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SAP Best Practices for Services Industries V1.604 für Deutschland Änderungen und Neuerungen.

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Präsentation zum Thema: "SAP Best Practices for Services Industries V1.604 für Deutschland Änderungen und Neuerungen."—  Präsentation transkript:

1 SAP Best Practices for Services Industries V1.604 für Deutschland Änderungen und Neuerungen

2 © SAP 2009 / Seite 2 Kurzübersicht zu den Änderungen und Neuerungen Agenda: Überblick Änderungen und Neuerungen in den Geschäftsbereichen Berichte Stammdatenbeschreibungen Vordefinierte SAP Smart Forms WebClient UI SAP Best Practices Solution Builder

3 © SAP 2009 / Seite 3 SAP Best Practices for Services Industries V1.604: Inhaltsübersicht: SAP Best Practices for Services Industries umfasst verschiedene vordefinierte Szenarios, die alle Hauptgeschäftsbereiche für das Branchenpaket Services Industries abdecken. Service-Management Auftragsabwicklung Projektmanagement Projektressourcenmanagement Rechnungswesen Auswertungen Integrationsprozesse Marketing mit CRM Verkauf mit CRM Best Practices for Services Industries baut auf folgenden Paketen auf: Best Practices Baseline Package V1.604 SAP Best Practices for Services Industries V1.604 SAP Best Practices for CRM V Bei der Installation können Sie das vollständige Paket (alle Szenarios) oder ein Subset des vollständigen Paketes (ausgewählte Szenarios) installieren.

4 © SAP 2009 / Seite 4 SAP Best Practices for Services Industries V1.604: Beratungsprozesse Project Management Service Management Ad-Hoc-Beratung zum Festpreis Kundenauftrag m. FP und aufwandsbez. Fakturierung Kundenauftrag mit Festpreis und aufwandsbez. Fakturierung (Erweitert) Kundenauftrag mit Teil- und Anzahlung Kundenauftrag mit externen Ressourcen Periodenabschluss SD Interne Instandhaltung Einkauf Fremdleistung Einkauf Dienstleistung Serviceabwicklung zum Festpreis Service mit aufwandsbezogener Fakturierung Servicevertrag mit periodischer Fakturierung Periodische Dienstleistungen Einfache Reparatur im Werk Reparaturen im Werk Instandhaltungs- und Garantieabwicklung Ersatzmaterialbeschaffung Periodenabschluss – Serviceaufträge Interaction Center Service (CRM) Reklamations- und Retourenabwicklung (CRM) Internes Projekt Proj. mit Festpreis und aufwandsbezogener Fakt. Projekt mit Kundenauftrag mit Festpreis & aufwandsbez. Fakt. Projekt mit Kundenauftrag und Teil- und Anzahlung Projekt mit Teilfakturierung Projekt mit Rückmeldung des Abarbeitungsgrades Projekt mit Kundenauftrag und externen Ressourcen Periodenabschluss Projekte Zeit & Reisekosten-MgmT Project Resource Mgmt Project Staffing Zeiterfassung Reisemanagement Zeiterfassung – externe Ressourcen Offline-Zeiterfassung Marketing with CRM Schlankes Kampagnenmanagement (CRM) Lead Management (CRM) Interaction Center Marketing (CRM) Sales with CRM Account- und Kontaktmanagement (CRM) Aktivitätenmanagement (CRM) Pipeline Performance Management (CRM) Interaction Center Sales (mit ERP Kundenauftrag) (CRM) Opportunity Management for Services Industries (CRM) Rechnungswesen Hauptbuch Debitorenbuchhaltung Kreditorenbuchhaltung Cash Management Anlagenbuchhaltung Allgemeine Kostenstellenplanung Gemeinkosten-Controlling – Ist Periodenabschluss in der Finanzbuchhaltung Services Industries – Online-Split Umsatzkostenverfahren Segmentberichterstattung Periodenabschlussaktivitäten Analytics SAP-ERP-Berichte für das Rechnungswesen SAP-ERP-Berichte für die Logistik SAP-ERP-Berichte für das Projektsystem Interaktives Reporting (CRM)

