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Business Network Integration In-House Cash Branchenübergreifende SAP Best Practices SAP Best Practices.

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Präsentation zum Thema: "Business Network Integration In-House Cash Branchenübergreifende SAP Best Practices SAP Best Practices."—  Präsentation transkript:

1 Business Network Integration In-House Cash Branchenübergreifende SAP Best Practices SAP Best Practices

2 Einsatzmöglichkeiten Dieses Szenario beschreibt die Einrichtung von In-House Cash (IHC) innerhalb von Konzernen und Tochtergesellschaften. Zwischen dem Hauptsitz (In-House Cash Center) und den Tochtergesellschaften werden automatisierte konzerninterne Zahlungsvorgänge durchgeführt. Tochtergesellschaft 2 muss Waren an Tochtergesellschaft 1 liefern, damit die internen Zahlungen ausgeführt werden können. Bei externen Ausgangszahlungen bezahlen Tochtergesellschaften die Kreditorenrechnungen an den Hauptsitz, und der Hauptsitz legt einen Zahlungsträger für die Hausbank an. Die Tochtergesellschaften legen Zahlungen per Scheck für die Lieferanten an. Hierbei handelt es sich um einen separaten Zahlweg, der im Lieferantenstamm oder in der Eingangsrechnung definiert wird. Der Scheck wird im Hauptsitz für den Lieferanten ausgedruckt. Liegt eine fehlerhafte interne Zahlung zwischen den Tochtergesellschaften vor, wird die Zahlung vom Hauptsitz storniert, und die Tochtergesellschaften erhalten eine stornierte Zahlung zurück. Wenn der Hauptsitz eine Ausgangszahlung von der Hausbank erhält, storniert der Hauptsitz die Zahlung und sendet eine stornierte Zahlung an die Tochtergesellschaft. Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Szenarioüberblick – 1

3 Einsatzmöglichkeiten Zahlungen von Kunden der Tochtergesellschaften. Der Hauptsitz erhält die Zahlungen von der Hausbank und legt Kontoauszüge für die Tochtergesellschaften an. Cash Pooling: Saldierung der Bankkonten von den Bankkonten der Tochtergesellschaften. Der Hauptsitz erhält Cash-Pool-Zahlungen von der Hausbank und gleicht die Konten aus. Wenn der Saldo negativ ist, überweist das IHC Geld an das Konto der Tochtergesellschaft; anderenfalls wird das Geld abgehoben und in das IHC investiert. Ausgangszahlungen für Fremdwährungen an eine andere Clearingstelle, z. B. Zahlungen in Yen. Bei der anderen Clearingstelle handelt es sich um ein mit dem Hauptsitz verbundenes Unternehmen. Verzinsung zwischen IHC und Tochtergesellschaften. Am Monatsende berechnet das IHC alle Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen ICH und den Tochtergesellschaften. Dadurch erhalten die Tochtergesellschaften Kontoauszüge mit Soll- oder Habenzinsen vom Hauptsitz. Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Szenarioüberblick – 1

4 Einsatzmöglichkeiten und Vorteile: Szenarioüberblick – 2 Vorteile Optimierung von Geldressourcen Reduzierung der Anzahl der erforderlichen externen Bankkonten Reduzierung der Kosten für länderübergreifende Zahlungen Höhere Flexibilität bei Zahlungsnetting-Vorgängen Wichtige Abläufe – Interne Zahlungen Zahlungsaufträge in den Tochtergesellschaften für den Hauptsitz anlegen Kontoauszüge im Hauptsitz für die Tochtergesellschaften anlegen Tochtergesellschaft 2 erhält den Kontoauszug für die Zahlungseingänge Tochtergesellschaft 1 erhält den Kontoauszug für die Zahlungsausgänge Tochtergesellschaften buchen die internen Zahlungen

5 Erforderliche SAP-Anwendungen: Wichtige Abläufe – Externe Ausgangszahlungen Zahlungsaufträge in den Tochtergesellschaften für den Hauptsitz anlegen Kontoauszüge im Hauptsitz für die Tochtergesellschaften anlegen Im Hauptsitz Zahlungsträger für die Hausbank anlegen Tochtergesellschaften erhalten einen Kontoauszug für Ausgangszahlungen Tochtergesellschaften buchen die Kontoauszüge Wichtige Abläufe – Externe Ausgangszahlungen per Scheck Zahlungsaufträge in den Tochtergesellschaften für den Hauptsitz anlegen Kontoauszüge im Hauptsitz für die Tochtergesellschaften anlegen Im Hauptsitz Schecks für Lieferanten ausdrucken Tochtergesellschaften erhalten einen Kontoauszug für Zahlungen per Scheck Tochtergesellschaften buchen die Kontoauszüge Szenarioüberblick – 3

