML sind Marken oder eingetragene Marken des W3C®, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. JAVA® ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc. JAVASCRIPT® ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, Clear Enterprise, SAP BusinessObjects Explorer und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern. Business Objects und das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius und andere im Text erwähnte Business-Objects-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP France in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die in dieser Publikation enthaltene Information ist Eigentum der SAP. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung durch SAP AG gestattet. Bei dieser Publikation handelt es sich um eine vorläufige Version, die nicht Ihrem gültigen Lizenzvertrag oder anderen Vereinbarungen mit SAP unterliegt. Diese Publikation enthält nur vorgesehene Strategien, Entwicklungen und Funktionen des SAP®-Produkts. SAP entsteht aus dieser Publikation keine Verpflichtung zu einer bestimmten Geschäfts- oder Produktstrategie und/oder bestimmten Entwicklungen. Diese Publikation kann von SAP jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. SAP übernimmt keine Haftung für Fehler oder Auslassungen in dieser Publikation. Des Weiteren übernimmt SAP keine Garantie für die Exaktheit oder Vollständigkeit der Informationen, Texte, Grafiken, Links und sonstigen in dieser Publikation enthaltenen Elementen. Diese Publikation wird ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. Dies gilt u. a., aber nicht ausschließlich, hinsichtlich der Gewährleistung der Marktgängigkeit und der Eignung für einen bestimmten Zweck sowie für die Gewährleistung der Nichtverletzung geltenden Rechts. SAP haftet nicht für entstandene Schäden. Dies gilt u. a. und uneingeschränkt für konkrete, besondere und mittelbare Schäden oder Folgeschäden, die aus der Nutzung dieser Materialien entstehen können. Diese Einschränkung gilt nicht bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die gesetzliche Haftung bei Personenschäden oder Produkthaftung bleibt unberührt. Die Informationen, auf die Sie möglicherweise über die in diesem Material enthaltenen Hotlinks zugreifen, unterliegen nicht dem Einfluss von SAP, und SAP unterstützt nicht die Nutzung von Internetseiten Dritter durch Sie und gibt keinerlei Gewährleistungen oder Zusagen über Internetseiten Dritter ab.


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