5 © SAP 2009 / Seite 5 Änderungen und Neuerungen - Allgemein Allgemeine Informationen zum Inhalt der Best Practices for Services Industries V1.604: Die Services Industries V1.604 basiert auf der Lösung Services Industries V3.603 Die neue Lösung wurde im Vergleich zur Services Industries V3.603 um folgende Funktionen ergänzt: – Editor für Fakturaanforderungen – Abschlagszahlungen – Kunden-Cockpit – Lean-Order Interface – Für NWBC 3.0 optimierte Benutzerrollen – Powerlisten aus EhP4 Die Lösung wurde vereinfacht: – ein einheitlicher Belegtyp (YSO1 Beratungsauftrag) kann für alle Beratungsszenarien verwendet werden Szenarien, die die Anwendung MRS (Multi Resource Planning) verwendeten, wurden aus der Lösung entfernt.

6 © SAP 2009 / Seite 6 Änderungen und Neuerungen – Editor für Fakturaanforderungen (I) …eine bequemere und flexiblere Arbeitsumgebung: Anstatt:

7 © SAP 2009 / Seite 7 Änderungen und Neuerungen – Editor für Fakturaanforderungen (II) Für Szenarien mit aufwandsbezogener Fakturierung wird die Weiterbearbeitung der aus dem Dyn. Posten Prozessor (DPP) erzeugten Positionen durch den Einsatz des Editors für Fakturaanforderungen vereinfacht. Im Editor können fakturierbare Mengen und Werte bearbeitet werden, Rückstellungen für fehlende Zeitrapports erzeugt werden, sowie den endgültigen Format der Rechnung bestimmt werden. Es stehen alle Merkmalen aus der Dynamic Posten Prozessor (DPP) zur Verfügung, um die Detailierungsebene zu bestimmen. Detailinformation nach Bedarf, zum Beispiel: (1) Mengen und Werte grob summiert nach CO-Objekt, oder (2) aufgeteilt zusätzlich nach Periode und Mitarbeiter

8 © SAP 2009 / Seite 8 Änderungen und Neuerungen – Abschlagszahlungen Im Allgemeinen stellen Abschlagszahlungen Teilzahlungen dar, die die angesammelten Kosten eines länger dauerndes Projekts decken sollen. Der Projektleiter oder Beratungsmanager (1) überprüft die Kosten und entscheidet über die Höhe der Abschlagszahlung. Ein Rechnungsentwurf (2) wird anschließend mit Bezug zum Beratungsauftrag angelegt und fakturiert. Die Teilzahlung wird im Rechnungswesen und auf den Kostenträger in CO gebucht. Bei der aufwandsbezogene Fakturierung wird die Abschlagszahlung gegen die in Rechnung gestellte Positionen verrechnet (3). Der Kunde zahlt lediglich die Differenz. Beratungsauftrag Kosten-, Erlösarten: Stunden ILV: Reisespesen: Beratungshonorare: Sonst. Erlöse: Abschlagszahlung: Abschl.Zahl. Verr: CO Cost-Object Rechnungsentwurf/TeilrechnungAbschlagszahlungD600: 3000 Rechnungsentwurf/TeilrechnungAbschlagszahlungD600: CostsRevenue Rechnungsentwurf/Schlußechnung: 850,- Ber.Honorare 3100 Reisespausch. 750 Abschl.Zahl Verr.D Rechnungsentwurf/Schlußechnung: 850,- Ber.Honorare 3100 Reisespausch. 750 Abschl.Zahl Verr.D

9 © SAP 2009 / Seite 9 Änderungen und Neuerungen – Kunden-Cockpit Der Kunden-Cockpit und seinem eingebetteten Power-Listen bieten eine umfassende Übersicht über die aktuelle Geschäftsvorgänge mit dem Kunden, z.B. offene Angebote, offene Aufträge und der Fakturavorrat. Von dem Cockpit heraus kann der User in diverse Anwendungen und Informationsquellen navigieren, z.B. den Kundenstammblatt oder die Lean-Order-Anwendung, um Angebote oder Aufträge zu bearbeiten. Der Kunden-Cockpit wurde für die Services- Industries Lösung erweitert: Andere Powerlisten wurden aufgenommen. Abfrage-Selektionskriterien wurden für die ServInd- Szenarien optimiert. Eine zusätzliche Aktivitäts- Taste wurde eingebaut, um das Navigieren in dem Editor für FakturaAnf. zu erleichtern.