6 Erforderliche SAP-Anwendungen: Wichtige Abläufe – Interne Retouren Im Hauptsitz Zahlungsauftrag stornieren Kontoauszüge im Hauptsitz für die Tochtergesellschaften anlegen Tochtergesellschaften erhalten die Kontoauszüge für stornierte Zahlungen Tochtergesellschaften buchen die stornierten Kontoauszüge Wichtige Abläufe – Externe Retouren Hauptsitz erhält eine Ausgangszahlung von der Hausbank zurück Hauptsitz storniert den Beleg über die Rückzahlungsanordnung Hauptsitz storniert die Zahlungsaufträge der Tochtergesellschaften Kontoauszüge im Hauptsitz für die Tochtergesellschaften anlegen Tochtergesellschaften erhalten einen Kontoauszug für stornierte Zahlungen Tochtergesellschaften buchen den stornierten Kontoauszug Szenarioüberblick – 4

7 Erforderliche SAP-Anwendungen: Wichtige Abläufe – Eingangszahlungen Hauptsitz erhält Kundenzahlungen von der Hausbank Kontoauszüge im Hauptsitz für die Tochtergesellschaften anlegen Tochtergesellschaften erhalten die Kontoauszüge für Eingangszahlungen Tochtergesellschaften buchen die eingehenden Kontoauszüge Wichtige Abläufe – Cash Pooling Hauptsitz erhält Cash-Pool-Zahlungen von der Hausbank Hauptsitz bucht die eingehende Cash-Pool-Zahlung Kontoauszüge im Hauptsitz für die Tochtergesellschaften anlegen Tochtergesellschaften erhalten die Kontoauszüge für Cash-Pool-Zahlungen Tochtergesellschaften buchen die Kontoauszüge Szenarioüberblick – 5

8 Erforderliche SAP-Anwendungen: Wichtige Abläufe – Zusätzliche Clearingstelle Tochtergesellschaften legen Zahlungen in Fremdwährung an Kontoauszüge im Hauptsitz für die Tochtergesellschaften anlegen Zahlungsträger (IDoc) im Hauptsitz für die Clearingstelle anlegen Hauptsitz bucht die Zahlungen Tochtergesellschaften erhalten einen Kontoauszug für Ausgangszahlungen Tochtergesellschaften buchen den Kontoauszug für Ausgangszahlungen Szenarioüberblick – 6

9 Detaillierte Prozessbeschreibung: Interne Zahlungen Tochtergesellschaft 1 erhält eine Faktura von Tochtergesellschaft 2 und bucht diese Tochtergesellschaft 1 zahlt die Rechnung an Tochtergesellschaft 2 Tochtergesellschaft 1 legt einen Zahlungsauftrag an und sendet diesen an den Hauptsitz (IHC) Hauptsitz bucht die Zahlungen – Bankkonten Hauptsitz legt Kontoauszüge für die Tochtergesellschaften 1 und 2 an Tochtergesellschaften buchen die Kontoauszüge Szenarioüberblick – 7 IHC = In-House Cash Center Zahlungs- auftrag Konto- auszüge Auslieferung/ Fakturierung Konto- auszüge 3 Tochter- gesellschaft 1 Tochter- gesellschaft 2 Hauptsitz

10 Detaillierte Prozessbeschreibung: Lieferung oder Rechnung erhalten Kreditorenrechnung buchen Kreditorenrechnung begleichen Zahlungsauftrag anlegen und versenden (PAYEXT) Buchung: Kreditor -> Verrechnungskonto IHC Zahlungsausgänge oder Kontoauszüge erhalten Buchung: Verrechnungskonto IHC – Konto IHC Zahlungsauftrag erhalten Konten buchen (Tochtergesellschaft 1/Tochtergesellschaft 2) Kontoauszüge anlegen und versenden (FINSTA) Konten buchen (Tochtergesellschaft 1/Tochtergesellschaft 2) Tochtergesell- schaft 1 Tochtergesell- schaft 2 Hauptsitz Lieferung und Rechnungsstellung Debitorenrechnung buchen Zahlungseingänge oder Kontoauszüge erhalten Buchung: Konto IHC – Debitorenkonto Interne Zahlungen Szenarioüberblick – 8

