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N Atmosphäre, Wetter und Klima ä Atmosphäre Dünne Luftschicht um die Erde, in der sich das Leben abspielt ä Wetter Zustand der Atmosphäre zu einem gewissen.

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Präsentation zum Thema: "N Atmosphäre, Wetter und Klima ä Atmosphäre Dünne Luftschicht um die Erde, in der sich das Leben abspielt ä Wetter Zustand der Atmosphäre zu einem gewissen."—  Präsentation transkript:

1 n Atmosphäre, Wetter und Klima ä Atmosphäre Dünne Luftschicht um die Erde, in der sich das Leben abspielt ä Wetter Zustand der Atmosphäre zu einem gewissen Zeitpunkt ä Klima mittlerer (langjähriger) Verlauf/Zustand von atmosphärischen Größen Atmosphäre 1

2 n Kreisläufe von Energie, Wasser und chemischen Elementen treiben das System Erde/Atmosphäre an ä Energiekreislauf - Umsetzung von solarer Strahlungsenergie am Erdboden - Energietransport durch globale Zirkulation - Treibhauseffekt verhindert Abkühlung der Erde - Verdunstung Kondensation ä Wasserkreislauf - Wasser verdunstet an der Oberfläche - Wasserdampf kondensiert oder gefriert in der Atmosphäre - Niederschlag fällt und versickert im Boden oder fließt in die Ozeane Atmosphäre 2

3 n Kreisläufe finden auf unterschiedlichsten Skalen statt räumliche undzeitliche Ausdehnung ä Blitze einige km Sekundenbruchteile ä Gewitter einige 10 km Stunden ä große Über- ca. 100 km Tage schwemmungen ä Wettersysteme ca km Wochen ä Ozonloch ca km Monat ä Ozeanzirkulation ca km Jahre ä Zusamensetzung global Jahrzehnte der Atmosphäre Atmosphäre 3

4 n Vorgänge im System Erde sind über alle Skalen verknüpft ä Vulkanstaub verändert global das Klima für einige Jahre ä Überschwemmungen verändern Kleinklima über Jahre ä Erosion durch Niederschlag verändert die Lebensgrundlage der Bevölkerung in ganzen Regionen ä Das Ozonloch hat über das Plankton einen Einfluss auf die Nahrungskette bis zum Menschen ä Das El Nino im tropischen Pazifik beeinflusst monatelang das Wetter im Westen von ganz Nord- und Südamerika und Australien Atmosphäre 4

5 Meteorologische Messgrößen Temperatur >Thermometer Luftfeuchte>Hygrometer Luftdruck>Barometer Wolken>Wolkenkarte Niederschlag>Regensammler, Schneebrett pH-Wert Niederschlag>pH-Pen Aerosole>Photometer Ozon>Teststreifen, Scanner Messung 1

6 6 GLOBE Messprogramm ATM Atmosphäre/ Klima aktuelle Temperaturtäglich minimale Temperaturtäglich maximale Temperaturtäglich Regenmengetäglich Schnee-/Hagelmengetäglich pH-Wert d. Niederschlags täglich Wolkentyptäglich Bedeckungsgradtäglich

7 Messung 2 n Anforderungen an Messstation und Wetterhäuschen –weit genug von Häusern, Bäumen entfernt (Abstand = 4x Höhe) –auf möglichst ebener Fläche –natürlicher Untergrund (z.B. Gras) –ca. 1.5 m Höhe –Türe zeigt nach Norden –belüftet –Regenmesser und Schneebrett an gleicher Stelle –Thermometer in der Hütte mit Abstandshalter anbringen –Kalibrierungsthermometer neben Min./Max. Thermometer –Messung von Feuchte und Luftdruck an der gleichen Stelle –Messung von Aerosol und Ozon an der gleichen Stelle

8 Messung 3 n Zeitpunkt aller Klimamessungen –Täglich bei Sonnenhöchststand (+/- 1 Std.) –Alle Zeitangaben in UT (UTC, GMT) –Sonnenhöchststand: Informieren Sie sich über die Zeiten von Sonnenaufgang und Sonnenuntergang (Zeitung). Sonnenhöchststand ist genau die Mitte zwischen den Zeitpunkten. Wechsel Sommer- / Winterzeit beachten ! n Datenübermittlung - Notieren Sie die Beobachtungen auf den Datenblättern - Übermitteln Sie die Daten an den Datenserver - Heften Sie die Datenblätter monatsweise ab

9 1Temperatur 1 n Temperatur äWichtiger Faktor bei der Beobachtung von Klima und seinen Änderungen (Klimaklassifizierung) äGrundlage langjähriger Zeitreihen n Instrumentierung äMinimum und Maximum Thermometer äKalibrierungsthermometer äoder elektronische Wetterstation