10 © SAP 2009 / Seite 10 Änderungen und Neuerungen – Lean Order Interface Das Lean Order Interface wurde als Teil des Funktionspaketes Vertriebsmitarbeiter im Innendienst entwickelt. Es kann im Portal oder im Netweaver Business Client angewendet werden. Dieses Interface basiert auf einer WebDynpro-Technologie und kann ohne Programmierung angepasst werden.

11 © SAP 2009 / Seite 11 Änderungen und Neuerungen – Optimierte Benutzerrollen SAP_NBPR_SALESPERSON-S SAP_NBPR_BILLING-S SAP_NBPR_SERVEMPLOYEE-S Rollen im Baseline für NWBC 3.0 SAP_NBPR_CNSLTMGR_SERV-S* Rollen im ServInd DE für NWBC 3.0 nicht-relevante Transaktionen wurden entfernt, neue Anwendungen eingebaut optimiertes Customer-Cockpit verbesserte Object-Based Navigation (OBN) * zwei Rollen stehen zur Verfügung: SAP_NBPR_CNSLTMGR_SERV-S verwendet für die Belegbearbeitung im SD die klassische SAPGUI-Tranaktionen VA*, die Rolle SAP_NBPR_CNSLTMGR_OIF_SERV-S hingegen verwendet die WD-Anwendung Lean Order

12 © SAP 2009 / Seite 12 SAP Best Practices for Services Industries SAP-ERP-Berichte Vorteile der in Best Practices for Services Industries verwendeten Berichte: Das SAP Best Practices for Services Industries Paket stellt Informationen zu den verschiedenen Berichten der Bereiche Rechnungswesen und Logistik zur Verfügung, die zur Überwachung und Steuerung Ihrer Geschäftsprozesse eingesetzt werden können. Das SAP Best Practices for Services Industries Paket enthält eine Ablaufbeschreibung mit dem Schwerpunkt auf wichtige Berichte, die im Bereich Projektsystem verwendet werden. Außerdem erhalten Sie in allen Szenariobeschreibungen direkte Informationen dazu, welche der aufgelisteten Berichte für die Verwendung in dem jeweiligen Szenario geeignet sind.

13 © SAP 2009 / Seite 13 SAP Best Practices for Services Industries SAP-ERP-Berichte Projektmanagement Selektion: Plan/Ist/Abweichung Kosten/Erlöse/Ausgaben/Einnahmen Bericht für Plankosten, Istkosten Istkosten/-erlöse Projektstrukturübersicht Strukturübersicht Bestätigungsübersicht Kundenauftragsabwicklung Ergebnisbericht Plan- und Istkosten von Kundenaufträgen analysieren Istkosten Einzelposten für Verkaufsbelege anzeigen Ergebnisbericht Plan/Ist Kosten und Erlöse für Serviceauftrag analysieren Istkosten Einzelposten für Verkaufsbelege anzeigen Logistikberichte Service-Management Servicemeldungen Service- und Instandhaltungsaufträge Equipmentliste Kostenanalyse Wartungsterminübersicht Liste der Serviceaufträge Bericht für Isteinzelposten Bericht für Plan- und Istleistungen Zeit- und Reisekostenmanagement Arbeitszeiten anzeigen Logistikberichte

14 © SAP 2009 / Seite 14 SAP Best Practices for Services Industries Stammdatenbeschreibungen Vorteile der in Best Practices for Services Industries verwendeten Stammdaten: SAP Best Practices for Services Industries stellt Standardwerte für verschiedene vordefinierte Szenarien für Services oder Projekte zur Verfügung. Mit diesen Standardwerten können Sie die Geschäftsprozesse testen, ohne Ihre eigenen Stammdaten anlegen zu müssen. Möchten Sie die Geschäftsprozesse mit benutzerdefinierten Werten für spezielle Materialien oder Organisationsdaten testen, müssen Sie diese in Ihrem SAP-ERP-System anlegen. Zum Anlegen Ihrer eigenen Stammdaten stellen SAP Best Practices Ihnen detaillierte Schritt-für-Schritt-Anweisungen zur Verfügung. Diese erklären Ihnen genau, wie Sie Stammdaten für Ihre Zwecke einrichten. Eine Übersicht über die im SAP Best Practices for Services Industries Package mitgelieferten Stammdatenbeschreibungen finden Sie auf den folgenden Folien.