11 Detaillierte Prozessbeschreibung: Externe Ausgangszahlungen Tochtergesellschaften erhalten Faktura vom Lieferanten und buchen diese Tochtergesellschaften zahlen die Kreditorenrechnung an den Hauptsitz (IHC) Tochtergesellschaften legen einen Zahlungsauftrag an und senden diesen an den Hauptsitz (IHC) Hauptsitz bucht die Zahlungen – Bankkonto Hauptsitz legt Kontoauszüge für die Tochtergesellschaften an Hauptsitz legt einen Zahlungsträger für die Hausbank an Tochtergesellschaften buchen die Kontoauszüge Szenarioüberblick – 9 IHC = In-House Cash Center Zahlungs- auftrag Konto- auszüge Auslieferung/ Fakturierung Tochter- gesellschaft Hauptsitz Hausbank Zahlungs- träger Lieferant

12 Detaillierte Prozessbeschreibung: Lieferung erhalten und Rechnungsstellung Kreditorenrechnung buchen Kreditorenrechnung begleichen Zahlungsauftrag anlegen und versenden (PAYEXT) Buchung: Kreditor -> Verrechnungskonto IHC Zahlungsausgänge oder Kontoauszüge erhalten Buchung: Verrechnungskonto IHC – Konto IHC Zahlungsauftrag erhalten Buchung: Bankkonten Tochtergesellschaften Kontoauszüge anlegen und versenden (FINSTA) Zahlungsträger anlegen und an Hausbank senden LieferantHauptsitz Lieferung und Rechnungsstellung Zahlungen der Hausbank erhalten Externe Ausgangs- zahlungen Szenarioüberblick – 10 Tochtergesell- schaft

13 Detaillierte Prozessbeschreibung: Externe Ausgangszahlungen per Scheck Tochtergesellschaften erhalten die Faktura vom Lieferanten und buchen diese mit dem Zahlweg Scheck Tochtergesellschaften zahlen die Kreditorenrechnung an den Hauptsitz (IHC) Tochtergesellschaften legen einen Zahlungsauftrag an und senden diesen an den Hauptsitz (IHC) Hauptsitz bucht die Zahlungen – Bankkonto Hauptsitz legt Kontoauszüge für die Tochtergesellschaften an Hauptsitz legt den Scheck für den Lieferanten an und druckt ihn Tochtergesellschaften buchen die Kontoauszüge Szenarioüberblick – 11 IHC = In-House Cash Center Zahlungs- auftrag Konto- auszüge Auslieferung/ Fakturierung Tochter- gesellschaft Hauptsitz Schecks Lieferant 4

14 Detaillierte Prozessbeschreibung: Lieferung erhalten und Rechnungsstellung Kreditorenrechnung buchen Kreditorenrechnung begleichen Zahlungsauftrag anlegen und versenden (PAYEXT) Buchung: Kreditor -> Verrechnungskonto IHC Kontoauszüge erhalten Kontoauszüge buchen Buchung: Verrechnungskonto IHC -> Konto IHC Zahlungsauftrag erhalten Buchung: Bankkonten Tochtergesellschaften Kontoauszüge anlegen und versenden (FINSTA) Scheck für Lieferanten anlegen und senden LieferantHauptsitz Lieferung und Rechnungsstellung Scheck von Hauptsitz erhalten Externe Ausgangs- zahlungen per Scheck Szenarioüberblick – 12 Tochtergesell- schaft

15 Detaillierte Prozessbeschreibung: Interne Retouren Im Hauptsitz Zahlungsauftrag stornieren Hauptsitz legt Kontoauszüge für die Tochtergesellschaften an und sendet diese an Tochtergesellschaften Tochtergesellschaften erhalten Kontoauszüge für stornierte Zahlungen Tochtergesellschaften buchen die stornierten Kontoauszüge Szenarioüberblick – 13 Konto- auszüge 1 1 Tochter- gesellschaft 1 Tochter- gesellschaft 2 Hauptsitz