10 Temperatur 2 n Minimum/Maximum Thermometer äMinimum und Maximumtemperatur äaktuelle Temperatur

11 n Luftfeuchte äDie Luftfeuchte beschreibt den Anteil von Wasserdampf in der Luft. äDie relative Luftfeuchte ist ein Maß für den Anteil von Wasserdampf im Vergleich zur Sättigungsfeuchte. äDie Sättigungsfeuchte ist der maximale Anteil Wasserdampf, den ein Luftpaket aufnehmen kann. Hängt von der Temperatur ab. Kalte Luft kann weniger Wasserdampf aufnehmen. äBei Sättigung bilden sich Wassertröpfchen oder Eisteilchen. äVerknüpfung mit Sicht und Wolken Luftfeuchte 1

12 n Schleuderpsychrometer äZwei Thermometer äTrockenes Thermometer misst die Lufttemperatur äFeuchtes Thermometer wird durch Verdunstung des Wassers im Strumpf gekühlt äDie Verdunstung ist ein Maß für die Feuchte, die die Luft aufnehmen kann äDie relative Feuchte ergibt sich aus Trocken- und Feuchttemperatur äNicht geeignet bei Temperaturen unter 0° C Luftfeuchte 2

13 n Digitales Hygrometer äBesteht aus keramischen und metallischen Komponenten äDirekte Anzeige der Feuchte äAuch bei Temperaturen unter 0° C äKann durch Kondensation (Regen, Nebel) zerstört werden äMesszeit 30 Minuten Luftfeuchte 3

14 n Messung äAngabe entweder Feuchttemperatur oder relative Feuchte äFeuchte normalerweise 20% - 90% äBei Nebel oder Regen werden 100% gemeldet Luftfeuchte 4

15 n Luftdruck äDer Luftdruck ergibt sich aus dem Gewicht der Luftsäule über dem Beobachter äDer Luftdruck nimmt mit der Höhe ab, da die Säule kürzer wird äHorizontale Druckgradienten bestimmen Windstärke und Richtung Luftdruck 1

16 n Luftdruck äEinheit für Druck ist HectoPascal ä1 Millibar = 1 Hectopascal äDruckmessung mit einem Barometer äFür GLOBE wird ein Aneroid Dosen- Barometer verwendet. Es enthält eine fast luftleere Dose, die mit einer Feder auseinander gehalten wird. Die Anzeigenadel überträgt das Zusammenziehen, bzw. Ausdehnen der Dose Luftdruck 2

17 n Messung äMessung im Schulgebäude äDer Standard Luftdruck auf Meeresniveau beträgt 1013 hPa äTypischer Bereich â960 hPa bei extremen Tiefdrucklagen â1050 hPa bei extremen Hochdrucklagen äDer Luftdruck nimmt etwa um ca. 10 hPa pro 100 Höhenmeter ab äDer gemessene Luftdruck muss zum Vergleich mit anderen Stationen auf Meeresniveau reduziert werden äIm GLOBE Protokoll wird der gemessene Luftdruck und nicht der höhenreduzierte Wert eingetragen Luftdruck 3

18 Wolken 1 n Wolken ä Reflektieren Sonnenlicht in den Weltraum und halten von der Erde abgestrahlte Energie zurück ä Geben Aufschluss über das bevorstehende Wetter ä Bestätigen Informationen aus Satellitenbeobachtungen ä Anlegen langfristiger Datenbanken ä Verknüpfung zu Aerosole, Ozon und Luftfeuchte

19 Wolken 2 n Beobachtung Wichtig: Standort mit freiem Blick über den ganzen Himmel ä Wolkenbedeckung No Clouds(wolkenfrei)keine Wolken sichtbar Clear(klar)weniger als 10% Bedeckung Isolated(vereinzelt)zwischen 10% und 25% Bedeckung Scattered(aufgelockert)zwischen 25% und 50% Bedeckung Broken(aufgebrochen) zwischen 50% und 90% Bedeckung Overcast(geschlossen)über 90% Bedeckung Obscured(nicht sichtbar)Himmel oder Wolken nicht sichtbar (z.B. Nebel, Rauch...)