15 © SAP 2009 / Seite 15 SAP Best Practices Baseline Package Stammdatenbeschreibungen ABBereich Konten und Kontengruppen anlegenFinanzen Segment- und Profit-Center-PflegeFinanzen Funktionsbereich bearbeitenFinanzen Kostenstelle und Kostenstellengruppe anlegenControlling Kostenstellenhierarchie pflegenControlling Kostenart und Kostenartengruppe anlegenControlling Leistungsart und Leistungsartengruppe anlegenControlling Lieferantenstamm anlegenLieferant Orderbuch anlegenEinkauf Einkaufskontrakt anlegenEinkauf Kundenstamm anlegenKundenservice Verkaufspreiskonditionen anlegenKundenservice Arbeitsplan anlegenKundenservice Wartungsplan anlegenKundenservice Serviceprodukt anlegenKundenservice Mustergarantie anlegenKundenservice Equipment anlegenKundenservice Beschreibungen für das generische Anlegen von Stammdaten ABBereich Kapazität anlegenService-Management Arbeitsplatz anlegenService-Management Halbfabrikat (HALB) anlegenMaterialfertigung Handelsware (HAWA) anlegenMaterialfertigung Material für Dienstleistung anlegen (nicht konfigurierbar)Materialfertigung Materialien auf andere Werke erweiternErweiterungen Materialien auf andere Lagerorte erweiternErweiterungen Serial-/Equipmentnummer anlegenErweiterungen Erweiterung für Materialverkaufsorganisation anlegenErweiterungen Merkmale anlegenProjektsysteme Modell für Easy Cost Planning anlegenProjektsysteme Standardprojektstrukturplan (SPSP) anlegenProjektsysteme Standardnetzplan anlegenProjektsysteme Material zu Standardnetzplan zuordnenProjektsysteme Set-ID anlegenProjektsysteme

16 © SAP 2009 / Seite 16 SAP Best Practices Baseline Package Stammdatenbeschreibungen Beschreibungen für das generische Anlegen von Stammdaten ABBereich Steuerkonditionen (SD) anlegenVertrieb Preiskonditionen (SD) anlegenVertrieb Nachrichtenkonditionssätze für Fakturierung anlegen Vertrieb Mitarbeiter anlegenHuman Capital Management Qualifikationsprofil anlegenHuman Capital Management Vertriebsbeauftragten anlegenHuman Capital Management OrganisationseinheitenHuman Capital Management Leistungsstamm anlegenEinkauf Kataloge bearbeiten – Codegruppen und Codes anlegen QM Getrennte BewertungLogistik Allgemein Materialstammerweiterungen pflegenErweiterungen

17 © SAP 2009 / Seite 17 SAP Best Practices for Services Industries Vordefinierte SAP Smart Forms Vorteile der in Best Practices for Services Industries verwendeten SAP Smart Forms: SAP Smart Forms ist ein einfaches, stabiles Druckformularwerkzeug. Es bietet Ihnen die Möglichkeit, Formulare mithilfe eines grafischen Design-Werkzeugs anzulegen und zu ändern. Es weist mehr Funktionen und eine bessere Farbwiedergabe auf. Sie können die im SAP Best Practices Baseline Package mitgelieferten Smart Forms in den entsprechenden Szenarios von SAP Best Practices verwenden. Je nach Anforderungen können die vorkonfigurierten Smart Forms für die Nutzung in Ihrem Unternehmen durch kleinen Anpassungen vorbereiten werden. Bei den im SAP Best Practices Baseline Package mitausgelieferten Szenarios werden die SAP Smart Forms bei Bedarf verwendet. Vorkonfigurierte Smart Forms stehen für einige Bereiche nicht zur Verfügung. In diesen Fällen werden SAPscript-Formulare eingesetzt (Standard-SAPscript-Formulare, vorkonfigurierte SAPscript-Formulare). Für jedes vorkonfigurierte SAP Smart Form steht ein Beispielausdruck (PDF-Format) in englischer und deutscher Sprache zur Verfügung. Zusätzlich wird Ihnen im Verwendungsnachweis angezeigt, welche Geschäftsszenarios welche Smart Forms verwenden. Sie erhalten außerdem weitere technische Informationen, z. B. über die ausgelieferten Formularvorlagen und Druckprogramme sowie die eingesetzten Unterprogramme.