16 Detaillierte Prozessbeschreibung: Stornierte Kontoauszüge erhalten Stornierte Kontoauszüge buchen (Kontostorno) Zahlungsauftrag stornieren Buchung: Konto Tochtergesellschaften Kontoauszüge anlegen und versenden (FINSTA) Hauptsitz Stornierte Kontoauszüge erhalten Stornierte Kontoauszüge buchen (Kontostorno) Interne Retouren Szenarioüberblick – 14 Tochtergesell- schaft 1 Tochtergesell- schaft 2

17 Detaillierte Prozessbeschreibung: Externe Retouren Hauptsitz erhält Zahlungen von der Hausbank Hauptsitz storniert die Zahlungsanordnung Hauptsitz storniert den Zahlungsauftrag Hauptsitz legt Kontoauszüge für die Tochtergesellschaft an Tochtergesellschaft erhält Kontoauszüge für stornierte Zahlungen Tochtergesellschaft bucht die stornierten Kontoauszüge Szenarioüberblick – 15 IHC = In-House Cash Center Konto- auszüge 2 Tochter- gesellschaft Hauptsitz Hausbank Zahlung zurück 1

18 Detaillierte Prozessbeschreibung: Stornierte Kontoauszüge erhalten Stornierte Kontoauszüge buchen (Kontostorno) Zahlung von der Hausbank zurückerhalten Zahlungsanordnung stornieren Zahlungsauftrag stornieren Kontoauszüge anlegen und versenden (FINSTA) HausbankHauptsitz Zahlung zurücksenden an Hauptsitz Externe Retouren Szenarioüberblick – 16 Tochtergesell- schaft

19 Detaillierte Prozessbeschreibung: Zahlungseingänge Hauptsitz erhält von einer Tochtergesellschaft Kundenzahlungen von der Hausbank Hauptsitz legt Kontoauszüge für die Tochtergesellschaften an Hauptsitz bucht die Zahlungen Tochtergesellschaften erhalten Kontoauszüge vom Hauptsitz Tochtergesellschaften buchen die Kontoauszüge Szenarioüberblick – 17 IHC = In-House Cash Center Konto- auszüge 1 2 Zahlungen Tochter- gesellschaft Hauptsitz Hausbank Zahlungs- träger Kunde der Tochtergesellschaft 3

20 Detaillierte Prozessbeschreibung: Kontoauszüge von Hauptsitz erhalten Kontoauszüge buchen Kundenzahlungen von der Hausbank erhalten Kontoauszüge anlegen und versenden (FINSTA) Zahlungseingänge von der Hausbank buchen Hauptsitz Zahlungseingänge Szenarioüberblick – 18 Hausbank Kundenzahlungen an Hauptsitz senden Tochtergesell- schaft

21 Detaillierte Prozessbeschreibung: Cash Pooling Hauptsitz erhält Cash-Pool-Zahlungen von der Hausbank Hauptsitz legt Kontoauszüge für die Tochtergesellschaften an Hauptsitz bucht die Zahlungen Tochtergesellschaften erhalten Kontoauszüge vom Hauptsitz Tochtergesellschaften buchen Kontoauszüge – Saldierung der Bankkonten Szenarioüberblick – 19 IHC = In-House Cash Center Konto- auszüge 1 2 Tochter- gesellschaft Hauptsitz Hausbank Zahlungs- träger

22 Detaillierte Prozessbeschreibung: Kontoauszüge von Hauptsitz erhalten Kontoauszüge buchen (Saldierung Bankkonten) Cash-Pool-Zahlungen von der Hausbank erhalten Kontoauszüge anlegen und versenden (FINSTA) Cash-Pool-Zahlungen von der Hausbank buchen Hauptsitz Cash Pooling Szenarioüberblick – 20 Hausbank Cash-Pool-Zahlungen an Hauptsitz (IHC) senden Tochtergesell- schaft

23 Detaillierte Prozessbeschreibung: Zusätzliche Clearingstelle Szenarioüberblick – 21 IHC = In-House Cash Center Zahlungs- anordnung 1 2 Tochter- gesellschaft Hauptsitz Zusätzliche Clearingstelle Zahlungs- träger Tochtergesellschaften zahlen Kreditorenrechnung in Fremdwährung an Hauptsitz Tochtergesellschaften legen einen Zahlungsauftrag an und senden diesen an den Hauptsitz Hauptsitz legt Kontoauszüge für die Tochtergesellschaften an Hauptsitz legt einen Zahlungsträger für die Clearingstelle an Hauptsitz bucht die Zahlungen Tochtergesellschaften buchen die Kontoauszüge Kontoauszüge 3