20 Wolken 3 n Beobachtung... ä Wolkentyp –Verwenden Sie die Wolkenkarte zur Bestimmung der Typen –Bestimmen Sie alle vorhandenen Typen ä Einteilung der Wolkentypen –Höhe:alto - mittelcirro - hoch –Form: cumulo - Ballenstratus - Schicht cirro - federig –Sonstige:nimbo -Niederschlag

21 Wolken 4 n Hohe Wolken : Meter und höher Cirrus Cirrocumulus Cirrostratus

22 Wolken 5 n Mittelhohe Wolken: bis Meter Altostratus Altocumulus

23 Wolken 6 n Tiefe Wolken: 0 bis Meter (ohne Niederschlag) Stratus Cumulus Stratocumulus

24 Wolken 7 n Tiefe Wolken: 0 bis Meter (mit Niederschlag) äCumulonimbus über alle Höhenbereiche Nimbostratus Cumulonimbus Cumulonimbus (mit Amboß)

25 Niederschlag 1 n Niederschlag ä Ausmaß von Wetterereignissen bestimmen ä Wetteränderung im Zeitverlauf beobachten ä Bezug zu anderen GLOBE Parametern [Luftfeuchte, Bodenfeuchte, Eigenschaften der Oberflächengewässer, Wachstum der Vegetation, Luftdruck, Temperatur, Wolkenbedeckung] ä Langzeitarchiv

26 Niederschlag 2 n Messgröße äMenge des Niederschlags pro Flächeneinheit äEinheit mm oder Liter/m² n Geräte ä Regenmesser ä Schneebrett: dünne Sperrholzplatte, mind. 40 x 40 cm ä Meterstab oder längerer Pfahl zur Bestimmung der Schneetiefe

27 Niederschlag 3 n Anordnung der Geräte: Regenmesser ä Regenmesser gerade anbringen, an einen Pfahl montieren [z.B. Pfahl des Wetterhäuschens] ä Offenes Gelände, weg von Gebäuden, Bäumen, Dächern (Abstand 4 x Höhe)

28 Niederschlag 4 n Ablesen des Regenmessers ä Lesen Sie den Meniskus der Flüssigkeit in der Mitte der Röhre ab (Genauigkeit 0.1 mm) ä Ist die Röhre übergelaufen, lesen Sie den Stand in der Röhre ab, leeren sie diese und bestimmen dann die Menge im Überlaufgefäß ä Möglicherweise müssen Sie den Vorgang mehr- mals wiederholen, um den gesamten Überlauf zu bestimmen

29 Niederschlag 5 n Pflege des Regenmessers ä Entfernen Sie regelmäßig Blätter, etc., die die Öffnung des Regenmessers bedecken könnten ä Reinigen Sie die innere Röhre einmal pro Woche oder bei Verschmutzung mit einer Flaschenbürste (keine Seife oder Spülmittel verwenden) ä Überprüfen Sie regelmäßig, daß das Gerät noch gerade hängt

30 Niederschlag 6 n Schneemessung ä Vorbereitung ä Schneebrett in der Nähe des Regenmessers auslegen ä Stelle mit einer Fahne oder Stock markieren ä Messung ä Tiefe des Neuschnees mit Meterstab bestimmen ä Schneekern mit dem Überlaufgefäß des Regenmessers ausstechen ä Gesamthöhe an verschiedenen Stellen messen ä Schneebrett reinigen und an anderer Stelle auslegen ä Wasseräquivalent ä Schneekern bei Zimmertemperatur schmelzen ä Im Regenmesser Wasseräquivalent bestimmen

31 Niederschlag 12 n Was, wenn es am gleichen Tag schneit und regnet? ä Entfernen Sie den inneren Zylinder des Regenmessers, weil er durch Frost geschädigt werden könnte. ä Lassen Sie den Überlaufzylinder draußen, um möglichen Regen aufzufangen. ä Legen Sie das Schneebrett nach draußen. ä Falls über Nacht Schnee fällt, der sofort wieder taut, haben Sie dennoch das Wasseräquivalent des im Überlaufzylinder gesammelten Schnees.

32 Niederschlag pH 1 n pH-Wert des Niederschlags ä Der pH-Wert ist eine Kenngröße des Wassers bei seinem Weg durch das System Erde; diese Messung ergänzt die Information aus der pH- Wertbestimmung von Oberflächengewässer und Boden ä Saurer Niederschlag: –beeinflußt den pH-Wert der Gewässer –beeinflußt Pflanzen direkt und indirekt –beschädigt Gebäude, Statuen etc. ä Nur Niederschlag mit einem pH-Wert unter 5.6 wird als sauer bezeichnet, da normaler Regen stets leicht sauer ist.

33 Niederschlag pH 2 n Bestimmung des pH-Werts (Regen): ä Messen Sie den pH-Wert dann, wenn Sie auch die Regenmenge ablesen ä Messen Sie den pH-Wert, wenn mindestens 2 mm Regen im Regensammler sind ä Schnee: Achten Sie darauf, daß Sie keine Erde, Blätter oder sonstiges Material, das den pH-Wert beeinflussen könnte, mit aufnehmen. Nehmen Sie keinen Schnee, der direkten Kontakt zum Boden oder Schneebrett hatte. ä Verwenden Sie Indikatorpapier, pH-Pen oder pH-Meter

34 Niederschlag pH 3 n Wichtig: ä pH-Pen und pH-Meter müssen stets kalibriert sein. ä Reinigen Sie den Regensammler regelmäßig, Fremdmaterial kann den pH-Wert verfälschen. ä Verwenden Sie keine Seifen oder Spülmittel zur Reinigung, da Rückstände den pH-Wert verfälschen könnten.