18 © SAP 2009 / Seite 18 Vorkonfiguriertes WebClient UI Die folgenden WebClient-UI- Elemente sind für den Umfang des SAP-Best-Practices- Szenarien vorkonfiguriert: Navigationsleiste Quick Link Anlegen Bereichsstartseite Linkgruppe für die Bereichsstartseite Logische Links

19 © SAP 2009 / Seite 19 Best Practices for Services Industries installieren Beschreibung der Installationsoptionen für die Lösungen von Services Industries: Während der Installation können Sie das vollständige Paket (alle Szenarios) oder ein Subset des vollständigen Packages (ausgewählte Szenarios) installieren. Jedes Subset ist auf einen anderen Bereich ausgerichtet: Die Subsets enthalten genau die Szenarios, die im entsprechenden Bereich normalerweise benötigt werden. Sie werden auch als Entry Level Scopes bezeichnet. Entry Level Scopes können miteinander kombiniert und durch weitere Szenarios des SAP Best Practices Baseline Package erweitert werden.

20 © SAP 2009 / Seite 20 Neues Werkzeug für die Installation: SAP Best Practices Solution Builder Der SAP Best Practices Solution Builder ist der Nachfolger des SAP Best Practices Installation Assistant ist technisch voll kompatibel zu früheren Versionen von SAP Best Practices (in Bezug auf die technische Implementierung) stellt zusätzliche Funktionen zur Verwaltung von SAP-Lösungen zur Verfügung und vereinfacht Endbenutzervorgänge konzentriert sich auf Lösungen (SAP-Best-Practices-Angebote) unterstützt die eindeutige Trennung von Aufgaben, die sich auf Endbenutzer bzw. Entwicklung beziehen umfasst erweiterte Funktionen für Entwicklung und Implementierung unterstützt das Graphical Scoping (Details auf der folgenden Folie)

21 © SAP 2009 / Seite 21 SAP Best Practices Solution Builder Graphical Scoping Graphical Scoping basierend auf Vorlagen Mit SAP Best Practices werden Standardvorlagen ausgeliefert (Entry Level Scopes). Die Lösung kann einfach mit weiteren Vorlagen erweitert werden. Basierend auf dem Scoping wird eine neue Lösung definiert (Kundenlösung). Die Szenarios einer Lösung werden dyna- misch angepasst und in einer Solution-Map-ähn- lichen Sicht angeordnet. Die Farbe eines Szenarios wird von dessen Zuordnung zu einem Anwendungs- bereich bestimmt. Die Anwendungsbereiche werden durch den Application Area Editor definiert. Dort werden Farbe, Kurztext und Langtext sowie die Reihenfolge definiert.

22 © SAP 2009 / Seite 22 Solution Builder Verwaltet unterschiedliche Lösungen (Solution Editor) Graphical Scoping Engine Org. Structure Composer/Personalisierung Application Area Editor und Zuordnung Verwaltet und überwacht die Implementierung einer Lösung (basierend auf Szenarios), Zugang zu Protokollen Zuordnung von Building Blocks, Pflege von Informationen zu den Sichten Szenario Level /Scenario Edit View (z. B. Preisparameter) Anlegen von Building Blocks Einfügen verschiedener Aufgabentypen der Implementierungsaktivitäten Pflege der Installationsdaten Solution Builder Implementation Assistant Building Block Builder Solution Builder: Komponenten und Grundfunktionen

23 © SAP 2009 / Seite 23 Solution-Builder-Navigation Wechsel zwischen den Komponenten Solution Builder Implementation Assistant Building Block Builder

24 © SAP 2009 / Seite 24 Solution Builder: Bereiche des Benutzerspektrums – Definition und Beispiel Endbenutzer mit Konzentration auf den Vertrieb Entwicklungsbenutzer... möchten … möchten keine … die Szenarios anzeigen … die Lösung mithilfe von einfachen und sicheren Schnittstellen anpassen … eine Lösung einfach und schnell implementieren … technischen Details kennenlernen … technischen Strukturen einer Lösung kennenlernen … spezielle Implementierungstechnologie vermittelt bekommen (z. B. eCATTs, BC-Sets)... möchten … die Szenarios anzeigen … die technische Struktur von Szenarios und Building Blocks überprüfen … eigene Building Blocks entwickeln … eigene Szenarios entwickeln … eigene Lösungen erstellen, wie z. B. durch Kombination von SAP Best Practices mit eigenen Ent- wicklungen … einfach und effizient entwickeln … den Solution Builder als leistungsstarkes Installations- werkzeug verwenden

