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1. 2 3 Agenda Das Unternehmen mobilkom austria Die mobilkom austria group Strategie & Erfolgsfaktoren Der Mobilfunkmarkt in Österreich Die mobile Zukunft.

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3 3 Agenda Das Unternehmen mobilkom austria Die mobilkom austria group Strategie & Erfolgsfaktoren Der Mobilfunkmarkt in Österreich Die mobile Zukunft

4 Das Unternehmen mobilkom austria

5 5 Geschichte

6 6 Die Werte von mobilkom austria

7 7 Geschäftsfelder und Marken

8 Operative Kennzahlen 4,36 Mio.Kunden 122,5 %Mobilfunk-Penetration 42,5% Marktanteil

9 9 Finanzkennzahlen 1.660,2Umsatzerlöse 580,7Bereinigtes EBITDA 329,0Betriebsergebnis 1.726,6 608,1 354,0 GJ 2007 GJ 2006 in Mio. EUR

10 10 Management Dipl.-Ing. Dr. Boris Nemsic CEO mobilkom austria und CEO Telekom Austria Group Dr. Hannes Ametsreiter CMO mobilkom austria und CMO Telekom Austria Dkfm. Alfred Gattringer CFO mobilkom austria

11 11 Konzernstruktur

12 Die mobilkom austria group

13 13 Mitglieder mobilkom austria Mobiltel (Bulgarien) Vipnet (Kroatien) Si.mobil (Slowenien) mobilkom liechtenstein Vip mobile (Serbien) Vip operator (Mazedonien) velcom (Weißrussland) Die mobilkom austria group ist in 8 Ländern vertreten BUL CRO AUT LIE SLO SRB MKD mobilkom austria group Target countries BIH KOS BLR

14 14 Spirit & Strategie Führender Mobilfunkanbieter zwischen Bodensee und Schwarzem Meer Regionaler Fokus: Think global, act local -Länderspezifischer Ansatz für individuelle Markt- und Kundenanforderungen -Starke lokale Marken Steigerung des Unternehmenswerts durch: -Know-how-Transfer innerhalb der Gruppe -Innovations- und Qualitätsführerschaft -Horizontales Wachstum in strategisch relevanten Regionen -Nutzenmaximierung aus Partnerschaften (Vodafone) und Allianzen -Personalentwicklung auf internationaler Ebene

15 15 Operative Kennzahlen ,0 Mio.Kunden 8.368Mitarbeiter

16 16 Finanzkennzahlen 3.035,1Umsatzerlöse 1.177,6Bereinigtes EBITDA 637,5Betriebsergebnis 2.902, ,4 677,1 GJ 2007 GJ 2006 in Mio. EUR

17 17 Velcom (Weißrussland) Einstieg: Oktober 2007 CEO: Helmut Duhs GSM 900/ Mitbewerber Marktpenetration: 81,3% Kunden: 3,53 Mio. Marktanteil: 44,7% Umsatzerlöse*: 64,0 Mio. EUR Stand: , *GJ 2007

18 18 Mobiltel (Bulgarien) Einstieg: Juli 2005 CEO: Mag. Sepp Vinatzer GSM (GPRS, EDGE) UMTS (HSDPA, HSUPA) 2 Mitbewerber Marktpenetration: 136,8% Kunden: 5,2 Mio. Marktanteil: 49,9% Umsatzerlöse*: 642,7 Mio. EUR Stand: , *GJ 2007

19 19 Vipnet (Kroatien) Start: Juli 1999 CEO: Mladen Pejkovic GSM (GPRS, EDGE) UMTS (HSDPA, HSUPA) 2 Mitbewerber Marktpenetration: 127,1% Kunden: 2,4 Mio. Marktanteil: 42,3% Umsatzerlöse*: 514,2 Mio. EUR Stand: , *GJ 2007

20 20 Si.mobil (Slowenien) Einstieg: Februar 2001 CEO: Dejan Turk GSM, GPRS, EDGE, UMTS 3 Mitbewerber Marktpenetration: 100,1% Kunden: Marktanteil: 27,5% Umsatzerlöse*: 170,3 Mio. EUR Stand: , *GJ 2007

21 21 mobilkom liechtenstein Start: September 2000 GF: Mag. Michael Ammann GSM, GPRS, UMTS 3 Mitbewerber Kunden: Umsatzerlöse*: 19,9 Mio. EUR Stand: , *GJ 2007

22 22 Vip mobile (Serbien) Start: Juli 2007 CEO: Alexander Sperl MBA GSM 900/1800 und UMTS 2 Mitbewerber Marktpenetration: 127,3% Kunden: Marktanteil: 7,9% Umsatzerlöse*: 13,7 Mio. EUR Stand: , *GJ 2007

23 23 Vip operator (Mazedonien) Lizenz: März 2007 CEO: Nikola Ljušev GSM 900/ Mitbewerber Marktpenetration: 107,5% Kunden: Marktanteil: 11,5% Umsatzerlöse*: 2,4 Mio. EUR Stand: , *GJ 2007

24 Erfolgsfaktoren

25 25 Erfolgsfaktoren Gemeinsam mit Partnern setzen wir neue Technologien ein, um innovative Produkte für unsere Kunden zu entwickeln.