35 Aerosole 1 n Aerosole / Dunst ä Aerosole sind feste oder flüssige Teilchen die in der Luft schweben ä Natürliche Quellen: Vulkane, Gischt, Wassertröpfchen, Eisteilchen, Rauch, Sandstaub, Winderosion ä Antropogene Quellen: Verbrennung, Abgase, Erdarbeiten ä Größe: µm ä Streuen Licht: ä Himmel schaut dunstig oder dreckig aus ä Kräftiges Abend- und Morgenrot ä Halo oder Hof um Sonne oder Mond (Eisteilchen)

36 Aerosole 2 n Bedeutung von Aerosolen ä Energiekreislauf: Auswirkung auf die Sonnenenergie, die den Erdboden erreicht ä Wasserkreislauf: Begünstigen die Bildung von Wassertröpfchen oder Eiskristallen (z.B. Kondensstreifen) ä Biologie, Geologie und Luftchemie: Zeigen die Ausbreitung von Vulkanausbrüchen, Waldbränden und Umweltverschmutzungen

37 Aerosole 3 n Aerosole und Lichtabsorption ä Sonnenlicht umfasst ein breites Spektrum von Wellenlängen ä Aerosole und Gasmoleküle absorbieren bzw. streuen Licht bei einer Wellenlänge, die der Größe entspricht ä Messungen des Sonnenlichts bei verschiedenen Wellenlängen erlauben eine Aussage über die Größenverteilung von Aerosolen n Messprinzip ä Die Absorption des Sonnenlichts durch die ungestörte Atmosphäre kann aus Luftdruck und Zenitwinkel der Sonne bestimmt werden ä Jede zusätzliche Absorption von Sonnenlicht wird durch Aerosole hervorgerufen. ä Die optische Dicke beschreibt die Reduzierung des Sonnenlichts

38 Aerosole 3 n Aerosolmessung ä Messung mit Voltmeter und Standard Photometer bei rotem (525 nm) und grünen (565 nm) Licht ä Drei Messungen pro Wellenlänge ä Nicht in die Sonne schauen

39 Aerosole 4 n Aerosolmessung ä Messung vorzugsweise am Vormittag, zusammen mit den anderen Messungen gegen Mittag aber auch möglich ä Freier Blick auf die Sonne (wolkenfrei) ä Zusammen mit Wolkenbeobachtung ä Zusammen mit Luftdruckmessung ä Ins Protokoll wird die am Voltmeter gemessene Spannung eingetragen. Der GLOBE Datenserver konvertiert die Spannung in die optische Dicke ä Klarer Himmel hat eine optische Dicke von ca. 0.1, Dunst etwa 3

40 Ozon 1 n Ozon ä Ozon (O 3 ) entsteht in der Atmosphäre, wenn durch Sonnenlicht oder chemische Prozesse Sauerstoffmoleküle auseinander gebrochen werden [O 2 ] + [O] [O 3 ] ä Der größe Anteil des atmosphärischen Ozons ist in der Stratosphäre und reduziert den gefährlichen Anteil der UV-Strahlung ä Reduzierung des stratosphärischen Ozons erhöht Hautkrebs ä Bodennahes Ozon entsteht durch Verbrennungsprozesse im Zusammenhang mit dem in der Luft vorhandenem Stickstoff ä Erhöhung des bodennahen Ozons führt zu Lungen- und Schleimhautreizungen

41 Ozon 2 n Ozonmessung ä Für genaue und kontinuierliche Messungen sind teure Geräte notwendig ä GLOBE: ä Chemischer Teststreifen, der genau 1 Stunde der Luft ausgesetzt wird ä Analyse der Farbeänderung mit einem Scanner ä Einheit: Ozongehalt in milliardstel Teilen (ppb = parts per billion) ä Zusammen mit Wolkenbeobachtung, Luftfeuchte und Temperatur ä Zusammen mit Windrichtung (mit einer einfachen Windfahne) Achtung: Als Windrichtung wird immer die Richtung angegeben, aus der der Wind kommt

42 Ozon 3 n Ozonmessung ä Bodennahes Ozon hat eine typische Konzentration von ppb ä In stark verschmutzen Gebieten beträgt die Konzentration bis zu 200 ppb ä Gesundheitliche Beeinträchtigungen sind zu erwarten, wenn die Konzentration 8 Stunden über 80 ppb beträgt ä 1 ppb ~ 2 µg/m³


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