24 Detaillierte Prozessbeschreibung: Zahlungsanordnung vom Hauptsitz erhalten Kontoauszüge anlegen (FINSTA) Zahlungsanordnung anlegen und an Clearingstelle senden Kontoauszüge an Tochtergesellschaft senden Kontoauszüge buchen Hauptsitz Zusätzliche Clearingstelle Szenarioüberblick – 22 Clearingstelle Kreditorenrechnung in Fremdwährung begleichen Zahlungsauftrag anlegen und versenden (PAYEXT) Kontoauszüge erhalten Kontoauszüge buchen Tochtergesell- schaft

25 Vertriebssach- bearbeiter (S2) Fakturabeleg anlegen und an Tochtergesell- schaft_1 senden Einkäufer (S1) Fakturabeleg erhalten Debitoren- buchhalter (S2) Debitoren- rechnung buchen Kreditoren- buchhalter (S1) Kreditoren- rechnung buchen Rechnung begleichen Zahlungs- auftrag anlegen und versenden Buchhalter im Hauptsitz Zahlungs- ausgang oder Kontoauszüge erhalten Zahlungs- eingänge oder Kontoauszüge erhalten Zahlungs- auftrag erhalten Kontoauszüge anlegen und versenden Kontoauszüge buchen Zahlungsauftrags- konto buchen (Tochtergesellschaft_2 – Tochtergesellschaft_1) Buchung: Kreditor – Verrechnungs- konto IHC Ablaufdiagramm In-House Cash (Interne Zahlungen) Tagesend- verarbeitung Im Finanzwesen buchen

26 Einkäufer (S1) Faktura von Lieferant erhalten Kreditoren- buchhalter (S1) Kreditoren- rechnung buchen Rechnung begleichen Zahlungs- auftrag anlegen und versenden Buchhalter im Hauptsitz Zahlungs- ausgang oder Kontoauszüge erhalten Zahlungs- auftrag erhalten Kontoauszüge anlegen und versenden Tagesend- verarbeitung Im Finanzwesen buchen Kontoauszüge buchen Zahlungs- anordnung anlegen Buchung: Kreditor – Verrechnungs- konto IHC Ablaufdiagramm In-House Cash (Externe Ausgangszahlungen) Zahlungsträger für Hausbank anlegen Zahlungs- auftrag buchen (Konto Tochter- gesellschaft)

27 Buchhalter im Hauptsitz Zahlungs- auftrag stornieren Kontoauszüge anlegen und versenden Tagesend- verarbeitung Im Finanzwesen buchen Ablaufdiagramm In-House Cash (Interne Retouren) Kontoauszüge erhalten und buchen Kreditoren- buchhalter (S2) Debitoren- buchhalter (S1) Kontoauszüge erhalten und buchen Zahlungs- auftrag buchen (Konto Tochter- gesellschaft) Kontoauszüge buchen (Kontostorno) Kontoauszug buchen (Kontostorno)

28 Buchhalter im Hauptsitz Zahlungs- auftrag stornieren Kontoauszüge anlegen und versenden Tagesend- verarbeitung Im Finanzwesen buchen Ablaufdiagramm In-House Cash (Externe Retouren) Kontoauszüge buchen Kreditoren- buchhalter (S1) Zahlungs- anordnung stornieren Kontoauszug buchen (Kontostorno) Zahlungs- auftrag buchen (Konto Tochter- gesellschaft)

29 Buchhalter im Hauptsitz Kunden- zahlungen von der Hausbank erhalten Kontoauszüge anlegen und versenden Tagesend- verarbeitung Im Finanzwesen buchen Ablaufdiagramm In-House Cash (Zahlungseingang) Kontoauszüge buchen BuchhalterEmpfänger (S1) Zahlungs- eingang buchen

30 Buchhalter im Hauptsitz Cash-Pool- Zahlungen von der Hausbank erhalten Kontoauszüge anlegen und versenden Tagesend- verarbeitung Im Finanzwesen buchen Ablaufdiagramm In-House Cash (Cash Pooling) Kontoauszüge buchen BuchhalterEmpfänger (S1) Cash-Pool- Zahlungen buchen