26 26 Die besten MitarbeiterInnen Umfangreiche Aus- und Weiterbildungsprogramme Gezieltes High-Potential Recruiting Mitarbeit in internationalem Umfeld

27 27 Kompetente Partner Partnership Agreement mit Vodafone -Gemeinsames Marketing, Global Account Management und Produktentwicklung -Erhöhte Kosteneffizienz und globales Know-How -Länderübergreifende Partnerprodukte (Datenkarten, BlackBerry) und Tarife (EUROCALL) -Vodafone live! – mobilkom austria holt den erfolgreichsten mobile Lifestyle der Welt nach Österreich Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung Mitgliedschaft in wichtigen Forschungsinitiativen und Interessensvertretungen

28 28 Neue Technologien Weltweit erste kommerzielle Einführung von NFC-Services (2007) Weltweit erstes HSUPA-Netz (2007) Erstes HSDPA-Netz in Österreich (2006) Erstes EDGE-Netz in Österreich (2005) Europaweit erstes nationales UMTS-Netz (2002) Weltweit erster Netzbetreiber mit WAP-Push Technologie (2001) Weltweit erstes flächendeckendes GPRS-Netz (2000)

29 29 Innovationen A1 INTERNET SECURITY: Viren werden erstmals weltweit im Netz abgefangen (2008) A1 over IP: Erste mit Handy integrierte VoIP-Lösung weltweit (2007) MOBILES BREITBAND: Flat-Tarif und Datenkarte für schnelle Datenübertragung unterwegs (2004) HANDY Parken: Parkschein am Handy (2003) A1 MOBILGUIDE: Erster Location Based Service Europas (2000) ÖBB MOBILE TICKET: Erste echte M-Commerce Anwendung weltweit (1999)

30 30 Starke Marken Hoher Bekanntheitsgrad und starke Positionierung der Marken mobilkom austria, A1 und bob Kein internationales Single- Branding, optimale Positionierung der Mitglieder der mobilkom austria group am jeweiligen Markt

31 31 Zufriedene Kunden Hohe Gesamtzufriedenheit Hohe Kundenloyalität Höchste Wiederwahlbereitschaft Niedrige Wechselbereitschaft (Churn) Höchste Werte für Netzqualität, Flächendeckung und Rechnungsübersicht Quelle: mobilkom austria, Kundenmonitor 2006

32 32 Aktiv im Umweltbereich Intensive Auseinandersetzung mit der Verträglichkeit von elektromagnetischen Wellen Aktives Informieren der Bevölkerung und Dialog mit interessierten Menschen Sinnvoller Einsatz von Ressourcen durch betreiberübergreifenden Mobilfunkausbau (Site Sharing) Wiederverwendung oder umweltgerechtes Recycling von Althandys

33 Der Mobilfunkmarkt

34 34 Markt und Wettbewerb Stand: Intensiver Wettbewerb und hohe Marktpenetration: 122,5% mobilkom austria ist Marktführer: 42,5% Kombination aus niedrigen Gesprächsgebühren und hohen Handy-Subventionen Starkes Wachstum im Niedrigpreis-Segment Steigende Nutzung von Datendiensten

35 35 Nutzungsverhalten 6,2 Millionen Österreicher über 12 Jahren haben ein Handy 6% nutzen Handy vorwiegend beruflich, 64% vorwiegend privat, 24% beides gleichermaßen 72% nutzen SMS und schicken durchschnittlich 6 pro Woche Im Schnitt 11 Telefonate pro Tag Quelle: Social Impact Studie 2006, FESSEL-GfK

36 36 Stand: Mitte 2007 Das A1 Netz - 3. Generation (3G) UMTS+EDGE: Flächendeckendes Multimedia-Netz mit 98% Netzabdeckung HSDPA/HSUPA: Neuer 3G-Turbo auf UMTS-Basis; Datenübertragungs- raten bis zu 7,2 MBit/s UMTS / HSDPA EDGE

37 37 Mobiles Arbeiten -Schnelle, mobile Datenübertragung (Download und Upload) speziell für Laptop (Datenkarte) und PC (USB-Modem) -Videotelefonie Mobile Unterhaltung -Vodafone Live! -Live! TV (ORF, ATV+, CNN,...) -Videostreaming (Verkehrsinformationen, Filme, Nachrichten,...) 3G Services

38 Zukunft & Trends

39 39 Gesellschaft & Mobilität mobile.futuretalk ROUNDABOUT KIDS Social Impact Studie mobilkom austria Techlab

40 40 Trends bei Handsets Handy wird zum universellen Mobile Device (Digicam, Videokamera, Fernseher, mp3-Player, Radio, Kalender, Notizblock, Mobiler Speicher, Fernbedienung, Navigation) Handys werden Software-dominierter (Update over the air) Leistungsfähigere Displays (3D, höhere Auflösung) Steigende Rechenleistung Miniaturisierung Gegentrend: abgespeckte Handys Foto: Vodafone

41 41 Trends im Mobilfunk Mobile Sensorik (durch Miniaturisierung) Steigende Nutzung von 3G-Datendiensten und m-commerce Intelligente Kombination der Zugangstechnologien (GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA/HSUPA und DVB-H) NFC (Near Field Communication) All IP, NGIN und IMS

42 42 Kontakt mobilkom austria AG Obere Donaustraße Wien +43 (0)

43 Unsere Zukunft - Wir bleiben dran.

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