25 © SAP 2009 / Seite 25 Solution Builder: Zielgruppenspezifische Werkzeugnavigation Endbenutzer mit Konzentration auf den Vertrieb Entwicklungsbenutzer Solution Builder ImplementierungssichtScenario Edit View Implementation Assistant Building Block Builder LösungssichtSzenariosicht

26 © SAP 2009 / Seite 26 © 2010 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Softwareprodukte können Softwarekomponenten auch anderer Softwarehersteller enthalten. Microsoft, Windows, Outlook, Excel und PowerPoint sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, DB2 Universal Database, System i, System i5, System p, System p5, System x, System z, System z10, System z9, z10, z9, iSeries, pSeries, xSeries, zSeries, eServer, z/VM, z/OS, i5/OS, S/390, OS/390, OS/400, AS/400, S/390 Parallel Enterprise Server, PowerVM, Power Architecture, POWER6+, POWER6, POWER5+, POWER5, POWER, OpenPower, PowerPC, BatchPipes, BladeCenter, System Storage, GPFS, HACMP, RETAIN, DB2 Connect, RACF, Redbooks, OS/2, Parallel Sysplex, MVS/ESA, AIX, Intelligent Miner, WebSphere, Netfinity, Tivoli und Informix sind Marken oder eingetragene Marken der IBM Corporation. Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds in den USA und anderen Ländern. Adobe, das Adobe Logo, Acrobat, PostScript und Reader sind Marken oder eingetragene Marken von Adobe Systems Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. ORACLE® ist eine eingetragene Marke der ORACLE Corporation. UNIX®, X/Open®, OSF/1® und Motif® sind eingetragene Marken der Open Group. Citrix®, das Citrix-Logo, ICA®, Program Neighborhood®, MetaFrame®, WinFrame®, VideoFrame®, MultiWin® und andere hier erwähnte Namen von Citrix-Produkten sind Marken von Citrix Systems, Inc. HTML, DHTML, XML, XHTML sind Marken oder eingetragene Marken des W3C®, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. JAVA® ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc. JAVASCRIPT® ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, Clear Enterprise, SAP BusinessObjects Explorer und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern. Business Objects und das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius und andere im Text erwähnte Business-Objects-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP France in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die in dieser Publikation enthaltene Information ist Eigentum der SAP. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung durch SAP AG gestattet. Bei dieser Publikation handelt es sich um eine vorläufige Version, die nicht Ihrem gültigen Lizenzvertrag oder anderen Vereinbarungen mit SAP unterliegt. Diese Publikation enthält nur vorgesehene Strategien, Entwicklungen und Funktionen des SAP®-Produkts. SAP entsteht aus dieser Publikation keine Verpflichtung zu einer bestimmten Geschäfts- oder Produktstrategie und/oder bestimmten Entwicklungen. Diese Publikation kann von SAP jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. SAP übernimmt keine Haftung für Fehler oder Auslassungen in dieser Publikation. Des Weiteren übernimmt SAP keine Garantie für die Exaktheit oder Vollständigkeit der Informationen, Texte, Grafiken, Links und sonstigen in dieser Publikation enthaltenen Elementen. Diese Publikation wird ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. Dies gilt u. a., aber nicht ausschließlich, hinsichtlich der Gewährleistung der Marktgängigkeit und der Eignung für einen bestimmten Zweck sowie für die Gewährleistung der Nichtverletzung geltenden Rechts. SAP haftet nicht für entstandene Schäden. Dies gilt u. a. und uneingeschränkt für konkrete, besondere und mittelbare Schäden oder Folgeschäden, die aus der Nutzung dieser Materialien entstehen können. Diese Einschränkung gilt nicht bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die gesetzliche Haftung bei Personenschäden oder Produkthaftung bleibt unberührt. Die Informationen, auf die Sie möglicherweise über die in diesem Material enthaltenen Hotlinks zugreifen, unterliegen nicht dem Einfluss von SAP, und SAP unterstützt nicht die Nutzung von Internetseiten Dritter durch Sie und gibt keinerlei Gewährleistungen oder Zusagen über Internetseiten Dritter ab.


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