31 Buchhalter Clearingstelle Zahlungs- anordnung erhalten Kreditoren- buchhalter (S1) Kreditoren- rechnung buchen Rechnung begleichen Zahlungs- auftrag anlegen und versenden Buchhalter im Hauptsitz Zahlungs- ausgang oder Kontoauszüge erhalten Zahlungs- auftrag erhalten Kontoauszüge anlegen und versenden Tagesend- verarbeitung Im Finanzwesen buchen Kontoauszug buchen Zahlungs- anordnung anlegen Ablaufdiagramm In-House Cash (Zusätzliche Clearingstelle) Zahlungen buchen Zahlungs- auftrag buchen (Konto Tochter- gesellschaft)

32 Legende SymbolBeschreibungVerwendungs hinweise Band: Kennzeichnet eine Benutzerrolle, wie z. B. Rechnungsprüfer oder Vertriebsbeauftragter. Dieses Band kann statt einer bestimmten Rolle auch eine Organisationseinheit oder eine Gruppe kennzeichnen. Die anderen Ablaufsymbole in dieser Tabelle befinden sich in diesen Zeilen. Ihnen stehen genügend Zeilen für alle Rollen im Szenario zur Verfügung. Rollenband enthält für diese Rolle übliche Aufgaben. Externe Ereignisse: Enthält Ereignisse, die das Szenario starten bzw. beenden oder den Ablauf der Ereignisse im Szenario beeinflussen. Ablauflinie (durchgehend): Diese Linie kennzeichnet die normale Abfolge der Schritte und die Richtung des Ablaufs im Szenario. Ablauflinie (gestrichelt): Diese Linie zeigt den Ablauf seltener verwendeter oder bedingter Aufgaben in einem Szenario an. Die Linie kann auch auf Dokumente verweisen, die mit dem Prozessablauf zu tun haben. Verbindet zwei Aufgaben in einem Szenarioablauf oder einem Ereignis, das keinen Schritt darstellt. Geschäftstätigkeit/-ereignis: Kennzeichnet eine Aktion, die entweder in das Szenario hinein oder aus dem Szenario hinaus führt oder einen externen Prozess, der sich während des Szenarios ereignet. Entspricht keinem Aufgabenschritt im Dokument. Einheitenprozess: Kennzeichnet eine Aufgabe, die in dem Szenario Schritt für Schritt behandelt wird. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessreferenz: Wenn das Szenario insgesamt auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer und den Namen dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Teilprozessreferenz: Wenn das Szenario teilweise auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer, den Namen und die Schrittnummer dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessentscheidung: Kennzeichnet einen Entscheidungs- /Verzweigungspunkt, an dem der Anwender eine Wahl treffen muss. Linien stellen unterschiedliche Wahlmöglichkeiten dar, die von den verschiedenen Eckpunkten des Rhombus ausgehen. Entspricht i. d. R. keinem Aufgaben- schritt im Dokument; stellt eine Wahl dar, die nach der Durch- führung eines Schrittes getroffen werden muss. SymbolBeschreibungVerwendungshinweise Zum nächsten/vom letzten Diagramm: Führt zur nächsten/vorherigen Seite des Diagramms. Ablaufdiagramm wird auf der nächsten/vorherigen Seite fortgeführt. Papierausdruck/Dokument: Kennzeichnet ein gedrucktes Dokument, einen gedruckten Bericht oder ein gedrucktes Formular. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Finanzistdaten: Kennzeichnet einen Finanzbuchungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Budgetplanung: Kennzeichnet einen Budgetplanungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Manueller Prozess: Deckt eine Aufgabe ab, die manuell durchgeführt wird. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine Aufgabe darzustellen, die manuell durchgeführt wird, wie z. B. Entladen eines LKW im Lager, und die den Prozessablauf beeinflusst. Bestehende Version/Daten: Dieser Block deckt Daten ab, die durch einen externen Prozess eingespeist werden. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; stattdessen bildet diese Form Daten ab, die aus einer externen Quelle stammen; dieser Schritt enthält keine eingehenden Ablauflinien. Systementscheidung Pass/Fail: Dieser Block deckt eine automatische, durch die Software getroffene Entscheidung ab. Entspricht keinem Aufgabenschritt im Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine automatische Systementscheidung darzustellen, die getroffen wird, nachdem ein Schritt ausgeführt wurde. SAP- extern Geschäfts- tätigkeit/ ­ereignis Einheiten- prozess Prozess- referenz Teilprozess -referenz Prozess - entschei -dung Diagramm- verbindung Papierausdruck/ Dokument Finanzistdaten Budgetplanung Manuell er Prozess Bestehend e Version/ Daten System- entschei -dung Pass/Fai l

33 © 2010 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Softwareprodukte können Softwarekomponenten auch anderer Softwarehersteller enthalten. Microsoft, Windows, Outlook, Excel und PowerPoint sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, DB2 Universal Database, System i, System i5, System p, System p5, System x, System z, System z10, System z9, z10, z9, iSeries, pSeries, xSeries, zSeries, eServer, z/VM, z/OS, i5/OS, S/390, OS/390, OS/400, AS/400, S/390 Parallel Enterprise Server, PowerVM, Power Architecture, POWER6+, POWER6, POWER5+, POWER5, POWER, OpenPower, PowerPC, BatchPipes, BladeCenter, System Storage, GPFS, HACMP, RETAIN, DB2 Connect, RACF, Redbooks, OS/2, Parallel Sysplex, MVS/ESA, AIX, Intelligent Miner, WebSphere, Netfinity, Tivoli und Informix sind Marken oder eingetragene Marken der IBM Corporation. Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds in den USA und anderen Ländern. Adobe, das Adobe Logo, Acrobat, PostScript und Reader sind Marken oder eingetragene Marken von Adobe Systems Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. ORACLE® ist eine eingetragene Marke der ORACLE Corporation. UNIX®, X/Open®, OSF/1® und Motif® sind eingetragene Marken der Open Group. Citrix®, das Citrix-Logo, ICA®, Program Neighborhood®, MetaFrame®, WinFrame®, VideoFrame®, MultiWin® und andere hier erwähnte Namen von Citrix-Produkten sind Marken von Citrix Systems, Inc. HTML, DHTML, XML, XHTML sind Marken oder eingetragene Marken des W3C®, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. JAVA® ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc. JAVASCRIPT® ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, Clear Enterprise, SAP BusinessObjects Explorer und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern. Business Objects und das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius und andere im Text erwähnte Business-Objects-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP France in den USA und anderen Ländern. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die in dieser Publikation enthaltene Information ist Eigentum der SAP. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung durch SAP AG gestattet. Bei dieser Publikation handelt es sich um eine vorläufige Version, die nicht Ihrem gültigen Lizenzvertrag oder anderen Vereinbarungen mit SAP unterliegt. Diese Publikation enthält nur vorgesehene Strategien, Entwicklungen und Funktionen des SAP®-Produkts. SAP entsteht aus dieser Publikation keine Verpflichtung zu einer bestimmten Geschäfts- oder Produktstrategie und/oder bestimmten Entwicklungen. Diese Publikation kann von SAP jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden. SAP übernimmt keine Haftung für Fehler oder Auslassungen in dieser Publikation. Des Weiteren übernimmt SAP keine Garantie für die Exaktheit oder Vollständigkeit der Informationen, Texte, Grafiken, Links und sonstigen in dieser Publikation enthaltenen Elementen. Diese Publikation wird ohne jegliche Gewähr, weder ausdrücklich noch stillschweigend, bereitgestellt. Dies gilt u. a., aber nicht ausschließlich, hinsichtlich der Gewährleistung der Marktgängigkeit und der Eignung für einen bestimmten Zweck sowie für die Gewährleistung der Nichtverletzung geltenden Rechts. SAP haftet nicht für entstandene Schäden. Dies gilt u. a. und uneingeschränkt für konkrete, besondere und mittelbare Schäden oder Folgeschäden, die aus der Nutzung dieser Materialien entstehen können. Diese Einschränkung gilt nicht bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die gesetzliche Haftung bei Personenschäden oder Produkthaftung bleibt unberührt. Die Informationen, auf die Sie möglicherweise über die in diesem Material enthaltenen Hotlinks zugreifen, unterliegen nicht dem Einfluss von SAP, und SAP unterstützt nicht die Nutzung von Internetseiten Dritter durch Sie und gibt keinerlei Gewährleistungen oder Zusagen über Internetseiten Dritter ab.


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